Hallo zusammen,
wir haben folgende Ausgangssituation:
EG und OG (ca. 180qm beheizte Fläche) werden künftig über eine FBH beheizt, im Keller sind 3 Heizkörper vorhanden, die bei Bedarf (vermutlich selten) den Keller teilweise beheizen sollen. Die Heizkörper waren zuvor an die alte Ölheizung angeschlossen und sollen nach Möglichkeit auch an die Wärmepumpe angeschlossen werden. Aber der Keller soll nicht dauerhaft beheizt werden, die Möglichkeit soll aber vorhanden bleiben.
Unser Installateur wird uns eine Altherma 4 mit dem zugehörigen Tower mit 230 Liter
Brauchwasserspeicher und ein 100l Puffer installieren.
Nun hat die Altherma ja eine zwei Zonen
Regelung (Hauptzone + Zusatzzone). Also zum Beispiel die Hauptzone für die FBH, Zusatzzone für die Heizkörper im Keller mit jeweils eigener separater Einstellung für Vorlauf und
Heizkurve.
Wenn ich es richtig verstehe, berechnet das Gerät dann den höchsten geforderten Vorlauf und passt die benötigte
Vorlauftemperatur dynamisch an. Wenn also beispielsweise kein Wärmebedarf im Keller vorhanden ist, senkt das Gerät die Vorlauftemperatur auf ein für den Betrieb der FBH ideales Niveau automatisch ab.
Also muss es nicht dauerhaft eine höhere Vorlauftemperatur für den nur selten benötigten zweiten Heizkreis erzeugen, wodurch die Anbindung der zweite Zone dann kaum Auswirkung auf die Gesamteffizienz der Anlage hätte.
Verstehe ich das so richtig?
Ich denke mir das wäre die perfekte Lösung für unsere Situation mit den Kellerheizkörpern die vermutlich nur selten in Betrieb sein werden.
Mein Installateur sagte, dass das Hydraulisch mit einem Trennpuffer, aus dem die Heizkreise dann ziehen umgesetzt wird und das die Standardlösung bei Häusern mit zwei Heizkreisen ist und es zusätzliche
Pumpen und Mischer erfordert.
Ich habe aber nun schon öfter gelesen, dass der Puffer besser als Reihenpuffer im Rücklauf eingebunden werden soll, der Effizienz wegen und keinesfalls als Trennpuffer.
Wie wäre denn für diese Anlage der effizienztechnisch empfohlene, beste hydraulische Aufbau?