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05.02.2026 12:36:05 |
Hallo Profis, brauche Eure Meinung. Hier geht es nur um die Leistung der Wärmepumpe und um die Heizlast meines Hauses. Hybridheizung Wärmepumpe und Gaskessel. Es wird nur Wasser für die Heizung erwärmt. Kein Pufferspeicher, kein Mischer, kein Heizstab, keine Raumthermostate, kein Brauchwasser, Heizwasser zirkuliert von der FBH zu der Wärmepumpe, dann zum Gaskessel und dann weiter zu der FBH. Verbrauch im Monat Januar 2026: Gasverbrauch 418 m3, das sind ca. 4.480 kWh WP-Verbrauch 981 kWh, zusammen mit einem COP von 4,1, das sagt die WP, wären dann 4.022 kWh Verbrauch Monat Januar 2026: 4.480 + 4.022 = 8.502 kWh Haus wird warm, zwischen 21 und 23 Grad. Der Monat Januar war sehr kalt, auf jedem Fall der kälteste Monat seit 10 Jahren, also kann man den Monat als Referenz nehmen. Wenn ich die 8.502 kWh durch 31 Tage dividieren dann haben wir 275 kWh/Tag Diese 275 kWh/tag dividiert durch 24 h/Tag würde 11,6 kW als Heizlast Eine raumweise Heizlast ist nicht möglich, da keine Daten mehr über die Baustoffe, Fernster, usw. vorhanden sind. Ich hatte schon vor 2 Jahren, als noch ein atmosphärischer 40 Jahre alte Gaskessel werkelte, die Heizlast berechnet. Bei mir war der Monat Februar 2018 der kälteste Monat seitdem ich den Gaszähler monatlich abgelesen habe. Damals war die Heizlast 14,9 kW ohne den Verlust von mindestens 10% des Gaskessels zu berücksichtigen. Anfang Januar 2026, 5. oder 6. Januar, war Dauerfrost zwischen -5 und -14 Grad und nur der Gaskessel lief, hatte einen Verbrauch von 33 m3. Das wäre dann eine Heizlast von 14,95 kW. Ich frage hier ob meine Überlegung über die Heizlast realistisch ist, oder ich einen Denkfehler mache? und meine 16kW-WP ausreichend sei … Bis 3 Grad plus Außentemperatur tut die WP ohne Gaskessel das, was sie sollte, aber dann nicht mehr … …. Und ja, die empfohlenen Einstellungen der WP wurden schon berücksichtigt. Kein Flüsterbetrieb, Delta-T zwischen 3 und 5K, usw. Wenn ich die WP mit diesen Einstellungen ohne Gaskessel bei Nullgraden laufen lasse, dann tut sie so als wenn sie vom Sockel runterfallen wollte …. Zusammenfassend: WP bei Plusgraden funktioniert WP und Gaskessel zusammen alles gut Und Gaskessel allein auch gut. Kann ich beim Hersteller reklamieren? Was meint Ihr? Danke für die Hilfe!
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05.02.2026 12:58:23 |
Sind Daten des Heizenergieverbrauchs der letzen N-Jahre vorhanden? Wie ist die Hydraulik aufgebaut und welche VLT(AT) wird verwendet. In welcher Gegen steht das Haus? Um was für ein Gebäude, alter, Modernisierungen etc....
Sorry die Glaskugel ist beim poliere...
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05.02.2026 13:15:52 |
Zitat von elg73732  Ich frage hier ob meine Überlegung über die Heizlast realistisch ist, oder ich einen Denkfehler mache? und meine 16kW-WP ausreichend sei …[...]
.. stellt sich die Frage welche tatsächliche Leistung die WP bei z.B. -10°C Aussentemperatur hat. Bei Wärmepumpen ohne EVI sinkt die Wärmeleistung immer weiter ab je kälter es draussen ist. Hersteller ? Modell ?
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05.02.2026 13:22:38 |
Zitat von bstone  Sind Daten des Heizenergieverbrauchs der letzen N-Jahre vorhanden? Wie ist die Hydraulik aufgebaut und welche VLT(AT) wird verwendet. In welcher Gegen steht das Haus? Um was für ein Gebäude, alter, Modernisierungen etc....
