| | | | Zeit:
02.03.2026 17:28:38 |
Die Zahl von 3,4 ist nicht katastrophal. Überlege doch mal was du dort für Anfordeungen hast. Das ist kein Einfamilienhaus! Alleine die 24h Warmwasserbedarf plus Zirkulation. Heizkörper mit bis zu 55 Grad Vorlauf. Und dann Mietwohnungen wo jeder meckert und sobald die Sonne raus kommt alle ERR zu machen und Abends pünktlich um 18h alle ERR auf gehen und 50% der WEs Duschen und nach Hause kommen. Lastprofil des Grauen. Du hast scheinbar noch keine Zahlen von MFH gesehen wo eine WP eingebaut ist. Ich habe Anlagen umgebaut wo ein 2 KW Heizstab 365 im Jahr lief nur um die Zirkulation auf 65 Grad zu kriegen. Wegen der nicht gedämmten Leitung kam im Winter die Zirkulation mit 53 Grad zurück und es gab Legionellen. Nur im Sommer gab es keine Legionellen. Rate mal wann jetzt beprobt wird. Der Heizstab alleine hatte 14500kwh/a. Das hat auch keinen Interessiert bis man den Kunden mal drauf aufmerksam gemacht hat. Da hätte jede kleine WP mit AZ 2 super da gestanden. Die ganzen Baumängel und Ausführungsfehler unsere 60er bis 80er Jahre MFH bekommen Gesicht. Und es gibt viele die sich über eine 3,4 im alten MFH freuen würden. Beste Grüße
|
| | Zeit:
02.03.2026 21:43:10 |
Zitat von kreitmayr  Zitat von GreenWorld  [...] Wo bleibt die Leistung? Abwärme ans Haus. Somit im Winter nur bedingt ein Verlust, im Sommer dagegen zusätzlichen Kühllast
|
| | Zeit:
03.03.2026 15:27:55 |
Hallo an Alle, Heute ein kurzes Update von mir: - die bisherige Heizung ist eine Buderus LOGAMAX PLUS GB162-100 G20, BJ 2006 - Der Heizungsbauer ist wg. dem Baujahr der Anlage auf uns zubekommen - Der Beirat jammert, dass alle 2-3 Wochen Wasser nachgefüllt werden muss - Heizungsbauer schlägt Gas-Hybrid mit wahrscheinlich gleich 2 Wärmepumpen vor - hydraulischer Abgleich wäre Voraussetzung für Wärmepumpenförderung - an unserem FBH- Verteiler (Einzelraumsteuerung) könne kein hydraulischer Abgleich vorgenommen werden; für Wärmepumpen-Förderung bräuchten wir dann noch für jede Wohnung neuen Verteiler -hydraulischer Abgleich wäre politischer Unsinn und gar nicht nötig - Er meinte wir bräuchten bei Hybrid 80 KW Gas Auf mich hat er weder einen sympathischen noch seriösen Eindruck gemacht. Der Mitarbeiter von der Hausverwaltung schlug auch vor, Planer zu beauftragen. Danke nochmal für eure Hilfe!
|
| | Zeit:
03.03.2026 15:35:04 |
Naja, ich würde erst einmal klären wo das Wasser bleibt, denn es heißt ja nicht dass das Wasser in der Heizungsanlage verbrannt wird. Defektes Ausdehnungsgefäß, undichtes Sicherheitsventil, ggfls. defekt einer Rohrleitung, da wird dann eine neue Heizungsanlage nicht unbedingt das Problem lösen. 130.000KWH Wärme entsprechen aktuell knapp 11.000€, das sind bei 16 WE 687€ Gaskosten im Jahr, also 57€ im Monat pro Nase... Was kostet ein neues Gaskessel und was kostet die Wärmepumpenlösung und wie hoch wäre die Förderung?
|
| | Zeit:
03.03.2026 16:06:13 |
Zitat von Eichhoernchen.  ich brauche mal einen guten Rat.
