Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Erdungsdraht 10mm verlängern durch Schweißen?
Verfasser:
bricolaje
Zeit: 03.12.2025 09:17:53
0
3905073
Moin zusammen,

da ich mich spontan entschieden habe, den einen Tiefenerder an anderer Stelle zu setzen, ist nun der V4A-Runddraht paar Meter zu kurz.

Sprich aus eurer Sicht etwas dagegen, die Drähte mit etwas Versatz zusammenzuschweißen? Elektroden wären allerdings nur V2A - Materialverträglichkeit?
Schweißen lässt sich das Material recht gut, das habe ich schon ausprobiert.

Die Verbindungsstelle würde im Boden unter meinem Anbau liegen und könnte zum Beispiel durch Schrumpfschlauch mit Innenkleber geschützt werden. Nass soll es an der Stelle nicht werden.

Normen und Vorschriften interessieren an der Stelle nur am Rande. Mir geht es vorrangig um Physik und Chemie, ob es da Erfahrungen gibt.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 03.12.2025 10:45:27
0
3905117
Schweiß es mit etwa 5 cm Überlappung zusammen, danach mit Drahtbürste gut reinigen und mehrfach mit irgendeiner guten Rostschutzfarbe anstreichen.

Eventuell noch einen Schrumpfschlauch drüber und fertig, es gibt auch Schraubverbinder in Edelstahl aber dazu hätrte ich im Erdreich eigentlich weniger Vertrauen als in eine gute Schweißverbindung.

Verfasser:
toemu
Zeit: 03.12.2025 12:02:35
0
3905160
Schweissen geht. Aber warum holst du dir nicht die richtige Elektrode? Rostschutzfarbe auf V4A ist Gebastel.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 03.12.2025 13:36:33
0
3905190
Auch wenn Du mit dafür geeigneten "Niro" Elektroden schweißt, hast Du im Randbereich Materialgefügeveränderungen welche dann rostanfällig sind und das wird durch eine Grundierung und eventuell Decklackschichte langfristig verhindert!

Warum glaubst Du dass die EVUs bei einem Hausanschluss für den Banderder inzwischen einen 5 x 50 verzinkten bandstahl verlangen (aber selbst nur den 4 x 40 verlegen) denn er dünne ist nach 20 Jahren nur mehr eine Rostspur in der Künette.

Da die Leitung zum nächsten KÜK bei einem Neuanschluss ja vom Anschlusswerber bezahlt werden muß und sofort in das Eigentum des Versorgers übergeht weiß man da warum!

Verfasser:
WilliHH
Zeit: 03.12.2025 16:19:12
2
3905239
Unabhängig vom verwendeten Material besteht ohne eine geeignete Nachbehandlung (Beizen und Passiviren) der verschweißten Bereiche immer die Gefahr von Korrosion in der Wärmeeinflusszone.

Früher wurden Verbindungen im Erdreich häufig mit sogenannte Schutzbinden umwickelt. Ob diese Methode heute noch gängig ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Wobei ich die Schrumpfschlauch Lösung mit Kleber am besten finde.

Korrosionsband

Verfasser:
winnman
Zeit: 03.12.2025 17:40:57
0
3905264
Schweissen, reinigen, dann (ohne Rostschutz) Schrumpfschlauch mit Heißkleber drüber, Erder zuvor schon auf min 80° vorwärmen, dann Schrumpfschlauch aufschieben und ordentlich schrumpfen bis Heißkleber auf beiden Enden austritt und er Schrumpfschluch eine gleichmäßige Oberfläche ohne Wellen zeigt.

Warmluftföns sind dafür im Aussenbereich meist nicht geeignet, besser Gasflamme (gelb brennend), zB.: Spenglerbrenner mit zugedrehter Luftbeimischung.

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 03.12.2025 19:23:04
0
3905298
Vielen Dank für die zahlreichen Tipps!

Passende Elektroden hatten die örtlichen Baumärkte nicht im Sortiment. Genauer gesagt, wussten die gar nicht, dass es überhaupt Unterschiede beim Edelstahl gibt :-)
Auf die die ich bekommen habe steht 308L - sind wohl die falschen, wie ich dachte.

Hab jetzt etwas im Netz gesucht und paar Online-Shops gefunden die sowas anbieten.
Würden die hier passen: Edelstahlelektroden Chosun NC-316L, 10er-Packung
Zum Schweißen von Edelstahl mit sehr niedrigem Kohlenstoffgehalt (18% Cr-12%Ni-2%Mo)
? Komme mit den ganzen Bezeichnungen selber nicht ganz klar, muss ich gestehen.

