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Datenschutzhinweise

Projekt Einhausung für eine Stiebel Eltron WPL-A07 HK 230
Verfasser:
LibiA
Zeit: 01.02.2026 08:35:03
0
3928393
korrigierte Tabellenbeschriftung (September-Januar)
Stromverbrauch bei der Stiebel kann man im WPM nach dem 1. Jahr nur noch für 1-12 Monate und für 13-24 Monate ablesen.
Oder man müsste täglich die Verbräuche zur selben Uhrzeit festhalten. Da ist mir der Aufwand aber zu hoch.


Verfasser:
Gueho
Zeit: 01.02.2026 09:03:56
1
3928401
Ich kann diesem Versuch logisch nicht so recht folgen. Willst du beweisen, das durch die Einhausung die WP einen besseren COP hat ? Das kann eigentlich garnicht sein. Und falls die WP mehr Wärme aus der Umgebung erhält, woher soll die kommen ?
Deine unterschiedlichen Ergebnisse resultieren höchstwahrscheinlich aus unterschiedlichen Umgebungsvariablen in den beiden Jahren und sind keinesfalls belastbar.

Verfasser:
LibiA
Zeit: 01.02.2026 10:23:55
0
3928441
Zitat von Gueho Beitrag anzeigen
Ich kann diesem Versuch logisch nicht so recht folgen. Willst du beweisen, das durch die Einhausung die WP einen besseren COP hat ? Das kann eigentlich garnicht sein. Und falls die WP mehr Wärme aus der Umgebung erhält, woher soll die kommen ?
Deine unterschiedlichen Ergebnisse resultieren[...]


Die Streitfrage aus einem anderen Thread war, ob eine Einhausung den Verbrauch nicht sogar erhöht und ob eine Einhausung die Anzahl der Abtauungen verringern kann, wenn die WP frei steht.
Du hast Recht, ich habe hier keine Laborbedingungen, deshalb auch JAZ statt COP

COP = Momentaufnahme der Effizienz unter konstanten Testbedingungen (Laborwert)

JAZ= Effizienz der Wärmepumpe unter realen Bedingungen am Installationsort

Da ich die Werte monatlich erfasse und ich jeden Monat niedrigere Abtauzahlen habe und sich auch der JAZ jeden Monat etwas verbessert, bin ich doch ganz zufrieden mit meinem Experiment.
Mal sehen wie der weitere Verlauf ist.

Verfasser:
Gueho
Zeit: 09.02.2026 13:52:39
1
3931748
So lange du nicht 2 Jahre mit völlig identischen täglichen Wetterbedingungen hast, ist das Ganze ein Muster völlig ohne Wert. Nimms mir nicht übel, aber das Ganze ist allerhöchstens ein Projekt für Schöner Wohnen, aber keine auch nur halbwegs fundierte Auseinandersetzung zum Thema Auswirkungen auf den Energieverbrauch.

Verfasser:
Oliver S.
Zeit: 09.02.2026 15:21:55
0
3931777
wie funktioniert das denn mit den Schallschutzhauben z.B. von Atec...die sind ja noch Luftundurchlässiger bzw. Dämmmaterial verbaut usw. das saugt sich doch alles voll mit Wasser etc.

Verfasser:
LibiA
Zeit: 17.02.2026 00:16:34
0
3934357
Zitat von Gueho Beitrag anzeigen
So lange du nicht 2 Jahre mit völlig identischen täglichen Wetterbedingungen hast, ist das Ganze ein Muster völlig ohne Wert. Nimms mir nicht übel, aber das Ganze ist allerhöchstens ein Projekt für Schöner Wohnen, aber keine auch nur halbwegs fundierte Auseinandersetzung zum Thema Auswirkungen auf[...]


Da dies keine realistische Möglichkeit sein wird, kann ich nur mein Schätzeisen anbieten. Über einen Zeitraum von 8 Monaten sollte dabei zumindest eine Tendenz ersichtlich sein. Dazu addiere ich dann noch den Schutz vor dem Wetter und durch weitere Beschädigungsmöglichkeiten.
Im Moment zeigt der Daumen jedenfalls nach oben.

