COP ermitteln geht nur mit externen geeichten WMM u. Stromzähler.
Die internen "Eieruhren" sind mehr oder weniger ungenau.
Bei MEL konnte sogar Tiefstapelei nachgewiesen werden.
In Wahrheit sind die Werte besser, als die SW errechnet.
WW-Bereitung hat immer einen ungünstigeren
COP.
Teilweise müssen dafür 55° VLT gefahren werden.
Das zieht im Mittel den COP in den Keller.
Du schriebst aber, die WW-Bereitung "geblockt" zu haben...
Mit "Hydraulik ändern" wären die Ansätze:
> größere Heizkörper, "33er"
> WW-Bereitung nicht mit Kombi-Speicher. Diesen nur für WW nutzen und einen Reihenpuffer im RL für die Heizung.
> Durchfluss optimieren
> wenn Sanierungen anstehen, etagenweise eine FBH einbauen (das konnte ich hier umsetzen).
Im Databook R32 kann man anhand der Kurven erkennen, dass unter bestimmten Bedingungen der COP bei höherer Last ansteigt.
Z.B. liegt das Optimum bei einer 10 u. 12 kW Zubadan bei 8 kW Output @ 7° AT.
Bei 2° AT liegt dieser Punkt dagegen bei kleiner Last.
Da kann es schon mal sein, dass Vergleiche etwas hinken.