Als Korrosionsschutz kann ich auch eine Gießharzmuffe drüber machen. Hab sogar noch eine da, die ich sonst wegschmeißen müsste. Muss sie nur finden, in den ganzen Kartons. 🙈

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 03.12.2025 19:29:11
0
3905303
Zitat von winnman Beitrag anzeigen
Warmluftföns sind dafür im Aussenbereich meist nicht geeignet, besser Gasflamme (gelb brennend), zB.: Spenglerbrenner mit zugedrehter Luftbeimischung.]

Brenner habe ich leider noch nicht, aber meine Heißluftpistole sollte es schaffen. Damit mache ich mir sogar Muffen an den 110er KG-Rohren.

Die Stelle ist außerdem in meinem Anbau, wo ich gerade den Betonboden aufgebuddelt habe um eine Drainage zu machen. Also nicht ganz draußen. Muss nur schauen ob der Schrumpfschlauch den ich habe, genau die passende Größe hat, sonst nehme ich die Gìeßharzmuffe.

Verfasser:
JoergW
Zeit: 03.12.2025 19:37:00
0
3905311
Moin,


die alte Version mit der Fettbinde wurde bereits erwähnt, ich bin mit Densobinde alt geworden.
Das zeugt liegt in bindiger Erde oder unter Wasser und die Kabel halten.

Diese Matschbinden sind immer nur Provisorien über Nacht zum nächsten Tag.

Aber manchmal haben wir die tatsächlich in Betrieb gefunden.... Monteur vermutlich krank geworden und dann halt die Fertigstellung vergessen, oder der Bautrupp war schneller.

Schrupfen auf massiven Metall, wie oben beschrieben nur mit intensieven vorwärmen.

Grüßle

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 04.12.2025 08:41:47
1
3905438
Hallo

V4A heißt halt nur Versuch V4A..... und sagt wenig über die Zusammensetzung aus.
Werkstoffnummer wäre besser. Oder die internationale Bezeichnung AISI 316.

Bei Edelstählen kommt es in der Schweißzone Bad (je nach Schweißzusatz) und Randbereich zu Chromkarbidbildung zwischen den Chromanteilen und den Kohlenstoffanteilen im Stahl. In diesen chromverarmten Zonen kann keine Passivschicht mehr ausgebildet werden und es kann zu Korrosion kommen.

Deshalb werden, wenn geschweiß werden muss, im V4A Bereich entweder stabilisierte Edelstähle z.B. AISI 316 TI ((der klassische deutsche V4A 1.4571) - dort ist dann Titan Legierungsbestandteil des Grundstoffes. Weil Titan früher zur Titankarbidbildung neigt als Chrom und bis Chrom mit Kohlenstoff reagieren würde ist der Kohlenstoff schon an Titan gebunden. Oder mitllerweile verfügare Edelstähle mit sehr niedrigem Kohlenstoffgehalt verwendet AISI 316 L (L für Low Carbon). Werkstoffnummer 1.4404.
Der hat von Haus aus so wenig Kohlenstoff, dass es nicht mehr zu Chromverarmten Zonen kommen kann. Und somit eine Passivschicht gebildet werden kann.
In beiden Fällen wird jedoch gebeizt (um die Anlauffarben zu entfernen) und hinterher mit Wasser passiviert, damit das oberflächennahe Chrom zu einer Passivschicht ausgebildet werden kann.

ciao Peter

Verfasser:
Dipol
Zeit: 04.12.2025 17:50:10
0
3905669
Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen

Normen und Vorschriften interessieren an der Stelle nur am Rande. Mir geht es vorrangig um Physik und Chemie, ob es da Erfahrungen gibt.

Dass Normen etwas anderes als Erkenntnisse der Physik und Chemie wiederspiegeln, hat mir noch keiner der Autoren an einem konkreten Beispiel belegtt.

Im Ausland, wo exothermische Verschweißungen aller möglichen Erderwerkstoffe alltäglich sind, würde man über deine Schweißmethode den Kopf schütteln.

Wem die Verlängerung mittels zertifizierten Kreuzverbinder zu einfach ist, der darf auch wie von dir geplant schweißen. Die Isolierung eines blitzstromtragfähigen Verbinders ist allemal professioneller als die einer Schweißstelle, an der mit einer falschen Elektrode gebastelt wurde.

