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Datenschutzhinweise

Differenzen Haupt-und Nebenzähler Fernwärme
Verfasser:
Musil
Zeit: 17.11.2025 00:08:40
0
3898040
PS: Zum anderen "sauberen" (zugedrehten?) Topmeter ganz rechts hast Du noch nichts geschrieben...?

PS2: Stört ein etwas kühler Boden im Küchenteil überhaupt...??

Meine Küche ist ein extra Raum - und da heize ich garnicht - besser fast nie (ich hab keine WP und eine smarte ERR...😇). Trotzdem ist die RT da immer sehr angenehm.

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 17.11.2025 10:00:31
1
3898118
Zitat von Musil Beitrag anzeigen
PS: Zum anderen "sauberen" (zugedrehten?) Topmeter ganz rechts hast Du noch nichts geschrieben...?

PS2: Stört ein etwas kühler Boden im Küchenteil überhaupt...??

Meine Küche ist ein extra Raum - und da heize ich garnicht - besser fast nie (ich hab keine WP und eine smarte[...]


Ich probiere das die Tage mal aus :-)

Das andere Topmeter müsste dann tatsächlich die Abstellkammer sein? Einen anderen Raum gibt's sonst nicht *lach* Das würde ich aber einfach mal so lassen :-)

Grundsätzlich stört das nicht so in der Küche. Ich denke dann immer nur, dass der "Rest" der FBH dann ja quasi "mehr" arbeiten muss um die Temp. im Raum zu halten. Der Raum ist ca. 30 qm groß.

Ich teste mich da einfach mal etwas durch.

Bin aufjedenfall schon mal einen großen Schritt weiter. :-)

Verfasser:
Musil
Zeit: 17.11.2025 14:53:13
0
3898302
"Grundsätzlich stört das nicht so in der Küche. Ich denke dann immer nur, dass der "Rest" der FBH dann ja quasi "mehr" arbeiten muss um die Temp. im Raum zu halten. Der Raum ist ca. 30 qm groß."

Kleiner Denkfehler...

Du hast ja keine WP - da wäre das ein Thema...

Deine Hütte (mit offener Küche) braucht eine ganz bestimmte Energiemenge (je nach AT / wie die Nachbarn heizen / usw.).

Wenn die Küche abgedreht ist, dann braucht das WZ (angrenzende Bereiche) halt eine etwas höhere VLT.

Wenn die Küche mitgeheizt wird, dann benötigst Du eine etwas niedrigere VLT, hast aber in Summe einen etwas höheren Durchfluss (Küche kommt halt dazu).

Am Energieverbrauch ändert das (fast) nichts.

Genau das braucht man aber bei einer WP.

Bei Energie über Fernwärme ist ein "Spielen" mit möglichst geringer VLT völlig egal / sinnlos.

In beiden Fällen benötigst Du fast genau die selbe Energie - nur ist die Effizienz der Energiebereitstellung bei WP, mit höherem Durchfluss und etwas niedrigerer VLT, dann eben besser für die Stomkosten (Die WP macht dann aus etwas weniger Strom genau die gleiche, notwendige Heizenergie).

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 18.11.2025 09:07:35
1
3898549
@Musil
@Exergie

Ich habe Euch jetzt nochmal die Einstellungen abfotografiert:

Wohnungsstation Topmeter
Die Durchflussmenge hat sich jetzt natürlich verändert, habe jetzt ja auch die Heizung aufgedreht. Die Durchflussmenge sollte so aber passen (?) Lt. Internet sollte die Durchflussmenge zwischen dem Strich 2 und 3 liegen. Das ist ja bei mir so und würde ich daher mal so lassen ?

Handregler FBH
Den Handregler FBH der Wohnungsstation habe ich jetzt mal wie von @Exergie vorgeschlagen nur auf 2 gedreht.

Hauptregler FBH oventrop
Den "Hauptregler" der FBH in der Wohnung habe ich versucht richtig einzustellen.
@Exergie und @Musil vielleicht könnt ihr mir hier kurze Rückmeldung geben, ob die Einstellungen so passen?

Oben links Einstellung Wochen/Zeitschaltuhr.
Mittig Absenktemperatur 15 Grad
Rechts Temperatur 20 Grad

Könnt ihr auch nochmal prüfen, ob die Scheibe so passt?
Zeitpunkt des Fotos: Dienstag, 8,45 Uhr.

