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Datenschutzhinweise

Ringgrabenkollektor überlastet - was tun?
Verfasser:
gutefrage
Zeit: 17.02.2026 14:34:08
6
3934628
naja wenn ich mir das verlinkte Video anschaue, wo fast jedes zweite Bild in der Vorregelphase geschossen wurde, oder nach einer Abtauphase, das wäre das gleiche wenn ich eine Sole in den ersten 5 Minuten bewerte oder am Ende einer Heizphase von mehreren Stunden, es wäre ein Schelm wer böses dabei denkt.
Um sowas zu vergleichen solltenbei allen Systemen eine mittlere Laufzeit von 30 Minuten zb. eingehalten werden. Sogar eine Grundwasserquelle sollte sich einregeln.

Gutefrage

Verfasser:
Marco M aus W
Zeit: 17.02.2026 14:35:44
3
3934630
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
[...]

Die entsprechenden Nachweise habe ich verlinkt.


Lol, im leben nicht. Du hast momentaufnahmen nicht weiter beschriebener Installationen verlinkt. An der Uni wäre ein solcher "Nachweis" ungenügend, durchgefallen.
Du behauptest, lwwp sind in der praxis schlechter als die gemessenen scop aber solepumpen sind besser als gemessen? Wenn ich nur bisschen suche finde ich sicherlich ungedrehte Beispiele.

Daten nach en14825 sind eben genau nichts beschönigtes, da konstante vergleichbare Bedingungen, im gegensatz zu deinen momentaufnahmen unbekannter Installationen.
Oder willst du weiterhin behaupten, moderne lwwp brauchen quelltemperaturen von über 10 Grad um die gleiche az zu haben wie sole bei 0 Grad? Auch wenn daten (gemessen unter definierten Bedingungen) was anderes sagen und es physikalisch blödsinn ist?

Theorie und Praxis sind nur für denjenigen zwei unterschiedliche dinge, der die Zusammenhänge nicht blickt...

Verfasser:
nicijan
Zeit: 17.02.2026 14:59:44
1
3934646
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
[...]

Ich habe meinen Vorschlag schon geliefert eine 3000€ Luftwärmepumpe wird das ökonomischste sein. Du lieferst nur ein Argumentum ad verecundiam hier ab und keine konkrete komische Sinnhaftigkeit der Erweiterung des Kollektor als Tiefbohrung mit kosten von wahrscheinlich 10.000€.


Lies doch einfach, was andere schreiben.
Ich habe ein Kollektorsystem abgebildet und eine Vergleichsanlage im Betrieb.

Wenn dich die Kosten interessieren,
bei gewerblicher Erschließung durch einen Fachbetrieb ca. 22K,
als Selbstbaupaket mit fachmännischer Begleitung und Funktionsgarantie kannst du von 10K bis 11K ausgehen.

Das kann jetzt auf den ersten Blick aus finanzieller Sicht viel sein,
das kann bei einer Pflaster drauf Lösung sogar mehr sein.

Definitiv ist die aktuelle Erschließung kein tragendes Fundament.
Davon würde ich ausgehen und die Sache nicht nochmal blauäugig ausführen.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 17.02.2026 15:14:38
1
3934656
Zitat von Marco M aus W Beitrag anzeigen
Theorie und Praxis sind nur für denjenigen zwei unterschiedliche dinge, der die Zusammenhänge nicht blickt...


Das mit den Ergebnissen nach EN 14825 hast du schonmal nicht "geblickt".
Die Rechnen nach Anteilen Außentemperatur in %. Was fehlt ist die Gewichtung.

Aus der Grafik kann man die Heizstunden und die Energieabgabe gegenrechnen.
So ergibt sich aus den angeblichen wenigen % auf Heizlast bezogen ein Pfund.

Durch den EN 14825 Rechenweg der Heizstunden in % entsteht der Anschein 5,6 Cop, weil rechnerisch 16% der Energieabgabe auf den milden Teil >7°C AT verlagert werden.
In der Praxis über die COP Kennlinie dargestellt ergibt sich 4,3.

So schwer ist das nicht, man muss sich eine Weile damit beschäftigen, viel Zeit mit Dokumentation und Analyse verbringen, irgendwann versteht man was da gemacht wird.

