Ideal wäre ein Besitzer im Rheinland oder Ruhrgebiet, bei dem wir die vorhanden Sensoren (Werte und Kennlinien) einmal durchmessen dürften, für den Verdampfungstemperatursensor sollte das recht einfach möglich sein.
Der Durchflußsensor hat einen vielpoligen Stecker, dort wird das messen nicht so leicht möglich sein (keine einfache Widerstandswertänderung, wahrscheinlich ein gepulstes Signal?) , idealerweise hätte ein
Fuchs-WP-Besitzer diesen Sensor während der Zeit, in der die Firma noch aktiv war, schon einmal getauscht bekommen und hat eine Ersatzteilbezeichung (OEM-Nummer) .
Sonst wird es sehr sehr schwer, die Wärmepumpe zum Arbeiten zu überreden(welches Protokoll muss man wie ansprechen, um den Flow-Sensor-Wert zumindest so zu simulieren, das die WP lauffähig bleibt und nicht in Störung geht (was zur Zeit das Problem darstellt, den Verdampfungstemsensor konnten wir durch Tausch von noch vorhandenen anderen Ersatz-Sensoren zumindest aus der Störung holen, wenngleich die angezeigten Wert ca. 10
Kelvin zu niedrig lagen)
Gruß
Dipl.-Ing. Anlagentechnik
Frank-Rolf Roth
www.waermepumpendoktor.com
(Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung)
Referenz-Wärmepumpenanlage der
Energieagentur-NRW
So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4