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27.02.2026 13:03:13 |
Ok, das macht die WP dann so, wie wir uns das schon gedacht hatten. Wobei die Standardparameter (-5/-8°C) aber so gesetzt sind, dass sie bei Frostschutz -12° sicherstellen, dass nichts einfriert. Frostschutz -10°C ist da sehr knapp. --- Was mir noch aufgefallen war: Im Bild 2 vom 23.02.2026 09:03:14 sieht man, dass die Heizkreise mit 2-3°C Spreizung laufen. Das ist sehr niedrig, der Volumenstrom in den Heizkreisen ist (unnötig) hoch. Es kann also gut sein, dass der Heizkreisvolumenstrom am Puffer deutlich höher ist als der WP-Volumenstrom. Dadurch würden die Heizkreise permanent einen Anteil ihres eigenen Rücklaufs in den Vorlauf ziehen. Weswegen dann der Vorlauf nie Vorlauf-Solltemperatur erreicht. Mal davon abgesehen, dass die WP dann mit unnötig schlechtem COP läuft.
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01.03.2026 14:42:16 |
Hallo tut mir - war sehr beschäftigt die letzten Tage. der Heizungsbauer war letzte Woche da - leider ist es mir noch nicht geglückt mit ihm zu sprechen was er nun gemacht hatte. Sprach nur kurz am Anfang mit ihm wo er sagte, in der Wärmepumpe drinnen wäre viel Soleflüssigkeit rausgelaufen. Von daher ist dort ein Leck. Ob er das nun gefunden und repariert hat - ich weiss vom Hausmeister vor Ort lediglich dass der Druck nun wieder >1bar ist im solekreislauf und die WP läuft. Im Moment sind die volumentströme alle gleich - bevor ich da aber noch wieder etwas ändere - will ich erstmal abwarten dass der Heizungsbauer sagt das Leck wäre gefunden und dass der Druck nun Stabil bleibt. Die 3 Kreise müssten alle 300m lang sein - aber so ganz traue ich dem Tiefbauer nicht, der das seinerzeit verlegt hat - vielleicht hat der die letzten 10-20m abgeschnitten für die er kein Platz fand? Das könnte er klären warum der Fluss nicht genau der selbe ist in den drei kreisen. Gute Ide mit der turbulenten Strömung - das stelle ich bei der Solepumpe ein (kann ich fest einstellen) - aber auch erst wenn ich die Bestätigung vom HB habe dass das leck gefunden und behoben ist - vorher möchte ich nicht den Druck weiter erhöhen. Das mit dem Takten habe ich versucht zu lösen indem ich die Pumpen in den drei heizkreisen hochgeschraubt habe (um mehr aus dem Puffer rauszuziehen). Leider habe ich gesehen dass die immer noch Taktet - aber es kann auch daran liegen weil wir teilweise >10grad AT hatten. Leider kann ich nicht die Einstellungen der Heizumwälzpumpe der Wärmepumpe drosseln - von daher sind mir da die Hände gebunden. Die Voumenströme kenne ich leider nicht. In der Zwischenzeit hat mir ein Bekannter seine 1 Jahr Gebrauchte LWWP 6kW für 1500 EUR angeboten (läuft mit Propan gas). Von daher bin ich stark am überlegen dieses Jahr dann doch erstmal nur die SolarThermie über einen Bypass im Solekreislauf zu installieren (ich habe ja alles equptment rumliegen). Damit würde der bestehende ErdKollektor in der Regeneration unterstützt. Und dann gleichzeitig die gebrauchte 6kW LWWP installieren und die so einstellen, dass sie eine etwas höhere Heizkurve fährt und somit die Hauptquelle ist bei hohen temperaturen. Frage ist nur wie ich die LWWP richtig hydraulisch mit einbinde sollte, wenn ich jetzt schon Schwierigkeiten mit dem Taken der Erdwärmepumpe habe? Im Rücklauf vor den Puffer oder parallel mit der ErdWärmepumpe in den Puffer einspeisen? Der Puffer hat leider keine freien stutzen mehr - von daher müsste das über ein T-Stück bein Eingang und Ausgang in den Puffer sein. Alternativ die LWWP die Fussboden kreise alleine speisen - aber dann würde baue ich das komplette hydraulishce system inkl. Steuerung wieder umbauen müssen. Bei dieser Lösung würde ich dann erstmal nicht den ganzen Garten wieder aufbuddeln müssen. Zumal ich sowie keine Förderung für die Erweiterung des Erdkollektors bekommen kann macht es evt. erstmal sinn die beiden billigeren Lösungen zu wählen (BAFA zuschuss für Heizungsoptimierung kann ich erst 24/36monate nach Inbetriebname bekommen). Investitionsmäßig denke es sieht wie folgt aus 5kW SolarThermie - montage und inbebtriebnahme - 1500 EUR 6kW LWWP - montage, inbetriebname - 1500 EUR plus 1500 EUR. Erdkollektor erweiterung - 3500 EUR fürs Buddeln, Schweissen, Drucktesten und Befüllen sowie 2000 EUR für Soleflüssigkeit und Material. Lasst mich wissen was Ihr denkt. mfg Willi
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01.03.2026 14:48:49 |
Hi Bernd das Bild war an einem Tag gemacht wo die WP nicht richtig gelaufen ist und nur sehr niedrigen temperatur geliefter hat. Ich habe am Freitag Abend bei einem Videocall mit dem Hausmeister VorOrt gesehen dass die Vorlauftemperatur für den Heizkörper HK richtig aussehen und eine viel höhere speizung haben. Seit dem habe ich dann ja auch noch die Umwälzpumpe davon höher geschraubt in der Hoffnung dass wir wenige Taken sehen?.. Aber ich machen nochmal ein bild nächstes mal. Zitat von Bernd_K  Was mir noch aufgefallen war: Im Bild 2 vom 23.02.2026 09:03:14 sieht man, dass die Heizkreise mit 2-3°C Spreizung laufen. Das ist sehr niedrig, der Volumenstrom in den Heizkreisen ist (unnötig) hoch. Es kann also gut sein, dass der Heizkreisvolumenstrom am Puffer deutlich höher ist als der WP-Volumenstrom. Dadurch würden die Heizkreise permanent einen Anteil ihres eigenen Rücklaufs in den Vorlauf ziehen. Weswegen dann der Vorlauf nie Vorlauf-Solltemperatur erreicht. Mal davon abgesehen, dass die WP dann mit unnötig schlechtem COP läuft. |
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02.03.2026 07:05:16 |
ich weiss vom Hausmeister vor Ort lediglich dass der Druck nun wieder >1bar ist im solekreislauf und die WP läuft.
