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21.01.2026 11:10:54 |
Zitat von Mark1234  ... Ich sag ja, den "normalen Handwerkerkombi" wie früher, den gibts irgendwie nicht mehr. Weder in Neu und schon gar nicht als Elektro... Das stimmt wohl. Genauso, wie es den praktischen Familienvan nicht mehr gibt: außen "klein", innen viel Platz mit bis zu 7 Sitzen für die halbe Fußball- oder fast komplette Handballmannschaft, Anhängekupplung, viel Zuladung.
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21.01.2026 14:06:02 |
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21.01.2026 18:04:37 |
Zitat von DMS20  Zitat von Mark1234  [...] Das stimmt wohl. Genauso, wie es den praktischen Familienvan nicht mehr gibt: außen "klein", innen viel Platz mit bis zu 7 Sitzen für die halbe Fußball- oder fast komplette Handballmannschaft, Anhängekupplung, viel Zuladung. Naja das liegt halt daran das keiner (bzw. zu wenige) diese Konzepte heute wollen. Trend ist schon lange Richtung VAN und die meisten Handwerker haben doch heute Vitos oder gar Sprinter (beispielhaft für die Klasse) mit gescheitem Ausbau und Schränken. In so nem Kombi nach Geraffel zu suchen mit reinbeugen hätte ich auch keinen Bock. In dem Segment gibt es aber genug elektrische Modelle.
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21.01.2026 18:29:02 |
Zitat von belzig  Dacia Jogger? Naja - mit kaum über 1 kWh Akku und ohne Stecker hat der hier sowieso das Thema verfehlt...
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21.01.2026 20:23:26 |
Zitat von Loxodan  Naja das liegt halt daran das keiner (bzw. zu wenige) diese Konzepte heute wollen ... Oder es ist ein Henne-Ei-Problem. Für mich als schlichten Endverbraucher ist es insofern egal, als dass es für mich kein adäquates Angebot mehr auf dem Markt gibt. Ich also sehr unbequeme Kompromisse werde eingehen müssen, wenn der aktuelle Familienvan ersetzt werden muss.
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28.01.2026 11:35:23 |
Habt ihr eigentlich eure THG Prämien für 2025 schon erhalten?
Von instadrive habe ich bis heute nichts erhalten. Eingereicht habe ich es noch im Frühling 2025.
Grüße
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28.01.2026 11:43:38 |
Ja, über Check24 im Dezember.
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28.01.2026 13:06:52 |
Von instadrive werde ich künftig auf jeden Fall Abstand nehmen.
Grüße
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02.02.2026 09:14:28 |
Hallo, welches E-Auto könnte meinen VW Passat Diesel Bj. 2000 mit 308000Km und einer Tankfüllung die min.800Km weit reicht, ohne Tankstopp ( auch im Winter) und ohne Geschwindigsbegrenzung ersetzen? Natürlich auch ohne Akku tausch!
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02.02.2026 09:48:48 |
Zitat von Klaus Beh  .. welches E-Auto könnte meinen VW Passat Diesel ... mit 308000Km ... und einer Tankfüllung ... ohne Tankstopp ... ohne Geschwindigsbegrenzung ersetzen? Natürlich auch ohne Akku tausch! - wenn du ein BEV mit über 300Tsd km suchst, werden die üblichen Gebrauchtwagebörsen helfen können. - ein BEV mit einer Tankfüllung wirst du eher nicht finden, es sei denn, dass es auch ein Hybrid/Rangeextender&Co -Fahrzeug sein darf - wenn das Fahrzeug bereits über 300Tsd km gelaufen sein sein soll, wird es auch schon (mindestens) einen Tankstop für die Scheibenwaschanlage erlebt haben. - Geschwindigkeitsbegrenzungen sind Teil der StVO und an Schildern am Straßenrand zu erkennen. Sie sind nicht Teil des Lieferumfangs eines Fahrzeugs. 🤔🙃🏎🛴
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02.02.2026 11:50:15 |
Für diejenigen die es nicht verstanden haben , es fehlt natürlich die Bemerkung ERSATZFAHRZEUG Passat Diesel alt, für neu Passat ähnliches E-Fahrzeug. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind bezogen auf E Fahrzeugen, bei denen die Höchstgeschindigkeit ab Werk eingestellt ist. Mein neues angedachtes E-Fahrzeug sollte min. 20 Jahre eine garantierte Akkuleistung von min. 70% haben , damit ich nicht in die Verlegenheit komme in ca.12-15 Jahren einen vieleicht "nicht" wirtschaftlichen Akkutausch vornehmen zu müssen. Ganz davon abgesehen, ob die E-Autohersteller überhaupt über eine Zeit von über 10 Jahren, Ersatzteile vorhalten müssen.
