| | | | Zeit:
06.02.2026 19:47:06 |
Hallo zusammen, ich habe hier schon einiges mitgelesen und hätte jetzt selbst mal eine Frage. Vorweg: Ich bin absoluter Laie, also bitte Nachsicht, falls ich etwas falsch verstanden habe. Seit diesem Winter wird es bei uns im Haus nicht mehr richtig warm. Wir mussten die Heizung bereits auf 23°C hochstellen, damit es halbwegs angenehm ist. Früher haben 20–21°C völlig ausgereicht. Früher hatten wir öfter Probleme mit Luft im Heizsystem, ausgelöst durch ein defektes Ausdehnungsgefäß. Damals wurde es aber trotzdem noch warm. Jetzt ist nach meinem Eindruck keine Luft mehr im System, aber die Heizleistung ist trotzdem deutlich schlechter. Ich habe mir daraufhin mal die Heizungs-/Umwälzpumpe angeschaut. Vom Geräusch her würde ich sagen, sie läuft. Wenn man vorne die Schraube löst, kommt sofort Wasser raus, also scheint sie nicht fest zu sein. Auf dem Typenschild steht 01/ 10, daher vermute ich, dass die Pumpe aus dem Jahr ist und inzwischen einfach verschlissen sein könnte. Meine Frage wäre daher: Kann es sein, dass die Pumpe zwar läuft, aber nicht mehr genug Leistung bringt, sodass die Heizkörper nicht richtig warm werden? Zusätzlich ist mir auch bewusst, dass der Stromverbrauch bei so einer alten Pumpe deutlich höher ist als bei modernen Pumpen. Ich überlege deshalb, die Pumpe gegen eine Grundfos Alpha 2 GO zu tauschen. Die GO-Version würde ich nehmen, weil bei mir sehr wenig Platz zum Mischer ist. Bei der normalen Alpha wird ja oft empfohlen, sie so zu montieren, dass der Stecker nach unten zeigt – das wäre bei mir platzmäßig vermutlich schwierig. Macht so ein Austausch generell Sinn oder sollte ich vorher noch andere Dinge prüfen lassen? Was mich außerdem wundert: Wenn ich die aktuell verbaute Pumpe google, scheint sie eher für Solarthermie gedacht zu sein. Außerdem steht auf der Pumpe 25/60, was mir für ein 2-Familienhaus mit ca. 280 m² Wohnfläche recht groß vorkommt. Ist eine 25/60 überhaupt passend oder könnte die Anlage dadurch ineffizient laufen? Zusätzlich würde ich gerne einen hydraulischen Abgleich machen lassen. Allerdings haben die Heizkörper im Erdgeschoss keine Möglichkeit zur Voreinstellung (zumindest sehe ich keine). Kann man das nachrüsten, z.B. durch andere Ventileinsätze oder Thermostatventile, und macht ein hydraulischer Abgleich bei solchen Heizkörpern überhaupt Sinn? Ich wäre sehr dankbar für Tipps, wie ich hier am besten vorgehe (Pumpe tauschen, hydraulischer Abgleich, andere Ursachen etc.). Vielen Dank schon mal! Da das einfügen der Bilder nicht geklappt hat hier die Links: #1 https://www.directupload.eu/file/d/9187/fgrf9j3n_jpg.htm #2 https://www.directupload.eu/file/d/9187/6ccotyt7_jpg.htm #3 https://www.directupload.eu/file/d/9187/b56oi4ii_jpg.htm #4 https://www.directupload.eu/file/d/9187/ubn2my5q_jpg.htm Viele Grüße
|
| | Zeit:
07.02.2026 08:13:17 |
Moin Deine Fotos lassen sich leider nicht öffnen, aber es ist generell keine schlechte Idee eine alte HKP gegen ein Energiesparmodell zu ersetzen. Ob du eine 25/60 brauchst, oder eine 25/40 genügt, hängt von deiner Hydraulik ab. Bei einem 2FH sollte die 60 allerdings passen. Auch ein Abgleich kann selten schaden. Eine bei kälteren AT nicht ausreichende Wärme im Haus kann diverse Ursachen haben, angefangen bei zu geringer Heizleistung des aktuellen Erzeugers, den du erstmal benennen solltest. Ein nächster Punkt wären ungenügende Einstellungen der Regelung, verrutsche Fühler für die Mischersteuerung, der Mische selber etc. Austauschbare Ventileinsetze sind in diversen Ausführungen erhältlich, wenn die aktuellen Ventile nicht schon sehr alt sind. Den Abglich kann man auch über die RL-Verschraubung machen, falls diese Möglichkeit bei dir besteht.