Und bleibt der Druck jetzt stabil? Der Kältekreis hat nichts abbekommen? Der COP ist jetzt in etwa wie zu erwarten? --- vielleicht hat der die letzten 10-20m abgeschnitten für die er kein Platz fand? Das könnte er klären warum der Fluss nicht genau der selbe ist in den drei kreisen.
10-20m Rohr erklären aber nicht Druckunterschiede in dieser Höhe. Das wird (zumindest großenteils) thermisch sein. Wie entwickelt sich die Soletemperatur? --- Das mit dem Takten habe ich versucht zu lösen indem ich die Pumpen in den drei heizkreisen hochgeschraubt habe (um mehr aus dem Puffer rauszuziehen). Leider habe ich gesehen dass die immer noch TaktetKann auch sein, dass Du damit das Problem verschärft hast. Vielleicht haben die 3 Pumpen schon vorher mehr aus dem Puffer gezogen als die WP geliefert hat. Wenn die Volumenströme am Puffer nicht halbwegs gleich sind, verquirlt das Wasser im Puffer. Das kostet COP und führt zu mehr Takten. Leider kann ich nicht die Einstellungen der Heizumwälzpumpe der Wärmepumpe drosseln Die kann man nicht einstellen? Das würde dann aber ein Spaß werden, wenn Du zusätzlich mit einer Luftpumpe in den Puffer fährst. Wie groß ist der Puffer? Die Voumenströme kenne ich leider nicht.Dann müsstest mal die 4 Temperaturen messen, wie im früher mal verlinkten thread "Schadensbegrenzung..." beschrieben. --- 5kW SolarThermie - montage und inbebtriebnahme - 1500 EUR 6kW LWWP - montage, inbetriebname - 1500 EUR plus 1500 EUR. Erdkollektor erweiterung - 3500 EUR fürs Buddeln, Schweissen, Drucktesten und Befüllen sowie 2000 EUR für Soleflüssigkeit und Material.
Lasst mich wissen was Ihr denkt.Dann warten wir mal ab.
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02.03.2026 08:47:16 |
Noch vergessen: Bei diesen wahrscheinlich sehr variablen Volumenströmen auf der Heizkreisseite ( Thermostatventile aktiv?) wäre eine Stichanbindung des Puffers sehr sinnvoll. Und dann müsste man dafür sorgen, dass die WP- Pumpe immer mindestens gleich großen Volumenstrom hat wie die 3 Heizkreispumpen zusammen. Dann geht auf Vorlaufseite nur der Differenzvolumenstrom durch den Puffer, was stabilere Schichtung im Puffer ergäbe. Und die Vorläufe der Heizkreise würden mit der Vorlauftemperatur der WP angefahren. Die ist aber wohl so nicht realisiert?
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05.03.2026 13:32:01 |
Hallo Bernd Es sieht so aus als wäre der Druck in der letzten Woche von 1bar auf ca 0.9bar gefallen, von daher fürchte ich ist Problem noch nicht gelöst. Der HB, der die Anlage gebaut hat und der letzte Woche vor Ort war hat gesagt dass er Soleflüssigkeit im Geräteinneren gefunden, konnte aber keine Leckage finden konnte.. Von daher muss da ein Leck in der WP sein was nur noch nicht identifiziert werden konnte. Ich habe nun den lokalen HB (mit dem ich den Wartungsvertrag habe) abgemacht, dass er einen Garantiefall direkt bei Bosch eröffnet. Der COP jetzt im März ist laut Bosch App 2,7. Also etwas höher also im Februar. Der Hauptgrund ist weil der Heizstab nicht mehr in einem allzugroßen Umfang lief (aber immer noch ein wenig). Die soletemperatur ist ein klein wenig höher, sie schwingt zwischen -2,6grad (50%modulation) und -3,8grad (80% Modulation). Im Februar lagt die Soletemperatur zwischen -3,5 und -4,1grad. Wegen dem Takten – der Puffer ist ein Bosch Stora BH 200ltr Nutzinhalt. Ja – das mit den 4 Temperaturen messen, das muss ich dann mal mit dem Hausmeister vor Ort angehen. Aber die Ideé mit der Stichanbindung des Puffers ist gut – im Moment ist der Puffer im Hauptvolumentstrom (ein WP oben, raus in die Heizkreise oben, unten genau umgekehrt). Ich werde mal den Bosch service fragen ob oder wie man die WP-Heizumwälzpumpe einstellen kann bei drei externen Heizkreisen. Wie würdest du denn in dem Fall empfehlen die evt. 2 LWWP anzubinden?