Sorry die Glaskugel ist beim poliere... Hallo bstone, Der Verbrauch der letzten Jahre ist bekannt. Habe auch geschriebne, Februar 2018 war der kälteste Monat, Monat Januar 2026 auch, 5. oder 6. Januar auch .... Hydraulik spielt keine Rolle, Gegend auch, es geht nur ob die von mir errechnete Heizlast signifikant ist, mehr nicht ....
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05.02.2026 13:33:23 |
Zitat von PeterAlles  Zitat von elg73732  [...] .. stellt sich die Frage welche tatsächliche Leistung die WP bei z.B. -10°C Aussentemperatur hat. Bei Wärmepumpen ohne EVI sinkt die Wärmeleistung immer weiter ab je kälter es draussen ist. Hersteller ? Modell ? Hallo PeterAlles, Du schreibst: welche tatsächliche Leistung die WP bei z.B. -10°C Aussentemperatur hat. Das werden wir nie erfahren, bei -10 Grad ist sie nicht mehr allein gelaufen, nur kurz zusammen mit dem Gaskessel, ich hatte Angst irgendwas würde frieren... Allein kann sie es nicht. Bei -10 Grad würde sie einen COP von 2,0 oder so haben .... Deswegen war die Frage, ob ich die Heizlast falsch eingeschätzt habe .... Es ist nur eine rein technische Frage im Zusammenhang mit der WP und Heizlast ...
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05.02.2026 13:44:22 |
Zitat von elg73732  Zitat von bstone  [...] Hallo bstone, Der Verbrauch der letzten Jahre ist bekannt. Habe auch geschriebne, Februar 2018 war der kälteste Monat, Monat Januar 2026 auch, 5. oder 6. Januar auch .... Hydraulik spielt keine Rolle, Gegend auch, es geht nur ob die von mir errechnete[...] Ich habe bewust den Jahresverbrauch angefragt, insbesonder für den alleinigen Verbrennerbetrieb ! Hydraulik ist sehr wohl entscheident , wenn die VLT(AT) sehr hoch ist spielt das Kennfelde der WP eine entscheidende Rolle.
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05.02.2026 13:47:45 |
Wenn alles keine Rolle spielt, spielt das auch keine Rolle auf deine Fragen einzugehen 🤷
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05.02.2026 14:05:26 |
Zitat von bstone  Zitat von elg73732  [...] Ich habe bewust den Jahresverbrauch angefragt, insbesonder für den alleinigen Verbrennerbetrieb !Hydraulik ist sehr wohl entscheident , wenn die VLT(AT) sehr hoch ist spielt das Kennfelde der WP eine entscheidende Rolle. Ich habe bewust den Jahresverbrauch angefragt, insbesonder für den alleinigen Verbrennerbetrieb !Der Jahresverbrauch mit dem alten atmosphärischen Gaskessel: 36.000 kWh. Aber das bringt uns nicht weiter .... Vorlauftemperatur 40-45 Grad, WP 40 Grad und wenn Gaskessel gebraucht wird 45 Grad, weil kälter wird und die WP allein es nicht mehr schafft ... Und ja, mir ist es bekannt, dass die WP für eine Spreizung von 5K ausgelegt werden und dass der Gaskessel mit 20 oder 30K Spreizung zurecht kommt. Wie gesagt, es hat mit dem Haus nicht zu tun. Entweder kann die WP die versprochenen 16kW liefern oder nicht und wenn bei welchem Temperatur. Es geht nicht darum, ob die WP Wärme produziert und wegen der hydraulik diese Wärme nicht los wird. Die WP muss zuerst die Wärme produzieren und danach auf Reisen schicken und die hydraulik macht kein Problem, die Pumpe drückt das Wasser mit 48 l/min.
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05.02.2026 14:12:02 |
Zitat von SebDob  Wenn alles keine Rolle spielt, spielt das auch keine Rolle auf deine Fragen einzugehen 🤷 Wer hat gesagt, dass dies alles keine Rolle spielt? Warum soche Unterstellungen? Niemand hat von Dir verlangt, dass Du antwortest. Ich glaube geschrieben zu haben, dass das Problem nicht im Haus zu suchen ist, sondern, ob die von mir ermittelte Heizlast richtig ist .... Ich bin davon ausgegangen, dass wenn die Heizlast 14kW ist, dann eine 16kW-WP die nötige Temperatur bis zB -10 Grad liefern muss. Hydraulisch kein Problem, nur ob die WP in der Lage ist, bei dieser Temperatur das Wasser zu erhitzen .... und wir reden hier nicht von einer Vorlauftemperatur von 60 oder 70 Grad, sondern um eine normale Vorlauftemperatur einer WP von 35 bis 40 Grad ...
