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Datenschutzhinweise

Die Branche braucht keinen Förderirrsinn – sie braucht wieder Hunger und Zuversicht
Verfasser:
Redaktion HTD
Zeit: 13.02.2026 00:00:00
1
3932947
Die anhaltende Uneinigkeit in der bundesdeutschen Förderpolitik belastet mittlerweile spürbar die hiesige Heizungsbranche. Hersteller, Handwerker sowie Kunden warten vergebens auf klare Aus- bzw. Ansagen; in der Folge wird der Sanierungstau im Wärmemarkt immer größer. Die erwarteten Förderungen rund ums GEG und BEG bremsen das Tempo der Energie- und Wärmewende in der aktuellen Lage eher aus, als den hoch gesteckten Klimazielen in Europa zu nutzen. Der Kommentar von Dieter Last erinnert an einige Persönlichkeiten aus der Branche und an zwei unternehmerische Eigenschaften: Hunger und Zuversicht.


Verfasser:
Reenergy_66
Zeit: 13.02.2026 07:49:50
9
3932973
Wenn sie „HUNGER“ verspüren, sollten sie voller „ZUVERSICHT“ an möglichst vielen Herstellereigenen WP-Schulungen teilnehmen und die WP-Technik endlich mal lernen, und ggü den Schulungsleitern auch mal „unbequeme Fragen“ stellen, wie zb die, die hier quasi täglich diskutiert werden.
Vielleicht würde dann für die oft gelesenen 30,5K auch mehr „sinnvolle, angepasste und effektive“ Installationen herauskommen...

Verfasser:
Anbau78
Zeit: 13.02.2026 13:38:46
2
3933117
Wie der Vorposter schrieb - es muss möglich sein, "sinnvolle und schlanke" Hydrauliklösungen zu verbauen. Also sprich ohne Puffer, ERR etc. Zumindest im Eigenheim, wo der Betreiber (=Besitzer) weiß was er tut.

Ggf. auch ohne Förderung. Bin mir nicht sicher, ob die Förderpolitik aktuell noch hilfreich ist, ganz grundsätzlich.

Weiterhin muss klar sein, dass Wärmepumpen auch im Betrieb (deutlich) günstiger sind - bei einem Gas- zu Strompreisverhältnis von 1:3 ist das nicht unbedingt der Fall. Bürokratiesparende Lösung: Netzentgelte werden auf die Anschlussgrundgebühr umgelegt, nicht auf den Arbeitspreis.

Was meinen Sie, wie Ihnen dann die Bude eingerannt wird mit Aufträgen! Die Kunden können nämlich besser rechnen, als die Politik glaubt.

Verfasser:
ajokr
Zeit: 13.02.2026 14:25:56
1
3933132
Zitat von Anbau78 Beitrag anzeigen

Bin mir nicht sicher, ob die Förderpolitik aktuell noch hilfreich ist, ganz grundsätzlich


Bis zu 21 t€ extra Cash pro Auftrag sind für die Branche durchaus hilfreich. Nach der Gesetzesnovelle kommt dann der "Hunger". Dann müssen die Preise wieder runter, weil man den Kunden nicht mehr vorrechnen kann, dass sie tatsächlich viel weniger zahlen müssen als auf der Rechnung steht. Und die Hersteller können dann auch nicht mehr die gleichen Geräte in DE teurer verkaufen als in den Nachbarländern, "weil die Kunden ja die Förderung bekommen".

Um die Effizienz werden sich Hersteller und Betriebe mMn weiterhin nicht scheren. Ist ja das Geld des Kunden, und nicht das eigene.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 13.02.2026 14:40:20
3
3933135
Zitat von Redaktion HTD Beitrag anzeigen
Die anhaltende Uneinigkeit in der bundesdeutschen Förderpolitik belastet mittlerweile spürbar die hiesige Heizungsbranche. Hersteller, Handwerker sowie Kunden warten vergebens auf klare Aus- bzw. Ansagen; in der Folge wird der Sanierungstau im Wärmemarkt immer größer. Die erwarteten Förderungen[...]