Die EU hat R290 ausgerufen, die Industrie hatte aber bereits effizientere Kältemittel im Einsatz. Gesiegt hat die GWP Bewertung, somit R290.
Somit hat man nach einer Darstellung gesucht, das marktdienlich zu verpacken. SCOP und ETA-S Werte war die Lösung. Die Verbraucher haben es gefressen, du selbst ja auch.
Passt doch für alle.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 17.02.2026 15:22:42
0
3934659
Noch vergessen:

Sind außer im Süden vom Haus noch andere Bereiche, die man mit einem Kollektor erschließen könnte?
Auf den Bildern und in Earth sieht es nicht so aus, aber da ist auch nicht wirklich viel zu erkennen.

Verfasser:
Marco M aus W
Zeit: 17.02.2026 15:26:48
3
3934665
Ich hatte die en14825 von deinem beitrag übernommen, die du dort irreführenderweise ins spiel gebracht hast. Du hast behauptet, meine genannten daten der lamba wären nach 14825 und damit unglaubwürdig ("Du zitierst SCOP Darstellungen nach EN 14825.") - habe ich aber nie.
Die von mir geschriebenen daten waren nach en14511, für einen einzigen betriebspunkt, ohne irgendwelche gewichtungen und damit 100 % glaubwürdig. Sowohl für lambda als auch für pana.

Also sorry, dass ich nicht alle normen auswendig parat habe und in der eile davon ausgegangen bin, dass du schon die korrekte norm nennst, damit lag ich falsch.

Oder behauptest du auch die 5,1 für A2W35 nach 14511 (dieses mal korrekt) der lambda sind hingetrickst? Und die 5,2 bei A7W35 pana? Oder musst du am ende doch zugeben, dass eine lwwp gar nicht wirklich > 10 Grad braucht um mit einer solepumpe bei 0 Grad sole mitzuhalten?

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 17.02.2026 15:30:50
1
3934670
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen


Die EU hat R290 ausgerufen, die Industrie hatte aber bereits effizientere Kältemittel im Einsatz. Gesiegt hat die GWP Bewertung, somit R290.



Welches Kältemittel soll denn effizienter sein und bei welche Einsatzbedingungen?

Verfasser:
Willi Christiansen
Zeit: 17.02.2026 15:38:42
0
3934674
Hi

Nein es geht nur südlich vom Haus.


Zitat von Bernd_K Beitrag anzeigen
Noch vergessen:

Sind außer im Süden vom Haus noch andere Bereiche, die man mit einem Kollektor erschließen könnte?
Auf den Bildern und in Earth sieht es nicht so aus, aber da ist auch nicht wirklich viel zu erkennen.



Wenn ich nun 3x100m als grabenkollektor/oder in Alinas in 50cm Tiefe verlege (dann bin ich sicher dass wir nicht den bestehenden Kollektor treffen/kaputt machen beim Graben), hat die Fläche dann genug Energie aufs Jahr gerechnet?
Oder versuche ich damit nur an was anzuzapfen was im Voraus „ausgehungert“ ist? Wie kann Man einschätzen dass zusätzliche 300m auf der selben Fläche tatsächlich mehr jahresleistung bringen?

MfG Willi

Verfasser:
nicijan
Zeit: 17.02.2026 15:53:30
1
3934679
Zitat von Marco M aus W Beitrag anzeigen
Oder behauptest du auch die 5,1 für A2W35 nach 14511 (dieses mal korrekt) der lambda sind hingetrickst? Und die 5,2 bei A7W35 pana?

Ich behaupte nichts sondern lese nach.
Bei allen Herstellern sind die Angaben reiner Verdichter Betrieb ohne Nebenverbraucher wie Standby, Ladepumpe Heizkreis, Ladepumpe Energiequelle, Ölsumpf Heizung, Abtauung.
Bei Lambda im Vergleich, ist der Ventilator als Verbraucher höher anzusetzen, weil die mit dem höheren Luftstrom (3K Prozess) arbeiten. Dabei ist die Abbildung des reinen Verdichters natürlich ein Zerrbild.
Für mich sind gemessene Anlagen "All Input" somit die Grundlage.

Unten die PANA Daten.
A2 zu A7 ist ein gigantischer Sprung.
Größer 7°C sind in der Jahresheizarbeit lediglich 18%.
Mit 4er Jaz die nicht unmöglich ist, wird das aber eng.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 17.02.2026 16:02:53
1
3934683
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
[...]


Welches Kältemittel soll denn effizienter sein und bei welche Einsatzbedingungen?


Jeweils die Serie vor der Umstellung, Hersteller übergreifend.

