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03.12.2025 23:34:31 |
Zitat von Chaot  Das hängt davon ab, wie der RL an den Puffer angebunden ist. . Mein Puffer ist zwar nach Lambda Schema 112 angeschlossen allerdings nicht von Seite, sondern von oben mit Schichtrohren. Keine Ahnung, ob das der Effizienz zugutekommt. Deine Art der Anbindung über ein T-Stück /Stich) im VL und RL, soll auch sehr effizient sein, wenn beide Pumpen (Primär- und Sekundär-Pumpe Synchronität der Masse-Ströme gewährleisten). Deshalb haben auch einige Hersteller eine PWM-Pumpe im HZK ermöglicht, und die Regelung in der WP- Steuerung integriert. (Ich glaube Hoval, IDM) Bei mir wäre diese Anbindung wahrscheinlich eher kontraproduktiv, weil ich zu große Differenzen beider Pumpenkreise habe. Das ist bei dir ja nicht der Fall . Vielleicht wäre bei dir auch die Steuerung, so wie von Thecem beschrieben eine gute Option. Bei mir habe ich schon überlegt, ob ein Umbau auf DDV eine Option wäre.
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03.12.2025 23:48:32 |
Zitat von RStone80  Hallo AndreiLux, Zitat von AndreiLux  [...] In jedem Speicher wird mehr oder minder Stark verwirbelt und gemischt, wodurch sich diese Differenz im Wirkungsgrad erklären lässt. Das SPF in der Schweiz hat hierüber auch sehr umfangreich Publikationen und Tests veröffentlicht. Die thermische Schichtung in Puffer und[...] Das ergibt physikalisch keinen Sinn. Die Energie / Leistung verschwindet nicht einfach so. Entweder stimmen die Zähler nicht oder du übersiehst einen Energieeintrag. Fang vielleicht damit an die Ungenauigkeiten der Zähler zu erfassen (Stichwort geltende Ziffern). Wenn du zum Beispiel geringe Spreizungen hast, dann kommst du da schnell auf große Fehler.
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04.12.2025 09:19:38 |
Betrachtung vom Thema "Verlust" durch Pufferspeicher nach meinem Verständnis: Beispiel: Vorlauf notwendig am Heizkörper 40°C 1.) Direktheizkreis, also ohne Puffer: 40°C Wärmpepumpe = 40°C Heizkörper 2.) Heizkreis mit Pufferspeicher Temperaturverlust durch Mischung im Puffer = angenommen 3°C jetzt sind 43°C Wärmepumpe Richtung Puffer notwendig damit noch 40°C am Pufferausgang rauskommen -> 40°C Heizkörper. Der "Verlust" zwischen den beiden Anlagen ist also bei diesem Beispiel die 3°C höhrere Vorlauftemperatur um die Mischung zu kompensieren. Nun kann man sich den jeweiligen COP "Verlust" je nach Außentemperatur und Wärmepumpe ausrechnen.
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04.12.2025 10:06:39 |
So sehe ich das auch: Im einen Fall kommt die von der WP erzeugte VLT direkt im Heizkreis an, im anderen Fall muss ich eine um 3K höhere VLT an der WP erzeugen, damit ich die gewünschte VLT im Heizkreis habe. Das sollte also ein Exergie-Problem sein und geht zu Lasten der Effizienz, da die 3K höhere VLT an der WP einen schlechteren COP ergibt. Andererseits: Habe ich zwei Wärmemengenzähler, dann muss die Eneregie, die ich vorne (WP) ins System bringe, hinten (HKR) auch wieder raus kommen. Sonst hätte ich Energie vernichtet, was ja nicht geht. Die einzige wirkliche Einflussgröße, wo therm. Energie tatsächlich in großem Maße verloren gehen könnte, wären die therm. Verluste des Puffers in den Raum. Oder evtl. über die Verluste (Rohrverluste, Übertragungsverluste) außerhalb des Hauses. Diese Verluste hätte ich aber immer, ungeachtet der Durchmischung im Puffer. Oder die WMZ messen schlicht unterschiedliche Werte, sind also ungenau. Ich kann somite die 20% "Energieverluste" rein durch den Einsatz eines Puffers auch nicht nachvollziehen.