Jahr,Gesamt-Produktion,Erneuerbare (TWh),Anteil Erneuerbare,Konventionell* (TWh),Wichtige Ereignisse
1990,"549,9 TWh",19 TWh,"3,4 %",531 TWh,Dominanz von Braunkohle & Kernkraft
1995,"536,5 TWh",24 TWh,"4,5 %",512 TWh,Rückgang der Braunkohle im Osten
2000,"576,5 TWh",38 TWh,"6,6 %",538 TWh,Einführung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)
2005,"622,6 TWh",65 TWh,"10,5 %",557 TWh,Beginnender Windkraft-Ausbau
2010,"632,5 TWh",105 TWh,"16,6 %",527 TWh,Photovoltaik beginnt relevant zu werden
2015,"648,3 TWh",190 TWh,"29,2 %",458 TWh,Erneuerbare werden wichtigste Einzelquelle
2020,"575,3 TWh",250 TWh,"43,4 %",325 TWh,Kohle-Einbruch (Corona-Effekt + CO2-Preis)
2025,"~525,0 TWh",~305 TWh,"~58,0 %",~220 TWh,"Kernkraft bei 0 %, Solar-Rekordjahr"

Wir produzieren weniger Strom als 1990, dazu vermehrt im Sommer. Von was will man seine Elektroheizungen betreiben, wenn man gleichzeitig auch noch mehr Strom für Mobilität und Industrie verbrauchen sollte?! Was es fehlt in Deutschland ist günstiger Strom und ein wegfall von Regelungen zu Wasserführten Heizungen. Dass man ohne ERR günstig und ohne viel Arbeit Monoblock auch im Bestand verbauen kann, zeigen viele DIYler. Dann braucht es auch keine Förderung

Verfasser:
belzig
Zeit: 13.02.2026 16:46:54
2
3933194
Die Heizungsbranche ist schon HUNGRIG genug und zu recht sehr ZUVERSICHTLICH, daß sie ihre überteuerten Angebote an den Kunden bringt.

Nachdem die meisten Kunden sehr Markentreu sind und auch nur wenig Möglichkeiten haben auf die Asiaten auszuweichen, profitieren die Deutschen Hersteller am meisten von der Deutschen KfW-Förderung.

Also sollten sie die versteckte nationale Subvention solange ausnutzen, bis die asiatischen Hersteller flächendeckende Strukturen aufgebaut haben.
Aber sie sollten die Zeit auch wirklich nutzen und sich nicht zurücklehnen und nicht wie die Autohersteller entscheidende Entwicklungen verschlafen.

Im übrigen bin ich der Meinung, daß jede Subvention die der Staat raushaut, mit einem Enddatum und jährlicher Degression versehen sein sollte.

..damit es am Ende nicht wieder ein überaschtes Geschrei gibt, weil die Knete nicht mehr kommt (vgl. Bauernaufstand wg. Agrardiesel).

Verfasser:
ajokr
Zeit: 13.02.2026 17:42:31
0
3933214
Zitat von belzig Beitrag anzeigen

Im übrigen bin ich der Meinung, daß jede Subvention die der Staat raushaut, mit einem Enddatum und jährlicher Degression versehen sein sollte.


Die hat der böse Obergrüne doch in seinen Heizungshammer als Geschwindigkeitsbonus eingebaut. Anscheinend geht es seiner Nachfolgerin nicht schnell genug.

Verfasser:
belzig
Zeit: 13.02.2026 21:44:18
0
3933296
Der Geschwindigkeitsbonus (20%) ist aber das einzige, was bei der Förderung eine Degression hat.
DIe Basisförderung bleibt bei 30%
Ebenfalls der Effizienzbonus (5%)
Sowie der Einkommensbonus (30%)

Eine vernünftige Förderung würde den Höchstfördersatz (Ohne Einkommensbonus)
Jährlich um 2% reduzieren.

z.B.
--------%-------------mit Einkomensbonus
2024 55________70
2025 53________70
2026 51________70
2027 49________70
2028 47________70
2029 45________70
2030 43________70
2031 41________70
2032 39________69
2033 37________67
2034 35________65
2035 33________66
2036 31________61
2037 29________59
2038 27________57
2039 25________55
2040 23________53
2041 21________51
2042 19________49
2042 17________47
2043 15________45
2044 13________43
2045 11________41
2046 Nur noch Einkommensbonus 30%

Verfasser:
Frank_Pantry
Zeit: 15.02.2026 10:18:08
4
3933680
Die ganzen Boni gehören weg (dienen nur den Heizungsbauern) und die Strompreise für WP-Strom auf ein Niveau, das die Amortisation nach 5-7 Jahren gegeben ist.

