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03.02.2026 17:14:57 |
Ich bin kein Fan von KI copy paste.. Allerdings bestätigt der podcast meine Aussagen: HTD../p/3927486/ .. Dh.: Es braucht eine langfristige Planung & Gruss delta97 KI: Was macht China anders? Zentral koordinierter Ausbau von Netzen, Erzeugung und Speichern. Klare staatliche Vorgaben und langfristige Planung. |
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03.02.2026 18:04:54 |
Einfach auf doppelter Geschwindigkeit laufen lassen, das bekomme ich als Ausländer auch hin ;-)
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04.02.2026 17:22:43 |
Das linksgrünversiffte Amazon kauft bei RWE Windstrom ein. Das kann ja garnicht funktionieren. Ich bin mir sicher, dass in der nächsten Dunkelflaute bei Amazon die Lichter ausgehen und die dann pleite gehen. Man sieht mal wieder wie schnell der Industriestandort Deutschland runtergewirtschaftet wird. PS: Robert Habeck ist schuld.
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04.02.2026 17:57:38 |
schaumal wo Amazon noch dabei ist: "2. Agree that nuclear energy capacity should at least triple by 2050, from current levels, to help achieve global goals for enhanced energy resiliency and security, and continuous firm clean energy supply." nuclear pledgeWenn es nach Amazon gehen würde, wären die Deutschen Kernkraftwerke schon lange wieder angeschaltet.
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04.02.2026 18:07:00 |
2050. Agree. Merkste selber? Oder doch nicht?
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04.02.2026 18:09:06 |
Zitat von Raubfisch  Zitat von HenningReich  [...] Wenn es nach Amazon gehen würde, wären die Deutschen Kernkraftwerke schon lange wieder angeschaltet. [...] Das ist eine faktenwidrige Lüge. Ich bitte dich darum faktenwidrige frei erfundene Lügen in Zukunft in diesem Forum zu unterlassen.
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04.02.2026 18:40:28 |
Zitat von HenningReich  Zitat von Raubfisch  [...] Das ist eine faktenwidrige Lüge. Ich bitte dich darum faktenwidrige frei erfundene Lügen in Zukunft in diesem Forum zu unterlassen. Was bist du den so empfindlich? Anderes Mitglied sorgt doch auch dafür, dass in Ländern mit weniger ideologischen Energiepolitik, das Zeug wieder angeschaltet wird. https://penncapital-star.com/economy/energy-secretary-christopher-wright-says-three-mile-island-restart-delivers-on-trump-administration-promises/#:~:text=By:%20Peter%20Hall%20%2D%20December%2017,way%20for%20new%20nuclear%20development. Genau so würde Amazon die deutschen Konvoikraftwerke, die weitaus besser und neuer sind, wenn Sie auf Amerikanischen Boden stehen würden, wieder anschalten lassen.
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04.02.2026 19:09:51 |
Von den smo habe ich nicht wirklich viel gehört: HTD../3927648 Der Knackpunkt dürften auch hier die Kosten / kWh sein. Und Atomstrom generell: Steht nicht auf der politischen Agenda, damit muss man sich halt abfinden & Gruss delta97
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04.02.2026 19:13:17 |
Kosten pro kWh sind kein Problem, wenn genug politischer Rückenwind da ist und die Blockierer herausgeschmissen werden, siehe China oder Korea!
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04.02.2026 19:28:54 |
Zitat von Raubfisch  Zitat von HenningReich  [...] Was bist du den so empfindlich? Anderes Mitglied sorgt doch auch dafür, dass in Ländern mit weniger ideologischen Energiepolitik, das Zeug wieder angeschaltet wird.[...] Du verbreitest schon wieder faktenfreie Lügen Du Lügner. Das ist Fakt.