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02.02.2026 12:02:02 |
... hattest du denn auf deinen Passat auch zwanzig Jahre garantiertes Leistungsvermögen für die relevanten, teuren Baugruppen? Oder bekämst du das für einen neuen Diesel-Passat? Letzteren gibt es m.W. übrigens noch. Kauf' einfach den. Niemand wird zu BEV gezwungen. Und wenn der Diesel-Verbrenner besser zum Nutzungsprofil passt, spul' die nächsten >300Tsd Kilometer mit zahlreichen 800km-Nonstopfahrten unter Vollgas von Zapfsäule zu Zapfsäule wieder mit einem ICEV ab und entscheide dann neu, ob endlich ein für dich taugliches BEV auf dem Markt ist. Deine Eingangsfrage war doch rein rhetorisch (fehlte nur noch der (Pferde-)Anhänger), daher solltest du dich nicht über entsprechend humoristisch gefärbte Antworten wundern.
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02.02.2026 12:04:46 |
Moin Klaus Beh,
im Rahmen meines frisch erworbenen LKW-Führerscheins habe ich gelernt, dass im gewerblichen Güterverkehr mehr als 4,5 Std Fahrt ohne Pause von insgesamt mindestens 45 min verboten sind und empfindliche Strafen bedeutet. Wenn ich also die 800 km innerhalb von 4,5 Stunden zurücklege, brauche ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 180 km/h - bei realen Verkehrssituationen ist das nur mit Spitzengeschwindigkeiten weit über 200 km/h erreichbar. Im Falle eines Unfalls muss ich dann laut OLG München mit haften, egal wer den Unfall verursacht hat.
Fazit: Mach Dich nicht lächerlich, Klaus, und schau Dir beispielsweise den neuen CLA an. Bzw. schau ihn Dir in 5 Jahren an, wenn die ersten Vielfahrer die 300.000 km damit geknackt haben.
Viele Grüße crink
Ps: Wie oft pro Jahr legst Du die 800 km ohne Pause und mit 180 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zurück?
Pps: Die Google-KI sagt übrigens folgendes: "Die Reichweite eines VW Passat (insb. TDI) bei einer konstanten Geschwindigkeit von 180 km/h liegt aufgrund des deutlich höheren Verbrauchs (schätzungsweise 8-10 l/100 km) im Bereich von ca. 500 bis 650 Kilometern."
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02.02.2026 12:36:34 |
Schöne Antworten.... Da hoffe ich mal, das ich die nächsten 5 Jahren mit dem Passat noch unfallfrei erleben kann... Das Kaufinteresse ist nach diesen Antworten für ein E-Ersatzfahrzeug nicht gestiegen. @DMS20 Ich brauchte keine ausser gewöhnliche Garantie. Die Erfahrungen mit meinem ersten Passat Diesel habe ich selbst erlebt. Das Thema E-Autos und Anhängelast lasse ich einfach weg......
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02.02.2026 12:50:04 |
Zitat von crink  Moin Klaus Beh,
im Rahmen meines frisch erworbenen LKW-Führerscheins habe ich gelernt, dass im gewerblichen Güterverkehr mehr als 4,5 Std Fahrt ohne Pause von insgesamt mindestens 45 min verboten sind und empfindliche Strafen bedeutet. Wenn ich also die 800 km innerhalb von 4,5 Stunden[...] Du schreibst doch selbst: "im gewerblichen Güterverkehr". Damit wird der Passat-Fahrer eher nicht gemeint sein, oder? Deshalb ist es auch nicht unbedingt sinnvoll, über die offensichtlich irrelevanten 4,5h auf 180km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zu schließen, zumal er präzisiert hat, dass er einfach keine elektronische Sperre haben möchte. Seine Wunschgeschwindigkeit kann uns doch genauso egal sein, wie die Frage, wie oft er sie erreichen möchte. Leben und leben lassen, hat es früher geheißen..., lang ist es her!