Ich habe ganz zu Anfang mal 9 Cent für den WP-Strom gezahlt, da habe ich im Jahr 3800 Euro gespart ggü. meinem alten Gaskessel (400 Euro für Heizung und WW statt 4200 Euro auf Gas) und das quasi ohne Förderung.

So gehört das und nicht anders.

Dann würde auch dieser ganze, massiv überteuere Angebotsmist der Heizungsbauer aufhören, denn welche Kunde würde ernsthaft eine Wärmepumpe für 30.000 - 60.000 Euro kaufen, wenn er voll selber zahlen muss?

Ich habe 2009 rund 20 K Euro gezahlt für meine Erdwärmepumpe inkl. Bohrungen und das ist quasi eine ewige Anlage, auch massiv (mindestens Faktor 3) langlebiger als eine Luftpumpe.

Massiv effizienter und stromsparender sowieso!

Gruß
Dipl.-Ing. Anlagentechnik
Frank-Rolf Roth
www.waermepumpendoktor.com
(Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung)
Referenz-Wärmepumpenanlage der Energieagentur-NRW
So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4

Verfasser:
wpibex
Zeit: 15.02.2026 10:33:25
2
3933686
2005 habe ich inBaWü unsere erste GW-WP in Betrieb genommen.
Der Wärmestrom war ~ 0,1€/ kWh weil nuklear und der Invest von 7t€ war nach 3 Jahren bezahlt.
Wir brauchen eine nukleare Stromwende.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 15.02.2026 10:35:26
3
3933688
Zitat von Frank_Pantry Beitrag anzeigen
Die ganzen Boni gehören weg (dienen nur den Heizungsbauern) und die Strompreise für WP-Strom auf ein Niveau, das die Amortisation nach 5-7 Jahren gegeben ist.

Ich habe ganz zu Anfang mal 9 Cent für den WP-Strom gezahlt, da habe ich im Jahr 3800 Euro gespart ggü. meinem alten Gaskessel[...]

Woher soll der günstige WP Strom kommen? CO2 freien Winterstrom besonders im Süden schalten wir ab (Kernkraftwerke) und CO2 intensiven Strom wird jetzt durch Abgaben extrem belastet. Weder der Netzausbau noch der Zubau an Wind sind irgendwie adequat für günstigen Strom. Baden Württemberg ist Strommangelland und hat viel Industrie. Jede neue Wärmepumpe und eAuto bedeutet dort Deindustrialisierung.

Verfasser:
godek
Zeit: 15.02.2026 10:53:57
0
3933698
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
2005 habe ich inBaWü unsere erste GW-WP in Betrieb genommen.
Der Wärmestrom war ~ 0,1€/ kWh weil nuklear und der Invest von 7t€ war nach 3 Jahren bezahlt.
Wir brauchen eine nukleare Stromwende.


Dann wird der Strom noch teurer. Oder wenn es eben Subventionen sein sollen, nun dann kann man auch den ee Strom subventioniert günstiger für den Kunden machen

Verfasser:
ajokr
Zeit: 15.02.2026 10:59:05
3
3933700
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen

Wir brauchen eine nukleare Stromwende.


Die gabs doch schon vor bald 50 Jahren bei den Hoppenstedts unterm Weihnachtsbaum.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 15.02.2026 11:00:49
3
3933702
Ich kann hier Frank nur beipflichten, der ganze Förderunsinn wurde von Leuten erdacht welche zwar 7 sylvester stukatiert haben aber während dieser Zeit wohl nichts gelernt haben!

Denn diese unglaublich idiotische Förderpraxis hat zwar dazu geführt dass mehr WP verkauft wurden aber zu welchem Preis und welchen Nebenwirkungen das hat wohl keiner der hochbezahlten Förderungsausdenker bedacht!

Dass die Branche unter eklatanten Fachkräftemangel leidet ist seit Jahren bekannt, durch das künstlich aufgeblasene Geschäft setzten viele Fachkräfte ihre Brötchengeber unter Druck mehr zu bezahlen (denn die Konkurenz welche ebenfalls viel mehr verkauft hatte als in vernünftiger Zeit zu erledigen war zahlte eine ordentliche Abwerbeprämie + 30% mehr an Grundlohn !!

Da naturgemäß jeder immer mehr haben will aber kaum jemand bedenkt dass der letzte Eingestellte auch meist der erste Freigestellte ist, haben sich die Lohnkosten der Betriebe teilweise verdoppelt, was die anfängliche Euphorie bei vielen recht schnell wieder abklingen ließ.