Nimm die Alfa Innotec Sole mit R290, gemessener COP 4,65.
Baugleiches Modell mit 407c ist über 5, im WP Testzentrum gemessen.
Ich nehme deshalb die Sole als Beispiel, weil die nicht schöngerechnet werden kann.
Da ist der Betriebspunkt Energiequelle 0°C statisch.
Bei Luft geht das über die Gewichtung nach Außentemperaturen, wie zuvor beschrieben. Da wird über EN 14825 kaschiert, verlagert. Schöner Rechentrick, der fällt so lange nicht auf,
bis man die COP Messpunkte A7, A2, A-7 zu 35°C und 55°C vergleicht.

Verfasser:
crink
Zeit: 17.02.2026 16:30:49
6
3934695
Moin,

hier in diesem Thread geht es um ein konkretes Projekt, deshalb bitte nicht den üblichen Kleinkrieg Luft-WP gegen Sole-WP beginnen, sondern auf Willis Fragen eingehen.

Willi, was Bernd Dir da empfiehlt ist auch in meinen Augen die sinnvollste Lösung. Sie wird für einen Winter wie den aktuellen hier im Norden ziemlich kalten wahrscheinlich nicht komplett die direktelektrische Zuheizung verhindern, aber zumindest stark einschränken. Ich würde Dir empfehlen, die skizzierte Lösung auf jeden Fall zu realisieren (zu den von Bernd genannten Kosten) und dann in der Realität zu prüfen, ob das Ergebnis zu Deinen Vorstellungen passt oder ob noch weitere Optimierungen notwendig sind.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Marco M aus W
Zeit: 17.02.2026 16:32:56
3
3934697
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Ich behaupte nichts sondern lese nach.


Aber in erster linie verzerrst du gewaltig.
Die 14511 hat als grundlage die gesammtleistungsaufnahme, die neben dem Verdichter noch alle anderen nebenverbraucher beeinhaltet. Wie kommst du darauf, dass lediglich die verdichterleistung herangezogen wird?

Lüfter vs. solepumpe gibt sich nicht viel, bei der lambda mag der luftstrom größer sein, dafür ist auch der wärmetauscher größer (weniger widerstand) und der lüfter ist durch seine Größe sehr effizient. Standby, Heizkreispumpen etc hat die swwp auch. Spielt aber alles keine rolle, da in den cops nach en14511 bereits berücksichtigt.

Dazu, dass du auf meine genannten daten der neuen pana t-cap m-serie mit daten der inzwischen 10 Jahre alten Heisha um die ecke kommst brauche ich jetzt glaub ich nichts mehr schreiben.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 17.02.2026 16:34:43
2
3934699
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
[...]


Jeweils die Serie vor der Umstellung, Hersteller übergreifend.

Nimm die Alfa Innotec Sole mit R290, gemessener COP 4,65.
Baugleiches Modell mit 407c ist über 5, im WP Testzentrum gemessen.
Ich nehme deshalb die Sole als Beispiel, weil die nicht[...]

Du vergleichst ein Kältemittel mit Temperaturgleit von 7K mit einer wahrscheinlich für die Effizienz aufgrund von Innenaufstellung unzureichend befüllten r290 Solewärmepumpe. Wahrscheinlich hat das Ding nur 150g, viel zu wenig für einen effizienten Betrieb. Monoblock-Luftwärmepumpen sind im Sinne des COP optimal befüllt und können auch aufgrund des nicht vorhandenen Temperaturgleit mit kleinem delta betrieben werden. Das lohnt sich auch aufgrund von Hocheffizienzpumpen und Lüftern. Das alles sorgt für eine hohe Effizienz von r290 welche aufgrund des geringen Dampfdruckniveaus auch bei tiefen Außentemperaturen oder hohen Heizwassertemperaturen gelten.


Wenn du dir mal die Berechnungsmethoden im VDI 4650 Blatt 1: 2024-02 oder mit dem JAZ Rechner herumspielst, dann wirst du sehen, dass ein hohes Delta zu besseren Arbeitszahlen führt. Das ist für Kältemittel wie r290 ohne Temperaturgleit natürlich Quatsch. Ich seh jetzt deshalb nicht wieso da r290 bevorteilt werden würde.

https://www.waermepumpe.de/werkzeuge/jaz-rechner/

Das Problem der Solepumpen mit r290 sind also die Sicherheitsvorschriften und nicht das Kältemittel selbst bzgl. der Effizienz. Mal ganz davon abgesehen, dass r22 Verdichter Jahrzehnte langen Entwicklungsvorsprung vor r290 Verdichter bezgl. der Effizienz haben, es wird also nur besser für r290 werden.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 17.02.2026 17:04:02
2
3934717
Zitat von Marco M aus W Beitrag anzeigen
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
[...]

