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22.02.2026 11:47:42 |
Hallo Community, nachdem Einbau einer Wärmepumpe (Buderus WLW 186i 12 TP70) kämpfe ich mit Geräuschen in den Heizkörpern. Unter der alten Gasheizung gab es diese Geräusche nicht. Seltsamerweise sind vorrangig Räume im 1. Obergeschoss betroffen. In den Räumen im Erdgeschoss sind nur in bestimmten Phasen die gleichen Geräusche zu vernehmen (z. B. nach der Warmwasserbereitung, wenn der Heizbetrieb wieder aufgenommen wird.) Der Heizungsbauer meinte, dass kommt von einem zu hohen Pumpensolldruck und hat diesen auf das einstellbare Minimum von 150 mbar reduziert. Ergebnis: keine Veränderung. Auch die anderen üblichen Verdächtigen: Luft, falsche Ventileinstellungen (hydraulischer Abgleich) und falscher Systemdruck, habe ich in Betracht gezogen und verworfen. Fließgeräusche können es meines Erachtens auch nicht sein. Denn, ich habe den Vorlauf und den Rücklauf am Heizkörper abgesperrt. Da nun kein Wasser mehr durch den Heizkörper zirkulieren kann, sollten keine Fließgeräusche mehr entstehen können. Ergebnis: keine Veränderung. Ich tippe jetzt auf Übertragung von Betriebsgeräuschen der Wärmepumpe in das Rohrleitungsnetz. Was könnte man dagegen tun? Gibt es Kompensatoren die man in den Vorlauf bzw. Rücklauf einsetzen kann um die Übertragung von Geräuschen zu verringern? Danke Kinjutsu
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22.02.2026 12:23:46 |
Eine 12er WP braucht schon Mal einen Volumenstrom, der deutlich höher als der deiner fossilen Hz ist. Du solltest zuerst klären was die tatsächliche Ursache der Belästigung ist. Auch Fließgeräusche von anderen HK werden gerne weitergeleitet. Wie sieht denn deine Hydraulik aus? Gibt´s eine Puffer oder wird direkt in den Heizkreis geheizt? Passt die WP zum tatsächlichen Bedarf? Wie ist die Verrohrung speziell ins OG? Was ist wenn alle HK im OG abgedreht sind? Dämpfungsmöglichkeiten gibt es schon, nur auch da muss man genau wissen wo gedämpft werden soll.
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22.02.2026 13:36:15 |
Hallo cmuesei, mal sehen ob ich die Fragen beantworten kann. Es gibt einen integrierten Pufferspeicher (70 l). Zur Auslegung der Verrohrung kann ich nichts beitragen. Im Baujahr 2000 bekam man solche Informationen nicht von den ausführenden Unternehmen. Nach Aussage des Installateuess ist die Anlage mit 10kw nicht überdimensioniert. Wobei man sich hier schon streiten könnte, ob die 7 kW Anlage nicht auch gereicht hätte. Wie empfohlen habe ich nun versucht die genaue Ursache der Beeinträchtigung zu ermitteln. Ich vermute, dass alle betroffenen Räume im 1. OG an einem Leitungsstrang liegen: Bad, K1, K2, SZ und AZ. Die Geräusche nehmen von Bad (sehr laut) bis AZ (am wenigsten laut) leicht ab. Ich habe jetzt einen Heizkörper nachdem anderen abgesperrt. Der vermutlich erste Heizköper in der Reihe ist der im Bad. Ist dieser Zu, reduzieren sich die Geräusche im gesamten Strang deutlich. Ich werde jetzt mal schauen,ob ich mit der Voreinstellung am Ventilstück eine weitere Reduzierung erreichen kann. Ich werde das Ergebnis meiner Bemühungen berichten. Was könnte man den tun, wenn sich durch anpassen der Voreinstellung die Geräusche nicht reduzieren lassen? Anderes Ventilstück oder anderer Heizkörper? Danke Kinjutsu
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22.02.2026 13:48:29 |
Am HK liegt es wohl nicht, problematisch sind manche Ventile im Rahmen der Voreinstellung. Vorausgesetzt es ist keine Ein Rohrhydraulik, kannst du sie auch über die RL- Verschraubung einstellen, dazu am Ventil oben den Durchfluss auf voll stellen und dann mit viel Geduld über den RL einstellen. Es sollte sich in etwa die Spreizung ergeben, mit welcher die WP gefahren wird. Laut technischer Daten hat die WP 11,6 kW☝️
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22.02.2026 13:51:11 |
Es gibt andere, geräuschärmere Ventileinsätze. Wenn es tatsächlich keine andere Geräuschquelle gibt, wäre evtl. auch der Einsatz von einstellbaren Rücklaufverschraubungen sinnvoll. Die sind deutlich leiser. Ist denn ein thermischer Abgleich erfolgt? Sollten jetzt alle HK gedrosselt sein, wäre es kein Wunder für das Rauschen im Walde. Die Räume mit knapper Auslegung sollten erst mal unbegrenzt beaufschlagt werden. Dann tastet man sich an die anderen HK heran. Was zeigt denn die WP für einen Durchfluss an?
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22.02.2026 17:58:53 |
ACHTUNG, Daddy meint sicher nicht den Durchfluss im Primärkreis, der unter der PC0 Prozentanzeige angezeigt wird (bek mir nur über 50%). Ich habe nicht die TP70, daher weiß ich nicht ob für die PC1 ein Durchfluss angezeigt wird. Ist es denn ein Rauschen oder ein Brummen/Summen in der Frequenz abhängig von der Drehzahl der Pumpe(n)?
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22.02.2026 18:05:00 |
Hallo cmusei, hallo daddy75, ich gehe davon aus, dass ich kein Einrohrsystem vorliegen habe. Ein hydraulische abgleich wurde gemacht. Soll heißen eine Heizlastberechnung wurde gemacht. Dann wurden die Voreinstellungen mit Hilfe eines Auslegungsprogramms vom Installateuer ermittelt. Ob das alles stimmt kann ich nicht verifizieren. Ich habe ein Tabelle mit Einstellwerten für den Vorlauf (zwischen 2,0 bis 4,5) und den Rücklauf (zwischen 0,25 und 0,75) erhalten. Der Installateuer hat aber nur die Vorlaufwerte eingestellt, an den Absperventilen im Rücklauf hat er nichts eingestellt. Die sind alle voll offen. Die Absperrventile haben keine Einstellmöglichkeiten wie die Ventileinsätze. Da könnte man lediglich irgendetwas zwischen "ganz zu" und "ganz auf" ausprobieren. Der Durchfluss an PC1 bewegt sich um 900 l / h. Einen thermischen Abgleich wollte ich diese Heizperiode machen, aber da das Außengerät der WP ständig vereiste und der Termin mit dem Buderus Kundendienst auf sich warten ließ, habe ich das aufs nächstes Jahr verschoben. Durch einen thermischen Abgleich wird aber der hydraulische Abgleich ad absurdum geführt, oder? Grüße Kinjutsu
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22.02.2026 18:45:19 |
Die paar HK hier wurden über die Rücklaufverschraubung eingestellt. Ich zähle immer die Undrehungen des Ventilsitzes und markiere es mit Edding (ein Strich pro U). Das geht ganz gut. Geräuschprobleme gibt es nicht. Was etwas rauscht, ist ein Verteiler für die FBH. Nervt aber nicht. Um die Stränge, die nicht WP ertüchtigt waren, etwas zu optimieren, wurde im Keller ein weiterer Hauptstrang verlegt und ins Obergeschoss an günstigerer Stelle eingebunden. Durch jetzt 2 x Cu28 auf 3 x Cu22 verteilt sich das besser. 25 l/min. sind ohne Beeinträchtigung machbar.
