| | Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 10:51:43 |
Zitat von belzig  Zitat von Raubfisch  [...] Ein Betrieb, der in Süddeutschland dicht macht, geht nicht nach Norddeutschland, weil es dort billigen Strom gibt. Der geht gleich dorthin, wo es billige Arbeitskraft und geringere Steuer, Abgaben und Bürokratie gibt. Manchmal ist dort dann auch noch der Strom[...] Es gibt auch neue Stromnutzer wie die KI-Rechenzentren. Wer hier langfristig günstigen Strom liefern kann, dem werden die neuen Verbraucher nur so vor die Tür gesetzt. Batterieproduktion oder Halbleiterhersteller wäre andere neue Großverbraucher, diese werden oft Mangels günstiger Energie u.a. in D trotz hoher Subventionen nicht gebaut! Sieht man ja auch an den ganzen Subventionen für Industriestrom, dass das ein Riesenproblem ist!
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| | Zeit:
04.03.2026 11:25:24 |
Das stimmt schon, daß man neue Industriezweige wie KI-Rechenzentren problemlos auch nach Norddeutschland stellen könnte.
Da gibts dann ein paar Vorortkräfte, die neue Server in die Racks schrauben, Kabel ziehen und ein paar Securities, die das ganze bewachen.
Wo die RZ stehen ist eigentlich egal, weil sie kaum lokale Arbeitsplätze schaffen und die Betreiber und Planer irgendwo auf der Welt sitzen.
Komischerweise stehen sie dann aber doch eher in der Nähe von Frankfurt und München, weil dort die Daten-Netzknoten sind und ein paar Kunden, gerne geringe Latenzen haben möchten.
Das hat aber nichts mit Industrieverlagerung von Nord nach Süd zu tun, wo Lohnkosten eine Rolle spielen. Was im Süden an Industrie weg geht, ist für lange Zeit weg und geht nicht in den Norden.
Deswegen sind die Nord-Süd-Trassen für Gesamt-Deutschland (über-)lebensnotwendig.
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| | Zeit:
04.03.2026 11:33:32 |
Es bringt nichts wenn man ein Rechenzentrum da hin baut wo der Strom ist, wenn dort keine entsprechend dicken Anbindungspunkte ans Internet sind. Deshalb baut man die Knotennah z.B. nach Frankfurt... Die Daten müssen ja auch irgendwo ans Netz und da brauchts mehr als ne kleine Glasfaserleitung...
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 12:28:01 |
Zitat von Mark1234  Es bringt nichts wenn man ein Rechenzentrum da hin baut wo der Strom ist, wenn dort keine entsprechend dicken Anbindungspunkte ans Internet sind. Deshalb baut man die Knotennah z.B. nach Frankfurt... Die Daten müssen ja auch irgendwo ans Netz und da brauchts mehr als ne kleine[...] Ein Blick auf die USA zeigt, dass Tech-Giganten ihre KI-Rechenzentren längst fernab der Metropolen direkt neben riesigen Gas- oder Atomkraftwerken bauen, um sich die immensen Strommengen zu sichern. Solange eine Anbindung an große überregionale Glasfaser-Backbones besteht, ist die geografische Distanz zum restlichen Netz dabei völlig egal. Für das latenzunempfindliche KI-Training ist die teure physische Nähe zu zentralen Knotenpunkten wie Frankfurt daher absolut zweitrangig.
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| | Zeit:
04.03.2026 13:44:01 |
Kommt drauf an, in der Trainingphase ist Latenz tatsächlich zweitrangig. Danach will man das Modell aber vermarkten, und dann gibt es Kundenanforderungen nach schnellen Reaktionszeiten, für die Latenz und gute Internetanbindung zum DE-CIX wichtig ist. Es gibt auch Modelle die dauerhaft aus Social Media, oder anderen großen Datenmengen trainiert werden, auch da ist die Anbindung äußerst wichtig. Es ist halt dann eine Rechenaufgabe was günstiger ist. Ein schneller Netzknoten in Schleswig-Hollstein oder Hochvolt-Gleichstrom-Leitungen von Nord nach Süd. Schaden würden beide nichts. BTW:Strom für die Rechner ist das eine, das andere ist Kühlung und da ist die Münchener-Schotterebene ein Super Standort, weil das Grundwasser schon nach 6 Metern da ist und man gegenüber Abluftkühlung nur noch 10% der Stromkosten hat.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 13:51:05 |
Schmarrn, selbst bei der Inferenz sind die 10-15ms extra für die meisten Anwendungsfälle völlig wurscht. Solange man keinen Industrieroboter oder Hochfrequenztrading KI bauen will juckt das überhaupt nicht.
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| | Zeit:
04.03.2026 14:00:03 |
Es gibt nicht nur Chat-Bots als KI Anwendungen.