|
| | Zeit:
07.02.2026 08:21:14 |
Leider bekomme ich das mit den Bildern irgendwie nicht anders hin, wenn man die Links in ein neues Fenster im Browser kopiert lassen Sie sich öffnen. Es ist eine Ölheizung die eigentlich komplett gewartet ist, auch die Vorlauftemparatur ist mit ~55-60 Grad unverändert zu den anderen Jahren. An den jetzigen alten Heizkörpern ist am Rücklauf leider gar nichts, davon ist auch ein Bild dabei.
|
| | Zeit:
07.02.2026 08:50:36 |
Zitat von Kamari  Leider bekomme ich das mit den Bildern irgendwie nicht anders hin, wenn man die Links in ein neues Fenster im Browser kopiert lassen Sie sich öffnen. Dann nochmal auf das Bild klicken > "Bild in neuem Tab öffnen" und du bekommst eine URL, die sich hier als Bild einfügen lässt: Verbaut ist eine Wilo RS 25/60-3 mit 6m Förderhöhe. Da würde ich ohne Not auch keine mit weniger Förderhöhe nehmen. Die Angabe 6m hat nichts mit der Gebäudehöhe zu tun, sondern mit dem Rohrreibungswiderstand im Heizkreislauf, der von Rohrdurchmesser und Fließgeschwindigkeit abhängig ist. Ich würde eine Wilo Yonos Pico plus empfehlen, weil die sich stufenlos regeln lässt. Bei Grundfos Alpha sind es nur 3 Stufen je Betriebsmodus. Zu den Ventilen: Entweder neue einbauen, dafür muß aber der Heizkreis entleert werden. Oder smarte Thermostate verwenden, die über den Ventilöffnungswinkel gesteuert werden können. Das können allerdings nicht alle Bauformen. Homematic IP und Sonoff können das. Ansteuerung über Home Assistant oder die App der Hersteller. Wenn die Bude jetzt nicht mehr warm wird, kann das auch an festsitzenden Ventilstiften liegen. Also bitte mal den Thermostatkopf abschrauben, und den Stift von Hand reindrücken. Er sollte anschließend von selbst wieder rauskommen.
|
| | Zeit:
07.02.2026 09:15:18 |
Nachtrag: Hier gibts ein Werbevideo zum großen Bruder Stratos Pico Plus von Wilo.
|
| | Zeit:
07.02.2026 10:19:30 |
Na, das ist eine Anlage aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Bei einem Pumpentausch gibt es mit Sicherheit Probleme. Das Heizungswasser wird bestimmt dunkelschwarz ( Magnetit) sein. Und das mögen die heutigen Pumpen überhaupt nicht. Alles andere kann man nur vor Ort beurteilen.
|
| | Zeit:
07.02.2026 11:45:45 |
@ajokr Das war der entscheidende Hinweis, hier nochmal alle Bilder: Die Wilo sieht ja auch gar nicht schlecht aus, müsste ich nur mal messen, ob das so passt. Habe eine 130mm und der Mischer sitzt direkt darunter. Denke auf die alten Thermostate wird nichts smartes drauf passen, also die würde ich dann gerne mit neu machen lassen. Hängen tun sie eigentlich nicht, drehe ich mehrere Heizkörper ab kommt auch an den letzten etwas Wärme an, nur halt nicht genug ... @OldBo So alt ist es tatsächlich nicht, das EG ist Stand 1978, das OG Stand 2003 und die Heizung an sich Stand 2002. Auch beim entlüften kommt eigentlich relativ klares Wasser, vermutlich weil ziemlich viel davon getauscht wurde?
