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31.01.2026 16:36:12 |
>>Was für ein Unterschied würde sich denn ergeben, wenn es 51 statt 53 Minuten sind? mich wundern einfach die von dir genannten 50 Minuten etwas. Hast du es nachgemessen? Bei Viessmann sind es max 12 Min Bei Panasonic 10 Min Wasser das nach 5 Minuten nicht abgelaufen ist , wird auch später nicht mehr ablaufen. Ich wollte mal hochrechnen was für ein zusätzliches Stromverbrauch entsteht, wenn man das 42W Heizkabel für den Ablauf noch nachrüstet. Da macht es einfach einen Unterschied ob es alle 2 Stunden für 10 Min oder 50 Min an ist.
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31.01.2026 16:47:51 |
Spielt hier wer mit Grafana und EMS rum?
Gerade mal die TAZ für Heizen und Warmwasser am anlegen. Und wenn ich das richtig sehe ist ja in dem Stromzähler immer nur die "Wärmepumpe" und nicht der E-Stab.
Sprich ich müsste mir in HA einen Sensor anlegen der "Strom_total = Strom_Verdichter + Strom_Heizstab" zählt - mit einer Logik die checkt was gerade gemacht wird und dementsprechend heizstab durchreicht oder nicht...
Hat das schon wer oder geht es simpler?
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31.01.2026 16:55:19 |
Zitat von Tagge  Habe seit dem 27.01. die neueste Software drauf und habe zwei mal schon beobachtet dass beim Start der Wasserbereitung ein ziemlicher Peak in der Stromaufnahme ist. Ich habe sonst keinen Verbraucher am laufen der diese Stromaufnahme braucht. Hat dies sonst auch noch jemand beobachtet oder weis was[...] Könntest du uns verraten, welche SW Versionen jetzt bei dir laufen, damit wir auch was davon haben? Zitat von tze.58  6 kW schafft der Kompressor alleine nicht. Ich vermute, dass da der Zuheizer auf zumindest einer Phase mit aktiviert wurde.
p.s. Für die 10er und 12er ODUs habe ich das für die maximale Leistungsaufnahme gefunden: kW 4,11 4,78
Das ist für A2/W35. Auf dem Typenschild der 10er stehen 7,2 kW. Auch wenn ich nicht weiß wie die soviel verbrauchen soll. Vielleicht mal kurz beim Anlauf.
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31.01.2026 16:59:50 |
Zitat von micha_el 
mich wundern einfach die von dir genannten 50 Minuten etwas. Hast du es nachgemessen?
Ich sehe bei der 10er hier auch recht genau Dauer Abtauung + 45 Minuten.
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31.01.2026 17:10:50 |
Was?! Ihr habt 45min. lang den Modus Abtauen?
Hab die 7er und da hab ich so alle 2-3 Stunden 1-4min Abtauungen und 1-2x am Tag 10min lang. (EMS getrackt).
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31.01.2026 17:20:22 |
Nein. Es geht um die Kondensatwannenheizung, welche nach der Abtauung noch eine Zeit lang aktiv bleibt.
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31.01.2026 17:21:26 |
Zitat von A Min  Zitat von Tagge  [...] Schau halt nach! Die WP liefert doch die Daten, ob Heizstab genutzt wurde. Entweder am BC400 oder in der App. Ha! Stimmt, da bin ich gar nicht drauf gekommen ich Dummkopf... Ja der Heizstab springt da kurz an... Verstehe ich aber ehrlich gesagt nicht habe bei -15 Grad auch keinen Heizstab fürs Wasser gebraucht und da hatte ich das Ladedelta noch bei 6k...
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31.01.2026 17:58:34 |
Bis 5,5 kW während WW-Bereitung sind bei der großen ODU ganz normal (alte SW 6K Ladedelta), ganz ohne Heizstab. AZ schwankt hier ca. zwischen 2,2 und 3.
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31.01.2026 18:36:29 |
Ich hab die 5kW ODU und hatte bei 6k Ladedelta ca. 1kW Stromaufnahme.