Unser Mehrfamilienhaus BJ 2006 (gebaut nach ENEV 2002) braucht eine neue Heizung.
Fläche sind 1.339 m2, 16 Wohnungen, aktuell 22 Bewohner. Warmwassertank 700l.
Bisher Fußbodenheizung und Warmwasser zentral über 100 KW Gasbrennwertheizung. Gesamtverbrauch jährlich ca. 130.000 Kilowattstunden davon gut 30.000 für Warmwasser.
Ziemlich hoher Verbrauch. Ich habe früher mit 2x 6FH freistehend (mit Nahwärmeleitung verbunden) BJ 86 und 1600m2 ca. 16000 Liter HEL im Jahr verbraucht... Ein Vollpfosten der da eine 100 kW- Gasheizung verbaut, die Überdimensionierung dürfte zum hohen Verbrauch beitragen. Zitat von Eichhoernchen.  Meine Fragen: - lohnt es sich Ingenieur mit Planung und Ausschreibung der neuen Anlage zu beauftragen? Wenn er etwas taugt, dann ja. Zitat von Eichhoernchen.  - Gibt es eine Möglichkeit zentrale Warmwasserversorgung von Heizung zu trennen?
Ja, z. B. eine BWWP für's Warmwasser, eine zweite WP für's Warmwasser etc. Das muss man aber im Gesamtkontext des Konzepts betrachten. Zitat von Eichhoernchen.  - Wäre eine Kaskade sinnvoll, weil unsere Heizung bisher max. 1227 Volllaststunden pro Jahr erreicht hat?
Sind das wirklich "Volllaststunden" oder einfach Betriebsstunden? Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Brummer so lange voll läuft. Zitat von Eichhoernchen.  - Könnte Wärmepumpe in der erforderlichen Größe indoor installiert werden (Vandalismus, wg. Flussnähe dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit) Ich würde im ersten Step auf Erneuerung Gasheizung mit Pufferspeicher mit Heizstab und PV setzen. Für eure Ratschläge und Ideen bedanke ich mich schon jetzt ganz herzlich! [...] Innenaufstellung dürfte schwierig sein, in dieser Leistungsgrösse. Da würde ich den Vandalismusschutz eher mit anderen Massnahmen versuchen.
|
| | Zeit:
03.03.2026 16:42:56 |
- 2 WP und ein 80kW Gaser sind absoluter Overkill bei 43kW Heizlast. - Hydraulischer Abgleich ist Pflicht, also braucht man über die Sinnhaftigkeit nicht diskutieren. - Besorgt euch einen TGA-Planer, der ein Fachkonzept erstellt und der dann auch den Kopf hinhält. Würde mich nicht wundern wenn folgendes dabei herauskommt. 1 WP mit 35kW und zusätzlich einen Gaskessel mit 60 kW. Aber das hatten wir ja schon.
|
| | Zeit:
03.03.2026 16:47:29 |
Zitat von Eichhoernchen.  (...) - die bisherige Heizung ist eine Buderus LOGAMAX PLUS GB162-100 G20, BJ 2006 - Der Heizungsbauer ist wg. dem Baujahr der Anlage auf uns zubekommen - Der Beirat jammert, dass alle 2-3 Wochen Wasser nachgefüllt werden muss Abklären lassen, ob der Kessel undicht ist und Wasser verbrennt oder ob es am Expansionsgefäss liegt, ein Verteiler undicht ist etc. Ich habe z. B. eine Ölheizung von 2005, da hat mir der HB schon vor 5 Jahren eine neue aufschwatzen wollen. Die hält noch 20 Jahre.... Zitat von Eichhoernchen.  [...] Auf mich hat er weder einen sympathischen noch seriösen Eindruck gemacht. [...] Macht es auf mich auch nicht...