Das Licht leuchtet rot, was bedeutet, dass Wärme angefordert wird. Die Raumtemperatur ist aber ja bei 20 Grad also warum wird dann Wärme angefordert?

Anleitung oventrop Leuchten

Was bedeuten die 4 Striche bei Sonne und Mond außerhalb des grauen Kreises? Dass von 6-12 Uhr die Wohlfühltemperatur geheizt wird und danach nur noch die Absenktemperatur? Oder wie darf ich diese Zeitscheibe verstehen? Daran kann ich nämlich nicht drehen...

Raumthermostat Wohn-Ess-Küche

Diese Einstellungen haben ich so vor ein paar Tagen vorgenommen und habe damit die Temperatur in der Wohnung von 19,5 Grad auf 20,3 Grad erhöhen können. Wenn ich jetzt auf 21 Grad kommen möchte, wo sollte ich dann Einstellungen vornehmen? Ich denke erst einmal am Handregler der FBH der Wohnungsstation. Den würde ich jetzt mal auf 3 drehen und dann sehen. Wenn es wärmer als 21 Grad oder 21,5 Grad wird, würde ich die Raumthermostate runter drehen?


Bitte @Musil und @Exergie Eure Meinungen/Einschätzungen - DANKE :-)

Verfasser:
Musil
Zeit: 18.11.2025 11:50:45
0
3898653
Hallo,

gratuliere, Du hast Dich da ran getraut!!

Zu den Hand / Raum Regler (Oventrop) kann ich leider nichts sagen.

Zu den jetzt eingestellten Durchflüssen der Topmeter (Die Internetaussage: Alle zwischen 2 und 3 ist sehr, sehr allgemein):

1. Bad - eventuell könntest Du da mehr Durchfluss geben - wenn es Dir da halt zu kühl ist.

2. Diele könnte eventuell etwas zu viel Durchfluss haben ( Durchfluss Stellung erkennt man nicht am Bild)

3. Schlafzimmer könnte etwas zu viel Durchfluss haben (erkennt man auch nicht)

4. Küche: mal auf 1 zurück gehen - Du wolltest ja höchstens den FB etwas "anwärmen"

5. Essen und 6. WZ mal ein guter Ausgangspunkt

Wie gesagt, Du solltest Dich da an die optimalen Einstellungen in mehreren Schritten mal ran tasten.

Nicht gleichzeitig an mehreren Ventilen drehen - immer schrittweise und > 6 h warten, was dann passiert. Einige (recht genaue) Thermometer in den einzelnen "Abschnitten" sind da hilfreich. Wenn Du an einem Ventil drehst, verändern sich da auch immer etwas (!!) die Durchflüsse der anderen Topmeter.

Vergiss die "Internet Empfehlung" - das solltest Du halt selber hinkriegen.

Sind aber nur meine theoretischen Anregungen aus der Ferne (halt Österreich 😏).

Gruß Musil

Verfasser:
Exergie
Zeit: 18.11.2025 15:09:28
1
3898741
@Michi Maus,

Den "Hauptregler" der FBH in der Wohnung habe ich versucht richtig einzustellen.
Vielleicht könnt ihr mir hier kurze Rückmeldung geben, ob die Einstellungen so passen?


Ja, die Uhr scheint ja zu arbeiten, sonst würde die Heizungspumpe nicht laufen!
Nutze aber auch den Betriebsartenschalter(6) , Sonne/24h Betrieb u. Mond (Absenktemp.) , das solltest Du unbedingt testen.
Dann wird die Uhr nicht benutzt und die Heizungspumpe läuft trotzdem ! So steht es auch in der Anleitung.

Den Handregler FBH der Wohnungsstation habe ich jetzt mal wie von @Exergie vorgeschlagen nur auf 2 gedreht.
Wenn ich jetzt auf 21 Grad kommen möchte, wo sollte ich dann Einstellungen vornehmen?
Ich denke erst einmal am Handregler der FBH der Wohnungsstation. Den würde ich jetzt mal auf 3 drehen und dann sehen.

Ja, wenn es in der Whg. wärmer werden soll, dann auf 3. Das kann aber ein paar Std. dauern, bis die RT steigt.
Dann muss der Hauptregler (Tag Thermostat), aber auch auf 21-22°C stehen, sonst schaltet die Heizungspumpe ab!
Das Licht muss leuchten. Das kannst Du doch mit dem Thermostaten testen, ob dieser schaltet.