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05.03.2026 15:47:21 |
je höher die Soletemperatur, desto niedriger der Druck, weil sich das Rohr ausdehnt
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06.03.2026 09:12:57 |
Der COP jetzt im März ist laut Bosch App 2,7. Also etwas höher also im Februar. Der Hauptgrund ist weil der Heizstab nicht mehr in einem allzugroßen Umfang lief (aber immer noch ein wenig). Wie ist denn der KompressorCOP, also ohne Berücksichtigung des Heizstabes? Wenn der weiterhin deutlich unter dem zu erwartenden Wert (aus dem Datenblatt) liegt, sollte man auch das an Bosch melden. Ich würde jetzt möglichst bald den Heizstab deaktivieren und den Kompressor freigeben. Dann sieht man mal, was der Kompressor macht und wie sich die Soletemperaturen entwickeln. Und kann Schlüsse daraus ziehen. --- Es sieht so aus als wäre der Druck in der letzten Woche von 1bar auf ca 0.9bar gefallen, von daher fürchte ich ist Problem noch nicht gelöst.Das ist mit Sicherheit nicht auf Rohrdehnung zurückzuführen. Da wäre der Effekt deutlich geringer, bei 32er Rohr vielleicht überhaupt nicht sichtbar. Ich habe hier 2000m Rohr 20x2mm, da macht der Unterschied zwischen 14°C Sole im Sommer und 4°C Sole im Winter gerade mal gut 1 Liter Sole aus. --- Die soletemperatur ist ein klein wenig höher, sie schwingt zwischen -2,6grad (50%modulation) und -3,8grad (80% Modulation). Im Februar lagt die Soletemperatur zwischen -3,5 und -4,1grad.Puh, da tut sich nicht viel. Und das bei immerhin gut 6°C Durchschnittstemperatur seit 1.3. https://meteostat.net/de/place/de/flensburg?s=D1666&t=2026-03-01/2026-03-06 Hast Du denn inzwischen die Solepumpe auf Vollgas und die Ventile am Verteiler alle komplett offen? --- Wie würdest du denn in dem Fall empfehlen die evt. 2 LWWP anzubinden?Das kriegst Du hydraulisch mit dem 200-Liter Puffer nicht in den Griff. Da sind dann die Volumenströme so variabel (die Luftpumpe taut ja auch mal ab), dass der Puffer in jedem Fall regelmäßig durchgequirlt wird. Was ist das genau für eine Luftpumpe, die Du da installieren willst?
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09.03.2026 17:06:53 |
Hi Bernd Ich habe die Daten mit den März Verbrauchdaten aktualisiert https://docs.google.com/spreadsheets/d/1GUsrEEqmID-igB64g6B5blNCYqcHMnLh/edit?usp=drive_link&ouid=118002160794738202882&rtpof=true&sd=true Der Kompressor COP ist jetzt im März zwischen 3,04 und 3,37. Das denke ich ist im Bereich des zu erwartenden. Ich werde den Heizstab jetzt mal deaktivieren und schauen was passiert. Der druck im Solekreislauf ist jetzt relativ konstant zwischen 0,9bar und 1 bar, von daher kann ich im Moment kein Leck erkennen. Die Solepumpe ist noch nicht auf Vollgas und 2 der Ventile am Verteiler noch nicht voll auf (im Moment ist der Fluss nur gleich verteilt zwischen den drei kreisen), weil ich erst sicher sein wollte dass kein Leck mehr ist. Da der Druck nun konstant war – werde ich mal veranlassen die Solepumpe hochzustellen um turbulente Strömung im Solekreislauf zu haben. Ja – das mit dem Puffer und der Hydraulischen Einbindung ein LWWP wird schwierig. Ich bin immer noch dabei herauszufinden, warum die Wärmepumpe taktet. Ich habe eine Vermutung dass es in den Einstellungen an der Wärmepumpe liegt. Die hat einen externen Temperaturfühler T0 er installiert ist – der im Puffer unten beim Rücklauf anliegt – aber ich bin mir nicht sicher ob auch Puffer in der Anlagenkonfiguration gewählt ist. Wenn es sich heraustellt, dass das nicht der Fall ist, könnte das das häufige Takten erklären. Zum Beispiel geht die WP immer aus nachdem sie Warmwasser hatte, denn dann denkt sie es wäre kein Bedarf an Heizwasser (weil sie noch das warme wasser vom Brauchwasservorgang spürt). Das könnte darauf hindeuten dass die WP die T0 nicht benutzt um die Vorlauftemperatur in das Heizsystem zu deuten. Mal schauen ob ich das gelöst bekommen – aber ich verstehe schon dass die LWWP eigentlich nicht die richtige lösung ist – sondern eher den Kollektor zu erweitern. Aber irgendwie schrecke ich immer noch davon zurück die große Lösung in Angriff zu nehmen. Die Daten der LWWP habe ich hochgeladen – es ist die GSHVSH-6AA1. https://drive.google.com/file/d/19MUiNf3OTSLjh_95M0sW6HP8-al5Hoka/view?usp=drivesdk Ist ein Chinesisches Modell – aber bei meinem Bekannten hat die nun diesen Winter zuverlässig gelaufen...