|
| | Zeit:
07.02.2026 12:01:08 |
Also wenn die Heizung bisher (also von neu bis letzten Winter) die Hütte warm bekommen hat, kann das System ja nicht auf einmal zu schwach sein. Hast du mal gemessen, ob auch wirklich die 50-60°C hinter der Pumpe gefördert werden? Hast du hinter der Pumpe Schwerkraftbremsen? Die hängen gerne mal, und dann geht natürlich nix bis zu wenig durch. Ich hab bei einem Kumpel mal, weil es nicht mehr warm wurde, den Rücklauf vor dem Kessel abgemacht und da kam nur noch ein Rinsal an. Wir haben dann 3/4Tag mit Leitung spülen verbracht und danach lief alles wie früher. Was da raus kam war schon erstaunlich. Teilweise richtige Puddingklumpen. Früher gab's halt keine Filter und Magnetitabscheider. Die Leitungen hatten sich größtenteils zu gesetzt. Hast du die Möglichkeit am Rücklauf möglichst dicht am Kessel die Leitung zu öffnen um zu sehen was da noch ankommt? Aber Achtung da kommt im Normalfall u.U. viel und heißes Wasser. Wir hatten eine Spühlleitung gebastelt und an beide Seiten der getrennten Leitung einen Gardenaanschluss gemacht. Darüber dann mit dem Gartenschlauch mit 3 bar direkt in den Kanal gespült.
|
| | Zeit:
07.02.2026 14:01:32 |
Zitat von Kamari  Hallo zusammen, Meine Frage wäre daher: Kann es sein, dass die Pumpe zwar läuft, aber nicht mehr genug Leistung bringt, sodass die Heizkörper nicht richtig warm werden?...[...] Kann sein muss aber nicht. Wenn man die Stufen wechselt I - II-- III sollte man sich verändernde Laufgeräusche hören. Wenn man nichts hört, Schraubenzieher an die Pumpe halten und den Griff in die Ohrmuschel stecken. Dann hört man besser die Laufgeräusche. Solche Heizkörper hat mein Haus aus 1970 auch. Beheizt werden irgendie um die 200 - 300m² Stufe I sollten bei der alten Pumpe reichen. Meine neue nimmt sich 7 W. Durchfluß irgend was zwischen 0,6 und 1,5m³/h Förderhöhe 1mWs Du würdest also 40 W einsparen. Bei 5000h/a also igendwas um die 200kWh /a
|
| | Zeit:
07.02.2026 14:05:15 |
Zitat von Kamari  ....macht ein hydraulischer Abgleich bei solchen Heizkörpern überhaupt Sinn.....[...] Definiere Sinn MfG uwe
|
| | Zeit:
07.02.2026 15:06:09 |
Zitat von kreitmayr  Zitat von Kamari  [...] Definiere Sinn MfG uwe Sinn bei den alten Heizkörpern, also in Punkto einsparung und das es gleichmäßiger warm wird. @kreitmayr Das wäre ja schon ein guter Unterschied, die aktuelle läuft durchgängig auf Stufe 3 :o Werde das mal testen mit den Geräuschveränderungen.
|
| | Zeit:
07.02.2026 15:45:09 |
Zitat von Kamari  Zitat von kreitmayr  [...] .. das es gleichmäßiger warm wird. ... Also alle beheizten Räume rund um die Uhr?