Was bedeuten die 4 Striche bei Sonne und Mond außerhalb des grauen Kreises?
Dass von 6-12 Uhr die Wohlfühltemperatur geheizt wird und danach nur noch die Absenktemperatur?
Oder wie darf ich diese Zeitscheibe verstehen? Daran kann ich nämlich nicht drehen.


Ja, das sind die "Reiter" für Heizen und Absenktemperatur. Die können verschoben werden!

Das Licht leuchtet rot, was bedeutet, dass Wärme angefordert wird.
Die Raumtemperatur ist aber ja bei 20 Grad also warum wird dann Wärme angefordert?


Weil das Thermostat nicht genau bei 20°C schaltet. Dreh es einfach runter, dann schaltet es ab!

Du benötigst jemanden vor Ort, z.Beisp. aus dem Haus (Nachbar) oder den Hausmeister ansprechen. Auch die Hausverwaltung muss hier unterstützen.

Grüsse

Verfasser:
Musil
Zeit: 18.11.2025 19:43:30
0
3898844
Super Exergie!

Da kannte ich mich überhaupt nicht aus...

Kleine Nebenbemerkung noch dazu ans Mäuschen...😇...

Dreh bitte nicht gleichzeitig an den Einstellungen der FBH Regler (wie von Exergie beschrieben ) und gleichzitig an den Topmetern (wie von mir beschrieben).

Ich nehme mal an, zuerst mal an den FBH Reglern drehen, so dass die Hütte mal im groben Durchschnitt schön angenehm warm wird (Immer schön ca. 6 h warten - wegen Trägheit einer FBH).

Dann kannst Du mal die Topmeter "bedienen".

Da sollte es dann so sein, das am Ende der wichtigste Raum (sehr wahrscheinlich das Bad...?) dann immer noch etwas eingedrosselt ist. Kann man da dann dort auf maximal offen drehen (wird eventuell die Anzeige dann dort nicht auf max Durchfluss - Anzeige ganz unten - gehen /kommen - je nachdem was die Pumpe da leisten kann).

Wenn es da im Bad aber wider erwarten doch zu warm wird - dann halt das Bad wieder etwas eindrosseln.

Das mit den Topmetern ist halt mehr eine kleine Spielerei, wenn Du leicht (!) unterschiedliche RT haben möchtest - Bad etwas wärmer, WZ in der Mitte und SZ etwas kühler - nur als Beispiel. Erwarte Dir da aber keine großen Unterschiede - ich glaube da mal, da sind maximal +/- 2 K (Grad) Unterschied zwischen den Räumen in einer rundherum "eingepackten" Mietwohnung drin.

Und hab keine Angst wegen einer etwas zu hohen VLT - bei Fernwärme ist die VLT fast egal. Wenn die VLT etwas zu hoch ist, dann wirst Du über die FBH Regler (!) UND die Topmeter halt den mittleren Durchfluss etwas veringern - die im Mittel (über den Tag) abgenommene Heizenegie wird da nicht beeinflusst.

Einfach dran denken: Heizenergie = Durchfluss * (VLT-RLT) * eine (hier nicht interessante) Konstante. --> mehr VLT --> niedrigerer mittlerer Durchfluss nötig (mittlerer Durchfluss, da die FBH Regler da ja dann auch taktend (!) eingreifen --> dann halt etwas (!) höhere VLT --> die abgenommen Heizenergie beeinflusst das kaum.

Das Thema VLT ist eigentlich nur (!) bei WP wichtig. Bei Fernwärme sollte die VLT halt nicht so hoch sein, dass man sich im Bad die Füße grillt - aber das regeln die FBH Regler dann schon.

Gruß Musil

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 20.11.2025 09:20:47
0
3899453
@Exergie

Den "Hauptregler" der FBH in der Wohnung habe ich versucht richtig einzustellen.
Vielleicht könnt ihr mir hier kurze Rückmeldung geben, ob die Einstellungen so passen?