|
| | Zeit:
03.03.2026 20:10:05 |
Zitat von Eichhoernchen.  -- - Der Beirat jammert, dass alle 2-3 Wochen Wasser nachgefüllt----[...] Wieviel Liter ca. pro Füllvorgang? MfG uwe
|
| | Zeit:
03.03.2026 20:19:15 |
Nach dem Auftritt von dem Chef der Heizungsfirma heute bin ich auch überzeugt, nen TGA-Planer zu beauftragen. Der kann dann die Heizlast auch berechnen und ist objektiv. Der Typ heute hätte die Außeneinheit der WP schön neben dem Schlafzimmerfenster mit Inventalüfter gesetzt... Dass er 80KW Gas bei Hybridlösung vorgeschlagen hat, fand ich auch als Laiin völlig überdimensioniert. Schätze auch, dass es eher 60KW Gas werden Zum Verbrauch kann ich nur sagen: das Haus ist gut isoliert. Nur wir haben welche im Haus (geht quer durch das Gebäude), die unheimlich viel verbrauchen, das ruiniert die Bilanz. Und ich gehe auch davon aus, dass unsere jetzige Heizung nicht gut gewartet und überdimensioniert ist. In der Abrechnung 2014 hatten wir nur 104.000 Verbrauch- das fiel komplett aus dem Rahmen, zeigt aber, dass Luft nach unten ist. Die Vollaststunden hat dee Energieberater mit verbrauchter Primärenergie / Leistung Heizung gerechnet. Also quasi 130.000 verbrauchte kWh / 100 kW gleich 1.300 Volllaststunden. Das mit dem Wasserverlust hat ihn nicht groß interessiert. Er wollte nur "Umsatz, Umsatz". Und bloß keinen schwachsinnigen hydraulischen Abgleich Ich lass es jetzt mal laufen und warte auch ab, was die anderen Miteigentümer auf der Versammlung sagen. Bis dahin liegt von dem heutigen ein Grobangebot vor. Und auch TGA-Beauftragung kann beschlossen werden. Tausend Dank euch!
|
| | Zeit:
03.03.2026 22:44:09 |
Bei der Buderus Logamax plus GB162 – insbesondere bei den leistungsstarken Varianten ab 65 kW in der sehr kompakten Bauform – ist (auch bei Buderus) bekannt, dass es durch den hohen Wärmeeintrag vereinzelt zu Verformungen am Wärmetauscher kommen kann.
Siehe https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/216496/Buderus-GB-162-Waermetauscher-verzogen
In vielen Fällen ist eine Reparatur wirtschaftlich sinnvoller als eine vollständige Neuinstallation. Ersatz-Wärmetauscher sind weiterhin am Markt erhältlich. Zudem werden funktionsfähige gebrauchte Buderus Logamax plus GB162-100 (Baujahr ca. 2011) auf dem Gebrauchtmarkt, beispielsweise über Kleinanzeigen-Plattformen, zwischen 300 € bis 1.000 € angeboten.
Daher kann es technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein: • die bestehende GB162 instand zu setzen oder • sie durch ein baugleiches, gebrauchtes Gerät zu ersetzen.
Eine komplette Neuinstallation einer Gasanlage (Hybrid) amortisiert sich unter diesen Rahmenbedingungen nicht.
Stattdessen besser, finanzielle Mittel in energetische Sanierungsmaßnahmen (z. B. Dämmung) investieren. Zusätzlich empfiehlt sich, die GB162-100 softwareseitig auf etwa 60 kW zu begrenzen, um die thermische Belastung zu reduzieren und die Lebensdauer zu erhöhen.
Eine Wärmepumpe kann dann immernoch parallel eingebunden werden und bei höheren Außentemperaturen zuheizen.