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31.01.2026 19:51:12 |
Zitat von micha_el  Wasser das nach 5 Minuten nicht abgelaufen ist , wird auch später nicht mehr ablaufen. Es kann aber erst Ablaufen, wenn unten alles aufgetaut ist, oder nicht? Die Heizung hat 85W, d.h. innerhalb von 5 Minuten bekommst du damit etwa 76ml Eis geschmolzen. Davon geht noch ab, dass durch die Heizung eine Temperaturerhöhung des gefrorenen Kondensats stattfindet, bevor es schmilzt. Ich habe bei mir beobachtet, dass sich das Eis auch in den hintersten Ecken der Kondensatwanne bildet, Wasser zwischen die Isolierstücke fließt und dann dort gefriert. Wenn ich den Temperaturverlauf meiner letzten Abtauung anschaue, so wurden etwa 100ml Eis geschmolzen (kleine ODU, also wahrscheinlich auch kleinere Wanne?). 10 Minuten Heizzeit fände ich sehr knapp. Hat die Heizung bei Viessmann oder Panasonic vielleicht mehr Leistung? Bei den 45 Minuten ist sicher wie üblich ein riesiger Puffer dabei (man könnte auch einfach die Temperatur der Kondensatwanne als Abbruchkriterium nehmen...), aber viel mehr als halbieren wird kaum drin sein, wenn man die Ableitung garantiert eisfrei haben möchte. Auf die gesamte Wärmepumpe betrachtet ist die verlorene Energiemenge ein Witz.
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31.01.2026 19:56:42 |
ok
Wenn gleich von 2 Seiten die Bestätigung für die lange Zeit kommt...überzeugt!
Danke Euch
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01.02.2026 00:14:26 |
Januar 2026: Bilanz Januar, EFA BJ 1896 110m² WF, nur (noch alte, 22er) Heizkörper, WW separat BWWP LG, WLW186i 12 E, WLW 7 AR, 75 l Puffer im Stich, Mauerwerk zweischalig ausgeblasen EPS, Dach, Geschossdecke gedämmt, unterkellert Kellerboden ungedämmt, Fenster und Haustür neu, originale historische Fußböden und Zimmertüren (ja, kein Tippfehler, 1896, nicht 1996 ;-) Buderus: Eingesetzte Energie: 993,3 kWh Erzeugt Wärme: 2806,6 kWh MAZ 2,81 eigene Messung WMZ/Shelly: Eingesetzte Energie: 995,61 kWh Erzeugt Wärme: 2847 kWh MAZ 2,86 min AT -9,9°C max AT 7,7°C Ø AT -0,9°C Ø VL 33,0°C Ø Raumtemp. 20°C Nicht toll, aber laut der Metrikenübersicht der 7kw Variante: Monatsarbeitszahl Durchschnitt: 2.79 Median: 2.84 wohl hinzunehmen...
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01.02.2026 00:44:08 |
Zitat von micha_el  >>.... Ich wollte mal hochrechnen was für ein zusätzliches Stromverbrauch entsteht, wenn man das 42W Heizkabel für den Ablauf noch nachrüstet. [...] Das kann ich Dir ganz genau sagen, ich habe für die Kondensatheizung einen eigenen Zähler eingebaut. Inbetriebnahme 14.01.24 bis zum 31.12.25 genaue 91kWh. Macht pro Jahr 12,85 Euro bei 27ct/kWh
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01.02.2026 11:03:37 |
vielen Dank Hans! der Wert ist für beide Heizkabel zusammen?
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01.02.2026 13:14:29 |
Zitat von micha_el  vielen Dank Hans! der Wert ist für beide Heizkabel zusammen? Ich habe immer angenommen, es ist nur ein Heizkabel! Macht aber nichts, ist in der Außeneinheit umgeklemmt mit eigener Zuleitung für das/die Heizkabel, wird aber weiterhin von der Außeneinheit gesteuert. Wenn es heizt, dann mit 115W laut meinem ABB Stromzähler. VG Hans
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02.02.2026 13:24:28 |
Hallo allerseits, während wir (Vorgeschichte weiter oben) im Zuge eines Schallentkopplungsversuchs der Umwälzpumpen auf den Umbau der Heizungsrohre warten, habe ich eine andere Frage zur Warmwasseraufbereitung. Ich habe gestern die Warmwasserbereitung auf 5-9 Uhr eingestellt. Heute hat die IDU das Warmwasser jedoch nach dem Duschen gegen 15 Uhr wieder aufgeheizt, obwohl dies laut Zeitplan eigentlich nicht hätte passieren sollen. Weiß jemand, warum das so gekommen sein könnte? Das ist für uns insofern wichtig, als wir hoffen, zumindest im kommenden Sommer tagsüber Ruhe von den Umwälzpumpen zu haben, indem das Warmwasser nur einmal nachts aufgeheizt wird. Umso mehr erschreckt es mich, dass nun offenbar auch außerhalb des Zeitplans aufgeheizt wird. So hätten wir auch im Sommer keine Kontrolle über die Pumpe(n).