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04.02.2026 19:45:41 |
Zitat von HenningReich  Zitat von Raubfisch  [...] Du verbreitest schon wieder faktenfreie Lügen Du Lügner. Das ist Fakt. Es ist schon auffällig: Wer echte Argumente hat, muss nicht beleidigen. Wer aber sofort 'Lügner' schreit, weil ihm eine These nicht gefällt, will meistens nur von der fehlenden Gegenargumentation ablenken. Offenbar passt der Gedanke, dass ein Tech-Gigant wie Amazon pragmatisch und nicht ideologisch entscheidet, einfach nicht in dein Anti-Atom-Weltbild. Aber nur weil eine Schlussfolgerung deiner Ideologie widerspricht, ist sie noch lange keine Lüge.
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04.02.2026 20:01:32 |
Also konkret: Ich habe gestern 2 defekte WR einer 30 kWp PV Anlage ersetzen lassen und neu gerechnet: Invest 2018 + 2026 = 72ooo CHF. Strom Ertrag pa 30ooo kWh oder 6ooo CHF. Also 2030 ist die PVA amortisiert. Dann gibt es gratis PV Strom.
Also läuft ganz viel auf einen PV Ausbau hinaus, im Wesentlichen südlich des Alpenkamms & Gruss delta97
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04.02.2026 20:53:54 |
Zitat von delta97  Also konkret: Ich habe gestern 2 defekte WR einer 30 kWp PV Anlage ersetzen lassen und neu gerechnet: Invest 2018 + 2026 = 72ooo CHF. Strom Ertrag pa 30ooo kWh oder 6ooo CHF. Also 2030 ist die PVA amortisiert. Dann gibt es gratis PV Strom.
Also läuft ganz viel auf einen PV Ausbau[...] 2400 CHF pro kwp, Autsch, für die Gesellschaft, die das subventioniert ein echtes Minusgeschäft.
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05.02.2026 13:15:07 |
Zu den Kosten / PV kWh: 2018 gab es behämmerte Vorschriften in der CH. Ich könnte ohne Vorschriften billiger PV Strom produzieren. Immerhin habe ich viel gelernt. Allerdings ist es auch nicht normal, dass 2 WR nach 8j den Geist aufgeben. Die neuen WR sind deshalb aus China. In der CH hat man gerade die 70% PV Limit Vorschrift aus D übernommen. Gut gemeint - in vielen Fällen kontraproduktiv. Immerhin läuft der PV Ausbau in der CH mit +1,5 GWp pa ganz ordentlich. Wobei EFH profitieren. Mieter + MFH kommen zu kurz und bezahlen die Zeche & Gruss delta97
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06.02.2026 08:58:55 |
Die Tage war ja in der seriösen Presse folgendes zu lesen: Die EnBW steigt aus den Offshore-Windparkprojekten "Mona" und "Morgan" in der britischen Irischen See aus, weil die Projekte unter den aktuellen Bedingungen nicht mehr wirtschaftlich tragfähig sind. Der Rückzug erfolgt nach der Nichtberücksichtigung in einer britischen Auktionsrunde (AR7).
Die Hauptgründe für diese Entscheidung sind:
Fehlende staatliche Förderung: Die Projekte erhielten keinen Zuschlag in der aktuellen Auktionsrunde für staatliche Förderverträge ("Contracts for Difference"), was die Projekte ohne Subventionen unrentabel machte.
Gestiegene Kosten: Signifikante Kostensteigerungen in der Lieferkette.
Wirtschaftliche Faktoren: Höhere Zinssätze und gestiegene Projektrisiken.
Wirtschaftlichkeitskriterien: EnBW hält an einem wertorientierten Investitionsansatz fest, und die Projekte entsprachen nicht mehr den internen Renditekriterien.
Der Ausstieg führt zu einer hohen Wertberichtigung (Abschreibung) in Höhe von ca. 1,2 Milliarden Euro, die im Jahresabschluss 2025 verbucht wird. Trotz des Rückzugs aus diesen spezifischen Projekten hält EnBW an ihrem Investitionsprogramm bis 2030 fest.
Ähnliches übrigens, ist über einen projektierten offshore Windpark der RWE an der Atlantikküste vor Frankreich zu lesen.Meine Fragen dazu: Wie ist das denn nun konkret mit der Wirtschaftlichkeit der Windkraft? Hier ist regelmäßig zu lesen, dass mit WKA die geringsten Gestehungskosten pro MWh zu erzielen seien. Was stimmt denn nun? Oder liegt es daran, dass die Konzerne statt 5% Umsatzrendite bei der WKA lieber 15% bei Reiches H2Ready Gaskraftwerken generieren? Und nein, das sind jetzt keine Suggestivfragen.