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 04.12.2025 23:45:11
1
3905780
Zitat von Peter 888 Beitrag anzeigen
Hallo

V4A heißt halt nur Versuch V4A..... und sagt wenig über die Zusammensetzung aus.
Werkstoffnummer wäre besser. Oder die internationale Bezeichnung AISI 316.

Bei Edelstählen kommt es in der Schweißzone Bad (je nach Schweißzusatz) und Randbereich zu[...]

Danke für die ausführlichen Informationen!

Der Runddraht ist original von Dehn. Ich denke, dass die Elektroden aus meinem Link passen werden. Werde sie die Tage mal bestellen.

Korrosionsschutz dürfte an der Stelle kein Problem sein. Das bekomme ich hin. Jetzt habe ich genug Hinweise und Denkanstöße bekommen.

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 04.12.2025 23:45:27
0
3905781
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
[...]
Dass Normen etwas anderes als Erkenntnisse der Physik und Chemie wiederspiegeln, hat mir noch keiner der Autoren an einem konkreten Beispiel belegtt.

Mal davon abgesehen, dass ein großer Teil der Normungsarbeit durch Vertreter der Industrie erledigt wird (Stichwort: Interessenskinflikte), geht es bei den Normen nicht nur um die Erkenntnisse aus Physik, Chemie..., sondern auch um die praktische Umsetzung, damit draußen in der Praxis vergleichbare, reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden können, und das gewünschte Ziel erreicht wird.

Es sind mehr Handlungsempfehlungen und Anweisungen, damit man auf des sicheren Seite ist. Die Normen schliessen aber nicht aus, dass andere Lösungen möglich sind.

Das gewünschte/nötige Ziel auf andere Art und Weise zu erreichen ist meistens möglich, aber haftungstechnisch problematisch, weil man im Fall der Fälle alle Nachweise selber führen müsste.Ich kann in meinem Fall mit dem Risiko leben, weil es nur mein Haus betrifft, was eh nicht versichert ist. 🙈

Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Wem die Verlängerung mittels zertifizierten Kreuzverbinder zu einfach ist, der darf auch wie von dir geplant schweißen. Die Isolierung eines blitzstromtragfähigen Verbinders ist allemal professioneller als die einer Schweißstelle, an der mit einer falschen Elektrode gebastelt wurde.


Tatsächlich sind mir die Kreuzverbinder ausgegangen, weil ich zusätzlich den metallischen Schornstein und eine Metallkonstruktion im UG erden musste, was vor paar Jahren, als ich mir die Teile zusammengestellt hatte, noch nicht ersichtlich war.

Ich würde an dieser Stelle aber sowieso lieber schweißen, selbst wenn ich noch mehr Kreuzverbinder gehabt hätte, weil ich eine vollflächige Schweißnaht für haltbarer und belastbarer halte, als die paar Schrauben. Den Korrosionsschutz bekomme ich denk eurer Hilfe schon hin. Danke nochmal allerseits!

Jetzt habe ich hier sogar einen Shop gefunden, wo ich die Binden bekomme, ohne sie in Deutschland bestellen zu müssen.
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Im Ausland, wo exothermische Verschweißungen aller möglichen Erderwerkstoffe alltäglich sind, würde man über deine Schweißmethode den Kopf schütteln.

Ich bin auch im Ausland und hier schüttelt man auch den Kopf, zum Beispiel wenn ich nach V4A frage. Hier wird für Erdung noch verzinkt verwendet, wie in Deutschland vor einigen Jahrzehnten. 🤷‍♂️

Deswegen hatte ich übrigens geschrieben, dass mich die Normen nur am Rande interessieren - alles was ich in Sachen Strom mache, ist deutlich besser, als die hiesigen Standards.

Hier wird sogar noch die klassische Nullung praktiziert und wenn man im Laden paar meter Kabel haben will, wird einem erstmal Zweiadrig gereicht... 🙈

Verfasser:
Streety2
Zeit: 05.12.2025 06:07:21
0
3905794
Ich würde die "Schweißnaht" noch vergolden.🙄

Verfasser:
WP_PV_ST
Zeit: 05.12.2025 07:14:15
0
3905802
sind nicht in BG die Erder noch aus Holz?

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 05.12.2025 09:04:47
1
3905846
Zitat von WP_PV_ST Beitrag anzeigen
sind nicht in BG die Erder noch aus Holz?

Aus Pappe, Holz ist zu teuer.