Da bis Ende April noch Zeit ist, habe ich hier etwas Lesestoff für Interessierte. ;-)

Firma Wolf zu Vereisungen
Zitat „ Günstige Ausrichtung bei der Planung beachten
Kaltfronten, Schneegestöber und ähnlich schlechtes Wetter zieht in Deutschland in der Regel aus dem Westen zu uns. Ist Ihre Außeneinheit der Wärmepumpe in diese Richtung ausgerichtet, trifft sie schlechtes Wetter mit voller Wucht. Die Wahrscheinlichkeit für eine Vereisung steigt damit deutlich. Eine gute Planung umgeht dieses Risiko.“

Wolf zu Wärmepumpe überdachen

Verfasser:
Gueho
Zeit: 17.02.2026 08:34:36
0
3934415
Aus dem Westen kommen normalerweise keine Kalt-, sondern höchstens Schlechtwetterfronten. Und da kann die Luft genauso mehr wie auch weniger Energie enthalten. Ausserdem macht es dem Ventilator das Leben leichter, wenn der westwind ihn unterstützt. Und ein Zuviel an Luftzufuhr gibt es nicht, ein zuwenig ist dagegen kritisch.

Zitat von LibiA Beitrag anzeigen
Zitat von Gueho Beitrag anzeigen
[...]


Kaltfronten, Schneegestöber und ähnlich schlechtes Wetter zieht in Deutschland in der Regel aus dem Westen zu uns.
Im[...]

Verfasser:
LibiA
Zeit: 17.02.2026 10:52:58
0
3934494
Zitat von Gueho Beitrag anzeigen
Ausserdem macht es dem Ventilator das Leben leichter, wenn der westwind ihn unterstützt.[...]
Zitat von LibiA Beitrag anzeigen
[...]


ist das wissenschaftlich belegt? ;-)))

Die Infos die ich aus beiden Artikeln der Firma Wolf herauslese sind:
Niederschlag spielt sehr wohl für die Häufigkeit von Vereisungen bei WP eine Rolle, wenn diese frei stehen. Deshalb kann z.B. ein Dach sie davor schützen.

Hier nochmal was von der KI
Eingabe: "Windchill-Effekt Wärmepumpe"

---
Der Windchill-Effekt hat einen Einfluss auf die Effizienz von Luft-Wasser-Wärmepumpen, insbesondere im Winter. Während Windchill primär das subjektive Kälteempfinden des Menschen beschreibt, führt starker Wind bei der Außeneinheit einer Wärmepumpe tatsächlich zu einer beschleunigten Abkühlung des Verdampfers, was die Leistung beeinträchtigen kann.

Hier sind die wichtigsten Punkte zum Einfluss des Windchill-Effekts auf Wärmepumpen:

Leistungsbeeinträchtigung: Starker, konstanter Wind, der direkt in das Gerät bläst, kann die Wärmeaufnahme aus der Luft erschweren.

Erhöhter Energieverbrauch: Durch die schnellere Abkühlung muss die Wärmepumpe mehr Arbeit leisten, um die benötigte Energie zu gewinnen, was den COP (Coefficient of Performance) senken kann.

Erhöhte Defrost-Zyklen: Wind kann dazu führen, dass der Verdampfer schneller vereist, was häufigere Abtauvorgänge (Defrost) erforderlich macht, um die Effizienz aufrechtzuerhalten.

Schutzmaßnahmen: Die Installation einer Windschutzblende oder die Wahl eines geschützten Standorts (z. B. hinter einer Hecke) kann verhindern, dass der Lüfter durch starken Wind in seiner Funktion beeinträchtigt wird und der Verflüssigungsdruck zu stark ansteigt.

Fazit: Ein windstiller Standort ist ideal für die Außeneinheit. Starker Wind ist nicht "tödlich" für die Wärmepumpe, mindert aber ihre Effizienz, da die Luft, aus der Wärme entzogen wird, durch den Windchill-Effekt noch kälter auf das Gerät wirkt.
Quelle: MeteoSchweiz

---

Ich habs mir nicht ausgedacht - die Schweizer waren es ;-)
Und deshalb hat meine WP nicht nur ein zusätzliches Dach, sondern auch windbremsende (aber durchlässig) Wände.

