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06.02.2026 16:02:19 |
ich habe mir mal in mehreren Stufen einstellbare PC Lüfter auf den Heizkörper im Wohnzimmer gelegt. Subjektiv bringt das was. Objektiv kann ich das nach so kurzer Zeit natürlich noch nicht bewerten.
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06.02.2026 16:39:24 |
Wenn du die Heizköper dieses Jahr tauscht und erst 2027 die WP machst, kriegst du leider die HKs nicht gefördert.
Interessant wäre aber ob du mit den neuen HKs höheren Volumenstrom hinbekommst.
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07.02.2026 08:11:52 |
Ich habe auch einen HK tauschen müssen. Zum Glück war die Rechnung noch nicht geschrieben und der wurde noch mit aufgenommen. Es ist deshalb sinnvoll, die Fördersumme nicht zu niedrig anzusetzen. Wenn dann später noch etwas dazu kommt, passt das noch mit rein. Auch den Taupunktwächter für den Kühlbetrieb konnte ich so noch mit in die Förderung nehmen.
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07.02.2026 08:51:43 |
Darf ich hier eine Zwischenfrage stellen (ist auch eine grundsätzliche Frage)?
Wie ist es denn bei der aktuellen WP-Förderung, wenn die Förderzusage vorliegt aber vor dem Einbau nachträglich noch etwas am Hydraulikschema geändert wird, z. B.von Stichpuffer im Vorlauf zu Direktkreis mit ÜSV und Rücklaufreihenspeicher? Spielt das eine Rolle, wenn die maximale Fördersumme so oder so ausgeschöpft wird?
Danke und LG
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07.02.2026 08:54:40 |
Die KfW schaut sich nicht an, was tatsächlich verbaut wurde. Die wollen nur BzA und BnD vom Heizi unterschrieben vorgelegt bekommen. Bezahlt wird nicht mehr, als in der Förderzusage genannt wird.
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07.02.2026 08:56:11 |
Zitat von belzig  Wenn du die Heizköper dieses Jahr tauscht und erst 2027 die WP machst, kriegst du leider die HKs nicht gefördert.
Eventuell doch, über die Einkommensteuer. Zumindest den Lohnanteil als Handwerkerleistung. Zitat: ich habe mir mal in mehreren Stufen einstellbare PC Lüfter auf den Heizkörper im Wohnzimmer gelegt. Subjektiv bringt das was. Objektiv kann ich das nach so kurzer Zeit natürlich noch nicht bewerten. Die Lüfter ziehen den Rücklauf runter, ohne den Volumenstrom zu verändern. Größere HK erfordern dagegen mehr Volumenstrom bei gleicher Spreizung. Je nachdem, ob die WP über Spreizung oder Volumenstrom moduliert, kann das Auswirkungen auf das Regelverhalten haben.
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07.02.2026 09:26:15 |
Zitat von ajokr  Die KfW schaut sich nicht an, was tatsächlich verbaut wurde. Die wollen nur BzA und BnD vom Heizi unterschrieben vorgelegt bekommen. Bezahlt wird nicht mehr, als in der Förderzusage genannt wird. Vergleichen die nicht die Auftragsbestätigung und die Rechnung?
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07.02.2026 09:35:25 |
Vergleichen die nicht die Auftragsbestätigung und die Rechnung?Die schauen vor allem auf die Angebotssumme und die Rechnungssumme. Wenn sich dabei Details geändert haben, können die KfW-Sachbearbeiter nachfragen, müssen es aber nicht. Denn der Heizi hat ja bestätigt, dass alles nach Vorschrift eingebaut wurde.
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07.02.2026 11:31:49 |
Deine raumweise Heizlast scheint mir reichlich falsch. 5 Grad für die unbeheizten Räume wäre sehr gefährlich wegen Schimmel. Außerdem meines erachtens innerhalb der Gebäudehülle nie erreichbar. Unter 12 Grad wirds vmtl nie fallen. Damit sind die Verluste in den Räumen höher und die Wärme muss von den Nachbarräumen kommen. Wie kommst auf u-wert 0,4 für Innenwände? Sind die besser als deine Außenwände? Transmission zwischen EG und OG fehlt glaub auch. Bei 5 Grad im oberen Bad würden dir ungünstig liegende Wasserleitungen evtl auch einfrieren. Mit der Rechnung Heizkörper anzupassen wäre meines Erachtens Unfug.
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07.02.2026 14:10:20 |
Zitat von sh2807  Deine raumweise Heizlast scheint mir reichlich falsch. "Wie kommst auf u-wert 0,4 für Innenwände?" Ich wüßte nicht wo ich das eingetragen habe. Die Innenwände dürften bei 3 oder schlechter liegen. Die Außenwand hat berechnete 0,4x. Das Tool ignoriert bei Nachbarraum ab 16° wohl auch die Innenwände. Setze ich alles was zuvor ungeheizt war auf 16° komme ich bei VLT 55 von 191 auf 207l Durchfluß (für VLT 50 rechnet das Tool bereits mit größeren Heizkörpern)
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09.02.2026 09:40:14 |
ich bin noch mal alle Räume durch und habe mich an die "eigenen Flächen" gemacht. Das waren bei mir Innenwände, aber auch Kniestöcke.
