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Datenschutzhinweise

2. Hybrid-PV-Anlage im selben Haus installieren
Verfasser:
Subusi
Zeit: 28.02.2026 06:45:37
0
3938319
Moin zusammen,
nachdem Frau Reiche jetzt die Energiewende aktiv kippen will, habe ich mich für mehr PV entschieden. Vorhanden ist ein Hybrid WR mit 10 kw und ein 4kw Stringwechselrichter von Sofar mit 20kwh Hochvoltbatterien von Sofar. Das ist leider für mich ein sehr ineffizientes System, weil ich rund 30% Verluste im Akkusystem habe. Die entstehen durch den geringen Nachtverbrauch von rund 300w und dem hohen Eigenverbrauch des Systems. Wenn ich hohe Ströme abnehme, sind die Verluste geringer, aber es ist halt, wie es ist. Ein Verkauf des Systems macht keinen Sinn und da ich weiß, dass unser gesamter Stromverbrauch sich in den nächsten Jahren stark erhöhen wird, möchte ich noch schnell PVmit Einspeisevergütung installieren.
Jetzt zum Thema:
Ich möchte einen Deye sun 10 oder etwas ähnliches als 2. System mit 48V Akku parallel installieren. Die 48v Systeme kommen mit niedrigen Strömen besser klar.
Hierfür würde ich das Smartmeter vom Deye direkt am WR verbauen wollen und den 230V-Strang in den Sicherungskasten führen und auf den DTSU 666 vom Sofar legen wollen. Dann dem Sofar per Modbus sagen, dass er nur seinen Akku zuschaltet, wenn mehr Strom als 3kw gebraucht wird oder der Akku am Deye leer ist. Ist das eine Idee, die funktionieren kann? Welche Probleme seht ihr bei dieser Konstellation?
Für konstruktive Ideen bin ich dankbar.
Gruß
Ralph

Verfasser:
DMS20
Zeit: 28.02.2026 12:19:40
1
3938367
Zitat von Subusi Beitrag anzeigen
... nachdem Frau Reiche jetzt die Energiewende aktiv kippen will ...
Da bin ich mir gar nicht so sicher, da auch sie und ihre Einflüsterer wissen werden, dass sich das weder in D noch in der EU so leicht verwirklichen lasse würde.

Was ihr aber gelingen könnte ist, mehr oder weniger viel Zeit zu gewinnen, um die Lasten der Energiewende noch mehr auf die Bürger zu verlagern und die Chancen und Gewinne auf die großen und bereits mächtigen Akteure in der Energiewirtschaft.

- Das Streichen des sicheren und kalkulierbaren Zugangs zum Strommarkt für kleine Anlagen ist ein erster, sehr wirksamer Schritt; ein lästiger, massenweise auftretender Kleinstakteur ist schon 'mal weg vom Markt.
- den Druck von den Netzbetreibern zum entsprechenden Ausbau der Anschlussinfrastruktur zu nehmen ein zweiter; diese hätten damit erfolgreich die Anpassung des Stromnetzes an den bisherigen Einspeisevorrang für EE ausgesessen
- die Streichung der 65%-EE-Verpflichtung für neue Wärmeerzeuger soll dazu führen, dass weiterhin Gas- und Ölheizungen verbaut werden, das sichert den Absatz für die Gas- und Öllieferanten für weitere >15 Jahre, hält wegen anhaltender Nachfrage die Preise hoch und sorgt sogar dafür, dass per "Biotreppe" quasi beliebige Preise für EE-Methan&Co werden aufgerufen werden können.

So wird aus einer angeblichen "Technologieoffenheit" eigentlich eine Profitoffenheit.
Erfahrungsgemäß (Ukraine-Krieg) mit staatlicher Umsatz- und Gewinngarantie.

Das kommt davon, wenn man die Lobbyisten nicht nur in die Sitzungsräume sondern gleich auf die Ministersessel lässt.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 28.02.2026 12:36:20
0
3938368
Zitat von Subusi Beitrag anzeigen
... Das ist leider für mich ein sehr ineffizientes System, weil ich rund 30% Verluste im Akkusystem habe. Die entstehen durch den geringen Nachtverbrauch von rund 300w ...
Die Veröffentlichungen von der HTW-Berlin kennst du?

