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08.02.2026 13:05:52 |
Zitat von nicijan  Datenaktualisierung Nibe 2120 [Bild] Mein bisheriges persönliches Fazit, die Luft WP Nibe 2120 ohne R290 mischt im Effizienzvergleich auch aktuell vorne mit. Heute 7:30 bei 1,9°C AT Hier noch ein Bild des Verdampfers und eine Frage an erfahrene Luft WP Betreiber. Meine Analyse, der meiste Tau fällt von oben ein und gefriert somit oben zuerst, bei Erfassung durch den Luftstrom. [...] erfahren bin ich nicht, hab ja nur eine Pana. Aber die steht trocken in meinem Holzstadl und bekommt die Zuluft nur durch die Eingangstür von ca 2m x 1,30m. Die Abluft geht über ein DN 700 Flexrohr,was am Auslaß der WP direkt befestig ist, und nach Außen durch die Wand abgeführt wird. Die WP vereist gleichmässig auf ganzer Fläche. Sie saugt die gleiche feuchte Luft an wie ohne Dach. Vorstellen könnte ich mir das der Verdampfer oben am kältesten ist, und dort der Eintritt des Kältemittels ist.
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08.02.2026 13:34:07 |
Ich? Ich habe die Frage gar nicht wahrgenommen. Meine Nibe wohnt in 956xx. NAT laut Klimakarte -14,2°C. Achso. Eine 20er ist es. Das ist mal ein Gerät. Grüße
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08.02.2026 15:57:13 |
Nibe 2120-20 Luft WP ohne R290 im 24h Check Hier der vorläufig letzte Datensatz nach Vollendung der 24h. |
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08.02.2026 16:58:39 |
Interessant ist die fallende AZ, obwohl Temperaturen steigen. Brauchwasserbereitung hinzu gekommen? Oftes Abtauen in der Nacht? Grüße
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08.02.2026 17:54:20 |
Meine Erfahrungen ausgehend vom Umbau von Ölheizung zu Luft- Wasser-Warmempume im Altbau: - Investitions-Kosten:LW-Inverter Wärmepumpe AIT Hybrox8, 8kW, R290, 200l WW Speicher, Heizkörper Heizkreiseinbindung über Reihenrücklaufspeicher. WP mit Installation und Umbau: 29.000€ + 1500€ Elektroarbeiten + 1800€ Tankentsorgung. Zusatz-Info: Ein Angebot für eine neue Ölheizung (inc neuem WW-Speicher) lag bei 13000€ ...dazu käme evt. noch eine Kaminsanierung. (Abzüglich der Förderung waren das ca. 4000€ mehr und zusätzlich einen Fahrradkeller im alten Heizöltank-Keller) Betriebskosten:Heizöl: 1400l (0,95€)+ Wartung(300€) + Schornsteinf.(80€) + Strom(80€) → ca. 1800€ Wärmepumpe: 2850kWh (0,30€) + Wartung(200€) → ca. 1100€ 700€ Ersparnis = 38%(Real sind die Betriebskosten noch niedriger da ich z.Z. nur 24.06cnt/kWh (grüüün) bezahle und von Feb. bis Okt. mit 40%-100% PV-Deckung fahren kann.) Was leider stimmt:Service-Wüste: mitten in der Heizperiode (Ende Dez. Anfang Jan) fiel die WP aus ("Niederdruckstörung"). Die Serviceanforderung über den Hersteller „AIT“ lief sehr unbefriedigend (5 Wochen bis der Werks-Service kam). Die Kompetenz der Heizungsbauer bei der Anlagenauslegung ist oft erschreckend schlecht . Bei Gewährleistung und Service ist man auf einen Betrieb mit Erfahrung in Kältetechnik („Kälteschein“) angewiesen. Der Werksservice ist (besonders im der Heizperiode) überfordert und mit langen Reaktionszeiten bei Ausfällen ist zu rechnen. Hier der die gesamte Präsentation mit der Zusammenfassung meiner Erfahrung...was ich fast vergessen hatte: beim Tankausbau kam heraus, dass der alte Stahltank (40 Jahre alt) schon angerostet war...also alles richtig gemacht ;-)
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08.02.2026 20:16:33 |
Zitat von raibisch  Wärmepumpe: 2850kWh Hallo raibisch, wo kann ich finden wie viel KWh Wärme aus de 2850 KWh Strom produziert wurden? Beide Verlinkungen ergeben keinen Aufschluss. Hab ich das übersehen?
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09.02.2026 07:20:58 |
Zitat von Fertig  Interessant ist die fallende AZ, obwohl Temperaturen steigen. Brauchwasserbereitung hinzu gekommen? Oftes Abtauen in der Nacht? Grüße Ich habe das schon mehrfach genannt, Tag/Nacht Gewichtung ist bei Luft WP zu berücksichtigen. Der erste Messintervall 2 Stunden bei 10°C, dann die Abkühlung auf 4,6°C, 2°C der Nachtbetrieb der wohl was die AT Temperatur angeht, sich bis in die Mittagsstunden des nächsten Tages verlagert. Temperatur AT fällt um 8K, die erzeugte Vorlauftemperatur steigt um 4K, somit sind Nachmittag und Nacht völlig unterschiedliche Anhebung (12K Differenz) von Energiequelle zu Vorlauftemperatur. Leider ist am Objekt noch kein Internetanschluss, sonst hätte man die Möglichkeit die AT und den Vorlauf übereinander zu legen. Der Großteil an Energie wird nachts zu den kälteren AT verbraucht. Tages Mittelwert -1,5 zu 70% Tages Mittelwert zu 30% ist da eine Rechengröße mit der man die Praxis sehr genau trifft.
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09.02.2026 08:02:05 |
Ach. Das sind keine vollen 24h Tage mit Ø Temperaturen. Das sind ja nur Momentaufnahmen beziehungswiese undefinierte Zeiträume. Ja dann ist klar. Das wird zu sehr schwanken. Am Tag AZ 4,8 und in der Nacht dann 4,0 sowas. Ergibt im Ø dann ~4,2 vielleicht. Bei Sole hast du ja diese Schwankungen nicht, weil die Energiequelle stabil ist. Grüße
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09.02.2026 09:01:23 |
Zitat von Fertig  Bei Sole hast du ja diese Schwankungen nicht, weil die Energiequelle stabil ist. Bei Sole hast du die 12K Differenz bezogen auf den 1.10, Beginn einer Heizsaison und dem zweiten Winterquartal ca. 3 bis 4 Monate später des Folgejahres. Beispiel 01.10.2025 Energiequelle: 12°C Vorlauf:35°C (gemessene AZ 6.56) Jan/Februar 2025 Energiequelle: 0°C Vorlauf:35°C (gemessene AZ 4.98) Bei Sole macht man bei 0°C Energiequelle noch immer eine Effizienz von 5. In der Zeit dazwischen liegt man niemals unter 5. Sole fällt nur in Ausnahmefällen weit unter 0°C. Bei Luft zu Sole im Vergleich, relativiert sich die Energiequelle ab >=10°C Außentemperatur. Dann ist man aus Abtauung bei hoher Luftfeuchtigkeit raus. 6,1% Sep 8,7% Okt 9,9% Apr 6,4% Mai Das sind etwa 30% der gesamten Heizsaison, bei der man eine gemessene >4Az mit Luft, bezogen auf 35°C Vorlauf erzielen kann. Wenn ich das Beispiel von raibisch nehme, schau dir mal den Preis an, da wäre ab dem ersten Tag eine Sole WP mit Kollektor im Plus.
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09.02.2026 09:11:33 |
Sicherlich hätte es sich finanziell gelohnt.
Für eine SWWP müssen allerdings auch weitere Bedingungen passen. Man braucht einfach Platz, der nicht zu schade zum Umgraben wäre.
Wenn das nicht gegeben ist, dann bleibt sowieso meist nur eine LWWP als Alternative übrig, wenn es schon unbedingt eine WP sein muss.
Grüße
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09.02.2026 09:20:47 |
unser GW hatte Anfang Oktober noch 14,5° und heute aber nur noch 12.81°. GW ist einfach die stabilste Wärmequelle.
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09.02.2026 09:55:40 |
Zitat von wpibex  unser GW hatte Anfang Oktober noch 14,5° und heute aber nur noch 12.81°. GW ist einfach die stabilste Wärmequelle. Grundwasser benötigt deutlich mehr Pumpleistung der Energiequelle, was die Effizienz deutlich unter einen Sole Betrieb verschlechtert. (330/30) Grundwasser ist nicht überall vorhanden und hat Wartungsaufwand alle 5 bis 7 Jahre. Grundwasser Pumpen gehen nur im On/Off Betrieb. Die Nachteile überwiegen insgesamt.
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09.02.2026 10:14:18 |
Sind die Pumpen der WWWP wirklich so energiehungrig? Monitorst du zufällig solche Anlagen auch, @nicijan? Grüße
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09.02.2026 10:23:27 |
< Grundwasser ist nicht überall vorhanden und hat Wartungsaufwand alle 5 bis 7 Jahre. Grundwasser Pumpen gehen nur im On/Off Betrieb.> 1. In der norddeutschen Tiefebene gibt es GW und in großen Flußtälern (Rhein, Donau) in passender Tiefe. 2. Mein Wartungsaufwand (alle 10 Jahre Wurzeln entfernen) ist geringer als Luft-WTs regelmäßig zu reinigen. 3. unsere ZDS-Pumpe hängt an einem AC10-Inverter und könnte per modbus zwischen 30 und 50 Hz geregelt werden.
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09.02.2026 10:37:13 |
Was zieht sie denn an Strom? Damit man das mit SWWP Pumpen vergleichen kann. Grüße
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09.02.2026 11:19:03 |
<Was zieht sie denn an Strom?> Aktuell bei 4,5° AT zieht die Nulite 11 Ampere mit 39,5° VLT, gemessen per NTC und mit 80 Hz. Die elektrische Leistung ist dann 11 x 230 = 2,53 kW Aktuell fahre ich noch Taktbetrieb, wegen anderer Baustellen. Nächsten Winter steht dann das Programm, mit Frequenzregelung ~ AT.
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09.02.2026 11:27:54 |
Ich meine nur die Pumpe, die Mediumpumpe (in deinem Fall Wasser), nicht die gesamte Wärmepumpe. Danke & Gruß
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09.02.2026 12:01:10 |
Die ZDS- Pumpe kann bis herunter zu 30 Hz betrieben werden. Bei 34 Hz für die sundez-WP zog sie 150 Watt, jetzt mit 41 Hz für die Nulite zieht sie 200 Watt.
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09.02.2026 12:09:08 |
Danke. Das ist natürlich ein mächtiger Verbrauch. Die Behauptung von @nicijan bezüglich Effizienz hat auf jeden Fall Substanz.
Grüße
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09.02.2026 12:15:30 |
Wahrscheinlich würde eine zusätzliche Hocheffizienzpumpe im GW-Kreis auch die 2 m³/h schaffen. Aber die Brunnenpumpe werde ich weiter brauchen zum Füllen der Leitungen.
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09.02.2026 12:19:26 |
Zitat von Fertig  Danke. Das ist natürlich ein mächtiger Verbrauch. Die Behauptung von @nicijan bezüglich Effizienz hat auf jeden Fall Substanz.
Grüße Laut der von dir gerne genutzten KI nicht, sondern die WWWP hat ggü. der SWWP immer noch die bessere Gesamteffizienz.
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09.02.2026 12:29:02 |
Zitat von Fertig  Was zieht sie denn an Strom? Damit man das mit SWWP Pumpen vergleichen kann. Grüße WPibex Angaben sind nicht zutreffend. Kleinste Tiefbrunnenpupen gehen bei 270W Stromaufnahme los. Jetzt stellt sich die Frage nach dem erforderlichen Volumenstrom. Pro 1 KW WP Leistung werden 0,185m³/h benötigt. Dann kommt die Frage der Förderhöhe dazu. Das mit dem Frequenzregeln und der geringeren Stromaufnahme kenne ich aus der Praxis mit -20Hz = -10%. Unter 30 Hz gehen Grundwasserpumpen sehr zeitnah defekt. Bei Grundwasser Wärmepumpen sind in der Regel Tauchpumpen >350 bis 1000W im Einsatz. Dazu kommt dieselbe Ladepumpe wie bei einer Sole dazu, weil Grundwasser zur Beheizung über Systemtrennung gefahren werden muss. Sole 0°C: 5000/1 = 5 AZ Grundwasser 12°C: 6500/1300= 5 Das bedeutet, 12°C Grundwasser hat in etwa eine 6500 Wärmeabgabe, bei selber Stromaufnahme. Rechnet man nur 300W an Tiefbrunnenpumpe dazu, ist das wie bei Sole 0/35. Was die Wartung angeht, je nach Begleitstoffen wie Eisen, Mangan... kann es zu 5 jährigen Wartungsintervallen kommen, bei denen die Feinfilterrohre mit Säurelösung gereinigt werden müssen. Sonnst bekommt man das Wasser nicht wieder in den Grundwasserleiter zurück. So in etwa alle 2 Jahre rüste ich eine Grundwasseranlage in Solebetrieb um. Da haben sich dann Begleitstoffe ergeben, die mehr Wartung als Nutzen nach sich ziehen. Man kann sich beim Grundwasser nicht aussuchen, wie sich das verändert in einem 10 Jahreszeitraum. Passra ist ein Forenmitglied und betreibt eine Grundwassernutzung über das Saug-Heber Prinzip mit einer 45W Umwälzpumpe. Das bedeutet, was auf der einen Seite hoch kommt zieht auf der anderen Seite runter. Man muss nur die Bewegung als Pumpleistung reinstecken. Das geht bis zu einer Tiefe von 10m, ab dann versagt das durch den atmosphärischen Druck. Die Anlage von Passra erfordert sehr viel Zuwendung und ist daher eher für private Bauherren in Eigenleistung empfehlenswert.
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| | Zeit:
09.02.2026 12:40:11 |
Zitat von t_aus_h  Zitat von Fertig  [...] Laut der von dir gerne genutzten KI nicht, sondern die WWWP hat ggü. der SWWP immer noch die bessere Gesamteffizienz. Die KI sagt "Es kommt drauf an." Frage: Ist eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe effizienter als eine Sole-Wasser-Wärmepumpe, wenn man den Gesamtverbrauch inkl. Pumpen betrachtet? Antwort: Das ist eine exzellente Frage, denn sie trifft genau den wunden Punkt der Wasser-Wasser-Wärmepumpe (WW-WP). Die kurze Antwort lautet: Theoretisch ja, praktisch kommt es auf die Fördertiefe an.
Hier ist der Vergleich im Detail, um zu verstehen, wann die Effizienz "kippt":
1. Der Temperatur-Vorteil (Quellenseite) Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser, das konstant ca. 10 °C bis 12 °C warm ist. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdsonde) arbeitet oft mit Sole-Temperaturen von 0 °C bis 5 °C. Dieser Vorsprung von ca. 7–10 Grad macht den Verdichtungsprozess der WW-WP deutlich effizienter. Allein beim Verdichter spart die WW-WP ca. 20 % bis 25 % Strom gegenüber der Sole-WP.
2. Der "Stromfresser"-Effekt (Pumpenseite) Hier liegt der entscheidende Unterschied im Gesamtverbrauch: Sole-Pumpe (Erdsonde): Ein geschlossener Kreislauf. Die Pumpe muss nur den Reibungswiderstand in den Rohren überwinden. Moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen hier oft nur 40 bis 100 Watt. Brunnenpumpe (WW-WP): Ein offenes System. Das Wasser muss gegen die Schwerkraft aus der Tiefe gehoben werden. Wie wir besprochen haben, verbraucht diese Pumpe oft 500 bis 1.000 Watt.
3. Die Bilanz (Jahresarbeitszahl) Ob die Wasser-Wasser-Wärmepumpe gewinnt, entscheidet die Förderhöhe:
Faktor Wasser-Wasser (Brunnen) Sole-Wasser (Sonde) Quelltemperatur Hoch & konstant (~10°C) Mittel (~0-5°C) Pumpenleistung Hoch (400 - 1.500W) Sehr niedrig (40 - 120W) Wartungsaufwand Hoch (Verockerung, Filter) Sehr niedrig Effizienz (JAZ) Sehr hoch (5,0 - 6,5) Hoch (4,5 - 5,2)
Die Faustformel: Ab einer Fördertiefe von etwa 15 bis 20 Metern frisst der Stromverbrauch der Brunnenpumpe den Effizienzvorteil des warmen Grundwassers oft komplett auf. In diesem Fall ist eine Sole-Wärmepumpe im Gesamtverbrauch meist überlegen und wartungsärmer.
Fazit Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist dann effizienter, wenn das Grundwasser oberflächennah (unter 10–15 Meter) liegt und die Pumpe korrekt auf den Volumenstrom ausgelegt ist. Ist der Brunnen tiefer, gewinnt fast immer die Sole-Wärmepumpe, da sie wesentlich weniger "Hilfsenergie" für den Transport des Mediums benötigt. |
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09.02.2026 12:48:51 |
Du mutierst noch zum Ki Experten
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09.02.2026 12:49:30 |
<Kleinste Tiefbrunnenpupen gehen bei 270W Stromaufnahme los.> Unsere ZDH- Pumpe verbraucht 300 Watt mit 50 Hz, gemessen mit 3-Phasen-Leistungszähler, und 150 Watt mit 34 Hz. Mit der Nulite-WP fahre ich 41 Hz, weil 1,85 m³/h GW eine Spreizung von 3,6° ergeben, gemessen mit DS18B20 als Anlegefühler an PVC-Leitungen. Unser Brunnenspiegel ist -6,8 Meter im Förder- wie im Schluckbrunnen. Das GW fließt bei uns seit 2005 direkt in die WTs der WPs. Bis heute nie Probleme mit Verockerung oder Korrosion in den WTs. <die Feinfilterrohre mit Säurelösung gereinigt werden müssen.> Unser Filterrohr habe ich selbst gebaut: Alu-Lochblech mit Fliegengaze punktuell verklebt. Funzt seit 20 Jahren. Brunnenspiegelabsenkung mit 3 m³/h GW beträgt ~ 25 cm. Ein Kollege in 2 km Entfernungn mit GW-WP muß seinen Schluckbrunnen alle 5 Jahre mit meiner Vibratorpumpe vom Sand befreien. Liegt' s an den "proffessionellen" blauen Brunnenrohren?
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