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04.12.2025 12:52:50 |
Wenn wir schon bei Wärmemengenzähler sind.
Was ist den die Empfehlung fuer einen Wärmemengenzähler, der sich gut in HomeAssistant einbinden lässt? Ich würde aus Neugier gerne zwei nachrüsten. Die Zählerbrücken habe ich bei der Installation der Lambda gleich einbauen lassen.
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04.12.2025 14:32:13 |
Hallo, ich habe seit 2024 eine paradigma calima 08 (Lambda) Wärmepumpe. Seit Anfang an gibt es Probleme mit der Temperaturverteilung am Verdampfer (luftwärmetauscher) Im März 25 wurde das Gerät gegen eine gebrauchte 😡Wärmepumpe ersetzt. Ohne Erfolg. Im unteren Bereich ist der Verdampfer immer stärker vereist als oben. Auch taut die Wp unten nicht vollständig ab . Für Paradigma Ritter ist das OK. so. Die COP -werte sind bei Temperaturen über ca. +7 grad wie im Datenblatt vorgegeben. Darunter weichen die Werte mehr und mehr ab . Auch bei eisfreiem Verdampfer. Da die Verbrauchswerte der Wp. nicht Genau sind habe ich einen externen Stomzähler nur für die Wärmepumpe. Meiner Meinung nach wird hier das Kältemittel nich gleichmäßig eingesprüht. Der Verdampfer kann so sein volles Potenzial nich erreichen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? oder eine Meinung.? Soll ich das einfach akzeptieren bei einem "neuen "hochpreisigen Gerät ? |
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04.12.2025 19:11:02 |
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04.12.2025 23:35:18 |
Hallo mKaufmann, Zitat von mkaufmann  Ich kann somite die 20% " Energieverluste" rein durch den Einsatz eines Puffers auch nicht nachvollziehen. Natürlich hast du recht, dass keine Energie verloren geht. Das sagt ja schon der erste Hauptsatz der Thermodynamik. Man kann aber die Differenz zwischen Erzeugerkreislauf (WP) und Verbrauchkreis (HZK) aber sehr einfach nachrechnen. Wenn der Masse-Strom der beiden Kreisläufe bekannt ist (also die Differenz) und die Spreizung, kann man darüber die Wärmemenge (Differenz) Q berechnen.
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05.12.2025 08:09:48 |
Zitat von RStone80  Hallo mKaufmann, Zitat von mkaufmann  [...] Natürlich hast du recht, dass keine Energie verloren geht. Das sagt ja schon der erste Hauptsatz der Thermodynamik. Man kann aber die Differenz zwischen Erzeugerkreislauf (WP) und Verbrauchkreis (HZK) aber sehr einfach nachrechnen. Wenn der Masse-Strom der beiden Kreisläufe[...] Der Massestrom bildet aber nur eine Momentaufnahme. Interessanter ist der Vergleich der Integrale bzw. der Durchschnitt über einen genügen großen Zeitraum, bei dem auf WP-Seite keine Nebeneffekte wie Abtauen reinspielen. Da weißt Du natürlich auch, insofern geht es hier glaube ich keinem darum, die Physik in Frage zu stellen sondern wir sind einfach nur neugierig, wie groß der Unterschied z.B über eine Nacht zwischen internem und externem Wärememengenzähler ausfällt. Die bis zu 20% werden es ja eher nicht sein.
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05.12.2025 08:44:05 |
Danke für die Antwort, Natürlich könnte man das Abtauen verlängern lassen. Es würde dann noch mehr Energie vom Haus nach draußen gepumpt. (Ein Abtauvorgang dauert bei mir ca 7 min) Die Frage für mich ist auch ob das ungleichmäßige Vereisen von innen für eine neueertige Wp normal ist oder ob hier ein Mangel vorliegt.