Danach sind die Wirkungsgrade im unteren Leistungsbereich ausgesprochen unterschiedlich:


Im Rahmen des KISS-Prinzips (keep it simple stupid; keep it smart and simple) neige ich immer eher dazu, ein kompaktes, einheitliches System anzustreben.
Was in deinem Falle bedeutete, dass Gesamtsystem auf eine optimale Kleinleistungs- und Gesamteffizienz umzubauen und die Gesamtleistungsfähigkeit auf die größere PV-Eingangsleistung zu optimieren. Ggf. gleich mit Notstrom-/Ersatzstromfähigkeit.

Ob das von dir vorgestellte System so funktioniert würde, nehme ich wohl an, kann aber mangels Kenntnis der Einzelkomponenten nichts weiter dazu sagen. Wie das abrechnungstechnisch zu betrachten ist, weiß ich ebenfalls nicht aus dem Stand.

Dazu werden sich aber bestimmt erfahrene Foristen äußern.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 28.02.2026 16:43:49
0
3938412
Alles was jetzt hinzukommt, wird den Bestand nicht effektiver machen. Also entweder umbauen, ggf WR tauschen, Akku weg oder so lassen.

Mein AC Akku hat auch bis 20% Verluste. Na und!? Die Erzeugung ist günstig und selbst mit Verlusten günstiger als Netzstrom.

Die Rechnung der Effizienz bei neukauf PV inkl. Neuen Akku und anschließend 10-15% Verlust möchte ich sehen.

Aktuell lohnt in meinen Augen nichts über 7kwp komplett auf Eigenverbrauch ausgelegt. Das aber auch nur bei Neuerwerb, nicht bei Effizienzproblemen.

Verfasser:
Subusi
Zeit: 01.03.2026 15:24:58
0
3938661
Ich weiß, die Preisoptimierung habe ich jetzt schon. Es geht auch ums Hobby… Ich rechne mit rund 6000 Invest. Dafür steht der ganze Kram fertig da durch Eigenleistung.
Aus dem neuen WR werde ich rund 10.000kwh p.a. Rausholen. Bei 7000 kWh Einspeisung sind das 7000x0,07€ im Jahr, also rund 500,- €. Ist der ganze Bums nach 12 Jahren bezahlt. Dazu kommen die eingesparten kWh im Winter und eine unglaubliche Freude, nur ganz wenig kWh zu beziehen. Das wäre es mir wert. Die eigentliche Frage ist aber die Technik. Kann ich einfach auf den vorhandenen Smartmeter das 2. System drauf schalten und dem Sofar sagen, er soll nachts ausschalten und sonst nur für größeren Strombedarf den Akku anschmeißen.
Schönen Abend
Ralph

Verfasser:
Gnampf
Zeit: 01.03.2026 15:39:58
1
3938665
ob du dem Bestandssystem sagen kannst das es abschalten soll, und wieviel Strom es dann noch verbraucht, wirst du doch am besten vor Ort selbst beurteilen können, anhand Handbuch und deiner Möglichkeiten. Nur weil so ein Kasten "aus" ist heißt es ja auch noch lange nicht das er keinen Verbrauch mehr hat.

Ich frage mich aber insgesamt etwas nach der Sinnhaftigkeit. Du willst also den jetzigen Speicher nur noch bei hohen Lasten nutzen. Wieviel machen denn die hohen Lasten bei dir aus? Anders gefragt: wird der Speicher nicht die meiste Zeit einfach ungenutzt vor sich hin gammeln, während der neue Speicher dann ständig leer ist und du gar aus dem Netz beziehst?

Vom Hersteller wird das was du vorhast sicher nicht vorgesehen sein. Ergo wirst du die Regelung extern übernehmen müssen, was das ein/ausschalten der Speicher angeht. Dabei sollte bei hohen Lasten dann der neue Speicher schließlich auch abgeschaltet werden, damit sich nicht am Ende doch primär der entlädt. Wer da dann Priorität hat hängt wohl ganz von der Platzierung der Zähler ab, sowohl was Laden als auch Entladen angeht. Mit Pech bekommst du aber eh ein instabiles System, das ständig stark am schwanken ist zwischen Verbrauch und Einspeisung, weil die beiden Systeme gegeneinander arbeiten.