Aber in erster linie verzerrst du gewaltig.
Die 14511 hat als grundlage die gesammtleistungsaufnahme, die neben dem Verdichter noch alle anderen nebenverbraucher beeinhaltet. Wie kommst du darauf, dass lediglich die verdichterleistung herangezogen wird?


Letze Antwort von mir hier im Thread, bei dem es um etwas anders geht.

EN 14825 SCOP steht für saisonale Arbeitszahl. Ist das zutreffend?
Ganz sicher nicht. Meilenwert entfernt.

Ich habe deine zitierte 14511 nicht bis ins letzte Detail nachgelesen. Es kann sein das in der Formulierung eine formelle Berücksichtigung niedergeschrieben ist, was sich dann wie oben verhält. Völlig abseits der Realität.
Mich beindrucken solche Zertifizierungen nicht, weil eine Branche nach Wunsch bestellen kann.
Allgemein, kann man auf den Verdichter Betrieb >22% bis 30% als Nebenverbrauch beaufschlagen um Kunden dem späteren Stromverbrauch näher zu bringen.
Falls du beruflich damit in Verantwortung stehst ergeht der Hinweis auf Verbraucher freundliche Richter, ...

Damit Ende, Thread wird verlassen

Verfasser:
Willi Christiansen
Zeit: 17.02.2026 17:35:56
0
3934733
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin,

hier in diesem Thread geht es um ein konkretes Projekt, deshalb bitte nicht den üblichen Kleinkrieg Luft-WP gegen Sole-WP beginnen, sondern auf Willis Fragen eingehen.

Willi, was Bernd Dir da empfiehlt ist auch in meinen Augen die sinnvollste Lösung. Sie wird für[...]


Alles klar. Ich werde mal um ein Angebot für 100m Graben bitte sowie schauen was ich für 300m 40mm Schlauch sowie die passende Menge Sole zahlen muss.

Und dann hoffe ich dass bald ein Preis für den Terra booster kommt, aber der ist wahrscheinlich teurer.

Eine Frage noch, warum schlägt Bernd vor alle drei Schläuche in den selben 100m Graben zu legen anstatt einen schmalen 300m Graben mit nur einem Schlauch drinnen? Würde das nicht mehr Leistung bringen? Oder ist das um die baggerkosten niedrig zu halten?

Leider muss ich draußen im Garten in die bestehende Solestränge schweissmuffen machen, da wir nicht mit den sechs „neuen“ enden in den Technik Raum kommen. Ich gehe davon aus dass es besser ist 40mm neu zu verlegen (die alten Schläuche sind auch 40mm) und nicht auf 50mm zu erhöhen. Oder sind 50mm auf 40mm schweissMuffen kein Problem?

Wisst ihr, kann man Förderung bekommen für diese „Optimierung“ auch wenn wir letztes Jahr schon die KFW Förderung bekommen haben?

MfG Willi

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 17.02.2026 18:09:19
6
3934755
Wenn ich nun 3x100m als grabenkollektor/oder in Alinas in 50cm Tiefe verlege (dann bin ich sicher dass wir nicht den bestehenden Kollektor treffen/kaputt machen beim Graben), hat die Fläche dann genug Energie aufs Jahr gerechnet?
Oder versuche ich damit nur an was anzuzapfen was im Voraus „ausgehungert“ ist? Wie kann Man einschätzen dass zusätzliche 300m auf der selben Fläche tatsächlich mehr jahresleistung bringen?


Du baust mit so einem Kollektor ja einen Wärmetauscher, mit dem Du die in der Erde verfügbare Wärme auf die Sole übertragen willst.
Es gelten daher die gleichen Überlegungen wie bei anderen Wärmetauschern. Und insbesondere die gleichen Überlegungen wie bei einer Fußbodenheizung. Also vor allem:

- Die Größe der Tauscherfläche ist wichtig
- gleichmäßige Verteilung und gleichmäßige Belastung der Tauscherfläche ist optimal

Das hast Du bei der FBH sicher als "selbstverständlich" verinnerlicht. Hinreichend kleiner Rohrabstand und gleichmäßige Velegung der Rohre auf einer möglichst großen Fläche.

Und nun sieh Dir an, was Du bei Deinem - zur FBH völlig analogen - Erdwärmetauscher hast. Hier und da mal ein paar dicht gepackte Rohre auf der - für die Last sowieso schon grenzwertig kleinen - Fläche, dazwischen große Flächen mit gar nix. Da hätte eigentlich ein gleichmäßig belegter Flächenkollektor hingehört.

Was passiert da nun qualitativ?
Im Kern- und vor allem im Spätwinter strömt aus dem warmen Untergrund Wärme nach oben zur kalten Erdoberfläche. Von der Erdoberfläche kommt da nicht viel, die meiste Zeit ist die Temperatur in 10 cm Tiefe nur wenig höher als die mehr oder weniger geglättete Außentemperatur.
Ausnahmen gelten dann, wenn nennenswert Schnee liegt. Dann wird es schon wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche der Boden frostfrei sein, auch wenn die Außentemperatur längere Zeit weit unter Null liegt.
https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/schleswig-holstein/bodentemperatur-50cm-10min/20260217-1300z.html

Der Kollektor zapft also im Winter meist die von unten strömende Wärme an.
Dabei bildet sich zwischen der Sole im Rohr und der umgebenden Erde ein Temperaturgradient. Dieser Gradient passt sich so an, dass zwischen (aus der Sole) entnommener Kälteleistung und der aus der Erde in die Sole nachströmender Wärme ein Gleichgewicht besteht.
Die Differenz zwischen Soletemperatur und der Temperatur des umgebenden Erdreichs stellt sich entsprechend der entnommenen Kälteleistung ein.

Parameter dabei sind:

- Das umgebende Erdreich ist - im Winter - umso wärmer, je tiefer der Kollektor liegt.

- Der Tauscherverlust (zwischen der Sole und dem Erdreich) hängt wiederum davon ab, wie gut der Tauscher gebaut ist:
-- geringe spezifische Belastung des Rohrs und turbulente Strömung im Rohr reduzieren den Temperaturverlust beim Rohrdurchgang und an der Innenseite des Rohrs.
Oder anders ausgedrückt: Viel Rohr = große Tauscherfläche = geringer Tauscherverlust = kleine Differenz zwischen Boden- und Soletemperatur.
-- gleichmäßige Verlegung des Rohrs im Erdreich sorgt für optimalen großräumigen Wärmetransport vom Untergrund zum Rohr.


Als ich vor knapp 20 Jahren hier meinen Grabenkollektor gebaut habe, war das noch ziemliches Neuland.
Da habe ich sicherheitshalber zunächst mal ein paar Simulationsrechnungen gemacht. Um zu sehen, ob und wie das eigentlich geht.
Das meiste ist bei einem Plattencrash verloren gegangen, aber ein paar Bilder habe ich noch.

https://www.dropbox.com/scl/fi/zwxtjelaa6pkermhzpoco/3_Grabena.jpg?rlkey=bf2bcrkudz3xe6fhx6c3a86wr&dl=0

Ein Querschnitt durch 3 parallele Gräben mit 4 Rohren unten auf der Grabenfläche und je 2 Rohren rechts und links am Grabenrand. Grabenabstand in der Größenordnung der Grabenbreite.
Die Bodentemperaturen sind farbcodiert von rot (warm) über gelb nach grün (kalt, man sieht so die Rohrpositionen), ein Farbsprung ist 1°C. Die absoluten Werte spielen keine Rolle, es geht um die Relationen.

Es ist ein extremes Beispiel eines hoch belasteten Systems im Spätwinter. Aber man sieht schön sowohl die kleinräumigen als auch die großräumigen Effekte.
Kleinräumig beeinflussen sich die Gräben erheblich: Der mittlere Graben ist viel kälter als die beiden äußeren (die schirmen den mittleren Graben von seitlichem Wärmezufluss ab), und die äußeren Gräben sind zur Mitte hin deutlich kälter als nach außen hin.
Großräumig hat sich das Erdreich unter den Gräben durch den Wärmeabfluss in die Sole erheblich abgekühlt.

Aber man sieht auch, dass zwischen den Gräben noch einiges an Energie nach oben strömt. Das wäre bei einer gleichmäßigen Belegung im Untergrund (optimaler Wärmeentzug) nicht der Fall:
https://www.dropbox.com/scl/fi/h1zm9xxh7lxz96cm6ts3d/koll_60.jpg?rlkey=2h4p0wbqkmzmzn1e71pvrcu0e&dl=0
(Leicht andere Farbskala).

So hätte das bei Dir eigentlich gebaut werden müssen.