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05.12.2025 10:10:51 |
Zitat von fm36  Die Frage für mich ist auch ob das ungleichmäßige Vereisen von innen für eine[...]
Muss kein Mangel sein, da das Abtauen bei Dir recht lang dauert und die WP schon getauscht wurde, koennte es auch ein schlechter Aufstellungsort sein, wenn die kalte Luft der WP nicht gut abtransportiert wird.
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06.12.2025 11:10:43 |
in dem von fm36 eröffneten Faden berichtet jemand, dass er so ein Problem mit einmaligem manuellem Abtauen beseitigen konnte. Das führt mich zu der Frage: verwendet die Lambda für das manuelle Abtauen andere Parameter (z.B. mit/ohne Lüfter, wann bin ich fertig,...)?
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07.12.2025 12:43:34 |
Moin Chaot, Zitat von Chaot  wie groß der Unterschied z.B über eine Nacht zwischen internem und externem Wärememengenzähler ausfällt Die Werte in dem Spreadsheet differieren abhängig von dem Massestrom und sind an jedem Tag über eine Periode von 24h aufgenommen. Am 06.12. habe ich (extra für dich ;-) ) über einen kurzen Nachtzyklus von 8h, die Werte aufgenommen. Es gibt leider keinen Speicher welcher ohne Verlust arbeitet und je höher die Masse-Ströme und Temperaturen auf der Erzeuger- und Verbraucherseite differieren um so größer wird die Differenz ausfallen. Es gibt auch einen guten Vortrag von Prof. Schenk dazu. Schönen Sonntag trotz Regenwetter
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07.12.2025 15:25:26 |
Zitat von RStone80  Die Werte in dem Spreadsheet differieren abhängig von dem Massestrom und sind an jedem Tag über eine Periode von 24h aufgenommen. Am 06.12. habe ich (extra für dich ;-) ) über einen kurzen Nachtzyklus von 8h, die Werte aufgenommen. Es[...]
Danke für die Extra Wurst! Das sind interessante Werte! Die Unterschiede kommen aber sicher nicht durch den Puffer. Für die gibt es maximal zulässige Transmissionsverluste (abhängig von der Größe) und der Unterschied bei Dir ist weit weg davon. Gab es an einzelnen Tagen in der Liste Abtauvorgänge? Wie lang sind Deine Zuleitungen außerhalb des Hauses? Hast Du mal das dT am Ende der Zuleitungen gemessen, also vor Heizkreis und Puffer?
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07.12.2025 16:14:21 |
Zitat von Chaot  Danke für die Extra Wurst!
Immer gerne :-)) Zitat von Chaot  Die Unterschiede kommen aber sicher nicht durch den Puffer
Ich denke schon, dass der Puffer Master bei der Differenz ist. Wie lang sind Deine Zuleitungen außerhalb des Hauses?Die Zuleitungen sind kurz ca. 1m Hast Du mal das dT am Ende der Zuleitungen gemessen, also vor Heizkreis und Puffer?Ja, da ist das ΔT im Zehntel-Bereich
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07.12.2025 16:30:04 |
Dein Puffer verliert keine 700W, das ist Unsinn.
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07.12.2025 16:39:07 |
Dein Puffer muss mindestens Klasse C erfüllen, sonst hätte er nicht eingebaut werden dürfen! Die 24h Differenzen sind mehr als Faktor 10 zu groß für Klasse C! Oder wurde vergessen, die Isolierschale wieder anzubringen 🤣?
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07.12.2025 19:19:37 |
Zitat von AndreiLux  Dein Puffer verliert keine 700W, das ist Unsinn. Hast Du eine Idee, warum der WMZ und die Lambda soweit voneinander abweichen?
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07.12.2025 19:26:18 |
Zitat von RStone80  Ich denke schon, dass der Puffer Master bei der Differenz ist.[...] In Deiner Rechnung gehst Du von einer WP-Spreizung von 3K aus. zumindest meine Lambda kann aber nicht weniger als 3,3K. Das macht das Gesamtbild zwar nicht besser, aber wundert mich trotzdem...