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05.02.2026 14:36:05 |
Gerade eben, Gaskessel ausgeschaltet.
AT 4 C
Wärmepumpe:
Vorlauf 40 Grad
Rücklauf 30 Grad
Frequenz 32 Hz
Volumenstrom 18 l/min
Stromaufnahme 2A
So wie es sein sollte ....
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05.02.2026 15:49:23 |
Du bist auch einfach falsch in der Annahme. Je nach - uns unbekanntem Modell - kann die 16kW Wärmepumpe von -15 bis +15°C etwas um den Dreh bringen (15-18kW) oder auch bei -7°C nurnoch 9kW (bei 35°C VL); und nur 7kW (bei 55°C VL). Das musst du im Datenblatt nachschauen.
Noch als Ergänzung zu deiner Momentanaufnahme: Lt. KI (keine Lust schnell zu rechnen) hast du damit 12,5kW Wärmeeintrag. Bei 2kW Stromaufnahme eine AZ vom über 6. Halte ich für zweifelhaft bei 4°C AT.
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05.02.2026 16:05:31 |
Zitat von elg73732  [...]Ich bin davon ausgegangen, dass wenn die Heizlast 14kW ist, dann eine 16kW-WP die nötige Temperatur bis zB -10 Grad liefern muss. Jein, weil eine 16 kW-LWWP bei -10 Grad evtl. nicht mehr 16 kW leistet sondern weniger. Zitat von elg73732  Hydraulisch kein Problem, nur ob die WP in der Lage ist, bei dieser Temperatur das Wasser zu erhitzen .... und wir reden hier nicht von einer Vorlauftemperatur von 60 oder 70 Grad, sondern um eine normale Vorlauftemperatur einer WP von 35 bis 40 Grad ... [...] Verstehe ich das richtig: Du hast eine hybride Anlage mit 16 kW-LWWP und einem modernen Gasbrennwertgerät? Austesten ob die WP alleine genügt, kannst du nicht, weil das Hydraulik resp. Regler nicht zulassen? Zitat von elg73732  Gasverbrauch 418 m3, das sind ca. 4.480 kWh Da würde ich eher 4420 ansetzen und dann noch den Wirkungsgrad der Therme bei 0.9 ansetzen.
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05.02.2026 16:12:20 |
Das Hauptproblem ist dass nicht genormt ist was eine 16KW Wärmepumpe ist. So weit ich das sehen kann, kann jeder Hersteller seine Wärmepumpe ein KW Zahl zuweisen und haftet für wenig bis nichts. In Wahrheit ist das Ganze Volksverdummung. Die Frage ist ganz simpel: Ich habe eine Heizlast, üblicherweise bezogen auf die Normaußentemperatur. Das ist definiert als nahe der wahrscheinlich kältesten Temperatur, die über mehrere Stunden an diesem Ort zu erwarten ist. Die 16 KW beziehen sich auf nichts und schon gar nicht auf diese Normaussentemperatur. Der Hersteller erklärt auch nicht wieviel Kwh für das Abtauen benötigt werden, was wiederum vom Wetter abhängig ist, und dem Haus nicht zur Verfügung stehen. So einfach ist das.
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05.02.2026 16:23:35 |
Stromaufnahme 2A oder 2kW? Ansonsten wäre die genaue Typbezeichnung der WP interessant. Dann könnte man über technische Daten / Leistungsdiagramme herausfinden, wieviel sie bei welcher Außen- und Vorlauftemperatur erbringen müsste. Wenn das Ganze als Hybridanlage geplant ist, ist es logisch, dass die WP kleiner dimensioniert wurde, als man es ohne Gaskessel gemacht hätte. Vom Grundsatz her, ist das kein Reklamationsgrund, es sei denn Du hast etwas Anderes bestellt. Und ein COP von 2 ist bei -10° und HK nicht ungewöhnlich. Hat erstmal wenig damit zu tun, ob die WP es alleine schaffen würde.