Ja, die Uhr scheint ja zu arbeiten, sonst würde die Heizungspumpe nicht laufen!
Nutze aber auch den Betriebsartenschalter(6) , Sonne/24h Betrieb u. Mond (Absenktemp.) , das solltest Du unbedingt testen.
Dann wird die Uhr nicht benutzt und die Heizungspumpe läuft trotzdem ! So steht es auch in der Anleitung.
An sich funktioniert das mit dem Sonne/Mond-Schalter. Da würde ich dann eben manuell in Absenkbetrieb schalten. So wie es jetzt ist, zwischen 6 Uhr und 18/20 Uhr Heizung an ist für mich aber gut so - daher lasse ich das mal.

Den Handregler FBH der Wohnungsstation habe ich jetzt mal wie von @Exergie vorgeschlagen nur auf 2 gedreht.
Wenn ich jetzt auf 21 Grad kommen möchte, wo sollte ich dann Einstellungen vornehmen?
Ich denke erst einmal am Handregler der FBH der Wohnungsstation. Den würde ich jetzt mal auf 3 drehen und dann sehen.

Ja, wenn es in der Whg. wärmer werden soll, dann auf 3. Das kann aber ein paar Std. dauern, bis die RT steigt.
Dann muss der Hauptregler (Tag Thermostat), aber auch auf 21-22°C stehen, sonst schaltet die Heizungspumpe ab!
Das Licht muss leuchten. Das kannst Du doch mit dem Thermostaten testen, ob dieser schaltet.
Gute Anmerkung, danke. Dann muss ich den Hauptregler auch noch etwas nach oben anpassen. Derzeit sind 20,8 Grad.

Was bedeuten die 4 Striche bei Sonne und Mond außerhalb des grauen Kreises?
Dass von 6-12 Uhr die Wohlfühltemperatur geheizt wird und danach nur noch die Absenktemperatur?
Oder wie darf ich diese Zeitscheibe verstehen? Daran kann ich nämlich nicht drehen.

Ja, das sind die "Reiter" für Heizen und Absenktemperatur. Die können verschoben werden!
Die können leider nicht verschoben werden. Hab da schon mit "Gewalt" dran "rumgemacht". Möchte auch nix kaputt machen... Ich glaube dieses graue Rad läuft einfach mit wie die Uhrzeit. Glaube die kleineren Striche im Inneren des grauen Rades zeigen an, dass man sich grade im Absenkbetrieb befindet (kürzere Zeitspanne) und die größeren Striche mehr außen zeigen an, dass in dieser Zeit geheizt wird.

Das Licht leuchtet rot, was bedeutet, dass Wärme angefordert wird.
Die Raumtemperatur ist aber ja bei 20 Grad also warum wird dann Wärme angefordert?

Weil das Thermostat nicht genau bei 20°C schaltet. Dreh es einfach runter, dann schaltet es ab!

Du benötigst jemanden vor Ort, z.Beisp. aus dem Haus (Nachbar) oder den Hausmeister ansprechen. Auch die Hausverwaltung muss hier unterstützen.

Grüsse

@Exergie: Danke für Deine Expertise!

Sorry, weiß nicht mehr, ob wir das schon abschließend geklärt hatten aber für mich ist es immer noch verwunderlich, dass unsere Anlage pro Jahr 113 MWh an Energie vom Versorger "abruft", die Wohnungen für Heizung und Warmwasser aber tatsächlich nur knapp 60 MWh "verbrauchen" - ist das so üblich, dass die Anlage so viel verbraucht? 50 % der Kosten gehen da ja offensichtlich für die "Bereitstellung" oder sonst was drauf? Wir haben ja bei Fernwärme keinen Kessel oder so - auch nicht für Wasser - das wird ja so wie ich es verstanden habe, direkt in den Wohnungen erhitzt. Für was dann diese ganze Energie? Klar, man hat auch Leitungs- und Wärmeverluste aber doch nicht so viel? Das treibt die Kosten halt extrem in die Höhe.

Das wollte ich jetzt nochmal abschließend wissen, und ob das bei anderen Fernwärmenutzern auch so ist? Da kann der einzelne Bewohner ja so sparsam sein wie er will, wenn er an 50 % der Kosten gar nichts ändern kann...

An meinen eigenen Einstellungen habe ich jetzt ja alles so weit angepasst, dass keine "unnötigen" Kosten entstehen. 21 Grad in der Wohnung sollten es im Winter schon sein, und das finde ich auch nicht verschwenderisch. Daher wollte ich wissen, ob man die Anlage evtl. effizienter "einstellen" kann, bzw. welche Einstellungen an der Anlage für diesen hohen Verbrauch verantwortlich sein könnten..?