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09.03.2026 19:28:07 |
Zitat von Willi Christiansen  Ist ein Chinesisches Modell – aber bei meinem Bekannten hat die nun diesen Winter zuverlässig gelaufen...[...] Falls Du keinen Servicepartner für die WP haben solltest, würde ich vor Einbau prüfen, ob Du einen findest. Ansonsten stehst Du bei dem erstem technischen Problem vor einer ggf. unlösbaren Aufgabe.
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09.03.2026 20:00:25 |
.. was meint Ihr? Wenn ich das richtig gelesenhabe kam der Planer auf "21kW benötigte Wärmepumpenleistung". Dieser Typ wurde eingebaut: CS7800i LW 16 (F). Nennleistung bei B0/W35 °C gemäß EN 14511: 6,06 kW nur mit Heizstab gibt es 15,28kW. Sorry, diese WP ist definitiv zu klein und ungünstig ausgelegt worden. Ziel ist es ja wohl ohne Heizstab über die Runden zu kommen!! Ein Erweitern des Kollektors allein wird das Problem nicht lösen, ich würde eine andere WP einbauen Dimplex SI 18 TU oder 26TU / 18 bzw 26,7kW Pufferspeicher erweitern Erdkollektor erweitern
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09.03.2026 20:28:32 |
Zitat von Alfonso54  .. was meint Ihr?
Ein Erweitern des Kollektors allein wird das Problem nicht lösen, ich würde eine andere WP einbauen[...] Aktuelles Problem ist ja offensichtlich (zumindest auch) die Leistungsfähigkeit der Quelle. Die wird sich durch eine andere WP nicht ändern und ob die Quelle bei Erschließung der wenigen zusätzlichen Möglichkeiten genügend Reserve für eine größere WP hätte, wage ich zu bezweifeln...
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10.03.2026 09:09:44 |
Der druck im Solekreislauf ist jetzt relativ konstant zwischen 0,9bar und 1 bar,Ist der HB denn sicher, dass das Sole in der WP war? Nicht etwa Kondenswasser? Kann ja auch sein, dass das MAG kaputt ist. Und jetzt inzwischen voll mit Sole, so dass keine Sole mehr verloren geht. --- Ich bin immer noch dabei herauszufinden, warum die Wärmepumpe taktet. Ich habe eine Vermutung dass es in den Einstellungen an der Wärmepumpe liegt. Die hat einen externen Temperaturfühler T0 er installiert ist – der im Puffer unten beim Rücklauf anliegt – aber ich bin mir nicht sicher ob auch Puffer in der Anlagenkonfiguration gewählt ist.Das müsstest Du unbedingt vorrangig klären. Laut link (in dem Du die COP- und Leitungskurven gefunden hast) sollte die WP zwischen etwa 4kW und 15kW Wärmeleistung modulieren können. Das sollte kaum zu takten führen, wenn die Hydraulik am Puffer halbwegs stimmt und/oder nicht sonst ein Fehler in der Installation ist. Irgendwas muss da grundlegend faul sein: 04-03-2026 69 55 14 129 103 26 63 49 14 6 6 07-03-2026 72 56 16 106 77 29 49 33 16 23 2 Die WP kann also durchaus 129 kWh Kälteenergie produzieren bei dann 6kWh Heizstab = 135 kWh insgesamt. 3 Tage später produziert sie dann aber nur 106 kWh Kälteenergie bei 23 kWh Heizstab = insgesamt 129 kWh. Also weniger Kälteenergie und mehr Heizstab bei insgesamt geringerer Last. Hast Du da eine Erklärung? Kannst Du die gesamte tageweise Kompressorlaufzeit sehen? Und kannst Du sehen, warum sie taktet bzw. warum sie abschaltet? Also z.B. wie dann die Temperaturen relativ zur Solltemperatur sind? Und wie die Heizleistung im Moment der Abschaltung ist? Moduliert sie da wirklich auf 4 kW runter? - Der Kompressor COP ist jetzt im März zwischen 3,04 und 3,37. Das denke ich ist im Bereich des zu erwartenden. Da fehlen mir jetzt die Heizkreistemperaturen. Aber anhand der Außentemperaturen würde ich schätzen, dass da immer noch um die 8-10% COP zu niedrig sind. Das kann aber zum Teil auch an der Takterei liegen. Ich werde den Heizstab jetzt mal deaktivieren und schauen was passiert.Und den Kompressor auf 100% freigeben! Die Drosselung ist ja anscheinend sowieso nicht nötig, da die Regelung das ja selbsttätig macht, wenn die Soletemperatur zu niedrig wird. --- werde ich mal veranlassen die Solepumpe hochzustellen um turbulente Strömung im Solekreislauf zu haben.Sieh Dir dabei die Veränderung der Soletemperaturen an, wenn Du die Gelegenheit hast. Und alle 3 Kreise vorher voll aufdrehen. Zeigt die Solepumpe den Volumenstrom an? --- Ist ein Chinesisches Modell – aber bei meinem Bekannten hat die nun diesen Winter zuverlässig gelaufen..Au Mann. Du holst Dir eine weitere Baustelle ins Haus. Neue Verschleißteile, neue Regelprobleme, neue Hydraulikprobleme. Und Du hast anscheinend niemanden, der das in den Griff bekommen und passend einstellen könnte. Sofern das überhaupt möglich ist. Du siehst ja, wie das mit nur einer WP läuft, wenn man nicht gut plant und dann auch sofort alles sinnvoll und korrekt einstellt. Stell Dir vor, wie das mit 2 Geräten sein wird. Stell dann aber wenigstens sicher, dass Du eine lange Zeit Garantie (die alle möglichen Defekte abdeckt) auf die Luftpumpe hast. Und einen zuverlässigen service, der das dann auch zeitnah umsetzt.