Was jetzt übrig bleibt ist, die Lücken in Deinem Kollektorsystem möglichst gut zu nutzen und die durch- und vorbeiströmende Wärme abzufangen.
Dazu würde man vor allem am Rand Deines Kollektors zusätzliches Rohr legen (da kommt dann einiges von der Seite) und zusätzlich die Lücken zwischen den Gräben belegen.
Dabei wäre es schon gut, das Rohr möglichst tief zu legen, um die höhere Umgebungswärme nutzen zu können.
Über den Gräben würde ich wohl auch kein Risiko eingehen wollen, aber zumindest an den Rändern (die NW-Ecke z.B. hat ein großes freies Dreieck) solltest Du bis auf die Eisenschicht runter gehen.
Und natürlich: möglichst große zusätzliche Tauscherfläche (50er Rohr) mit möglichst großer Innenfläche (SDR17). SDR17 hat zusätzlich noch den geringeren Druckverlust und den größeren Soleinhalt.


Also der langen Rede kurzer Sinn: Klug verlegt (die Einzelheiten müssen wir dann noch optimieren) zapft das zusätzliche Rohr einiges an zusätzlicher Erdwärme an.

---

Noch was anderes:

Ich kenne ja die Einzelheiten der Panungs- und Bauphase nicht, aber wenn der Murks überwiegend auf meine Kappe gehen würde, würde ich anderen nicht die zusätzlichen Kosten (etwa für Heizstab, weil mein Kollektor selbstverschuldet nicht ordentlich funktioniert) aufbrummen.
Wenn ich Mist baue stehe ich dafür auch gerade.
Na gut. Da muss ich wohl mit meinem Therapeuten drüber reden.

Verfasser:
Willi Christiansen
Zeit: 17.02.2026 21:30:35
0
3934834
Danke Bernd für die Ausführliche Antwort

Ich war leider letztes Jahr nicht selber vor Ort als der Kollektor verlegt wurde - habe aber einiges an Bildern bekommen, die ich mir gerade nochmal genau angesehen habe.
Daraus kann ich erkennen dass der Tiefbauer damals jeweils einen der drei Kreise tatsächlich ganz an den Rand des Rasens gelegt hat - es ist also keine "freie" Fläche mehr am Rand. Ausser im Nord-westlichen Ende, wo ein dreieck ist was nicht belegt ist. Auch glaube ich nachdem ich die Bilder nochmal in Ruhe angesehen habe - dass gar nicht so viele "freie Flächen vorhanden sind" wie meine Skitzze annahm. Da sind vielleich teilweise ein paar 1x5m breite Flächen unter denen keine Slings liegen - aber nicht viel größer.

Von daher - geht es wohl darum die Nordvestliche Ecke voll auszunutzen (evt. in 2 Lagen) und dann jeweils 0.5m über dem eksistierenden Erdkollektor einen "Flächenkollektor" zu verlegen um systematisch alles nochmal "abzudecken".

Ausserdem sollte ich dann auf 50mm Schläuche setzten, um die größtmögliche Tauscherfläche zu haben.

Eine Frage nochmal - sollten es die "kalten" oder "warmen" Enden der drei Erdwärmeschläuche sein, die in 0.5m Tiefe über den slings liegen? Was macht da mehr Sinn?

Verfasser:
crink
Zeit: 17.02.2026 22:55:47
2
3934859
Moin Willi,

gut, dass Du fragst: Kaltes Ende unbedingt nach oben, das passt zur Temperaturverteilung im Boden für die relevante Zeit.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 18.02.2026 09:52:29
1
3934918
Ich hatte da gestern eine halbe Stunde in die Tastatur gebrabbelt und am Ende war mir die Zeit ausgegangen. Da fehlen noch einige Schlussfolgerungen. Ich mache daher zunächst mal mit allgemeinen Überlegungen weiter.
Die genaue Verlegung bei Dir müssen wir dann noch festlegen, wenn wir alle Infos zusammen haben. Aber das hat ja Zeit, da Du das sicher erst im Sommer machen wirst.

---

Gucken wir zunächst noch mal auf
https://www.dropbox.com/scl/fi/zwxtjelaa6pkermhzpoco/3_Grabena.jpg?rlkey=bf2bcrkudz3xe6fhx6c3a86wr&e=1&dl=0

Das wird bei Dir so ähnlich aussehen, wenn auch - wegen der völlig unsortierten Grabenführung und der daraus resultierenden unregelmäßigen Anordnung von warmen und kalten Rohrstücken - kleinräumig in Grabennähe deutlich anders.