Sprachassistenten, Echtzeit-Übersetzungen im Ohr, Augmented-Reality-Brillen mit KI – all diese Anwendungen werden immer latenzempfindlicher. Was heute für die meisten "wurscht" ist, kann in 3-5 Jahren der Standard sein. Wer heute baut, baut für die nächsten 20 Jahre.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 14:09:56 |
Das große Geschäft wird aber nicht mit Echtzeitanwendungen gemacht werden, sondern dass man ganze Abteilungen (teil)automatisiert und ne Menge Arbeitskraft einspart.
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| | Zeit:
04.03.2026 14:27:46 |
Na dann warten wir mal auf das erste KI-Rechenzentrum in SH und MVP
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 14:45:11 |
Solange der Steuerzahler für den Geisterstrom bezahlt juckt das doch die KI Rechnenzentren nicht und die bauen dort, wo man alles bekommt und das beste Netzwerk an Dienstleistern und das ist nun mal Frankfurt.
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| | Zeit:
04.03.2026 16:56:36 |
@belzig: Du bestätigst meine Aussagen. Steht auch so bei fraunhofer. Aber eben - tempi passati & Gruss delta97 https://www.oeko.de/../2013-004-de.pdf .. S/4 Obwohl Deutschland im Sommer bisher immer Strom importierte, hat es im Juli, August und September 2012 exportiert. Deutschland exportiert aktuell insbesondere auch dann Strom, wenn viel Solarstrom anfällt. Offensichtlich werden fossile Kraftwerke nicht heruntergefahren, wenn die Photovoltaik viel Strom liefert. Ihre Produktion wird stattdessen exportiert... Kohlestrom Dumping: HTD/2080593 |
| | Zeit:
04.03.2026 18:17:10 |
Zitat von Raubfisch  Solange der Steuerzahler für den Geisterstrom bezahlt juckt das doch die KI Rechnenzentren nicht und die bauen dort, wo man alles bekommt und das beste Netzwerk an Dienstleistern und das ist nun mal Frankfurt. Ich habe eben mal im Siemens Wörterbuch der Elektrotechnik nachgeschaut und das Wort Geisterstrom gesucht und nicht gefunden. Auch 2 Kollegen die absolute Fachexperten in der Stromnetzplanung die z.B. für ganze Länder wie China planen konnten mir das Wort nicht erklären. Hört sich für mich an als wenn es ein etwas geistig mindertalentierter Fachfremder ausgedacht hat, denn was haben Geister mit Strom zu tun?
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 19:06:49 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
04.03.2026 19:12:26 |
Verfasser: Raubfisch | Zeit:
04.03.2026 23:17:11 |
| | Zeit:
05.03.2026 14:25:49 |
Nun, der nächste EE Schritt liegt doch auf der Hand: Mit PV und Batterieausbau 90% EE Stromversorgung in den 5 Sommermonaten... Damit ersparen wir uns auch gleich die Diskussion über den Geisterstrom etc. HTD/3939397Mal sehen ob wir das auf die Reihe kriegen & Gruss delta97
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| | Zeit:
05.03.2026 14:41:44 |
Den PV Ausbau in Süd-DE würde ich derzeit etwas bremsen, bis die Groß-Batterien vorhanden sind. Am wichtigesten wäre, daß der private PV-Ausbau bis 10kWp erhalten bleibt. Als Kompromiss könnte man einführen, daß die EInspeisevergütung auf 3ct/kWh beschränkt wird und gleichzeitig die Kappung auf 50% der Peakleistung beschränkt wird. Dann würden auch mehr Ost-West und Fassadenanlagen gebaut.
Die neuen Ideen von Frau Reiche nur noch Anlagen über 25kWp mit Einspeisevergütungen zu Bedenken, sind die reinste Frechheit und Lobbyismus für die Landwirte.
Anscheinend hat man Angst, daß die Traktoren wieder nach Berlin fahren, wenn man die auch auch von der Einspeisevergütung ausnimmt.
Ich hab auf jeden Fall schon mal meinem Abgeordneten geschrieben, daß er die Umsetzung der Pläne für EEG2027 verhindern soll.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
05.03.2026 15:17:33 |
Moin,
ich sehe das noch eine Spur radikaler: Machen wir uns doch ehrlich, diese ganzen extrem teuren Kleinanlagen auf den Dächern dürften eigentlich gar nicht existieren. Das ist volkswirtschaftlicher Irrsinn.
Bei den aktuellen Installationskosten liegen wir bei der Dach-PV vom EFH realistisch bei Erzeugungskosten von 12 Cent pro kWh oder noch mehr. (Da kann man gleich EPR2 in teueren Einzelmanufakturbauten bauen!) Das ist im Vergleich viel zu teuer! Der einzige Grund, warum sich das für den Einzelnen scheinbar noch rechnet, ist der massive Eigenverbrauch. Das ist faktisch eine gigantische, versteckte Subvention. Wer PV und Akku hat, zieht kaum noch Strom aus dem Netz und zahlt somit kaum noch Netzentgelte. Wir brauchen das Stromnetz im tiefsten Winter oder nachts aber trotzdem als fettes Backup.