Verfasser:
Gueho
Zeit: 17.02.2026 11:06:12
0
3934504
Ich fürchte, dass man da der KI nicht trauen kann. Die WP funktioniert dadurch, dass sie der umgebenden Luft Wärme entzieht. Dazu muss das Kältemittel im Verdampfer kälter sein als die Umgebungsluft und der vorbeistreichende Wind wärmt es auf. Und dann gibt es die logische Konsequenz: mehr Wind = mehr zugeführte Wärme.
Und wenn ein Ventilator von hinten angepustet wird, braucht der Motor logischerweise weniger Energie, um für den gleichen Luftdurchsatz zu sorgen.
Das ist die Physik dazu. Die KI hats offensichtlich nicht kapiert, also kannst du diese Info vermutlich komplett in die Tonne treten.

Verfasser:
Frank_Pantry
Zeit: 17.02.2026 11:06:20
1
3934505
"Windbremsende" Wände benötigt man, wenn der Wind aus der falschen Richtung kommt, sonst nicht.

Aber dann bremst die Wand auch die Abluft, was dem Quellmassenstrom nicht gut tut.

Es gibt keine Einhausung, die die AZ verbessert, sie wird im Bestcase nicht schlechter.

Je deutlicher eine Einhausung schalldämmend wird, desto größer ist auch der negative Effekt auf die Arbeitszahl.

.Gruß
Dipl.-Ing. Anlagentechnik
Frank-Rolf Roth
www.waermepumpendoktor.com
(Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung)
Referenz-Wärmepumpenanlage der Energieagentur-NRW
So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4

Verfasser:
Gueho
Zeit: 17.02.2026 11:11:20
0
3934507
So das war das Ganze nochmal vom Fachmann, dem du vielleicht mehr glaubst als mir.

Aber ums nochmal deutlich zu sagen : Das hier ist Physik und nicht Schöner Wohnen !

Verfasser:
LibiA
Zeit: 17.02.2026 16:40:44
1
3934705
Zitat von Frank_Pantry Beitrag anzeigen
Es gibt keine Einhausung, die die AZ verbessert, sie wird im Bestcase nicht schlechter.[...]


Dann hab ich halt den Bestcase + Schutz vor äusseren Einwirkungen

Da sich bei mir die AZ nicht verschlechtert hat, habe ich also anscheinend den Lattenabstand mit viel Glück und Dusel richtig berechnet.

Das sich dabei die Abtauzahlen, Verbräuche und die AZ bei mir leicht verbessert haben sollen, sind vermutlich Messfehler und vor allem, dem im Vergleich zum vorherigen, dem diesjährigem wirklich milden Winter geschuldet. Oder hat hier etwa jemand in der Eifel zwischen Aachen und Koblenz mehr verbraucht als letzten Winter?

Oder gibt es vielleicht doch Szenarien, bei denen sich Einhausung, Wetterschutz und Abtauungen auf die AZ im abwegigsten Fall positiv auswirken könnten?

Ich hab keine Ahnung, denn ich bin ja nicht der Doc, Doc ;-)

Verfasser:
Wunsen
Zeit: 17.02.2026 16:52:07
1
3934711
Auf jeden Fall hilft die Einhausung gegen Schnee.
Bei mir hat sich letztens unten an der Ansaugseite ein dicker Eisblock gebildet, weil es fast waagerecht hereinschneite. Außerdem hatte ich nicht rechtzeitig den Schnee vom Deckel der WP geschoben, so dass er antaute, abtropfte und zu weiterem Eis führte.

Ich habe mir deshalb einen seitlichen Schneeschutz gebastelt (Pflanzkübel mit Rückwand) und schiebe den Schnee oben möglichst zeitnah herunter. Diese Sorgen hast Du auf jeden Fall nicht mehr.

Verfasser:
Gueho
Zeit: 17.02.2026 18:13:58
0
3934756
Genau...und vielleicht verändern sich ja auch die physikalischen Gesetze.....
Der Mensch hofft, so lange er lebt !

Verfasser:
LibiA
Zeit: 17.02.2026 21:01:19
0
3934825
Zitat von Wunsen Beitrag anzeigen
Auf jeden Fall hilft die Einhausung gegen Schnee.
Bei mir hat sich letztens unten an der Ansaugseite ein dicker Eisblock gebildet, weil es fast waagerecht hereinschneite.[...]


Genau das war im vorherigen Winter auch mein Problem und Auslöser für den Beginn der ersten Recherche. Nach einer Hagelwarnung im Frühsommer stand der Bau dann fest.