|
| | Zeit:
07.02.2026 18:56:17 |
Moin, oberhalb der Pumpe direkt an der Verschraubung....ist eine Schraube .... die ist wagerecht / Sperre eingestellt, auch wenn es nur eineSchrewerkraftbremse mit Entlüftung ist ..... , stelle diese mal auf senkrecht das die ggf. schwache Pumpe nicht so gegen die Federkraft arbeiten muss .... Grüßle
|
| | Zeit:
07.02.2026 21:23:25 |
Es wurde nichts verändert, die Heizleistung kommt nicht an.. wiedereinmal viele meinungen drumherum, aber nicht auf das Naheliegende, den Betriebskondensator, vermutlich weit weg von Nennkapazität. Eingebaut in den Anschlusskasten. Nach den Betriebsjahren häufiger Fehler. Tauschen 4-5 Euro, fertig. Kann man als Heizukngbauer nicht genug dran verdienen....ist aber nachhaltiger oder als erste Massnahme, wenn eine schwächelnde Pumpe (kann mit dem Schraubendreher gestoppt werden) diagnostiziert wird. Unsinnigerweise hier erst eine HE anbieten und weil die einen Magnetitabscheider braucht dann noch ne Schlammspülung und dann teuerstes VE Wasser Bullshit Kohlemacherei, ja so wird Kohle gemacht. Kann sein, weiss man aber erst, wenn der Kondensator ausgeschlossen ist.
|
| | Zeit:
08.02.2026 13:18:18 |
Zitat von kreitmayr  Zitat von Kamari  [...] Also alle beheizten Räume rund um die Uhr? das wäre das Ideal ja... @JoergW Teste ich gleich mal, müsste man dann doch auch direkt am Pumpenlauf hören oder? @Effizient Kondensator der Pumpe? Schraubendreher Test habe ich nicht gemacht, einfach vorne die Schraube raus und gegen drücken?
|
| | Zeit:
08.02.2026 13:28:02 |
Nachtrag: Das bisher kein Magnetitabscheider verbaut ist, könnt ihr einen empfehlen?
|
| | Zeit:
08.02.2026 15:07:46 |
Hallo Betriebskondensator kann sein, muss nicht sein. Habe im Oktober bei einer 40 jahre alten Grundfos den Kondensator getauscht - keine Änderung (Volumenmessteil ist verbaut). Und der HB ist kein Eli und darf nur unter gewissen Randbeingungen was an elektrischen Teilen machen. Neue HE- Pumpe braucht zwingend einen Magnetitabscheider, sonst kannst Du mitzählen bis die neue Pumpe den Geist aufgibt. Aber ein HB darf Dir keine alte 3 Stufige Pumpe analog der verbauten mehr einbauen. Pumpenkopf kann man demontieren und drehen und dann wieder ins Unterteil einsetzen so dass die Leitung von unten eingeführt werden kann. Oft sind bei so alten Anlagen Schmutzfänger verbaut, einfach mal prüfen und ggf. reinigen. Pumpengröße 25/60 heißt Nenndurchmesser 25 mm also 1 Zoll. 60 heißt 60 dezimeter Druckerhöhung also 0,6 bar bzw 6m. Wobei die Druckerhöhung ausschließlich für das überwinden der Rohrreibungsverluste und Einzelwiderstände aufgebraucht wird. Die bestehende Pumpe steht auf der 3. Stufe. Ob eine kleinere Pumpe das dann schafft steht in den Sternen. Schon mal den Mischer grprüft ob der vernünftig auf oder zu macht? Wenn der hängt dann steigt die Vorlauftemperatur nicht mehr mit fallender Aussentemperatur und es wird nicht mehr warm. Bei AT geführter Regelung. Ich kenn die Danfos nicht - kann also nicht sagen ob die Oberteile getauscht werden können. Aber wenn Du einen hydraulischen Abgleich machen lassen willst und möchtest das gefördert haben ist Rechnung nach Verfahren B und voreinstellbare Thermostatventile Voraussetzung. VE Wasser kommt immer auf die