Insofern klare Empfehlung: eine Regelung, nicht mehrere. Wenn das vorhandene System Mist ist, dann reiß es raus und verklopp es an jemand unwissenden.

Was die Nutzung eines Smartmeters für 2 Regelungen angeht: kommt ganz drauf an. Wenn die Regelungen unterschiedliche Schnittstellen verwenden, und der Zähler auch beiden eine eigene kompatible Schnittstelle bietet: kein Problem. Meist nutzen die Dinger aber Modbus, und da darf genau einer Master sein, und das ist nicht der Zähler sondern die Regelung. Ergo: nein, da geht es nicht mit einem Zähler. Fazit: kommt drauf an, nur du weisst am Ende genau was bei dir verbaut ist.

Nur: wenn du solche Fragen nicht selbst klären kannst, dann würde ich definitiv die Finger von der Bastelvariante mit 2 komplett unterschiedlichen Systemen lassen!

Verfasser:
tepee
Zeit: 02.03.2026 13:21:02
0
3938910
Ich würde mir das nicht antun. So ärgerlich es mit den Verlusten auch ist. Aber mit deinem Vorhaben wird es nur noch teurer und evtl noch schlimmer bzw. komplizierter.

Die Deye Geräte sollen ja auch ordentliche Eigen-/Ruheverbräuche haben.

Habe selbst einen 10kW Goodwe ET Hybrid mit 10kWh Pylontech HV Speicher und einen normalen 17kW String WR auch von Goodwe. Bei genauem hinschauen ist das auch nicht allzu effizient.

Besonders stört mich auch die große Ineffizienz bei generell niedrigen Betriebszuständen. Das betrifft nicht nur geringe Batterieladung/Entladung, sondern auch geringe PV-Ernte. Selbst ohne Batterieladung, wenn also nur PV Strom direkt im Haushalt verbraucht wird, geht einiges verloren von DC zu AC, z.B. 500W DC von Dach bedeuten nur etwa 280-300W AC Ernte, weil der WR mindestens gut 200W für sich beansprucht.

Ob dabei der eigentlich im Standby befindliche Speicher sich auch bedient, weiß ich nicht genau. Möchte mal probieren den Speicher auszuschalten und dann prüfen wieviel weniger Verluste es dann evtl. gibt.

Ein RCT oder Fronius sollte schon um einiges effizienter sein, aber die Mehrkosten eines Umbaus holt man nie raus. Weil dann braucht man auch einen neuen passenden Speicher usw. Habe es mir auch schon überlegt und bleibe daher bei meinen Geräten.

Man kann evtl. versuchen noch etwas am Bestand zu optimieren.

Wie hoch ist die Spannung von deinem Speicher und wie hoch sind deine Stringspannungen?
Und wie sind die PV-Flächen/Strings?

Warum eigentlich 2 WR?
Bei mir sind der Grund 4 unterschiedliche Ausrichtungen (Walmdach rundum voll belegt und unsymmetrisch). Damals gab es keine passenden WR mit mehr als 2 MPPTs.

Verfasser:
Subusi
Zeit: 05.03.2026 09:25:49
1
3939743
Sehr viel optimieren kann ich nicht mehr, die Strings sind auf Volllast. Ich habe eine Wärmepumpe. Im Winter habe ich etwas zu wenig Strom, als dass die 700-1000w , die ich im Schnitt für alles brauche, erreicht werden. Also mehr Fläche aufs Dach. Da ich auch nen Tesla habe, kann überschüssiger Strom, nachdem die Akkus voll sind, in den Tesla gehen. Aber ich will den Str0m möglichst selber nutzen und nicht einspeisen. Wenn beide Akkus voll wären, komm ich n ganzes Stück voran. Und bevor Frau Reiche alles kaputt macht, bin ich fast autark und bekomme noch Geld für die Einspeisung. Ich bekomme die 10kwp Anlage mit 10kwh Speicher für rund 6000,- hingestellt mit allen Kosten. Das ist nach 10 Jahren amortisiert, sogar wenn ich nur einspeise, was natürlich nicht passiert. Unser Strombedarf wird immer mehr steigen und vielleicht öffnet sich die Möglichkeit der Eigenvermarktung irgendwann. Es ist mir eine Freude zu sehen, dass ich jetzt schon so große Teile des benötigten Stroms selber produzieren kann. Geiles Hobby. Und so muss man dann auch die zweite Anlage betrachten. Ein Hobby, was Geld verdient.