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10.03.2026 09:49:10 |
Eine überschlägige Rechnung anhand deiner Tabelle: An sehr kalten Tagen braucht das Haus etwa 250kWh pro Tag Wärmeenergie. Es sieht so aus, als könnte der Kollektor dann um die 120kWh pro Tag Kälteenergie liefern. Mehr Kälteenergie kühlt den Kollektor mehr oder weniger zügig ab. Rechnen wir mit einem Kompressor- COP von 3.5, dann brauchst Du aber für 250kWH Heizenergie etwa 180kWh pro Tag Kälteenergie. Also die 1.5-fache Leistung des jetzigen Kollektors. . Das ist mit der vorgesehenen Kollektorerweiterung machbar. Allerdings müssen wir das dann wirklich sehr gut überlegt planen und sorgfältig machen. Und wohl auch ein wenig mehr Aufwand in die Verlegung stecken: Graben breiter als 50cm und tiefer, wo das möglich und sinnvoll ist. Was aber nur sehr wenig zu den Gesamtkosten beitragen wird. Der hauptsächliche Aufwand liegt in der Planung, und die kostet ja nichts. --> hast Du inzwischen alle verfügbaren Fotos ausgewertet und die sich daraus ergebenden Grabenfragmente in den Plan eingetragen? Und Du solltest überlegen, ob Du die zusätzliche Sole nicht mit Frostschutz -14 nimmst, so dass die Mischung dann so um die -11.5 °C vertragen kann. Bosch geht von -15°C aus. Und wenn Du die von der Regelung angenommenen -5/-8°C ausnutzen willst, ist -10°C Frostschutz sehr knapp.
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10.03.2026 10:39:57 |
Nee, tschuldigung, das war komplett falsch! Richtigerweise hätte ich die Spalten B und E addieren müssen. Und das ergibt dann: An sehr kalten Tagen braucht das Haus etwa 330 kWh pro Tag Wärmeenergie. Es sieht so aus, als könnte der Kollektor dann um die 120kWh pro Tag Kälteenergie liefern. Mehr Kälteenergie kühlt den Kollektor mehr oder weniger zügig ab. Rechnen wir mit einem Kompressor- COP von 3.5, dann brauchst Du aber für 330 kWh Heizenergie etwa 236 kWh pro Tag Kälteenergie. Also fast die doppelte Leistung des jetzigen Kollektors. Au Mann...das wird schwierig. Da müssen wir die Erweiterung wirklich optimal platzieren. Trag mal bitte alles an Infos aus den Fotos ein und dann sehen wir mal.
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10.03.2026 11:12:39 |
Noch eine andere Sache: Laut Bildern der Heizkurven benötigen Heizkreise 1 und 2 bei -10°C AT eine Vorlauftemperatur von 38°C, Heizkreis 3 aber 55°C. Das ist natürlich schlecht. Einerseits zieht Dir Heizkreis 3 den COP massiv (um bis zu 40%) runter, andererseits bekommst Du so am Puffer auf der Heizkreisseite nie halbwegs stabile Volumenströme. Da sind in den Räumen von Heizkreis 3 die Heizkörper wohl viel zu klein, oder? Ist da mit Heizkreis 3 eine große Fläche zu versorgen? Könntest Du Grundrisse und Größen der Heizkörper in den einzelnen Räumen posten?
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10.03.2026 13:47:17 |
..Kollektor, dieser ist natatürlich nicht ausreichend. Kenne die Bodenverkältnisse nicht. Nehmen wir mal an etwas sandig (Schleswig Holstein) dann sind wir bei ca. 25W/qm für permanente Leistungsentnahme.Dieses ergibt eine notwendige wirksame Kollektorfläche von 840qm. Delta T Vor-Rücklauf 5k. Damit ist dann ein Betrieb ohne Heizstabnutzung realisierbar.
Ist der Boden sehr sandig müssen die 25W/qm nach unter reduziert werden. Dieses nur zur Information.