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02.02.2026 13:04:29 |
Diese "Rechweitenangst" ist eigentlich kaum zu begreifen, denn vor 50 Jahren hatte der mickrige VW Käfer soweit ich mich erinnere einen 30 L Tank und soff je nach Fahrweise so um die 12 bis 14 L/100 km!
Kein Mensch hat sich über diese mickrige Reichweite damals beschwert und auch nicht über die relativ kurzen Serviceintervalle, von den vielen anderen Unzulänglichkeiten möchte ich erst gar nicht anfangen!
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02.02.2026 13:08:40 |
Zitat von bricolaje  Zitat von crink  [...] Du schreibst doch selbst: "im gewerblichen Güterverkehr". Damit wird der Passat-Fahrer eher nicht gemeint sein, oder? Deshalb ist es auch nicht unbedingt sinnvoll, über die offensichtlich irrelevanten 4,5h auf 180km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zu schließen Was er damit ausdrücken möchte: Die 4,5 Stunden sind ja nicht deswegen da, weil es kommerziell ist, sondern weil die Konzentration nachlässt und das Unfallrisiko (mit Eigen- und Fremdgefährdung) deutlich zunimmt. Aus gründen der Verkehssicherheit sollte daher niemand länger als 4,5h am Stück ohne Pause fahren. Um 800km in 4,5h zurückzulegen, bräuchte man eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 178km/h. Da eine solche über so eine Strecke nicht realistisch ist, wird man also keine 800km in dieser Zeit schaffen. Damit sind die 800km Reichweite ohne Ladestop keine rationale Anforderung sondern irrelevant. Und das "leben lassen" hat eben dort seine Grenzen, wo es andere betrifft. Und bei Autounfällen sind meistens unschuldige andere betroffen.
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02.02.2026 13:41:51 |
Trotzdem ist Gewerbe immer noch was anderes als Privat und es hat gute Gründe, warum es keine Vorgaben bezüglich der Lenkzeiten im privaten Bereich gibt..
Im Gewerbebereich, wo die Leistung jeden Tag abgerufen werden muss, sieht es logischerweise anders aus, aber eben nicht wenn man in seiner Freizeit unterwegs ist.
Die 4,5 Stunden sind nicht allgemeingültig und deshalb nicht verbindlich festgelegt.
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02.02.2026 13:45:09 |
Zitat von Hannes/esbg  Diese "Rechweitenangst" ist eigentlich kaum zu begreifen, denn vor 50 Jahren hatte der mickrige VW Käfer soweit ich mich erinnere einen 30 L Tank und soff je nach Fahrweise so um die 12 bis 14 L/100 km!
Kein Mensch hat sich über diese mickrige Reichweite damals beschwert und auch nicht[...] Damals hat man aber auch mit der Pferdekutsche verglichen und die Reichweite vom Käfer war ein erheblicher Fortschritt dagegen. Jetzt muss man logischerweise mit den vorhandenen Fahrzeugen vergleichen und die Reichweite eines E-Autos ist ein erheblicher Rückschritt dagegen. Das sind nun mal die Fakten.
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02.02.2026 13:47:03 |
Die Reichweite mit meinem Diesel finde ich deshalb gut, weil ich mich nicht damit beschäftigen muss, auf einer Reise von 400-500Km, ob ich die Kilma oder die Heizung laufen lassen kann ohne nach eine Tankmöglichkeit ausschau zu halten. Sowie nur zwischen 100 und 130Km/h auf der Autobahn zu fahren. Muss keine 180Km/h sein! Fahre gerne mit 3000U/min ca.155Km/h wenn es geht, mit ca. sieben Litern Diesel.... Wenn sich die Anzahl der "E-Tankstellen" mit der Anzahl der Zulassungen der E-Autos verbessert hat, dann ist die "Reichweitenangst" nicht mehr haltbar. Bliebe noch die Akku Haltbarkeit......und, und..... Kenne bis jetzt nur einen E-Autofahrer mit einem Mitsubishi i-MiEV und das reicht......