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23.02.2026 08:27:34 |
Die berechneten Durchflussmengen haben bei mir hinten und vorne nicht gepasst, erst eigener Abgleich hat den Geräuschen ein Ende und der WP einen ordentlichen Lauf beschert.
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23.02.2026 17:49:53 |
Nochmal: Rauschen oder Brummen?
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23.02.2026 20:15:09 |
Hallo Amin, entschuldige Bitte, aber deinen ersten Beitrag habe ich gar nicht angezeigt bekommen. Es handelt sich um ein Rauschen, welches mit erhöhter Pumpenleistung ansteigt. Wäre das nicht immer zu erwarten? Meine Experimente zeigen inzwischen, dass mit veränderten Ventilvoreinstellungen sich das Rauschen deutlich veringern lässt. Daher werde ich zur nächsten Heizperiode einen Thermischen Abgleich durchführen. Dieses Jahr rechne ich an meinem Standort nicht mehr mit Minusgraden. Danke Kinjutsu
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23.02.2026 23:46:14 |
OK. Es gibt ja einen anderen langen Thread, wo jemand ein Brummen im Haus hat. Und bevor man hier in die falsche Richtung geht, wollte ich einfach nochmal nachfragen. Ich kann meine viel zu starken Heizkreispumpen (außerhalb der Inneneinheit) nur durch teilweises Zudrehen der Kugelhähne in den Pumpengruppen bändigen. Die stehen schon auf kleinster Stufe.
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24.02.2026 09:43:26 |
Einen hydraulischen Abgleich kannst du auch bei den aktuellen Temperaturen machen, das geht mit einem IR-Thermometer vom BM recht gut. Der thermische braucht dann eben schon gleichbleibende AT ab unter 5°. Das Rauschen solltest du mit dem hydraulischen schon weitgehend in den Griff bekommen, beim thermischen wird es dann eher noch besser-
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01.03.2026 23:46:20 |
Wir haben das gleiche Problem. Kommt man ins Haus, weiß man sofort ob die Anlage heizt oder nicht, wobei die Außeneinheit der Wärmepumpe selber im Haus nicht wahrnehmbar ist. In einem anderen Forumbeitrag wurden Eckventile mit geringerem Innenwiderstand empfohlen, die gibt es aber leider nur ohne voreinstellbaren Einsatz für den hydraulischen Abgleich. In einem CO2online Webinar wurde, leider ohne Erklärung, behauptet, daß unserer Anlage falsch dimensioniert ist und es daher zum Rauschen kommt. Für mich als Laien schwer zu verstehen, da eine detaillierte Heizlastberechung zur richtigen Dimensionierung durchgeführt worden ist. Das beschriebene Verstellen der Rückflussventile hat bei uns wenig gebracht. Gibt es weitere Lösungsansätze?
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02.03.2026 02:29:20 |
Zitat von Jon F  Wir haben das gleiche Problem. Kommt man ins Haus, weiß man sofort ob die Anlage heizt oder nicht, wobei die Außeneinheit der Wärmepumpe selber im Haus nicht wahrnehmbar ist. In einem anderen Forumbeitrag wurden Eckventile mit geringerem Innenwiderstand empfohlen, die gibt es aber leider nur[...] Naja, kann schon sein, dass die WP etwas zu groß ausgefallen ist. Sie benötigt einen höheren Durchfluss. Wenn dieser auf zu wenige HK aufgeteilt wird, rauscht es im Walde. Mindestens ein HK muss völlig ungedrosselt sein. Die weiteren dann mehr oder weniger im Durchfluss begrenzt. Wenn sich an der WP oder UWP nach Puffer nichts weiter (sinnvoll) begrenzen lässt, muss man wohl damit leben. Es wurde schon mal empfohlen, die Strömungs-Last auf mehrere HK pro Raum aufzuteilen. Wenn denn Platz dafür da ist... Die Ursache könnte auch in einer falschen Aufteilung der Verrohrung liegen. Normal baut man die Hydraulik Baum-förmig auf. Dabei verjüngen sich die Nenndurchmesser zu den letzten HK hin immer weiter (35, 28, 22, 18, 15, evtl. 12 mm). Das wird vorher berechnet, ist ja nichts Neues. Durch die Verringerung des Querschnitts wird der Durchfluss bereits reduziert und benötigt im Fall der Fälle weniger weitere Abdrosselung. Meine WP drückt mit 25 l/min. Die HK rauschen kaum wahrnehmbar. Es sind allerdings auch einige FBH-Kreise dabei. Die Hydraulik wurde von mir in den 80ern erstellt. Die Abstufungen der Durchmesser einfach "nach Gefühl" vorgenommen. Glück gehabt, passt auch heute noch.