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 20.11.2025 13:06:59
1
3899538
Zitat von Musil Beitrag anzeigen
Super Exergie!

Da kannte ich mich überhaupt nicht aus...

Kleine Nebenbemerkung noch dazu ans Mäuschen...😇...

Dreh bitte nicht gleichzeitig an den Einstellungen der FBH Regler (wie von Exergie beschrieben ) und gleichzitig an den Topmetern (wie[...]


Hi Musil,

danke dir. :-)

Ich denke jetzt mal, dass das "Rumspielen" an den Topmetern nicht sooo wichtig ist. Ich denke, dass die soweit "gut/ok" eingestellt sind und alles Weitere kann ich ja dann gut über den Hauptregler und die einzelnen Raumthermostate regeln, oder?? :-)

Unterschiedliche Raumtemperaturen erreiche ich ja auch, wenn ich das Raumthermostat im Bad zB auf 6 stelle und im Wohnzimmer nur auf 4.

Habe jetzt jedenfalls ein größeres Verständnis für das "große Ganze" - die riesen Möglichkeit zur Einsparung kam damit jedoch leider nicht... :-/

Habe mir erhofft, dass jemand "Fehler" in der Abrechnung findet oder mit sagt, dass die gesamte Anlage irgendwie "schlecht" eingestellt ist... Habe es im Beitrag an @Exergie nochmal kurz geschrieben...

Habe auch hier mal einen ähnlichen Beitrag gefunden:
Fernwärme Zähldifferenz
Hier ging es dem TE ja "nur" um 17 % Differenz vom Hauptzähler zu den Nebenzählern. Bei uns ist die Differenz ja 50 %...

Könnte dazu vielleicht nochmal jemand kurz etwas sagen?

Verfasser:
Musil
Zeit: 20.11.2025 20:44:39
0
3899738
Hallo,

Zur Rechnung kann ich natürlich nichts sagen....🤔.

Ich hatte vergessen / übersehen, dass Du da oben ERR Regler mit Ansteuerung über Zimmerthermostate (in jedem Zimmer) benutzt / benutzen kannst. Dann sind die Topmeterventile ja fast egal (Nicht ganz egal, weil die sollten dann halt fast alle ganz offen sein - Wirtschaftsraum mal ausgenommen).

Mein ganzer Kommentar war dann fast sinnlos - .... aber wohl nicht ganz, weil Du weißt ja jetzt, dass es die Dinger gibt und Du sie jetzt "bedienen" kannst.... Und eventuell war da ein wichtiger (Bad z.B.) bisher eingedrosselt.

Und schön, wenn die Jugend so langsam ihre Heizung verstehen kann.

Und in den trüben Wintertagen empfehle ich Tom und Jerry - halt Deine Heizung(s-abrechnung) und Du.🎉

Gruß Musil

Verfasser:
Musil
Zeit: 20.11.2025 20:56:35
1
3899743
PS:

Mal doch noch zur Abrechnung:

Wenn Du Deine Hütte nicht ständig überheizt (ist wohl bei so 21...22°C nicht der Fall), dann nimmst Du genau dafür die Energie ab - egal was da ERR / Topventile / sonstige Steuerung (oventrop) alles so macht. Das bestimmt halt nur, wie Du die Energie da in den verschiedenen Zimmern / verschiedenen Tageszeiten / verschiedenen Tagen in Deiner Hütte verteilst. Das ist dann Deine Energiesumme - gemittelt halt.

Und das sollte mit der Rechnung irgendwie nachvollziehbar sein (einigermaßen übereinstimmen).

++50% mehr - das sollte Dir Dein Vermieter mal erklären. Der heizt da dann eventuell sein eigene Hütte noch mit....?? (Mal eine ganz blöde Annahme von mir).

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 21.11.2025 09:16:14
0
3899901
@Musil

Bin sehr froh drüber, dass man sich hier im Forum austauschen kann. Ich muss mir ja quasi alles selbst beibringen.

Bzgl. der Abrechnung habe ich es schon mehrfach über den Vermieter und die Hausverwaltung versucht. Die wollen aber davon nicht wirklich etwas wissen.