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02.02.2026 13:49:37 |
Hauptsächlich den Grund, dass es nicht kontrollierbar ist.
Und es ist ja nicht so, dass Leute die nicht beruflich fahren, sonst nur ausruhen. Im Gegenteil, die haben eine 40-Stunden-Arbeitswoche und fahren DANN Stundenlang in den Urlaub. Im Gegensatz zum Berufskraftfahrer, wo das eben nicht zusätzlich zur Arbeitswoche ist.
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02.02.2026 15:37:34 |
Zitat von Didi-MCR52  Hauptsächlich den Grund, dass es nicht kontrollierbar ist.
Und es ist ja nicht so, dass Leute die nicht beruflich fahren, sonst nur ausruhen. Im Gegenteil, die haben eine 40-Stunden-Arbeitswoche und fahren DANN Stundenlang in den Urlaub. Im Gegensatz zum Berufskraftfahrer, wo das eben nicht zusätzlich zur Arbeitswoche ist.
Es geht vorrangig um das Arbeitsrecht, was Abwehrrecht gegenüber dem Arbeitgeber ist und daraus folgend um die Schuldfrage wenn mal was passiert. Wenn der Berufskraftfahrer Mist baut, darf er sich nicht damit ausreden können, dass er zwar müde war, vom Chef aber gezwungen wurde weiter zu fahren. Wenn man privat Unfall baut weil man müde war, hat man sowieso selbst Schuld. Es kann sein, dass manche direkt nach der Arbeit in den Urlaub fahren, aber ich lasse mich da überhaupt nicht hetzen. Ich bin noch nie am Freitag abend losgefahren und in der Regel auch nicht am Samstag morgen, sondern immer wenn ich ausgeruht war und ohne Zeitdruck. Da kann ich aber auch 24 Std durchfahren und bin immer noch konzentrierter als so mancher Hetzer nach 4 Std. Deswegen ist die Aussage, 800km Reichweite sei irrelevant, für viele Autofahrer kein Argument. Ich kenne keinen einzigen, der Lust hat alle 4 Stunden anzuhalten. Und übrigens soll es möglich sein, sich auf langer Fahrt mit dem Beifahrer abzuwechseln, habe ich mir sagen lassen. Ansonsten, auch Berufskraftfahrer fahren ab und zu mal mit dem Auto in den Urlaub, sogar nach der Arbeit, oder wie war dein letzter Satz zu verstehen?
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02.02.2026 16:31:53 |
Zitat von Klaus Beh  Schöne Antworten.... Da hoffe ich mal, das ich die nächsten 5 Jahren mit dem Passat noch unfallfrei erleben kann... Das Kaufinteresse ist nach diesen Antworten für ein E-Ersatzfahrzeug nicht gestiegen. [...] Also wenn du dich wirklich für ein E-Auto interessierst, solltest du erstens mal eine Probefahrt machen, danach sind die meisten eh schon begeistert. - aufschreiben wie oft du längere Strecken fährst- - abklären wo du laden kannst Wenn du eine Garage mit Schukosteckdose hast oder eine Lademöglichkeit am Arbeitsplatz reicht das prinzipiell schon. Wenn man nur auf die öffentlichen Ladesäulen angewiesen ist, hat man als E-Autofahrer ggü den Fossil-Rittern leider keinen Vorteil. Mit eigener Lademöglichkeit gibts nichts besseres.
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02.02.2026 19:02:53 |
Ich verstehe nicht wieso einige von euch hier den Klaus antworten weil er hier immer nur herum trollt und gegen E-Autos wettert
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02.02.2026 22:02:16 |
...und wieder mal: Wer will, sucht Wege, wer nicht will, sucht Gründe...
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