Verfasser:
Subusi
Zeit: 05.03.2026 10:09:30
0
3939752
Was aber nicht passieren sollte, ist, dass ich mir mehr Probleme ins Haus hole, als ich selber verwalten kann. arbeite ja mit Homeassistant, und so hoffe ich, dass ich die aufkeimenden Probleme in den Griff bekomme. Ich hab ja meine Planung gepostet. Sollte jetzt jemand echte Bedenken damit haben, bitte ich um Hinweise.

Verfasser:
tepee
Zeit: 07.03.2026 20:42:34
0
3940434
Du bist auf meine Fragen/Hinweise nicht wirklich eingegangen. Effizienz ist dir nicht so wichtig, schätze ich. Dazu passt Dein Plan mit dann insgesamt 3 Wechselrichtern, dazu auch noch ein Niedervolt-Speicher und einem Deye…

Viel hilft viel ist natürlich auch ein Motto 😁 und wenn du kostengünstig alles selbst machen kannst, dann kann man das natürlich machen.

Verfasser:
Subusi
Zeit: 08.03.2026 09:45:07
0
3940487
Naja, am bestehenden System ist keine Optimierung mehr möglich. Du hast schon Recht. Viel hilft viel, solange es günstig hingestellt wird. Und Ein kleiner 10Kwh Speicher mit 48v soll angeblich besser mit 200w in der Nacht zurecht kommen, als ein HV Klotz mit 20kwh. Deshalb bestell ich jetzt das Set aus 24 Modulen 440w, einen 10kw Deye wr und 10kwh Felicity Speicher. Bei dem Preis kann ich nicht widerstehen. (3.999,-) 😎

Verfasser:
Gnampf
Zeit: 08.03.2026 10:55:12
0
3940508
Zitat von Subusi Beitrag anzeigen
Und Ein kleiner 10Kwh Speicher mit 48v soll angeblich besser mit 200w in der Nacht zurecht kommen, als ein HV Klotz mit 20kwh.

laut KI, oder wer verzapft sowas? Ein NV-Speicher ist immer im Nachteil gegenüber einem HV-Speicher, wenn das Ziel 230 / 400V Netzspannung sind. Wenn der NV-Speicher effizienter arbeitet, dann liegt das also garantiert nicht an der Akkuspannung, sondern daran das der HV-Speicher einfach mies ist.
Gibt da jetzt dann natürlich 2 Möglichkeiten: einfach irgendwas kaufen und hoffen das es schon besser sein wird, oder sich einfach mal vorher schlau machen, Datenblätter und Tests wälzen und rausfinden wie hoch der Eigenverbrauch ist. Und wenn der Hersteller keine Infos dazu raus gibt, dann mal überlegen warum das so sein wird.
Aber wenn das Ziel sich Hobby und Geld verbrennen nennt, dann bist du auf dem richtigen Weg ;-) Wie heißt es doch so schön... wer billig kauft...

Verfasser:
OliverSo
Zeit: 08.03.2026 11:12:50
0
3940512
Zitat von Subusi Beitrag anzeigen
Was aber nicht passieren sollte, ist, dass ich mir mehr Probleme ins Haus hole, als ich selber verwalten kann. arbeite ja mit Homeassistant, und so hoffe ich, dass ich die aufkeimenden Probleme in den Griff bekomme. Ich hab ja meine Planung gepostet. Sollte jetzt jemand echte Bedenken damit haben,[...]


Du hast das Hauptproblem ja schon selber erkannt. Irgendwie musst du die beiden Akkus beim Entladen koordinieren, sonst lädt der eine den anderen.

Ob und wie das bei deiner Anlage im Zusammenspiel mit einem Deye geht, musst du halt selber herausfinden,

Oliver

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