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10.03.2026 18:25:49 |
Als Laie was Erdwärme angeht, mal eine vielleicht doofe Frage: Soweit ich verstanden habe, ist das Grundstück an sich ist groß genug, nur die Kollektoren sind unprofessionell verlegt. Wäre es ggf. eine Option, den "schlechtesten" Strang auszubuddeln und neu, aber richtig zu verlegen?
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11.03.2026 07:38:50 |
Hallo Alle zusammen ob die WP zu klein ist - ich denke ich sollte es erstmal der Reihe nach angehen. Und der erste Schritt wäre den Kollektor zu erweitern mit SDR17 50mm - 3x100m verlängern. Dafür muss ich noch die detailierten Bilder auswerten - das werde ich die nächsten Tage machen und mich dann wieder melden. Und nein, ich denke nicht dass es Sinn macht die bestehende installation "auszubuddeln und neu, aber richtig zu verlegen" - sondern eher die bestehende Installation zu ergänzen. Wegen dem Soledruck und einem evt. Leck. Laut HB war das Sole in WP - aber das MAG ist auch nicht richtig gebaut, denn nun wo die Sole so kalt ist, ist da unglaublich viel Kondens auf der Aussenseite. Oben sieht es schon so aus also ob es rostet (nach nur 9monaten). Von daher werde ich das mal reklamieren - ob der Druckverlust davon kommen kann - evt wenn das Leck im MAG ist? Gestern Abend habe ich zusammen mit einem Mann vor Ort den Heizstab ausgestellt (geht nun nicht mehr automatisch an) und die Soleumlaufpumpe auf 100% gestellt. Ausserdem habe ich alle drei kreise voll auf gedreht - der Kompressor ist auf 100% freigegeben (war er schon die letzten 3 Wochen). Der Durchfluss ging von 26L/min (bei ca 60% automatik) auf 41L/min (bei 100%). Den Volumenstrom hat mein Mann vor Ort auf dem Display der Wärmepumpe vor Ort abgelesen. Leider ist 41L/3 = 13,6L/min bei 40mm Rohren noch knapp unter der Turbulenzgrenze (glaube ich). Leider musste ich feststellen dass der Druck im Solekreislauf, nachdem der Durchfluss hochgestellt, war - von 0,9bar auf ca 0,6bar gefallen ist. Wie kann man denn das erklären - unmittelbar verstehe ich das nicht. Nun heute morgen habe ich geschaut - die Soletemperatur ist immer noch bei -3,3grad ein und ca -6grad raus (bei 80% modulation). Von daher nicht wesentlich hoch gegangen - aber mal abwarten wie sich das entwickelt. Das mit dem Takten kann ich mir nachwievor nicht erklären. Wir haben gestern abend bestätigt, dass der Externe Temperaturfühler T0 installiert ist und das die Puffereinstellung im Menü ausgewählt ist. Ich kann sehen dass die T0 Temperatur angezeigt wird im lokalen Display an der WP. Den einzigen Unterschied, den ich zum Anlagenschema 5 auf Seite 29 (siehe link unten) erkenne kann, ist dass der HB den T0 beim Pufferausgang unten installiert hat und nicht wie im Bosch Schema - oben. Werden mal den Kundenservice fragen ob das das Takten erklären kann. https://junkers-de-de-c.boschhc-documents.com/download/pdf/file/6721836432.pdf?token=eid0r2j51tjhkb1braslq8idu5 Ich habe erlebt, dass wenn die WP Warmwasser macht und dann fertig wird, dann zeigte der T0 eine niedrige Temperatur von 26 grad an (also wesentlich unter der Heizkurve) - aber trotzdem ging die WP aus und nicht direkt weiter in den Heizbetrieb (Vorlauf und Rücklauf war ja 55grad und 46grad vom Warmwasser noch). Aber warum setzt die dann nicht einfach den Heizbetrieb fort? Und ob sie auf 4kW runtergeht direkt kann ich nur indirekt sehen - ich sehe die Kompressorleistung wie sie schwingt - mal bis auf 100% und dann auch mal wieder runter auf 27%, was ja ungefähr den 4kW enspricht. Wegen den Daten und der Kälteenergie - ich denke der Unterschied zwischen dem 04.03.26 und dem 07.03.26 evt. mit dem Takten zu tun hat - wie war die momentane Last in einigen Situationen - wo die WP evt. erst stillstand und dann nicht schnell genug nachheizen konnte (und deshalb den Heizstab zugeschaltet hat)? Ich kann leider nicht die Tageweise Kompressorlaufzeit sehen - nur die Gesammtlaufzeit. Wegen der Heizkurve von Heizkreis 3 und der Vorlauftemperatur von 55°C. Ich habe mal den Heizrapport vom HB mit hochgeladen (da sind die Größen der Heizkörper sowie aller Räume angezeigt). Wenn du auch die Grundrisse der einzelnen Räume brauchst, sag bescheid. Dann lade ich auch die hoch. Eine Möglichkeit wäre sicher die Heizkurve von Heizkreis drei etwas runterzuschrauben und zu sehen was passiert (ob es noch warm ist oder ob die Mieter sich beklagen). Aber selbst in diesem Winter, wo die Wärmepumpe sehr unzuverlässig gearbeitet hat - hat es ja noch einigermaßen geklappt. Auf die Art würden wir den COP etwas erhöhen. https://drive.google.com/file/d/1iUjuC1zHnZ8EF7tojHsxeT6_n6FXX_zL/view?usp=drive_link Ich habe mittlerweile ein Angebot von Terrabooster bekommen - alleine für die Lieferung (ohne installation und Hydraulischer Einbindung) soll es 11600 EUR kosten - dazu muss ich dann noch den HB bezahlen. Das finde ich dann unmittelbar nicht weiter interessant. Ich werde die nächsten Tage mir mal große mühe geben alle Infos aus dem Garten auf eine Zeichnung einzutragen und zu posten und dann auch auf die Ausrechnungen wegen der täglichen Kälte energie eingehen. mfg Willi