Natürlich, für die Hausverwaltung zählt nur die Rechnung der Stadtwerke. Und über die einzelnen Wohnungszähler werden die angefallenen Kosten (also die Summe die die Stadtwerke abrechnen) auf die einzelnen Nutzer verteilt. Vom Prinzip her richtig.

Meinem laienhaften Verständnis ist es jedoch schleierhaft, dass von 100 % der gekauften Energie nur 50 % von den Zwischen- bzw. Nebenzählern in den Wohnungen erfasst werden. Da stellt sich mir dann die Frage, wofür werden die anderen 50 % der Energie verbraucht.

Ja, Verluste hin oder her aber finde die Differenz hier schon sehr ordentlich.

Aber bisher konnte mir keiner sagen, ob das bei solchen Fernwärmeanlagen "normal" ist oder nicht. Der Vermieter hat ja auch das Gebot der Wirtschaftlichkeit zu beachten, und wenn ein kWh für 0,15 € eingekauft wird, mich aber am Ende der Abrechnung aber fast 0,30 € kostet, da kann ich auch drüber nachdenken, mit Strom zu heizen.

Ich bleibe weiterhin dran und vielleicht äußert sich ja hier zu dem Thread noch ein "Fachmann" was Fernwärmeheizanlagen betrifft :-)

LG & danke für den regen Austausch

Ps. Der Vermieter wohnt nicht im Haus...

Verfasser:
Musil
Zeit: 21.11.2025 14:43:02
0
3900103
Hallo,

ich habe mir jetzt mal die Heiz-/WW-Kostenabrechnung angesehen.

In 2024 wurden für beides 97 kWh/m² angegeben - das erscheint mir im Rahmen zu sein (Referenzwert: 143 kWh/m² - Vergleichswert im Mittel über alle ista Kunden).

2022 war es etwas mehr (156 kWh/m2) - Der Referenzwert war aber auch deutlich höher mit 207 kWh/m² (kälterer Winter / Klimawandel...?).

ABER:

Was war denn da 2023 los: 177.747 kWh/m² (Verbrauch 9.662.364 kWh für 54 m²)....???

Das sind 9 Gigawattstunden!! - Da kann man eine Kleinstadt komplett mit heizen, inkl. WW....!!!

Wer hat das in 2023 bezahlt?

Das sollte Dir ista.de doch mal erklären - Termin dort ausmachen...?? Dann kannst Du die auch mal zu den anderen Details fragen.

Gruß Musil

Verfasser:
MichaelN2
Zeit: 21.11.2025 22:55:48
2
3900304
Ista redet nicht mit Mietern

Verfasser:
Musil
Zeit: 21.11.2025 23:25:46
0
3900321
Zitat von MichaelN2 Beitrag anzeigen
Ista redet nicht mit Mietern


Hallo Michael,

wohne nicht in Germany - und ich kenne mich da auch nicht aus...

Aber irgendwer sollte da mal den exorbitanten Verbrauch auf der Rechnungsübersicht aus 2023 mal irgendwie erklären - der Vermieter wohl kaum.

Aber eventuell gibt es da auch in Germany Stellen, die sich solcher Probleme mal annehmen - in AT wüsste ich da schon, wo ich da mal anklopfen könnte. Notfalls in AT bei der Kronenzeitung (heißt in Germany wohl Bild Zeitung).

Wenn ich so etwas in der Rechnung sehe, dann verliere ich jegliches Vertrauen zu jeglicher Abrechnung - egal ob ista da mit mir reden kann / reden möchte.

Gruß Musil

Verfasser:
Musil
Zeit: 21.11.2025 23:32:05
0
3900323
PS:

Wo lebt ihr denn in Germany - ista erstellt Rechnungen für einzelnen Mieter (wird zugeschickt) und diese "Mafia" will dann nicht mit Dir reden.....???

Verfasser:
egal1
Zeit: 22.11.2025 08:06:49
1
3900364
Ja, der Vermieter ist der Ansprechpartner. Der kann dann bei wiederum bei der Verwaltung nachfragen :-).
Es gibt eben Sachen, bei denen die Hausverwaltung den Vertrag abgeschlossen hat.
Wo man in Deutschland lebt hat übrigens keinen Einfluss darauf.
Nur Verträge, die der Mieter direkt abgeschlossen hat, liegen in der Zuständigkeit des Mieters.