Verfasser:
Dipol
Zeit: 05.12.2025 13:05:25
0
3905974
Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
Tatsächlich sind mir die Kreuzverbinder ausgegangen, weil ich zusätzlich den metallischen Schornstein und eine Metallkonstruktion im UG erden musste, was vor paar Jahren, als ich mir die Teile zusammengestellt hatte, noch nicht ersichtlich war.

Liefer-Engpässe nehmen zu und wenn Kreuzverbinder nirgends mehr nachzukaufen sind, muss man in einem Dritte-Welt-Land zwangsläufig schweißen.

Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
TIch bin auch im Ausland und hier schüttelt man auch den Kopf, zum Beispiel wenn ich nach V4A frage. Hier wird für Erdung noch verzinkt verwendet, wie in Deutschland vor einigen Jahrzehnten. 🤷‍♂️

Bleibt zu hoffen, dass du wegen dem NIRO-Draht nicht ausgegrenzt wirst.

Aber evtl. wird die drohende Ausgrenzung durch einen landestypischen Erdspieß aus St/tZn abgemildert?

In welche Norm die pösen Industrievertreter usw. etwas hineingeschrieben haben, was der Physik und/oder der Chemie widerspricht, bleibt weiterhin offen.

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 06.12.2025 08:42:29
1
3906147
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
[...]

Liefer-Engpässe nehmen zu und wenn Kreuzverbinder nirgends mehr nachzukaufen sind, muss man in einem Dritte-Welt-Land zwangsläufig schweißen.

Bleibt zu hoffen, dass du wegen dem NIRO-Draht nicht ausgegrenzt wirst.

Aber evtl. wird die drohende Ausgrenzung durch einen landestypischen Erdspieß aus St/tZn abgemildert?

Wenn das Witze sein sollten, habe ich sie nicht verstanden, sorry!

Wenn mich das beleidigen oder provozieren sollte, hat es nicht nicht funktioniert. Es haben sich schon zahlreiche Andere vor dir daran versucht - spar dir die Mühe, es ist aussichtslos!
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
In welche Norm die pösen Industrievertreter usw. etwas hineingeschrieben haben, was der Physik und/oder der Chemie widerspricht, bleibt weiterhin offen.

Ich habe nie behauptet, Normen würden der Physik/Chemie widersprechen.
Die Aussage kommt von dir, vermutlich weil dir nichts besseres als Antwort auf meine ausführliche Erklärung eingefallen ist

Wenn alle physikalische oder chemische Konstellationen in Normen erfasst worden wären, würde es keine ZiE mehr geben, denk mal drüber nach!

Verfasser:
Dipol
Zeit: 06.12.2025 11:10:09
0
3906187
Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
Ich habe nie behauptet, Normen würden der Physik/Chemie widersprechen

So oft wie in den Foren schon User ihre Normferne bekundet aber trotzdem behauptet haben, dass sie über eine bessere Physik als die in nie gelesenen Normen verfügen, lag der Interpretation nahe. Sorry, wenn ich mich geirrt habe.

Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
Wenn das Witze sein sollten, habe ich sie nicht verstanden, sorry!Wenn mich das beleidigen oder provozieren sollte, hat es nicht nicht funktioniert.

Es liegt mir total fern andere zu beleidigen.

Aber ich gebe zu, dass ich "provozieren" wollte, ob der Erder aus St/tZn besteht, was man in Kombination mit einem Erdungsleiter aus V4A als wenig sinnvoll aber auch als schlechten Witz ansehen kann.

Zitat von bricolaje Beitrag anzeigen
Wenn alle physikalische oder chemische Konstellationen in Normen erfasst worden wären, würde es keine ZiE mehr geben, denk mal drüber nach!

Das ist ein Widerspruch gegen eine Behauptung, die weder ich noch sonst niemand aufgestellt hat.

Kann es sein, dass über diese Erdungsanlage schon einmal diskutiert und dort Material und Länge des Erders nicht top secret gehalten wurde?

Verfasser:
bricolaje
Zeit: 06.12.2025 17:40:19
1
3906325
Nein, über die Erdungsanlage habe ich sonst noch nie diskutiert. Weder hier, noch in anderen Foren oder privat.

Die Erderstäbe und die Klemmen dazu sind auch aus V4A, war hier aber nicht Gegenstand der Frage.

Aktuelle Forenbeiträge
Redaktion HTD schrieb: Bau- und Immobilienfachmann Klaus-Peter Stöppler: „Unser Land...
LucaLNB schrieb: Hallo zusammen, hoffentlich bin ich mit meiner Anfrage im...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik