Hallo Foristen,
bei mir steht eine Kernsanierung an und ich bräuchte mal euren Rat.
Im März kommt bei einem Haus aus 1964 ein neuer
Dachstuhl und es werden die Dachüberstände erweitert. Aktuell gibt es faktisch keinen Dachüberstand. (Schwäbischer Baustil)
Ein neuer Dachstuhl kommt, da die Sparren aufdoppeln, Dachüberstände erweitern, Mittelpfetten verstärken und der Austausch von vier kaputten Sparren lediglich 7000€ günstiger wäre.
Soweit so gut. :)
Ich möchte gerne mit SteicoStegträgern eine Fassadendämmung verwirklichen.
Nun ist es so, dass der alte Putz keine Risse oder Abplatzungen im Bereich der Fassadendämmung besitzt.
Jedoch gibt es zahlreiche hohl klingende Stellen. Der Putz in sich ist aber sehr stabil. Ich habe mit einen Maurerhammer versucht, den Putz abzuschlagen. Das Armierungsgewebe erfüllt seinen Job.
Ist es nun notwendig, den alten Putz vollständig abzuschlagen und neu zu verputzen/spachteln oder kann ich mir die Zeit und dad Geld sparen?
Die Dämmung wird nur geschraubt, es findet keine Verklebung statt.
Eine unerwünschte Hinterströmung mit Außenluft kann ich mir kaum vorstellen. Dazu ist der Hohlraum wsl zu wenig (1-2mm) und oben schließt ja die Dachdämmung an.
Im Sockelbereich und Keller soll nächstes Jahr eine Perimeterdämmung folgen. Hier werden Fehlstellen natürlich ausgebessert.
Vielen Dank im Voraus
Gruß
PS.
Das Bild zeigt den Putz und ein „Loch“ durch den Hammer.