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05.02.2026 16:39:28 |
Das wird immer noch die Panasonic WH-WXG16ME8 sein. Also 16kW T-Cap, M-Serie.
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05.02.2026 16:43:23 |
Wenn Du den Monatsverbrauch vom Januar durch die Monatsstunden teilst, wird die Heizlast zwangsläufig zu klein. Es sei denn Du hattest dauerhaft -10° bzw. NAT. Die Heizlast ist ja eine Spitzenleistung und keine Durschnittsleistung.
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05.02.2026 16:53:26 |
Zitat von Tiii  Du bist auch einfach falsch in der Annahme.
Je nach - uns unbekanntem Modell - kann die 16kW Wärmepumpe von -15 bis +15°C etwas um den Dreh bringen (15-18kW) oder auch bei -7°C nurnoch 9kW (bei 35°C VL); und nur 7kW (bei 55°C VL). Das musst du im Datenblatt nachschauen.
Noch als[...] Okay, da hast Du recht! Ich hatte den Gaskessel ausgeschaltet und war bestimmt noch viel Wasser in der FBH. Jetzt das sind die Werte: AT 7 C Wärmepumpe: Vorlauf 35 Grad Rücklauf 30 Grad Frequenz 21 Hz Volumenstrom 18 l/min Stromaufnahme 1,8 A Bei einer AT über 3 Grad macht die WP keine Probleme, das habe ich auch geschrieben. Jetzt muss ich nach dem Datenblatt schauen, ob bei -7°C die WP nur 9kW bei 35°C VL liefern kann. Danke für die Hilfe!
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05.02.2026 16:57:10 |
Zitat von sh2807  Das wird immer noch die Panasonic WH-WXG16ME8 sein. Also 16kW T-Cap, M-Serie. Dann kann er doch mal ins Datenblatt schauen. Zumindest die Leistung und der COP für -7°C/W55 dürfte wohl angegeben sein. Und bei -10°C wird halt Beides noch etwas schlechter, im realen Leben mit Abtauen sowieso. Wenn schon bei +4°C eine VLT von 40° benötigt wird, dürften 55° bei -10° einigermaßen realistisch sein.
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05.02.2026 17:03:16 |
Zitat von sh2807  Das wird immer noch die Panasonic WH-WXG16ME8 sein. Also 16kW T-Cap, M-Serie. Diese Maschine bringt die 16 kW auch bei tiefen Temperaturen. Bei einer Hybridanlage legt man in der Regel die WP auf max. 25 - 40 % der Heizlast aus, dann leistet diese 50 - 80 %. Wenn die WP alleine 95 % bringt, kann man sich den zweiten Wärmeerzeuger sparen und den Rest mit dem Heizstab abdecken. Wie ist denn diese Anlage entstanden? Ein EFH üblicher Grösse erbaut in den letzten 4 - 50 Jahren oder falls älter irgendwann irgendwie teilsaniert/erneuert, sollte sich mit 16 kW problemlos beheizen lassen.
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05.02.2026 17:09:26 |
Hallo Fritzli, Du schreibst: Jein, weil eine 16 kW-LWWP bei -10 Grad evtl. nicht mehr 16 kW leistet sondern weniger.
Okay, das die Leitung abnimmt bei sinkenden Temperaturen ist klar. Wieviel das ist, das weiß ich auch nicht, bin kein Heizungsbauer und verstehe auch wenig von Heizungen, wie Du schon gemerkt hast. Ich muss jetzt im Datenblatt danach schauen, wieviel kW-Leistung die WP bei Minusgraden liefern kann. Verstehe ich das richtig: Du hast eine hybride Anlage mit 16 kW-LWWP und einem modernen Gasbrennwertgerät? Austesten ob die WP alleine genügt, kannst du nicht, weil das Hydraulik resp. Regler nicht zulassen?