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07.12.2025 19:30:08 |
Zitat von Chaot  Oder wurde vergessen, die Isolierschale wieder anzubringen 🤣?
Genau......Jetzt ist der Fehler gefunden....🤣
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07.12.2025 20:06:41 |
Zitat von Chaot  in dem von fm36 eröffneten Faden berichtet jemand, dass er so ein Problem mit einmaligem manuellem Abtauen beseitigen konnte. Das führt mich zu der Frage: verwendet die Lambda für das manuelle Abtauen andere Parameter (z.B. mit/ohne Lüfter, wann bin ich fertig,...)? Im Fehlerfall hatte meine Lambda EU10 alle 45min für <2min abgetaut, was nicht ausgereicht hat, die Eisschicht in der unteren Hälfte des Verdampfers zu entfernen (AT ca. 5°C). Ich hatte den Eindruck, dass manuelles Abtauen einfach 10min gedauert hat. Ich habe leider die anderen Parameter im WP-Kreislauf nicht im Blick gehabt, lediglich die Zeitspanne von 10min ist mir aufgefallen. Evtl. ist das manuelle Abtauen (das im WP-Menü übrigens "Abtauen des Ventilators starten" heisst) einfach zeitgesteuert? BTW, ob der Ventilator rotiert hat, weiss ich nicht mehr, aber ich glaube schon... Das Programm soll ja irgendwie den Ventilator vom Eis befreien, eigentlich.
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07.12.2025 22:11:03 |
Zitat von mkaufmann  Zitat von Chaot  [...] Im Fehlerfall hatte meine Lambda EU10 alle 45min für <2min abgetaut, was nicht ausgereicht hat, die Eisschicht in der unteren Hälfte des Verdampfers zu entfernen (AT ca. 5°C). Ich hatte den Eindruck, dass manuelles Abtauen einfach 10min gedauert hat. Ich habe leider die[...] Danke! Ich hatte vergessen, dass es gar kein isoliertes manuelles Abtauen gibt, sondern nur das Lüfterabtauen, das den Abtauprozess enthält. Ohne Notwendigkeit habe ich das im April mal gestartete und hier reingestellt Zitat von Chaot  |
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09.12.2025 20:13:25 |
Zitat von RStone80  [Bild] Die Werte in dem Spreadsheet differieren abhängig von dem Massestrom und sind an jedem Tag über eine Periode von 24h aufgenommen.[...] @RStone, Ich gebe nicht auf: Die Werte für die Heizenergie der Lambda hast Du nur mit 2 Nachkommastellen eingetragen. Die Lambda gibt sie aber mit 3 Stellen aus. Hast Du sie tatsächlich aus der Lambda von der Seite "Statistik Heizbetrieb" gezogen?
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11.12.2025 14:13:11 |
Hi, wir haben seit ca. 4woche probleme mit unsere Lambda euL13. Sie zeigt zeigt immer wieder Fehlermeldungen und eine Lösung gab es leider noch nicht. Die Firma Lambda ließ die Platine tauschen (keine Abhilfe) und momentan warte ich noch auf weitere Vorschläge, die sie meinem Heizungsbauer mitteilen. Ich bin leider ziemlicher Laie auf dem Gebiet. Hat jemand von euch schon Erfahrungen gemacht mir diesen Fehlermedlungen, oder hat vll Ideen? Fehlermedlungen waren bisher: -Wärmepumpe KondensationdeltaT zu klein -Wärmpepumpe Niederdruck (kommt in Verbindung mit Aubtauprozess kurz darauf folgend) -Wärmepumpe Betriebsfenster Verdichteranlage (ist seit heute das neueste Problem, kommt in Verbindung mit KondensationdeltaT zu klein woraufhin die WP mit dem Abtauen beginnt, trotz +10grad außentemperatur...) 4x hat die Pumpe per Störung abgeschlaten und musste per Fernzugriff wieder freigschalten werden. Die Anlage ist seit 2 1/4Jahren in Betrieb und hat bis vor 4 Wochen keinerlei Probleme gemacht.
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11.12.2025 14:30:13 |
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