Die Heizlast ist nun höher, kein Wunder. https://c.gmx.net/@392645203011306259/HAv1SzZyB1_sSOoLVA54sg
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09.02.2026 13:24:28 |
vllt als weitere Überlegung: könnt ihr abschätzen, wie sich ein nachträglicher Einbau einer Warmwasser-Fußbodenheizung im Wohnzimmer auf VLT und Durchfluß auswirken könnte? Das Wohnzimmer könnte komplett nach innen staubdicht gemacht werden und über den Wintergarten erreicht werden. Unter den Teppichfliesen sind allerdings auch noch echte keramische Fliesen. Abschlagen und Estrich erhöht aufgießen oder durchschneiden und in bisheriger Höhe vergießen? Wenn ich, um die VLT runterzubekommen, schon 1 Heizkörper tauschen muß und einen weiteren neu einbauen lassen muß, könnte die Fußbodenheizung hier die bessere Alternative sein? Wohnzimmer: ~4,8 x4,2m, ~20qm
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24.02.2026 17:43:45 |
Über 10l/min komme ich leider nicht hinaus. Die Pumpe der Vaillant Gastherme steht auf 100%. Und dabei ist es gleich ob ich den großen Raum im Obergeschoss und die Fußbodenheizung im Wintergarten mit heize oder nicht. Also eventuell ist die max Leistung der Pumpe erreicht, oder der Durchfluß durch Vorlauf/Rücklauf ist die Engstelle.
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24.02.2026 18:12:25 |
bei 5kW Heizlast und 600l/h Volumenstrom brauchst du eine Spreizung von guten 7K.
Das ist natürlich nicht das Optimum und der HB wird mit SIcherheit auf einem Parallelpuffer bestehen.
Was kann man machen? WP zwischen OG und EG anschließen, daß sich der Volumenstrom in der Steigleitung im HWR nach unten und oben verteilt.
Aber soweit waren wir ja schon mal....
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03.03.2026 10:28:30 |
ja, zumindest das ginge an meinem "Wunschplatz" der Wärmpepumpe.
Ist zwar nur "knapp über" dem Fußboden im EG, aber immer.
Wenn die Gegebenheiten einen Parallelpuffer erfordern, ist das eben so. Habt ihr eine Idee wie groß der in meinem Umfeld sein müßte .. oder eher: wie klein
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03.03.2026 11:12:48 |
Das kommt explizit auf den Massenstrom der Wärmepumpe an (sehr unterschiedlich je nach Fabrikat) und auf das Verhältnis dessen, was die Haushydraulik schluckt (Hydraulikmatrix) und wie der jeweilige Betriebszustand der WP ist. Das ganze nennt sich "Planung" Gruß Dipl.-Ing. Anlagentechnik Frank-Rolf Roth www.waermepumpendoktor.com (Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung) Referenz-Wärmepumpenanlage der Energieagentur-NRW So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4
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03.03.2026 11:30:18 |
Zitat von obod0002  ja, zumindest das ginge an meinem "Wunschplatz" der Wärmpepumpe.
Ist zwar nur "knapp über" dem Fußboden im EG, aber immer.
Wenn die Gegebenheiten einen Parallelpuffer erfordern, ist das eben so. Habt ihr eine Idee wie groß der in meinem Umfeld sein müßte .. oder[...] Minimum 20l pro kW Heizleistung der WP, also bei dir 5*20l=100l Wenn Du Platz hast würde ich den aber eine Nummer größer nehmen (200l).
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03.03.2026 14:34:26 |
Zitat von Frank_Pantry  Das ganze nennt sich Planung[...] Ja, das sehe ich auch so. Allerdings scheinen es alle mir bekannten Heizungsbauer -bisher 6 in 3 Regionen in Deutschland- so zu tun, wie sie es mit Gasheizungen in der Vergangenheit taten: 1. der Kunde wünscht es warm 2. der Heizungsbauer möchte nie eine Rückfrage von seinem Kunden Ergebnis für Gasheizungen: es gibt keine kleineren Geräte mehr; Modulation? Warum? je Start 6min Laufzeit? Egal, ist doch nicht meine Geldbörse, meine Umwelt. Ich möchte nicht alle HBs über einen Kamm scheren, aber so gestaltet es sich seit Monaten für mich.
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03.03.2026 19:48:41 |
Zitat von Wunsen  Zitat von obod0002  [...] Und ich kenne nur die Technik, bei der die Wärme für die BWWP aus der Umgebungsluft gezogen wird. Das heißt, das der Aufstellraum auskühlt. Das möchte man innerhalb der Wohnung nicht haben. Lasse mich gerne aufklären, wenn es etwas Besseres gibt. [...] Hier wurde kürzlich die ED180RF erwähnt, eine Wasser-Wasser-BWWP, die aus dem Rücklauf des Heizkreises Wärme entnimmt. Vielleicht ist das ja was.
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