Randbedingungen an. Bei uns hat die Leitungswasser 20-21°dH. Und der Kalk fällt im Kessel an der Stelle aus wo es am heißesten ist. Und dort lagert sich immer mehr Kalk an bis das Füllwasser nahezu kalkfrei ist. Beim nächsten nachfüllen geht das Spiel weiter. Und der Kalkpanzer wirkt wie eine Wärmedämmung und behindert den Wärmeabtransport. Dort heizt sich dann der Kesselstahl stärker auf und die Belastungen aus Wärmedehnung/spannung wird dort erheblich größer. Ein Kesselhersteller mit blauem Mäntelchen hatte mal Gußglieder an denen ein Rest der Kunststoffverdedelung des Gußsandes hängen blieb. Dem sind reihenweise diese Glieder kaputt gegangen. ciao Peteer
|
| | Zeit:
08.02.2026 15:23:52 |
Zitat von Peter 888  Hallo
Betriebskondensator kann sein, muss nicht sein. Habe im Oktober bei einer 40 jahre alten Grundfos den Kondensator getauscht - keine Änderung (Volumenmessteil ist verbaut). Und der HB ist kein Eli und darf nur unter gewissen Randbeingungen was an elektrischen Teilen[...] Danke für die ausgiebige Antwort! Bin dem ganzen wohl etwas näher gekommen, habe die Pumpe vorne aufgemacht und siehe da. Es dreht sich gar nichts... Drehen geht aber laufen tut die gute nicht ... Der oben beschriebene Schwerkraftbremse habe ich auch mal gedreht, ging erst sehr schwer und aufeinmal ganz leicht danach... ist das so richtig jetzt? War sie fest und jetzt frei? oder einfach jetzt kaputt... Hatte den Mischer mal von Hand auf kalt gedreht und die vorlauf Temparatur nahm direkt stark ab, also da passiert aufjedenfall was. Also sollte eine neue Pumpe und ein Magnetitabscheider erstmal das mittel der Wahl sein, oder?
|
| | Zeit:
08.02.2026 17:12:17 |
Zitat von Kamari  ..
Seit diesem Winter wird es bei uns im Haus nicht mehr richtig warm..... [...] Da stellt sich mir die Frage, wie kommt das zum Ausdruck. Ist die Vorlauftemperatur zum HK nicht mehr hoch genug? Ist also die Spreizung am HK zwischen Vorlauf und Rücklauf sehr gering. Oder hat sich der Volumenstrom verändert. Ist die Spreizung jetzt sehr groß? Ist das Problem in allen Räumen? Warum wird es warm wenn die Pumpe nicht mehr dreht. Schwerkraft? Dann würde ein sehr leistungschwache Pumpe ja reichen. Kann man selber Hand anlegen? Kondensator austauschen ist sehr günstig. Man muss nur einen mit den passenden elektrischen Kennwerten kaufen, darf dann nicht größer im Durchmesser und der Baulänge sein. Sonst paßt er nicht ins Gehäuse. Wie ist er angeschlossen, Steckverbinder oder gar gelötet. Oder sowas https://www.heizung-solar24.de/Umwaelzpumpe-IBO-OHI-25-60-130/2560130OHI (Ungereimtheit bei der Baulänge) Wenn es dumm läuft, ist das Anschlußkabel auf einmal zu kurz. Oder eine andere "Neue". Da kann es passieren, dass man schon am Anschlußstecker scheitert. Also ich habe da immer Problem 3 x 1,5mm² Draht da reinzufummeln. Wenn das Heizkreiswasser ziemlich klar ist, würde ich es ohne Abscheider versuchen. Wer soll den denn einbauen. Bei "meinen" beiden uralten Heizungen laufen die neuen Pumpen ohne Ausfälle. No risk, no fun. VE Wasser, nur weil die Pumpe ausgetauscht wird ???? Ist irgendwo im Vorlauf einen Druckanzeige? Wenn ja, Pumpe aus, alle HK Ventile zu, Pumpe an. Druckanzeige ändert sich. Änderung zeigt den Pumpendruck an. Es sind einfach zu wenig Infos. Anschluß von der Seite oder von unten. Bei "von unten" kann kei Wasser, welches ggf. auf den Anschluß läuft, nicht in den Anschluß eindringen. Macht man seitlich oder "von oben" kann man auch Silikon drumrum schmieren. MfG uwe