( In https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/167776/Grabenkollektor-Planung?page=3
findest Du Überlegungen und Verfahrensweisen, wie man das - ohne baulichen Mehraufwand - effizienter gestalten kann)

Aber grundsätzlich wird auch bei Dir der zentrale Bereich kalt sein und der Rand des Kollektorfeldes deutlich wärmer. Das gilt sowohl in geringen Tiefen, also in der direkten Umgebung der Rohre, als auch im "Fernfeld" der Rohre (z.B. der Abstand zur gelb/rot-Grenze ist am Rand kleiner als im Zentrum). Letzteres ist ja für den Wärmeentzug aus dem weiteren Umfeld des Kollektors wichtig.

Mit dem Zusatzrohr wird man dann entsprechend am Rand die meiste Wärme ernten können.
Also: Wo immer es geht, sollte das Zusatzrohr an den Rand. Und so weit wie möglich an den Rand.

Noch nicht belegte Zonen (wie Bereiche zwischen den Gräben und die NW-Ecke) sind weitere Bereiche, in denen man mit dem Zusatzrohr noch nicht erschlossene Wärme ernten kann.

Falls Du anhand von Bildern nicht genau zuordnen kannst, wo die warmen Bereiche im Kollektorfeld sind, ergibt sich in den nächsten Tagen vielleicht eine Möglichkeit, diese zu finden.
Da liegt im Moment noch Schnee im Garten, richtig?
Wenn ja: der wird ab dem Wochenende wahrscheinlich zügig abtauen.
Nun bastelst Du ja seit längerem schon eine komplexe Eisskulptur unter Deinem Garten. Die müsste beim Abtauen des Schnees eine Zeit lang an der Oberfläche sichtbar sein: Da, wo viel Wärme entzogen wird, sollte die Eisskulptur dicker/kälter sein und der Schnee länger liegen bleiben als zwischen den Gräben und über Bereichen mit warmem Rohr.
Vielleicht hast Du ja jemanden vor Ort, der das Muster fotografieren könnte? Mit Fixpunkten auf den Fotos, so dass man die entsprechenden Bereiche später auch zuordnen kann?

----

Eine Frage nochmal - sollten es die "kalten" oder "warmen" Enden der drei Erdwärmeschläuche sein, die in 0.5m Tiefe über den slings liegen? Was macht da mehr Sinn?


Die Zusatzrohre sollten unbedingt ans kalte Ende.
Die liegen ja dann großenteils am Rand, den wir höher belasten wollen, um einen gleichmäßigeren und nach außen hin weiter reichenden Entzug zu bekommen. Und sie liegen großenteils wohl in geringerer Tiefe, also im Winter in kälterer Umgebung als die Grabenrohre.

----

Was ich schon immer mal fragen wollte:
Wie sind denn im Moment Soleein- und -ausgangstemperaturen?
Kannst Du die remote beobachten?

----

Eine Frage noch, warum schlägt Bernd vor alle drei Schläuche in den selben 100m Graben zu legen anstatt einen schmalen 300m Graben mit nur einem Schlauch drinnen? Würde das nicht mehr Leistung bringen? Oder ist das um die baggerkosten niedrig zu halten?

Ein Graben mit 50cm Breite, in dem die 3 Rohre gleichabständig parallel geführt werden, sollte reichen. Zumindest wenn Du einen großen Teil der Rohre am Rand führen kannst.
Ich hatte überlegt, ob das eventuell mit einer Grabenfräse - und dann 3 schmalen Schlitzen - besser gehen würde. Aber diese Grabenfräsen sind ziemlich schwere und unhandliche Geräte. Und wo der Boden noch nicht richtig verfestigt ist, fallen Dir die Schlitze vielleicht zusammen.
Und falls Du bereichsweise tiefer willst - wie in der NW-Ecke - kommst Du ohne Bagger wohl sowieso nicht aus.

---

Mal zum generellen Ablauf:

Du hast vor, das Rohr und die Sole im web zu kaufen und dann einen Tiefbauer für den Einbau und einen HB für die Schweißmuffen zu beauftragen?

Verfasser:
Willi Christiansen
Zeit: 18.02.2026 12:26:23
0
3934972
Gute Idee, ich werde den Hausmeister bitten am Wochenende, wenn es taut, Bilder zu machen vom Garten mit fix Punkten um zu erkennen Wo es warme und kalte Stellen gibt.

Macht Sinne mit den kalten enden für die Zusatzrohre.