Geblieben ist vom ganzen Hype nur ein sehr schaler Nachgeschmack mit völlig verzerrter Preisgestaltung und großem Katzenjammer da die (möglichen) Kunden welche bei der übertriebenen Förderaktion leer ausgingen (da keine Kapazitäten bei den ausführenden Firmen) jetzt zurückgezuckt sind und darauf warten dass wieder irgendwelche "Sonderförderungen" kommen um dann zuzuschlagen!

Der vernünftige Wettbewerb samt gut gewachsenen Markt ist leider völlig zerstört, denn früher gab es Herstellerlistenpreise als Richtwert (wo die Fachbetriebe je nach Jahresumsatz bis zu 50% an Rabatt erhielten) und im normalen Wettbewerb wurde dann an den Endkunden auch ein Teil des Rabattes (als Zuckerl) weitergegeben.
Diese Gepflogenheiten sehe ich heute kaum mehr, sondern ich sehe dass in vielen Anboten die WP mit dem vollen Listenpreis (incl Mwst) + noch einen kräftigen Aufpreis drinnenstehen (wo am Ende noch die Mwst draufkommt) sowie völlig überhöhte Arbeitskosten als Pauschalleistung aufscheinen, mit der offen ausgesprochenen Begründung "sie kriegen ja sowieso 70% Förderung"!

Verfasser: Raubfisch
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
belzig
Zeit: 15.02.2026 11:18:19
1
3933710
@hannes
Ich sehe das mittlerweile mit der Förderung entspannt.

Wie oben schon geschrieben, kaufen die meisten Kunden sowieso Deutsche Markenwärmepumpen. Das heisst die Förderung bleibt im Lande.

Wenn es dann noch so ist, daß mehr junge Leute den Beruf des Heizungsbauers (Anlagenmechaniker) ergreifen, weil gutes Geld verdient werden kann, finde ich das auch mehr als in Ordnung.

Früher war das oft so, daß die Heizungsbauer die Leute ausgebildet haben und die dann nach der Lehre zu Industriebetrieben oder Stadtwerken gewechselt sind, weil einfach die Löhne im Handwerk zu schlecht waren.

Wenn man hier einen Strukurwandel hinbekommt, wäre das umso besser, aber bitte mit Degression bei den Subventionsraten.

Verfasser: ThomasShmitt
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: bstone
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
DMS20
Zeit: 15.02.2026 16:46:55
0
3933843
Zitat von Hannes/esbg Beitrag anzeigen
Ich kann hier Frank nur beipflichten, der ganze Förderunsinn wurde von Leuten erdacht ...
Keine Ahnung, ob Frank im Sinne deines Elaborates denkt - aus dessen Beitrag geht das zumindest nicht hervor. Daher könnte dein Beipflichten eine Einbahnstraße sein.

Zitat von Hannes/esbg Beitrag anzeigen
... welche zwar 7 sylvester stukatiert haben ...
Seehr origineller Wutbürgersprech.
Vor das "Stukatieren" hat der Gesetzgeber übrigens ca. 9 Pflichtschuljahre (und bis zur allgemeinen Hochschulreife noch etwas mehr) gelegt.
Wenn man diese neun Jahre einigermaßen solide abgeschlossen hat, ist man sogar in der Lage, einem Text einigermaßen unfallfrei Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion beizugeben.
Insofern sieht dein Text eher nach Leuten aus, die die Schule wohl besucht, "aber während dieser Zeit wohl nichts gelernt" haben.

Merke: wer anderen "idiotische" Vorgehensweisen vorwirft, legt für sich selbst die Latte höher.

Die WP-Förderung ist bekanntlich in einer recht kontroversen Dreierkoalition und obendrein in vergleichsweise kurzer Zeit entwickelt worden.
Ich gehe davon aus, dass all die in diesem Thread vermeintlich geradezu revolutionären Ideen von all den "Stukateuren" und auch den Nichtstudierten durchaus in die Diskussion eingeflossen sind.
Am Ende steht eben immer der politische Kompromiss. Auch in diesem Falle als Ausweis dafür, was in der damaligen politischen Gemengelage möglich war.
Schließlich ging es um das Umverteilen von vielen Milliarden €. Diesbezüglich zeigen die grünen, roten und vor allem gelben Umverteilvektoren in unterschiedliche Richtungen.

Verfasser: ajokr
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser: DMS20
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: ThomasShmitt
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Raubfisch
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser: wpibex
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser: ajokr
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
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