|
| | Zeit:
08.02.2026 17:27:35 |
Es zeigt sich indem die Heizkörper hauptsächlich im OG zu wenig Temparatur bekommen. Der erste wird noch spürbar warm, der letzte ist eiskalt. Drehe ich alle davor zu wird der letzte lauwarm. Im OG etwas besser, also da sind die Heizkörper wärmer aber auch nicht ausreichend. VL liegt zwischen 55-60 und der RL fast konstant 35 Grad. Auch wenn eine günstige Reparatur möglich wäre, würde die neue ja wie ich es rauslese eine deutliche Stromersparnis bedeuten. Für den Einbau eines Abscheiders würde ich einen befreundeten Installateur fragen, denke der bekommt das hin auch wenn er es schon ein paar Jahre nicht mehr ausübt. Da wäre dann nur die Frage welcher zu empfehlen wäre? VE Wasser sehe ich jetzt auch nicht so, ist ja 20 Jahre ohne gelaufen, das wäre für mich ein Thema wenn die Thermostate und der Abgleich gemacht werden. Dann kann einmal alles raus und neu ✌🏼 Druckunterschiede sind nicht erkennbar beim abdrehen.
|
| | Zeit:
08.02.2026 17:59:22 |
Wenn Geld keine Rolle spielt, würde ich eine Pumpe nehmen die auch Wärmemenge zählen kann. Nettes Spielzeug und könnte hilfreich sein, wenn man mal an eine WP denkt. Hätte ich zumindest bei meiner Ölheizung ganz gerne. Bei einer Gasheizung hat man ja den Gaszähler, der auch gute Werte herleiten lässt. MfG uwe
|
| | Zeit:
09.02.2026 09:01:14 |
Hallo VE Wasser nur wenn die ganze Anlage entleert wird und nur wenn das Anlagenfüllvolumen einen gewissen Wert überschreitet. Ein beauftragter HB wird sich an die VDI 2035 halten, weil er muß die Gewährleistung übernehmen und wenn er anderes Wasser einfüllt, ist immer er schuld egal bei was. Hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht die VDI 2035 genauer zu betrachten? Je kleiner die Anlage bzw. Füllmenge je kW, desto geringer die Anforderungen ans Füllwasser. Und "Kleinanlagen" mit weniger als 50 kW Heizleistung und weniger als 20 Liter Wasserinhalt je kW muss nicht auf die Wasserqualität achten. Und die Anforderungen steigen mit Leistung und Füllmenge. Hintergrund je größer die Füllmenge, desto mehr Härtebildner sind im Wasser nicht prozentuell sondern in Summe. 20m³ hat halt 20 mal so viel drin als 1m³. Und die Summe machts. Wie beim Gift die Dosis..... Wenns jemand glücklich macht, meine Heizung läuft seit 30 Jahren mit normalem Wasser, aber die wurde bisher nur in kleinen Teilstücken entleert und wieder gefüllt. Und das wichtigste: auf meine Verantwortung. ciao Peter
|
| | Zeit:
09.02.2026 09:46:27 |
... genauso mache ich das auch. Und wenn die Anlage doch mit VE-Wasser gefüllt werden soll, vorher Spülen und evtl. Reinigen.
|
| | Zeit:
09.02.2026 10:02:34 |
Zitat von Peter 888  Hallo ..... meine Heizung läuft seit 30 Jahren.....[...] Ja, dass du dich nicht schämst. ;-)
|
| | Zeit:
09.02.2026 12:10:37 |
Eine Frage wurde wohl noch nicht beantwortet und interessiert mich auch, da gleicher Rohr-/Thermostat-Anschluss an den gleichen HK wie bei mir:
Gibt es hier irgend eine Möglichkeit, voreinstellbare Ventile nachzurüsten ?
|