Die Soleein- und -ausgangstemperaturen kann ich in der Bosch jederzeit ablesen. Jetzt in diesem Moment sind sie -3,8grad (warm) und -6,7grad (kalt) bei 51% Modulation. Ich habe die wärmepumpe auf maximal 80% reduziert.

Teilweise ist die Sole eingangstemperatur auch -4,1grad bei 75% Modulation.

Leider habe ich noch nicht herausgefunden wie ich diese Daten als kontinuierliche Daten Reihenfolge Downloaden kann, aber Bosch Kundendienst kann da sicher helfen.

Ich bin mir sicher dass der jetzige Kollektor unterdimensioniert ist. Aber eine Frage die ich mir stelle, was würde eigentlich passieren wenn ich nichts an der Situation mache? Ich hätte eine JAZ von 2,5-3, aber was für Konsequenzen gäbe es sonst noch (worst case)?

Also Ein 100m Graben mit 50cm Breite, in dem die 3 Rohre gleichabständig parallel geführt werden, ist besser als wenn wir die 300m gleichmässig auf dem ganzen Garten verteilen, weil wir dann eher an die warmen randflächen kommen? Ok, das macht Sinn.

Mein Plan wäre das Rohr, schweissmuffen und die Sole im web zu kaufen (santherr hat für die 40mm Lösung einen gesamtPreis von 1666 EUR gemacht) und dann einen Tiefbauer für den Einbau zu beauftragen. Wahrscheinlich einen HB für die Schweißmuffen und das Durchspülen.

Der tiefbauer kann mir aber sicherlich jetzt im März einen besseren Preis anbieten, von daher wäre die Rohr Installation evt schon bald. Und HB dann nach der heizsäson.
Aber ich muss auch noch die Mieter vorwarnen und evt über meinen Energieberater Antrag auf Förderung stellen (wenn wir Förderung bekommen könnten).

Verfasser:
Fertig
Zeit: 18.02.2026 15:42:08
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3935052
Wenn der Boden gerade nicht gefroren ist, kannst es auch gleich machen.
Bei uns wäre es momentan keine gute Idee. Der Boden ist in 5cm Tiefe noch fest. Oben wegen am Tag schmelzendem Schnee ist er zwar weich, doch das täuscht. Einen Spaten bekommt man nur circa 4-5cm rein.

Zum Glück hast du ein großes Grundstück. Da kann man noch was machen.

Viele Erfolg!

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 18.02.2026 15:47:47
0
3935058
(santherr hat für die 40mm Lösung einen gesamtPreis von 1666 EUR gemacht)

Santherr hat SDR17?
Und willst Du jetzt doch 40mm nehmen?

Verfasser:
Willi Christiansen
Zeit: 18.02.2026 15:58:35
0
3935062
Habe mich noch nicht endgültig entschieden ob ich die 40mm oder 50mm Lösung nehme.

Das 50mm Angebot kostet 200Eur mehr aber dafür brauche ich dann 6stk 50mm auf 40mm schweissmuffen, weiß nicht ob es solche Übergangsmuffen gibt. Da hat mir santherr noch nicht drauf geantwortet.

Was ist eure Einschätzung, ist es die 200eur wert?

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 18.02.2026 16:04:40
0
3935065
Das 50mm Angebot kostet 200Eur mehr aber dafür brauche ich dann 6stk 50mm auf 40mm schweissmuffen, weiß nicht ob es solche Übergangsmuffen gibt. Da hat mir santherr noch nicht drauf geantwortet.

Aber die Muffen findet man doch im web.

Und das 50er von Santherr ist SDR17?

Du solltest das mal alles in Ruhe alles machen und gründlich überlegen und recherchieren. Nicht jetzt überhastet eine zweitklassige Lösung bauen (lassen).

---

Fragen noch:

Was ist im NW des Hauses? Ist das ein Parkplatz?

Ist diese "harte Schicht" in 1m Tiefe durchgängig vorhanden? Wasserstauend?

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 18.02.2026 17:16:35
0
3935088
Noch zwei Fragen:

1. Die WP schaltet den Kompressor ab, wenn Soleeingang unter -5°C fällt, richtig?
Für Soleausgang gibt es da keine Abschaltschwelle?

Und was genau passiert dann nach dem Abschalten?
Der Heizstab übernimmt?
Und testet die WP dann den Soleeingang uns springt ggfs. wieder an? Wenn ja, was sind da die Bedingungen?

---

2. Ist dieses "Coracon GT AF-10" (bzw. eine Sole mit Frostschutz bis -10°C) von Bosch für die WP offiziell freigegeben?

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