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02.02.2026 17:52:51 |
Zitat von techniCfan  Hallo allerseits, während wir (Vorgeschichte weiter oben) im Zuge eines Schallentkopplungsversuchs der Umwälzpumpen auf den Umbau der Heizungsrohre warten, habe ich eine andere Frage zur Warmwasseraufbereitung. Ich habe gestern die Warmwasserbereitung auf 5-9 Uhr[...] Es gibt im Menü beim Warmwasser eine Option "tägliche Aufheizung" - ist die eventuell aktiv?
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02.02.2026 18:33:07 |
Wie kalt war denn der Speicher? Bei deaktiviertem WW steht der Soll auf 15 °C. Irgendwann wird also im Extremfall trotzdem nachgeladen.
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03.02.2026 13:38:27 |
sollte der Volumenstrom PC0 zu PC1 möglichst gleich sein? Mit der Spreizung kann man ja ganz gut PC0 regeln, PC1 scheint über den Druck gut zu gehen. Hatte jetzt bei 5K Spreizung und 250mbar ungefähr gleiche Volumenströme, habe dann von 250 mal auf 300mbar erhöht und damit ist auch der Durchfluss in PC1 gestiegen. Eigentlich sollte ja bei FBH ein möglichst hoher Volumenstrom in PC1 angestrebt werden?
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03.02.2026 18:28:44 |
Der Heizkreisvolumenstrom (PC1) sollte sollte so hoch sein, dass eine weitere Erhöhung nichts mehr bringen würde, da man die Heizkurve im Gegenzug nicht weit genug runterstellen kann, um mindestens soviel Kompressorstrom einzusparen, wie die Umwälzpumpen dadurch zusätzlich brauchen. Bei reiner FBH dürfte das meistens der sich bei voller Heizlast und 5 - 8 K Spreizung ergebende Volumenstrom sein. Eher 8 K, wenn es bereits dafür viel Druck braucht, sonst etwas weniger. Die Rechnung dafür ist: PC1-Volumenstrom in l/h = 861 * Heizlast in kW / Spreizung in KelvinDie Spreizungseinstellung (PC0) dann auf das 0,6 - 0,8 fache der berechneten Spreizung im Volllastfall stellen. Alternativ kann man eine gute Einstellung der Spreizung für die PC0 auch mithilfe der Wärmepumpenstatistik (am besten einer ganzen Heizsaison) berechnen und einstellen. Dann ist eine gute Spreizungseinstellung: Spreizung in Kelvin = 861 * (Erzeugte Wärme in kWh / Kompressorbetriebsstunden) / PC1-Volumenstrom in l/h Die Werte dafür natürlich nur aus dem Heizbetrieb, ohne Warmwasser.
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03.02.2026 21:08:37 |
Zitat von Egon07  Zitat von techniCfan  [...] Es gibt im Menü beim Warmwasser eine Option "tägliche Aufheizung" - ist die eventuell aktiv? Danke @Egon07 und ch2k, Das Problem ließ sich tatsächlich schnell lösen. Ich hatte zwar Zeitfenster eingestellt, das Warmwasser aber dummerweise auf „Manuell“ belassen. Jetzt, auf „Auto“ gestellt, springt es außerhalb der Zeitfenster nicht mehr an. Wenn sich nur unser anderes Problem ebenso leicht lösen ließe :-)
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04.02.2026 17:11:07 |
Zitat von riverkitten  Der Heizkreisvolumenstrom (PC1) sollte sollte so hoch sein, dass eine weitere Erhöhung nichts mehr bringen würde, da man die Heizkurve im Gegenzug nicht weit genug runterstellen kann, um mindestens soviel Kompressorstrom einzusparen, wie die Umwälzpumpen dadurch zusätzlich brauchen. Bei[...] Interessante Gleichung. Wie kommst du auf den Faktor 861? Und gilt die Formel unabhängig von der verbauten Außeneinheit? Meine Anlage (7kW-Außeneinheit) kommt seit Juni 2024 auf 8.185 Kompressor-Stunden, bei 27.987 kWh erzeugter Wärmeenergie. Wenn ich davon 800 Stunden abziehe, die für die Warmwasserbereitung genutzt wurden, komme ich bei einem augenblicklichen Volumenstrom von 630l/h also auf eine Spreizung von 5,2K - ist das korrekt? Wenn ich den Pumpendruck von 150 auf 200 mBar erhöhe, steigt der Volumenstrom auf 730 l/h, und die Spreizung sinkt auf 4,5K - stimmt das?