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11.03.2026 10:08:28 |
ob die WP zu klein ist Die WP hat derzeit bei Sole -3/-6°C eine Maximalleistung von etwa 14 kW. Selbst bei Sole 0/-3°C hätte sie nur gut 15kW bei den erforderlichen Vorlauftemperaturen (s.u.) Laut Seite 31 Heizreport würde eine sinnvolle Auslegung der WP zumindest 21kW Heizleistung erfordern, eher etwas mehr. Sie ist also laut Heizreport wesentlich zu schwach. Wir hatten ja gesehen, dass das Haus an einem Tag mit AT-Tagesmittel um die -5°C etwa 330 kWh braucht. Das würde bei 24h Kompressorbetrieb auf eine Mindestleistung von 13.75 kW rauslaufen. Demnach käme die Leistung der WP so gerade hin. Sofern das Haus an diesem Tag nicht an Temperatur verloren hat. Wegen der Heizkurve von Heizkreis 3 und der Vorlauftemperatur von 55°CGuck Dir Heizreport Seite 38/39 an: Das sind wenige (2-3) Räume, die Dir das Vorlauf-Soll so hochtreiben. Da sollte man die Möglichkeit eines Austauschs prüfen. Was ist eigentlich mit 1. und 2. OG in dem Haus? ---- aber das MAG ist auch nicht richtig gebaut, denn nun wo die Sole so kalt ist, ist da unglaublich viel Kondens auf der Aussenseite. Das sieht sehr nach einem defekten MAG aus. Wenn es jetzt voll mit Sole ist, bleibt der Soledruck stabil. Aber Du hast so natürlich auch keinen nennenswerten Druckausgleich mehr im Solekreis. Außer durch die Elastizität der Rohre. - Leider musste ich feststellen dass der Druck im Solekreislauf, nachdem der Durchfluss hochgestellt, war - von 0,9bar auf ca 0,6bar gefallen ist. Wie kann man denn das erklären - unmittelbar verstehe ich das nicht.
Wenn das Manometer auf der Saugseite der Solepumpe liegt, wäre das ein möglicher Grund: Jetzt zieht die Pumpe halt mehr, da sinkt der Druck auf der Saugseite stärker ab. Kannst Du sehen wenn die WP aus ist: Ohne Pumpenbetrieb sollte der Druck wieder auf 1 bar gehen. - Leider ist 41L/3 = 13,6L/min bei 40mm Rohren noch knapp unter der Turbulenzgrenze (glaube ich). Ja, das ist noch weit im laminaren Bereich. Dann packt die Solepumpe das wohl nicht. Sollte sie eigentlich locker packen: Bei 3000 L/h ist die Restförderhöhe 600 mbar (Seite 108 in Deinem link) . Der Druckverlust von 3x300m Rohr ist dann unter 250 mbar. Da ist auch was faul. Das müsste eigentlich auch geklärt werden. Dann kannst Du wieder auf Automatik stellen. ---- Den einzigen Unterschied, den ich zum Anlagenschema 5 auf Seite 29 (siehe link unten) erkenne kann, ist dass der HB den T0 beim Pufferausgang unten installiert hat und nicht wie im Bosch Schema - oben.Ja, das könnte zumindest ein Grund für das Takten sein: T0 unten sieht die niedrige Rücklauftemperatur aus den Heizkreisen. Die Leistungsregelung versucht, die Differenz von Vorlauf-Soll und T0 auf Null zu bringen und ballert mit hoher WP-Leistung ordentlich los. Und ballert so lange, bis T0 endlich auf/über Vorlauf-Soll ist. Dann sind mit einiger Sicherheit schon fast alle Thermostate im Haus zu, die Puffertemperatur (selbst unten) steigt schnell an, das Integral (wie steht da eigentlich der Startwert?) erreicht zügig die Schwelle, die WP geht aus. Mit T0 oben sieht die Leistungsregelung die Vorlauftemperatur und kann die WP-Leistung sinnvoll einstellen.
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11.03.2026 11:25:49 |
Zitat von Willi Christiansen  Hallo Alle zusammen
ob die WP zu klein ist - ich denke ich sollte es erstmal der Reihe nach angehen. Und der erste Schritt wäre den Kollektor zu erweitern mit SDR17 50mm - 3x100m verlängern. Dafür muss ich noch die detailierten Bilder auswerten - das werde ich die nächsten Tage machen[...] Hallo Willi, bist du sicher, dass ihr zwecks der Solepumpe den richtigen Wert verändert und auch den richtigen Durchfluss abgelesen habt? Soweit ich das bei meiner Bosch WP richtig in Erinnerung habe gibt es intern keine Volumenstrommessung für den Solekreis, ich habe deswegen extra einen externen Sensor verbaut.