Ja, das ist eine Pseudo-Hybride-Anlage. Es gibt keinen Regler oder Ähnliches. Das Wasser fliesst durch ohne irgendwelche Steuerung. Zitat von elg73732 Beitrag anzeigen Gasverbrauch 418 m3, das sind ca. 4.480 kWh
Da würde ich eher 4420 ansetzen und dann noch den Wirkungsgrad der Therme bei 0.9 ansetzen.Dann wäre die Heizlast kleiner.... Danke!
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05.02.2026 17:30:47 |
Zitat von elg73732  [...] Ja, das ist eine Pseudo-Hybride-Anlage. Es gibt keinen Regler oder Ähnliches. Das Wasser fliesst durch ohne irgendwelche Steuerung.[...] Wie oben festgestellt, hast du die 16 kW T-Cap, die bringt die Leistung auch bei tiefen Temperaturen. Dass sie nicht über 45 Grad schafft, scheint mir eigenartig. Entweder ist sie im Regler entsprechend begrenzt, sodass dann die Gastherme merkt dass die VLT zu tief ist und übernimmt oder die Heizlast ist so hoch, dass sie zuwenig Leistung hat. Das erste scheint mir naheliegend, das letztere sehr unwahrscheinlich. Es müsste doch irgendwie möglich sein, die WP alleine zu betreiben. Da müssen wir ansetzen, dann kannst du das austesten ob die WP genügt. So wie ich verstanden habe, sind beide Wärmerzeuger in Serie geschaltet, d. h. der erste durchströmt den zweiten. Da müsste es möglich sein, die Gastherme auszustecken - ich glaube das hast du bereits gemacht? - und die WP alleine laufen zu lassen wie sie es bislang in der Übergangszeit macht und am Regler der WP suchen, ob die maximale VLT begrenzt ist und diese Begrenzung ausschalten.
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05.02.2026 17:34:41 |
Hallo Wunsen, Du schreibst: Stromaufnahme 2A oder 2kW?Die 2A zeigt die Aquarea Service CloudAnsonsten wäre die genaue Typbezeichnung der WP interessant. Dann könnte man über technische Daten / Leistungsdiagramme herausfinden, wieviel sie bei welcher Außen- und Vorlauftemperatur erbringen müsste.
Die WP ist eine WH-WXG16ME8Ich habe bewußt, die WP nicht genannt, weil die Frage sollte allgemein besprochen werden. Sonst kommen Fragen und Hinweisen, die nicht mehr mit der WP zu tun haben, sondern was ich alles ändern sollte im Haus, damit irgendwas funktioniert, was nicht funktioniert, weil die WP im Vorlauf die nötige Temperatur nicht liefern kann.... Wenn das Ganze als Hybridanlage geplant ist, ist es logisch, dass die WP kleiner dimensioniert wurde, als man es ohne Gaskessel gemacht hätte.
Nein, es ist im Prinzip keine Hybridanlage. Die WP wurde nicht zu klein dimensioniert wegen dem Gaskessel, sondern nach dem Gasverbrauch ermittelt, so wie ich oben beschrieben habe. Dass es ein Gaskessel und eine WP geworden sind, war weder gewollt noch geplant, war nur Zufall, ob es funktioniert, wollte ich wissen. Vom Grundsatz her, ist das kein Reklamationsgrund, es sei denn Du hast etwas Anderes bestellt. Und ein COP von 2 ist bei -10° und HK nicht ungewöhnlich. Hat erstmal wenig damit zu tun, ob die WP es alleine schaffen würde.Ich habe eine 16kW-WP bestellt, weil die Heizlast es so gezeigt hat. Wenn im Datenblatt steht, dass bei -2 Grad die WP nicht mehr als 25-30 Grad im Vorlauf bringen muss, dann ist es so ... Das ein COP von 2 bei -10C nicht ungewöhnlich ist, war mir auch bekannt, deswegen habe ich mir das Ganze so vorgestellt, dass die WP nur bei Plusgraden arbeiten soll und wenn es kälter wird, dann ist der Gaskessel dran. Aber mich hat die Frage interessiert, warum eine 16kW-WP ab null Grad nicht mehr funktioniert ...