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02.03.2026 07:35:34 |
Zitat von Jon F  wurden Eckventile mit geringerem Innenwiderstand empfohlen, die gibt es aber leider nur ohne voreinstellbaren Einsatz für den hydraulischen Abgleich. Macht man ja auch nur an den HK, die am stärksten rauschen und drosselt ggf über die RL Verschraubung. Die gibt es auch voreinstellbar und ist wenig bis gar nicht rauschanfällig. Erster Schritt wäre in jedem Fall der Thermische Abgleich. Richtig durchgeführt, sorgt er dafür, dass zumindest ein Ventil immer komplett offen ist. Ansonsten mag es auch helfen, im Betrieb das Rauschen zu reduzieren, wenn man das Delta-t erhöht (oder auch den VolStrom reduziert, was auf das Gleiche rausläuft). Nachteil: die VLT muss parallel dazu erhöht werden, sonst bekommt man die nötige Wärmemenge nicht ins Haus. Der hydraulische Abgleich ist zwar besser als kein Abgleich, aber nur ein mit ggf hohen Unsicherheiten behafteter rechnerischer Ansatz.
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03.03.2026 01:38:46 |
Vielen Dank für die Rückmeldungen, da bleiben nicht so viele Optionen offen: - Die Auslegung der Wärmepumpe liegt ca. 20% unter der Heizlastberechnung. Die verbaute WP benötigt eine Durchflussmenge von 28l/min - Alle Ventile sind komplett offen, die Temperatursteuerung im Haus erfolgt nur über die Heizkurven - Einen thermischen Abgleich, wie in dem sehr informativen, verlinkten Artikel beschrieben haben wir noch nicht durchgeführt. Wir haben jedoch in allen Räumen Temperaturanzeigen, die Raumtemperaturen sind recht gleichmäßig in allen Räumen und unterscheiden sich von einer errechneten Durchschnittstemperatur nur um die 1° C -Eine Baumstruktur der Rohrleitungen befindet sich auch in unserem 1995 gebauten Haus, wie die Leistungen jedoch verbaut wurden ob dadurch vielleicht Rauschgeräusche produziert werden lässt sich aus den Revisionsplänen nicht entnehmen Somit bleibt, wie beschrieben: - Mehr/grössere Heizkörper montieren, um die Strömungslast zu reduzieren - VLT erhöhen/Volumenstrom reduzieren, vorausgesetzt die 28l/min gehen dann noch durchs Haus und der Effizienzverlust ist hinnehmbar - An den lautesten HK Rücklaufventile mit Einstellung montieren und sehen inwieweit durch gezielte Volumenstromreduzierung das Rauschen dort reduziert werden kann. Bei den verbauten Rücklaufventilen ohne Einstellungen hat dies bisher nicht so viel gebracht - Thermischen Abgleich durchführen und Volumenstrom ggf, nachregulieren oder, wie Daddy 57 und übrigens auch der Heizungsbauer gesagt haben: ‘damit leben‘...was mir schwer fällt. Hab‘ ich was übersehen oder falsch verstanden?