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11.03.2026 11:47:41 |
...hatte einen Einsatz und war daher nicht fertig geworden. Den Fühler T0 müsstet Ihr dann mal schnellstmöglich nach oben setzen. Ganz oben, auf H1 im Diagramm auf Seite 34, wenn das möglich ist. Könnt Ihr wahrscheinlich selbst machen. Dann könnt Ihr auch sicherstellen, dass der Kontakt zum Puffer ordentlich ist. T0 sollte bei WP-Betrieb dann - außer vielleicht in den ersten 2 Minuten nach Start - nicht wesentlich unter der Vorlauftemperatur der WP anzeigen. --- Das mit der Solepumpe ist beunruhigend. Die sollte auf 100% wie geschrieben bei 3000 L/h = 50 L/min 600 mbar Restförderhöhe haben. Der Druckverlust im Rohr wäre bei 3000 L/h unter 250 mbar. Wie lang und mit welchem Querschnitt ist die Verbindung zwischen WP und Soleverteiler ausgeführt (hin und zurück)? Sind da sonst noch Bauteile (Bögen, Winkel, sonstige Flaschenhälse) auf dem Weg? Was zeigen denn jetzt bei 100% Solepumpe die 3 Durchflussmesser an?
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11.03.2026 13:55:59 |
Hallo zusammen danke für den Hinweis zu dem Seite 38/39 im Heizreport. Die Räume, die dort angegeben sind mit der Hohen Rücklauftemperatur (3. OG - Spitzboden Küche, EG - Gäste WC, EG - Schlafen) sind tatsächlich nicht kritisch (entweder nicht in Gebrauch oder zusätzlich über einen alten nicht regulierbaren Fussbodenheizung im EG unterstützt) und sollten somit nicht die Temperatur von dem Heizkreis bestimmen. Von daher könnten wir von denen absehen und dann eher die Temperatur in "3. OG - Whg.1 Wohnen mit 37.3 grad bestimmen lassen". Und wenn es dann probleme gibt, dann würde ich bei Gelegenheit den Heizkörper dort wo es schwierig ist tauschen. Verstehe ich das richtig, dass wir dann einen Heizkurve von 47/37Grad wählen könnten? Oder wie weit kann ich die Heizkurve runter setzten? Wegen dem MAG - werde das beim HB reklamieren - dauert aber wohl etwas bis ich ihn dort wieder rausgelockt bekomme. Sobald ich wieder ein Videocall mit dem Mann vor Ort habe werde ich ihn bitten zu schauen was der Druck ist wenn die Pumpe gerade nicht läuft. Ob wir das richtig ablesen kann ich ja nochmal vergleichen mit den manuellen Durchflussmessern am Solekreisverteiler. Aber ich denke schon dass wir mit den 41L/min richtig abgelesen haben. Von daher die Solepumpe wieder auf Auto stellen. Wegen den Fragen zum Druckverlust. Die Verbindung zwischen WP und Soleverteiler ist weniger als 2 meter lang und mit 40mm Rohr gemacht. Da sind 2stk 90 Grad bögen drin, also eigentlich nicht viel was den Druck mindert. Und den Fühler TO werde ich veranlassen, das er ganz nach oben gesetzt wird. mfg Willi
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11.03.2026 15:56:40 |
Hallo in die Runde, ja mit einer Komponente sollte man anfangen. Was hier das sinnvollste ist mag ich aus der Entfernung nicht abschätzen (weil den Ringgrabenkollektor kann ich nicht berechnen und nicht einschätzen). Für eine Leistung von ca. 17kW wird ein Sohledurchsatz von ca. 4.300l/h benötigt. Für 21kW nat. noch mehr. Eine Bemerkung sei erlaubt: Mit einem schnellen Auto kann man langsam fahren umgekehrt geht das nicht. Aus diesem Grunde würde ich mit der WP starten.
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11.03.2026 16:09:28 |
Hallo zusammen erstmal muss ich das Takten hinbekommen und stabilien Soledruck haben. Dann möchte ich die Quelle verbessern - mit zusätzlichen Erdwärmeschläuchen oder (Plan B) mit einer LWWP die zusätzlich den Puffer speist. Wegen der zusätzlichen 3x100m Schlauch (50mm - SDR17) - habe ich Anhand der Bilder von der Installation 2025 sowie von der Schneeschmelze folgende skizze gemalt: Die Schwarzen kreise zeigen die bestehenden 3x300m 40mm SDR11 an - die drei blauen striche wären die zusätzlichen 3x100m 50mm SDR17. Demnach können wir mit den zusätzlichen am Rande ca. 50cm tief reingehen (um kein Risiko einzugehen die bestehende zu treffen). Ausserdem könnten wir in der Nordwestlichen Ecke eine größere Ausgrabung machen (schauen wie tief wir das hinbekommen) und dann auch die Drainage wieder neu drüber verlegen. Last mich Eure Einschätzung und Kommentare dazu wissen. Bringt uns das in die Nähe der benötigten Leistung?
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