Hallo zusammen,
nach monatelangem Mitlesen des Forums zum Thema Daikin Altherma 3 (bei mir: R ECH2O mit 8 kW Innen- und 6 kW Außeneinheit frage ich mich, wie ich in der Übergangszeit die VL
Temperatur unter 25 Grad bekommen kann.
Dazu meine Idee:
- den Heizstab rauskonfigurieren (externe Quelle)
- im Monteurmodus die minimale VL Temp auf z.B. 22 oder 23 Grad einstellen
Somit umgehe ich ja das Problem, dass ab unter 25 Grad der Heizstab zum Einsatz kommt. Dabei bleiben aber folgende Fragen offen:
- Der Hersteller macht das ja nicht grundlos (Effizienz oder "Gesundheit" des Verdichters). Kann ich mit diesen Einstellungen etwas falsch machen?
- Ich bin mir noch unsicher, was das Antilegionellenprogramm betrifft. Bei der ECH2O wird ja das Durchlauferhitzerprinzip genutzt, also das
Wasser im Speicher zwar erwärmt, aber ein Abgabe über einen Wärmetauscher an das durchströmende Frischwasser abgegeben (so mein Verständnis). Ist es empfehlenswert/hinnehmbar, das Antilegionellenprogramm zu deaktivieren solange wir nicht länger als 2 Wochen im Urlaub sind?
Kurz zum Hintergrund: momentan scheint die Sonne bei 14 Grad Außentemperatur. In unserem 112 qm Nutzfläche-Haus ist es mit gemütlichen 23-24 Grad in jedem Zimmer uns etwas zu gemütlich. Dennoch läuft die WP mit 400-600 W fast durchgehend - trotz Zeitprogramm und abgesenktem Heizschwellwert (10 Grad).
Ich möchte das ansonsten recht gut eingepegelte System (bei aktuellem Wetter mit -1 bis +14 Grad und Sonnenschein; Tagesverbrauch WP 6-7,5 kWh) noch etwas optimieren. Dass der Inverter weniger als 400 W kaum schaffen dürfte ist mir klar, gerne kann die WP auch einfach mal eine Pause einlegen (derzeit 3-6 Takte mit Warmwasserzubereitung und 1-2x Abtauen) aber es soll natürlich nichts kaputt optimiert werden.
Was sagen die Experten zum Thema "erzwungene VL Temperatur < 25 ohne Heizstab"?
Vielen Dank und viele Grüße
Roman