Verfasser:
LibiA
Zeit: 19.02.2026 14:50:41
0
3935435
Zitat von Gueho Beitrag anzeigen
Genau...und vielleicht verändern sich ja auch die physikalischen Gesetze.....
Der Mensch hofft, so lange er lebt !


Glauben und hoffen dass man die physikalischen Gesetze richtig versteht, denn dann kann man mit Ihnen, anstatt gegen sie arbeiten.

Bei mir scheint es jedenfalls zu funktionieren ;-)
Die aktuelle JAZ der letzten 12 Monate hat sich (Stand heute) auf 3,75 verbessert (+0,19) und der Stromverbrauch auf 3898 kWh verringert (-277 kWh).
Die durchschnittliche Temperatur im Vergleichszeitraum (Sept-Feb) liegt nun nur noch bei einer Differenz von -0,08°C.

Zum Vergleich der Abtauungen kann ich vor Monatsende noch nichts sagen.
Die Zeit bis Ende April wird jedenfalls für mich noch sehr spannend.

Könnte die KI doch Recht haben (bzw. die richtigen Textquellen gefunden haben)?
Kann es nicht doch richtig sein, dass eine WP an einem geschützten windarmen Ort einen bessere Effizienz hat, als an einem ungeschützten windigen Ort, auch wenn der Wind dort meist auf die Einlassseite bläst?

Unsere steht an einem ungeschützten windigen Ort und durch die Einhausung ist sie nun geschützt, der Wind wird gebrochen aber die Luft nicht blockiert. Es kann 2,5x soviel Luft nachströmen, wie die WP überhaupt ansaugen kann.

Die Ausblasseite ist "schöner Wohnen" Sie hat nur optische Funktion. Hier habe ich auf jegliche Luftführung verzichtet, um den Luftstrom nicht zu behindern.
Bei starkem Westwind könnte hier beim Vorbeistreifen sogar eine Sogwirkung entstehen die die Luft aus der WP saugt. Das hätte dann einen ähnlichen Effekt, wie von dir beschrieben. Wären die Verbräuche höher, würde ich das hier auch posten und Wände umbauen oder ganz abnehmen.

Jedenfalls bin ich bei Einwänden (von wem und wieviel auch immer) ganz entspannt, solange die Fakten für mich sprechen.

Verfasser:
LibiA
Zeit: 06.03.2026 21:15:59
0
3940220
Nachdem die Temperaturen, Sonnenschein und Luftfeuchtigkeit von Sept-Januar 2025 und 2026 wirklich noch vergleichbar waren, drehte der Februar zum Monatsende hier richtig auf und lag dann im Monatsdurchschnitt ganze 2,8°C über dem des Vorjahrs.

Das kann nun selbst auch ich nicht mehr mit gutem Gewissen als vergleichbar bezeichnen und das Experiment wäre hiermit nun beendet - wenn ich nicht doch noch eine mögliche Lösung gefunden hätte ;-)

Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) forscht an der Witterungsbereinigung von Monatsverbräuchen zur Vergleichbarkeit von Heizperioden und stellt die Tools dazu kostenlos zur Verfügung.
Eine nähere Erklärung und die Tools findet ihr hier

Beim Online-Tool werden die Wetterdaten für das erste Halbjahr 2026 wahrscheinlich bis Ende Juni eingetragen. Dann kann ich einen ersten Vergleich erstellen. Der abschließende Vergleich wird aber noch bis Anfang nächsten Jahres dauern, wenn auch die Daten des zweiten Halbjahres eingetragen sind. Die Exel-Datei berücksichtigt auch den Höhenunterschied zur Messstation und schließt auch noch umliegende Wetterstationen in der Umgebung in die Berechnung mit ein.

Also die nächsten Vergleichsdaten von mir gibt es erst im Juli.

Ich denke, die Tools sind für jeden nützlich, der Änderungen vornimmt und wissen möchte, ob es auch witterungsbereinigt wirklich was gebracht hat oder ob es doch nur am milderen Wetter lag.

Und wo wir gerade beim Wetter sind, hab ich da noch ein Foto von wegen Hagel- und Beschädigungsschutz von freistehenden WP, dem eigentlichen Grund meiner Bauprojekts.

Der Artikel ist leider nicht kostenlos, aber einfach mal aufs Foto klicken, dann sollte es schon klar werden.

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