Bei dem Umstieg auf eine Wärmepumpe habe ich nun häufig gelesen, dass ein großer Heizkreis aus FBH+HK besser ist. Effizienter und zudem weniger Regelprobleme mit den Inneneinheiten der Wärmepumpen... Gerade zu meiner zuletzt favorisierten Viessmann WP mit der 2C Inneneinheit lese ich, dass die regelungstechnisch oft Probleme macht, insbesondere wenn man es schafft VL von HK und FBH nah aneinander zu bringen...
Wie finde ich nun heraus, ob es in meinem System möglich ist auf einen gemischten Kreis für HK komplett zu verzichten?
Hier findet ihr meine raumweise
Heizlastberechnung:
HeizreportWenn ich die Auswertung richtig verstehe, ist meine Fußbodenheizung in den Haupträumen deutlich stärker als benötigt?
Aber auf welche
Vorlauftemperatur ist das hier betrachtet?
Um für HK bei
40 Grad Vorlaufttemperatur zu landen, müsste ich ein paar Heizkörper tauschen, wäre OK. Aber das sind ja immer noch nicht die typischen 35 Grad der Fußbodenheizung...
Wäre es denkbar, die Voreinstellung (Volumenstrom) der Heizkörperventile tendenziell einfach größer einzustellen (z.B. überall +1) und den Volumenstrom der FBH Kreise einfach alle um ca.
40-60 % zu drosseln, je nach benötigter Heizlast im Raum?
Oder wie bringt man solche System am besten in Einklang?
Zweite Frage: VolumenstromDie Heizlastberechnung sagt, ich habe in den HK bei 40 Grad
331 l/h (Seite 37) und in der FBH bei 5K Spreizung
548 l/h. Wenn ich nun noch die FBH stark drosseln muss und nachts in den Schlafzimmern noch HK geschlossen werden ist der Volumenstrom echt niedrig oder? Meist brauchen die WP doch >600l/h im Normalbetrieb.
(Abtauen kann man ja per Überströmer lösen)