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05.02.2026 17:45:31 |
Zitat von Wunsen  Zitat von sh2807  [...] Dann kann er doch mal ins Datenblatt schauen. Zumindest die Leistung und der COP für -7°C/W55 dürfte wohl angegeben sein. Und bei -10°C wird halt Beides noch etwas schlechter, im realen Leben mit Abtauen sowieso. Wenn schon bei +4°C eine VLT von 40° benötigt wird, dürften 55° bei -10° einigermaßen realistisch sein.,[...] Dann kann er doch mal ins Datenblatt schauen.Das werde ich tun, die Frage ist nur, ob ich das Datenblatt verstehe..... Das Haus braucht keine Vorlauftemperatur über 35-40 Grad. Der alte Gaskessel lieferte 40 Jahre lang an normalen Wintertagen 35 Grad im Vorlauf und wenn es richtig kalt wurde maximal 40 Grad. Wenn schon bei +4°C eine VLT von 40° benötigt wird, dürften 55° bei -10° einigermaßen realistisch sein.Nein, bei +4 Grad benötige ich keine 40 Grad VLT. Das läuft so im Moment, weil ich testen muss, wie und wann die WP oder Gaskessel laufen soll. Wenn der Gaskessel läuft, dann sind die 40 Grad, weil es draußen kalt ist, sonst die 35 Grad macht die WP allein.
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05.02.2026 18:03:37 |
Zitat von elg73732  Aber mich hat die Frage interessiert, warum eine 16kW-WP ab null Grad nicht mehr funktioniert ... [...] Nach welchen Regelungsparametern wird denn der Gaskessel zugeschaltet? Z.B. AT, maximale VLT der WP, elektrische Leistung WP? Ich stelle es mir so vor, dass es einen Bivalenzpunkt gibt, an dem auch die Leistung der WP begrenzt wird. Der sollte natürlich auch veränderbar sein - je nachdem, wie sich das Gas-Strom-Preisverhältnis ändert. Vielleicht ist auch in den Einstellungen irgendwo die maximale Vorlauftemperatur der Wärmepumpe begrenzt. Ich würde erstmal fragen, statt zu reklamieren.
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05.02.2026 18:04:08 |
Hallo Fritzli, Wie oben festgestellt, hast du die 16 kW T-Cap, die bringt die Leistung auch bei tiefen Temperaturen. Das habe ich auch geglaubt, es ist aber leider nicht so und ich kämpfe damit seit 3 Monaten. Dass sie nicht über 45 Grad schafft, scheint mir eigenartig. Bei Temperaturen über 3 Grad, werden die 45 Grad erreicht, darunter ist schluss, deswegen meine Frage hier.... Entweder ist sie im Regler entsprechend begrenzt, sodass dann die Gastherme merkt dass die VLT zu tief ist und übernimmt oder die Heizlast ist so hoch, dass sie zuwenig Leistung hat. Der Gaskessel tut nicht, wenn die WP allein laufen soll. Ich schalte den Kessel ab und fertig. Das ist kein Problem, es ist eine Viessmann Vitocrossal 300. Mit der App kann man den Kessel ein oder ausschalten. Die Heiztlast habe ich genau beschrieben. Liegt bei 14kW oder so. Es müsste doch irgendwie möglich sein, die WP alleine zu betreiben. Ja, das wünsche ich mir auch. Die WP funktioniert schon, aber bei Minusgraden fängt an zu lärmen, dass man nicht schlafen kann und Angst haben muss, dass sie vom Sockel runter fällt .... Da müssen wir ansetzen, dann kannst du das austesten ob die WP genügt. So wie ich verstanden habe, sind beide Wärmerzeuger in Serie geschaltet, d. h. der erste durchströmt den zweiten. Da müsste es möglich sein, die Gastherme auszustecken - ich glaube das hast du bereits gemacht? - und die WP alleine laufen zu lassen wie sie es bislang in der Übergangszeit macht und am Regler der WP suchen, ob die maximale VLT begrenzt ist und diese Begrenzung ausschalten.Das ist alles so, deswegen habe ich schon vor langer Zeit Hilfe hier im Forum gesucht. Die Forumsteilnehmer haben nicht verstanden, was ich gefragt habe und wollte mir helfen womit mir nicht geholfen werden konnte. Es ging nicht darum, ob im Haus warm genug wurde, sondern dass die WP die Wärme nicht geliefert hat. Habe Flüsterbetrieb, alle Stufen Spreizung, usw probiert, bei Minusgraden nicht raus kam...
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