Es gibt "brauchbare" Alternativen wie z.b. die Midea Clone.
Die 10kW .... kann man auf 8kW jumpern aus Polen um die 2000-2200€
8/10kw , weil es bei -10 Grad AT dann doch nur noch um die 6 sind.
Die 6kW schafft dann nur mehr um die 3,x
Da liegt noch der große Vorteil der Panasonic, wenig Leistungsabfall bei niedrigen AT.
Kommt aber auch auf den Standort an. Sind die Tage unter -7 AT eher selten, und/oder eine Zusatzheizung vorhanden ist das weniger Problematisch.
Es gibt sehr viele Informationen zu den Midea Clonen im PV Forum.
Gerade was die minimale Leistung, Anlauf und externe
Steuerung der Pana angeht ist da einfach noch viel
Luft nach oben.
Einfach mal einlesen.
Ich habe persönlich im "neuen" Haus zur 6kW Midea gegriffen.
Heizlast ähnlich wie bei Dir um die 6kW, es sind einige Sanierungsarbeiten im Gange welche mich unter 4,5kW @-15AT bringen und im EG steht noch ein
Pelletofen.
Kälter als -10AT wirds hier auch nur an einer Hand voll Tagen.
WW kommt ebenfalls über DLE, da der aber bis 55Grad Eingang mitmacht verbau ich noch einen kleinen
Brauchwasserspeicher.
Im "alten" Haus werkelt eine 7kW Pana und ich hatte hier auch einiges dazu geschrieben. Grundsätzlich nicht unzufrieden, doch ab 3 Grad AT übernimmt die
Hausautomation einen großen Teil der Steuerung da die Pana leichte Anlaufprobleme hat und so nach jedem Abtauzyklus Gefahr läuft zu überschwingen und damit ins Takten zu kommen.
Die Eingangsleistung lässt sich ab der Jeisha auch nur noch auf 1,4kW drosseln und ruft sie beim Start dann auch ab. Je nach AT sind das dann fast 4kW thermisch was zum Überschwingen führt, eh die interne Steuerung greifen kann.
Bei der H gings wohl bis auf 700W Pin was einiges vereinfacht hätte.
Abgesehen von den 30% Preisunterschied hab ich daher auch in der Hoffnung auf einen besseren Lauf im Bereich AT 7-0 Grad zur Midea gegriffen.
Momentan ist sie aber noch nicht verbaut, daher leider keine persönlichen Erfahrungen doch im PV Forum finden sich dafür um so mehr.
Inneneinheit oder nicht, ist letztendlich eine Frage des Platzes.
Inneneinheit wirkt natürlich aufgeräumter und hat ein paar kleinere Vorteile bei der
Wartung. Schaut in der Wohnung sicher besser aus.
Das grundsätzliche "Problem" einer
Wasserführenden Außeneinheit wird damit jedoch nicht umgangen.