Wärmetauscher gebraucht Baujahr 2017 für 350€: https://ebay.us/m/GIEMbH
|
| | Zeit:
04.03.2026 09:39:00 |
Hallo es ist ja die "Pflicht" des Heizungsbauers auf ein gestiegenes Ausfallrisiko hinzuweisen. Es sollten eigentlich alle Unterlagen vorliegen wann, welches sicherheitsrelevante Bauteil ausgetauscht wurde, weil die Schaltzyklen erreicht wurden oder der geplante Nutzungszeitraum. Ich würde mich bei Buderus schlau machen, wie die Ersatzteilversorgung gegeben ist. Weiter würde ich einige Heizungsbauer ansprechen: " Schau bitte an und mach mir Vorschläge. Welche Referenzobjekte kann ich mir ansehen?Wenn dann einer sagt: umsonst ist nur der Tod und der kostet das LebenDa zahlt man eben zwei Meisterstunden. Ansonsten wie Maximilian. Neben unsere Heizung steht ein Ersatzbrenner, Ersatzpumpen und eine Ersatzsteuerung. Alle aus gebraucht für kleines Geld. Die Sache mit dem Wasserverlust ist zu klären.
|
| | Zeit:
04.03.2026 15:35:44 |
Hallo
MFH Eigentümer und Anleger gemischt. Läuft auf einen neuen Gaser raus. Nix mit WP oder Dämmmaßnahmen..... Die Anlage soll sich amortisieren bzw. Geld abwerfen und nicht Geld kosten. Wenn man die Preise von Belzig ansetzt, kostet die WP 6 mal soviel wie der Gaser. Anschlußkosten und Arbeiten der WP noch nicht mit gerechnet. Unter dem Strich Kostenverteilung WP + Gaser 100%. (Nur wenn der Stromanschluß schon passt.......) Nur Gaser knapp 20% Da kann nur Austausch Gaser dabei rauskommen. Alles andere halte ich für utopisch.
ciao Peter
|
| | Zeit:
04.03.2026 15:50:58 |
Für die WP gibts eine hohe Förderung und der Gaser allein würde ab 2029 zu teuer.
Stand heute nach GEG 15% BioMethan, wenn das GMG kommt immer noch 10%. Ich gehe davon aus, daß man mit Hybridanlagen von der Beimischungspflicht verschont bleibt.
Wenn der Anteil der Eigentümer, die selbst in ihrer ETW geringer ist, als der der Vermieter, kann es durchaus sein, daß da ein paar Leute nur von zwölfe auf mittag denken und man sich für die Gas-Einzellösung entscheidet.
Nachdem aber auch die Vermieter die Mehrkosten der Hybrid-Lösung zu 8% auf die Mieter umlegen können, wäre es aber auch für diese gewinnbringende Investition.
|
| | Zeit:
04.03.2026 16:28:23 |
Danke für eure Beiträge- auch bzgl. des Links wg der Wärmetauscherproblematik. Der Wärmetauscher wurde 2019 bereits auf Kosten der Eigentümergemeinschaft getauscht für ca. 4.200€. Den Heizungsbauer hat der Wasserverlust nicht interessiert, der wollte nur verkaufen und uns schon im Vorfeld den hydraulischen Abgleich als überflüssig erklären. Der Tipp mit der Drosselung auf 60kw ist auch eine gute Idee. Ich würde die Anlage gerne noch von einem anderen Heizungsbauer anschauen lassen- aber geht bei der Eigentümergemeinschaft nicht einfach so. Und dann müsste ich auch noch einen finden, der ggfs. Wartung übernehmen würde. Mein Mann geht auch davon aus, dass nur neue Gasheizung reinkommt. Bzgl. Dämmung des Hauses sehe ich wg BJ 2006 keinen Bedarf. Wir haben bei 83m2 im EG jährlich max 3.700 kWh im Wärmezähler, es gibt Nachbarn, die heizen weniger, einer gar nicht und andere 2-3 Mal so viel (zB Dauerkipper). Gehe davon aus, dass mehr beim Heizverhalten als bei der Dämmung des Hauses Optimierungsbedarf besteht. Die Nachbarwohnanlage hat bisher nur Gas mit Pufferspeicher neu gemacht. Der Geschäftsführer dieser Firma war am Telefon sehr sympathisch und hat auch gleich angeboten, dass wir die Anlage mal anschauen könnten. Er hat als unser Verteiler undicht war auch nicht gleich neue Stellmotoren mit angeboten wie der Heizungsbauer von gestern, der unsere Anlage betreut. Auf jeden Fall bin ich überzeugt, dass das Geld in einen TGA gut und sinnvoll investiert ist. Herzlichen Dank euch allen!