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04.02.2026 18:03:44 |
Zitat von Fraenzken  Zitat von riverkitten  [...] Interessante Gleichung. Wie kommst du auf den Faktor 861? Und gilt die Formel unabhängig von der verbauten Außeneinheit? Meine Anlage (7kW-Außeneinheit) kommt seit Juni 2024 auf 8.185 Kompressor-Stunden, bei 27.987 kWh erzeugter Wärmeenergie. Wenn ich davon 800 Stunden abziehe, die[...] Den ersten Teil meiner Frage kann ich mir inzwischen selbst beantworten: 861 l/h * 4,2 kJ/(l*K) = 3.600 kJ /(h*K) = 1 kW / K. D.h. über diesen Zusammenhang kann ich für einen gegebenen Volumenstrom die nötige Spreizung bei der berechneten Heizlast bei NAT berechnen. Aber wie kommst du auf Formel 2? Weil du aus Kompressorstundenzahl und erzeugter Wärmeenergie auf die "Durchschnitts-Heizlast" schließen kannst und damit auf die Spreizung, die für einen gegebenen Volumenstrom im Schnitt erforderlich ist?
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04.02.2026 22:23:10 |
Genau, meine Idee war es mit der Rechnung im Mittel den gleichen Volumenstrom bzw. die gleiche Spreizung zu erhalten. Man muss glaube ich die Gesamtstatistik fürs Heizen nehmen, weil die Betriebszeit des Kompressors nicht für ein bestimmtes Jahr oder so abrufbar ist. Die beiden Werte müssen jedenfalls für denselben Zeitraum gelten. Beim Volumenstrom sollte man drauf achten, dass der ein realistischer Höchstwert ist, also kein Raum, der i.d.R. beheizt wird in dem Moment irgendwie durch ERR o.ä. gedrosselt wird. Man könnte vielleicht sogar eine Gerade durch 2 Punkte definieren. Der eine bei 150 mbar, 4 K und der zweite z.B. bei 450 mbar, 10 K. Dann stellt man den Pumpendruck so ein, dass der Arbeitspunkt möglichst auf dieser gedachten Geraden liegt. Also so, dass der Druck einen Volumenstrom ergibt, dessen berechneter Spreizungswert auf der Geraden liegt. Ob jetzt konkret diese Werte gut sind weiß ich nicht, aber die Logik ist: Je kleiner die Spreizung bereits ist, desto weniger nützt es sie noch weiter zu verkleinern. Um das zu kompensieren muss der dafür nötige Druck entsprechend kleiner werden. Ich selbst passe die Spreizungseinstellung automatisiert laufend der gemessenen Spreizung unmittelbar "hinter" dem TP70-Puffer an mit momentan rund 100 - 150 Schreibzugriffen pro Tag auf diese Einstellung. Wenn es ein "set and forget"-Wert sein soll, dürfte ein wie oben beschrieben errechneter Mittelwert am besten sein. Den muss man dann nur anpassen, wenn man den Druck und damit auch den Volumenstrom der PC1 verändert.
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05.02.2026 08:35:23 |
Zitat von riverkitten  Genau, meine Idee war es mit der Rechnung im Mittel den gleichen Volumenstrom bzw. die gleiche Spreizung zu erhalten. Man muss glaube ich die Gesamtstatistik fürs Heizen nehmen, weil die Betriebszeit des Kompressors nicht für ein bestimmtes Jahr oder so abrufbar ist. Die beiden Werte müssen[...] Danke für die Erklärung! Das werde ich auf jeden Fall einmal ausprobieren.
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