Verfasser:
MichaelN2
Zeit: 22.11.2025 23:49:23
1
3900826
Zitat von Musil Beitrag anzeigen
PS:

Wo lebt ihr denn in Germany - ista erstellt Rechnungen für einzelnen Mieter (wird zugeschickt) und diese "Mafia" will dann nicht mit Dir reden.....???


Ista erstellt keine Rechnung, sondern eine Abrechnung. Im Auftrag des Vermieter bzw Hausverwaltung.

Der Mieter oder auch ein einzelner Eigentümer einer Wohnung ist nicht Vertragspartner.

Es gibt auch eine Hotline für Mieter, man kann es ja mal versuchen.

Verfasser:
Musil
Zeit: 23.11.2025 00:33:44
0
3900844
Zitat von MichaelN2 Beitrag anzeigen
Zitat von Musil Beitrag anzeigen
[...]


Ista erstellt keine Rechnung, sondern eine Abrechnung. Im Auftrag des Vermieter bzw Hausverwaltung.

Der Mieter oder auch ein einzelner Eigentümer einer Wohnung ist nicht Vertragspartner.

Es gibt auch eine Hotline für Mieter, man kann es ja mal versuchen.


Hallo,

also istra erstellt nur eine Abrechnung und die kommt dann irgendwie (über den Vermieter?) zu den Mietern.

Also das ist keine Rechnung dann, die ein Mieter bezahlen müsste (da ja nur eine Abrechnung).

Also müsste es da für jedes Jahr noch eine echte, getrennte, wirkliche Rechnung vom Vermieter geben.

Also auch eine Rechnung über 2023 mit ca. 9 GWh (also mal zur besseren Anschauung: 9.000.000 kWh) Heizung / WW.

Und wie interpretiert das dann der Vermieter (wenn es von ihm da extra Rechnungen, und nicht nur "Abrechnungen", geben sollte...).

UND WER HAT DAS IN 2023 "WIRKLICH" BEZAHLT...???

Das wäre jetzt mal meine vordringliche Frage, um da einen Durchblick in den Abrechnungs / Rechnungs Dschungel zu bekommen.

Gruß Musil

Verfasser:
egal1
Zeit: 23.11.2025 08:23:01
0
3900881
natürlich gibt es vom Vermieter eine "richtige" Nebenkostenabrechnung, wo eben die Heizkostenabrechnung begelegt ist. Der Mieter zahlt doch nicht an den FW-Lieferanten oder die Abrechnungsfirma sondern immer an den Vermieter, der dann das Risiko trägt, wenn der Mieter nicht mehr zahlungsfähig oder -willig ist. Das wird in der Regel über einen monatlichen Abschlag geregelt. Die Endabrechnung korrigiert evtl. Fehlbeträge.
Es ist auch möglich, das Ganze über den Verwalter laufen zu lassen und ihm von Vermietung bis Abrechnung alles zu überlassen. Das ist aber eher der Ausnahmefall.
Ja, der Mieter hat als Ansprechpartner für alle Verträge, die er nicht selbst abgeschlossen hat, den Vermieter. Auch der Verwalter ist nur für den Wohnungseigentümer und nicht für den Mieter zuständig.
Man kann Wohnungen in Deutschland auch mit inkl. Heizkosten vermieten (nennt sich dann Warmmiete). Dann braucht gar keine Abrechnung gemacht werden. Der Mieter zahlt eben dann eine pauschale Warmmiete, unabhängig von angefallenen Heizkosten.
Da wird dann wieder unterstellt, dass die Abrechnungsfirma rumtrickst. Das bringt der aber gar nichts, da die Heizkosten ja an den FW-Lieferanten bezahlt werden.
Bei den Kaltwasserkosten wird es dann noch etwas komplizierter :-)
Dann wird leider wieder Abrechnungsfirma und FW-Lieferant in einen Topf geworfen. Die haben aber finanziell nichts miteinander zu tun und die Abrechnungsfirma kann nichts für die vom FW-Lieferanten geforderten Kosten.
Es ist doch das übliche: die 9 GW können weder angefallen noch verbraucht worden sein. Antwort fehlt noch ... Ablesefehler?
Wie wird den in Österreich abgerechnet?