|
| | Zeit:
04.03.2026 17:56:09 |
Zitat von Eichhoernchen.  .....Den Heizungsbauer hat..... und uns schon im Vorfeld den hydraulischen Abgleich als überflüssig erklären....[...] Womit er auch recht haben könnte. MfG uwe
|
| | Zeit:
04.03.2026 18:07:00 |
Zitat von Peter 888  Hallo
MFH Eigentümer und Anleger gemischt. Läuft auf einen neuen Gaser raus. Nix mit WP oder Dämmmaßnahmen..... Die Anlage soll sich amortisieren bzw. Geld abwerfen und nicht Geld kosten. Wenn man die Preise von Belzig ansetzt, kostet die WP 6 mal soviel wie der[...] In diesen Fällen braucht man eher Mediatoren, Finanzberater, Sozialarbeiter, Erklärbär wie man richtig heizt als einen Heizungsbauer. Keine Ahnung warum hier von Dämmung die Rede ist, das ist ein Bau von 2006! Der Verbrauch ist dem falschen Nutzerverhalten geschuldet.
|
| | Zeit:
05.03.2026 11:18:38 |
Der Verbrauch geht völlig in Ordnung und die Mieter haben das Recht zu Heizen wie sie wollen und der Vermieter hat die Kapazitäten sicher zu stellen. Punkt. So ist die Rechtslage und bei der Auslegung der neuen Heizung sollte man bedenken, dass sich evtl. die Anzahl von denen die "durchs Fenster zu heizen wünschen" noch erhöhen könnte... Was eine "Überdiemensionierung" der Gasheizung angeht, hat das bei Gasheizungen recht wenig Einfluss auf den Verbrauch. Die sind da recht pflegeleicht...
|
| | Zeit:
05.03.2026 11:52:27 |
Zitat von Mark1234  Der Verbrauch geht völlig in Ordnung und die Mieter haben das Recht zu Heizen wie sie wollen und der Vermieter hat die Kapazitäten sicher zu stellen. Punkt.
[...] Ganz so ist es dann glaube ich doch nicht. Ich kann ja als Mieter auch nicht fordern, dass ich nur 1 Stunde am Tag heizen will, aber dann eben es für den gesamten Tag warm werden und bleiben soll.
|
| | Zeit:
05.03.2026 13:54:34 |
Zitat von Mark1234  Der Verbrauch geht völlig in Ordnung und die Mieter haben das Recht zu Heizen wie sie wollen und der Vermieter hat die Kapazitäten sicher zu stellen. Punkt.
So ist die Rechtslage und bei der Auslegung der neuen Heizung sollte man bedenken, dass sich evtl. die Anzahl von denen die[...] Ich heize mit durchschnittlich rund 135'000 kWh/a (Hz + WW) einen mehr als doppelt so grossen Bau. Ich halte den Verbrauch für zu hoch, selbst wenn schlecht gebaut und Werte nur passend zurecht gerechnet sind. Die Heizung resp. deren Leistung ist darauf ausgelegt, dass bei üblichem Lüftungsverhalten die geforderten Temperaturen bis zur Auslegungstemperatur erreicht werden. Sie ist nicht ausgelegt auf eine vierwöchige Eiszeit mit - 35 Grad, auf permanent offene Fenster, auf gewünschte Raumtemperaturen von über 25 Grad etc. Wenn einer permanent die Fenster offen hat, die Heizung den halben Tag abschaltet und dann am Abend kalt hat, ist das kaum das Problem des Vermieters. Wenn die Leute nachdenken und verstehen würden, wie man heizen sollte, würde man bei besserer Behaglichkeit weniger verbrauchen und hätte diese Diskussionen nicht...
|