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06.02.2026 09:22:54 |
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06.02.2026 14:15:50 |
Batteriespeicher bald günstigste Wahl zur ÜberbrückungGolem schreibt, daß zwischengespeicherter Stom z.B. aus PV oder WInd, sich durch den Einsatz von Batterien nur noch um 4 ct/kWh verteuern wird. Das bedeutet, daß reine Gaskraftwerke (keine GuD) immer teuerer sein werden, als zwischengespeicherter EE-Strom. Da die reinen Gasturbinen den Strom mit 15,4 -30 ct/kWh herstellen, würde es sich wohl auch rechnen zur Flexibilisierung Kohlestrom zwischen zu speichern, anstatt neue GasKW zu bauen.
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06.02.2026 17:17:32 |
Der Batterieausbau wird privat finanziert - dh das Kriterium beim Batterie Ausbau wird die Rendite sein. Das Glätten des PV Tagesverlauf dürfte vorerst im Vordergrund stehen. Inwieweit diese "PV Batterien" auch dazu dienen werden die Auswirkungen einer Dunkelflaute zu reduzieren steht in den Sternen. Dafür wollen die Batteriebetreiber dann vermutlich zuerst Geld sehen & Gruss delta97 HTD../p/3878186 |
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06.02.2026 18:03:07 |
Für die Überbrückung von Dunkelflauten wäre nach meiner Einschätzung der Weiterbetrieb bestehender Kohlekraftwerke in Kombination mit Batteriespeichern im Vergleich zum Zubau von Gaskraftwerken sicher eine wirtschaftlichere Alternative. Gut, das gefällt den von Merz besuchten Autokraten in den Golfstaaten sicher nicht so sehr. Die Zeit, in der sie mit dem Geld, dass sie aus den Industriestaaten für Gas und Öl erhalten und sich damit an Unternehmen in diesen Insustriestaaten beteiligen ginge zuende. Wir verbrauchen deren Gas und liefern unsere Industrie aus. Clever geht anders! Die Batteriespeicher heilen das bisher identifizierte Problem, dass Kohlekraftwerke ihre Stromerzeugung nicht so schnell anpassen können wie Gaskraftwerke. Ich denke, dass bei vielen Konzepten die wir heute sehen, das Potenzial dieser Speicher Technik nicht mitgedacht wurde - einfach deshalb., weil von 10 Jahren niemand damit rechnen konnte, dass sich Preise und Technik so entwickeln wie es heute der Fall ist. Und die aktuellen Konzepte sind - ALT! In DE denken Staat, Bürokratie und Industrie einfach zu langsam. Wer zu spät kommt ...... Wenn eines Tages Batteriespeicher in einem Umfang installiert sind, so dass es möglich ist, den PV und Windstrom in die Nachtstunden und in frühen Morgen- und Abendstunden zu verschieben, dann müssen Wärmekraftwerke gar nicht mehr so schnell hoch und runtergefahren werden, was auch dafür sorgt, dass diese "länger halten" weil diese im Optimum betrieben werden können. Dazu kommt noch: Viele Kohlekraftwerke sind zur Mitverbrennung von Müll zertifiziert, Gips wird bei der Entschwefelung erzeugt und die Belieferung mit Kohle erfolgt eher nicht von autokratischen Lieferanten. Die Idee, in Gaskraftwerken eines schönen Tages mit H2 Gas zu betreiben halte ich persönlich für phantasielos bescheuert. Das ist so bescheuert wie H2 für PKW oder H2 ready Gasheizungen. Wenn H2 durch Elektrolyseure "unbegrenzt" zur Verfügung stünde, dann gibt es sicher intelligentere Methoden Strom zu erzeugen als die Verwendung in Wärmekraftmaschinen ( Brennstoffzellen sind die Schwestern der Elektrolyseure). Über welche Zeiträume reden wir? 20-40 Jahre? Da sollte es doch möglich sein, den aktuellen Kraftwerksbestand sinnvoll zu nutzen. So oder so - in der öffentlichen