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03.03.2026 06:33:44 |
Mit „alle Ventile komplett offen“ meinst du die Voreinstellungen oder die Thermostatköpfe? „Mehr Heizkörper“ bedeutet auch zusätzliche Rohre. Im Bestand eher schwierig. „Die verbaute WP benötigt eine Durchflussmenge von 28l/min“, Aber sicherlich doch nur beim Abtauen und nicht im Normalbetrieb. „VolStrom reduzieren“ macht man über die UWP und nicht (!!) über die Ventile oder deren Voreinstellung. Rauschen alle Hk oder nur einzelne? Wenn ja, welche - Abmessungen? Wie ist generell die Hydraulik? Schema? Parallelpuffer? Hast du 1 oder 2 UWP - also nur die in der (Inneneinheit der) WP verbaute oder noch eine weitere?
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03.03.2026 08:11:19 |
Zitat von Jon F  Vielen Dank für die Rückmeldungen, da bleiben nicht so viele Optionen offen: - Die Auslegung der Wärmepumpe liegt ca. 20% unter der Heizlastberechnung. Die verbaute WP benötigt eine Durchflussmenge von 28l/min - Alle Ventile sind komplett offen, die Temperatursteuerung im Haus erfolgt[...] Du hast also noch gar keine einstellbaren Rückkaufverschraubungen? Das wird doch eine erkleckliche Geräuschminderung bringen. Wenn alle HK ohne Begrenzung laufen, darauf achten, dass kein thermischer Kurzschluss entsteht. Das passiert schnell bei kleineren Platten mit eher großem Rohrdurchmesser.
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03.03.2026 19:31:46 |
Zur Beantwortung der Fragen: - 'Offen' bedeutet alle Thermostatköpfe sind voll geöffnet, Ventileinsätze für Voreinstellung gemäß hydraulischem Abgleich montiert und eingestellt - Die verbaute WP braucht zum Abtauen einen Mindestvolumenstrom von 27 l/min. Wenn ich mit einer Spreizung von 5 K rechne, braucht sie theoretisch bei 10 kW Heizleistung (obere Modulationsgrenze) einen Volumenstrom von 29 l/min und bei 4 kW Heizleistung (untere Modulationsgrenze) einen Volumenstrom von 12 l/min. - Der Volumenstrom wird zentral geregelt. Das Haus hat zwei Heizkreise, HK und FB, die beide über eine eigene UWP verfügen. - Im KG/EG/1.OG rauschen alle HK, nur die im DG nicht. Es gibt etliche, die eine im Vergleich stärkere Geräuschentwicklung zeigen. - Bei den Rücklaufverschraubungen an den Heizkörpern handelt es sich um einfache, absperrbare Verschraubungen von Heimeier, jedoch ohne reproduzierbare Voreinstellung. Gibt es eine Empfehlung welche verbaut werden sollten? - Zur Hydraulik, es ist 200l Puffer als Parallelpuffer verbaut. Die Verrohrung mit Ventilen wurde allerdings so angelegt, dass dieser Puffer z.B. auch in Reihe geschaltet werden kann. - Danke für den Hinweis zum möglichen thermischen Kurzschluss bei kleinen Plattenheizkörpern (geringer Widerstand) mit großer Zuleitung. Den Begriff kannte ich noch nicht.
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03.03.2026 20:20:41 |
Zitat von Jon F  Zur Beantwortung der Fragen: - 'Offen' bedeutet alle Thermostatköpfe sind voll geöffnet, Ventileinsätze für Voreinstellung gemäß hydraulischem Abgleich montiert und eingestellt - Die verbaute WP braucht zum Abtauen einen Mindestvolumenstrom von 27 l/min. Wenn ich mit einer[...] Am besten gleich mal bei allen HK VL u. RL messen. Weniger als 5 K Differenz geht langsam gegen Kurzschluss. Mit einer Wärmebildkamera hat man sehr schnell die Übersicht.
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