Hallo zusammen,
Nachdem die letzten zwei Jahre der hydraulische und thermische
Abgleich im Altbau durchgeführt wurden steht nun das Thema Wärmepumpe im Raum.
Hier ein paar Daten zu der aktuellen Situation.
Es handelt sich um zwei Häuser die zusammen gebaut sind.
Der Jahresverbraucht liegt bei ca. 34.000 kWh inkl. WW + 3 Ster Holz.
PV Anlage mit 10 kWp Süd und 20 kWh Batteriespeicher auf
Garage bereits vorhanden.
Ost und West sollen nächste Jahr mit jeweils 5 kWp auf dem Anbau ergänzt werden.
Stromverbrauch ca. 6500 kWh mit 75% Eigenverbrauch.
Altbau:
- Baujahr 1900
- 170m2 Heizkörper Typ 22/33
- Ca. 8kW
Heizleistung bei NAT -12 (gemessen)
-
Heizkurve Steigung 0,7 Fußpunkt 27 Grad (50 Grad bei NAT)
-
Gasheizung ZWR-24 2ADE-31
Anbau:
- Baujahr 2005 KfW 50
- 200m2 mit Fußbodenheizung
- Heizkurve Steigung 0,3 Fußpunkt 26 Grad (36 Grad bei NAT)
- Heizlast wahrscheinlich 5-6 kW
- Gasheizung Vitodens 300 Baujahr 2005
In ca. 10 Jahren soll der Altbau durch einen Neubau ersetzt werden. Genauere Planungen dazu gibt es noch nicht.
Größere Modernisierungen am Altbau wollen wir nicht mehr durchführen, weil sie sich nicht mehr Amortisieren.
Die Überlegung wär jetzt schon eine Hybrid Wärmepumpe zu installieren und später die Gasheizung mit dem Neubau abzuschaffen.
Dadurch könnten wir noch von der Förderung profitieren und obendrein Heizkosten sparen.
Durch den Tausch von ein paar Heizkörpern könnte ich auf eine VL von 45 Grad und RL von 35 Grad im Altbau kommen.
Wie könnten man das Projekt realisieren?
1. FBH über Mischer?
- Wär halt eine schlechtere Effizienz wegen dem hohen VL.
2. Überhaupt eine Hybrid Wärmepumpe?
- Dann wär die Leistung aber mit dem Neubau überdimensioniert.
3. Bis zum Neubau warten und dann erst eine Wärmepumpe?
Gruß Wadscheina