Debatte werden für meinen Geschmack die Alternativen zu wenig öffentlich und sachlich gegeneinander abgewogen. Die Verteufelung der Verstromung von Kohle als "böse" habe ich noch nie verstanden. Ach ja .... als ich vor 40 Jahren mein Physikstudium begonnen habe, da lauteten die Prognosen für die Realisierung von Fusionskraftwerken auch schon 30 Jahre, Das scheint eine Naturkonstante zu sein. Irgendwann wird man diese Technik sicher auch auf der Erde beherrschen. Und damals hatte mein Physik-Prof, die Erwartugnen an PV Strom mit dem Hinweis gedämpft, die Technik sei viel zu teuer. Derzeit werden wir immer besser, den etwa 150 mio km entfernten Fusionsreaktor anzuzapfen. Hier ist das Potenzial einfach unerschöftlich. Und Prognosen der Zukunft sind schon schwer und wir täten gut daran, uns schneller auf bisher ungeahnte Fortschritte einzustellen. Das zu können zeichnet Innovatoren aus! Das Beharren ist nichts, das uns als Volkswirtschaft voranbringt. Beste Grüße MIKA
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06.02.2026 20:55:02 |
Leider verwirklichten einige Boomer-Politiker und Aktivisten ihre Jugendtäume ohne Rücksicht auf Klima (vgl. Atomausstieg) und machen jetzt munter weiter ohne Rücksicht auf Bezahlbarkeit ( Kohleausstieg). Die alten Pläne werden umgesetzt, Hauptsache man hat sein Ziel erreicht. Mich errinert das irgendwie an meinen Kollegen, der als er 60 wurde sich einen Mustang gekauft hat, weil er sich das in seiner Jugend mal vorgenommen hatte.
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07.02.2026 22:38:28 |
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10.02.2026 17:07:54 |
Alles eine Frage des Preises der Fernwärme. Man könnte ja sagen, wenn der Preis pro kWh Fernwärme unter 15ct ist, dann gibt es keine WP Förderung mehr. Die beste Lösung ist wohl Gasleitung stilllegen und durch Fernwärme ersetzen. Dann hat man genügend Beitrittskandidaten & Gruss delta97 www.stadt-zuerich.ch/..abloesung-gasnetz.html |
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10.02.2026 17:11:48 |
Wäre vorstellbar gewesen mit nuklearer Fernwärme, aber so bleibt außer Abfall eigentlich nix Sinnvolles, was langfristig als Fernwärme dienen könnte. Unabhängig sollte man die Wärmepumpenförderung doch eher komplett streichen und das Geld ins Stromnetz investieren für günstige Endverbraucherpreise, z.B. Kernkraftwerke wieder anzuschalten.
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10.02.2026 17:47:42 |
Die kommunale Wärmeplanung bei uns am Ort hat ergeben, daß die bestehende Fernwärme aus Kostengründen nicht auf die Einfamlien/Doppelhaus-Viertel und auch nicht auf die meisten Reihenhaussiedlungen ausgedehnt werden kann. Und das obwohl die Wärme praktisch ohne Brennstoffkosten aus der Erde ( Geothermie) kommt. Für die Wärmenetzbetreiber rentieren sich MFH ab 20 WE, öffentliche Gebäude und Gewerbekunden. Insofern gehe ich davon aus, daß die meisten WP Aspiranten (Kleinhäusler) ohnehin keine Fernwärmekunden werden können.
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10.02.2026 18:30:43 |
Ehrlich, seid doch froh!! Ich würde um Fernwärme den gößtmöglichen Bogen machen!! Es sei denn die Primärenergie ist kostenlos (Müllverbrennung etc.). In Mannheim hat man eine Flusswärmepumpe realisiert; COP bei 2,5. und da kommen die Netzverluste noch dazu… mein lieber Schwan; da will ich nicht angeschlossen sein! Fernwärme macht dich dann aus der Ferne ärmer!
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