Verfasser:
MichaelN2
Zeit: 23.11.2025 09:55:07
0
3900940
Mir war dieser hohe Betrag ja auch aufgefallen, siehe Seite 2.Ist jetzt schon länger her, aber ich meine das war "nur" in den Vergleichswerten. Da diese erst vor kurzem eingeführt wurden, vermute ich das Ista hier einen Fehler gemacht hat. Komma verrutscht oder sowas. In der Abrechnung von dem Jahr wird es vermutlich stimmen.

Verfasser:
egal1
Zeit: 23.11.2025 11:03:30
0
3900994
Das ist halt auch wieder das Geschimpfe auf Fernwärme. Dass man da ein fertiges Produkt kauft und nicht nur die Zutaten (Gas, Heizöl) wird oft vergessen. Auch die geringen Investitionskosten und die fast wegfallenden Kosten für Schornsteinfeger, Wartung ... wird vergessen. Und dass ein neuer Kessel bei Gas, Öl, Pellets ... auch wieder Kosten verursacht, wird auch nicht berücksichtigt.
Aber, wie ja bereits geschrieben wurde: wenn es nicht zu warm in der Wohnung ist, braucht man nicht herumdrehen und dass die Warmwasserkosten ja bei Wohnungsstationen mitgemessen werden, sollte auch bedacht werden.
Dass das Ganze nichts mit der Abrechnungsfirma zu tun hat, sollte man bedenken.

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 24.11.2025 08:53:32
0
3901450
Zitat von Musil Beitrag anzeigen
Hallo,

ich habe mir jetzt mal die Heiz-/WW-Kostenabrechnung angesehen.

In 2024 wurden für beides 97 kWh/m² angegeben - das erscheint mir im Rahmen zu sein (Referenzwert: 143 kWh/m² - Vergleichswert im Mittel über alle ista Kunden).

2022 war es etwas mehr (156[...]


Hi Musil,

wo liest du denn das mit den 97 kWh/m³ ?

Das mit diesen Vergleichswerten 2023 hatte ich auch schon bemängelt, aber wie bereits gesagt wurde, da wurden die Kommas irgendwie falsch gesetzt.

Ich bekomme die Abrechnung für 2025 leider erst so im Mai 2026, dann werde ich diese gerne auch nochmal hier rein posten.

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 24.11.2025 08:58:56
0
3901458
Hallo,

ich habe natürlich auch schon versucht, mit der Ista zu sprechen. Die geben mir aber nur die Auskunft, dass sie von der Hausverwaltung die Daten erhalten bzw. die Zähler ja eh fernabgelesen werden.

Die Ista setzt dann quasi nur die gelieferten Zahlen in einen "Vordruck" ein und gut ist. Inhaltlich kennen die sich wohl auch nicht aus (oder wollen sich nicht auskennen) und verweisen auf die Hausverwaltung.

Die Hausverwaltung hat aber inhaltlich scheinbar auch keinen Plan, weil die nur stumpf die Rechnungen der Stadtwerke etc. hernehmen und diese Zahlen dann stumpf in deren "Vordruck" einsetzen.

Ob da jetzt viele Wärmeverluste sind oder ob vielleicht die Heizanlage falsch eingestellt ist, das juckt die nicht.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass es schon viel ist, wenn von 113 MWh abgenommener Energie nur 57 MWh in den Wohnungen laden. Klar, durch Verluste wird auch das Treppenhaus etc. mit erwärmt, wovon jeder profitiert aber dass 50 % der Energie irgendwo im Treppenhaus "verpufft" find ich sehr viel.

Toll wäre es, wenn jemand auch in einem neuen Mehrfamilienhaus wohnt und vielleicht Vergleichswerte liefern kann.

LG & happy monday allerseits

Verfasser:
Michi_Maus
Zeit: 24.11.2025 09:00:22
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Zitat von egal1 Beitrag anzeigen
Das ist halt auch wieder das Geschimpfe auf Fernwärme. Dass man da ein fertiges Produkt kauft und nicht nur die Zutaten (Gas, Heizöl) wird oft vergessen. Auch die geringen Investitionskosten und die fast wegfallenden Kosten für Schornsteinfeger, Wartung ... wird vergessen. Und dass ein neuer Kessel[...]


Hi,

danke dir für deinen Input.

Also bist du der Meinung, dass das alles schon so richtig sein kann und passt?

LG

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