Das Ende vom Lied? Entweder wie subventionieren den Quatsch für die nächsten 20 Jahre weiter oder die Fixkosten für den Stromanschluss werden richtig teuer und die schöne Subventionsrechnung der Leute mit DachPV fällt flach. Warum? Weil die Einnahmen der Netzbetreiber durch immer mehr Eigenverbrauchler wegbrechen, der Netzausbau aber Milliarden verschlingt, werden die reinen Fixkosten (Grundgebühr/Leistungspreis) für den bloßen Stromanschluss demnächst durch die Decke gehen. Dann zahlst du bald horrende Summen, nur damit das Kabel im Keller liegt – völlig egal, was du selbst produzierst, hoffentlich zumindest.
Die harte Realität ist: Anstatt hunderte Milliarden in kleinteiligen, ineffizienten Dach-PV-Anlagen und den dafür nötigen völlig absurden Verteilnetzausbau zu versenken, sollten wir von dem Geld lieber moderne Kernkraftwerke bauen oder von mir FreichflächenPV und AKKus. Beim ersten hätten wir grundlastfähigen, verlässlichen Strom im Netz, ohne dass uns die Fixkosten für den Anschluss komplett um die Ohren fliegen.
Die Forderung lauten: Schluss mit dem teuren Kleinanlagen-Wahnsinn!
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| | Zeit:
05.03.2026 15:30:16 |
Netzgebühren runter, Netzanschlußpauschale gestaffelt nach maximalem Leistungbezug und das Problem ist gelöst.
Und ob sich der Preis pro installiertem kWp rentiert, solltest du den Leuten selbst überlassen. Das ist eine individuell betriebswirtschaftliche und keine volkswirtschaftliche Fragestellung
Besser das Ganze bleibt in Bürgerhand, als daß sich wieder irgendwelche Großinvestoren, Agrargenossenschaften und EVUs die Taschen voll machen.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
05.03.2026 15:41:54 |
Moin, dein Argument "betriebswirtschaftlich vs. volkswirtschaftlich" ist leider völlig irrelevant und geht komplett am eigentlichen Problem vorbei. Dass sich der Einzelne diesen überteuerten PV-Kram (für 12 Cent/kWh Erzeugungskosten) aufs Dach schraubt, rechnet sich betriebswirtschaftlich doch nur deshalb, weil die immensen volkswirtschaftlichen Kosten – nämlich der gigantische Netzausbau und die Vorhaltung von Backup- Kraftwerken für den Winter – auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Sobald die von dir geforderte "Netzanschlusspauschale" kommt, wird die so massiv teuer ausfallen, dass diese künstliche Rendite der Kleinanlagen sofort im Eimer ist. Und dieses ständige Romantisieren von wegen "Besser in Bürgerhand" ist doch reine Augenwischerei. Schau dir doch mal die Historie der ach so tollen Bürgerwindparks an! Das hatte mit Altruismus oder Gemeinwohl absolut nichts zu tun. Da haben sich lokale Kleininvestoren und findige Bürger durch völlig überhöhte EEG-Subventionen absurde Renditen gesichert. Und wer hat diese fetten Gewinne bezahlt? Der normale Stromkunde ohne Eigentum. Ob sich jetzt der Großinvestor, der Landwirt oder der Zahnarzt von nebenan mit seiner "Bürgerbeteiligung" die Taschen auf Kosten der Allgemeinheit vollmacht, ist am Ende völlig egal. Es bleibt eine Umverteilung von unten nach oben. Fakt ist und bleibt: Die Stromerzeugung in teuren Kleinstanlagen ist ineffizient und volkswirtschaftlicher Irrsinn. Das Geld, das wir aktuell in diese Subventions-Blase und den völlig ausufernden Verteilnetzausbau pumpen, wäre in modernen Kernkraftwerken tausendmal besser und effizienter angelegt.
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| | Zeit:
05.03.2026 16:05:38 |
Die Kernenergie hat von 1955–2022 287 Mrd Euro Subventionen bekommen. Dazu kommen noch 170 Mrd. Euro für die Endlagerkosten von denen die ehemaligen Kraftwerksbetreiber nur 24 Mrd. beitragen müssen. Angeblich zahlen sie ja zumindest den Rückbau ihrer alten Atommeiler, wenn nicht wird der Staat wieder für 40 Mrd. gerade stehen. Super Geschäft für die Allgemeinheit - 497Mrd € ohne das was übrig bleibt außer Atommüll der noch 1 Million von Jahre vor sich hinstrahlt.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
05.03.2026 16:37:06 |
Die 287 Mrd. Subventionen: Eine künstlich aufgeblasene Zahl, in die jahrzehntelange Grundlagenforschung (Nuklearmedizin etc.) und fiktive Versicherungsprämien eingerechnet werden. 500 Milliarden Euro sind das, was uns das EEG und die Energiewende bisher real gekostet haben! Für diese 500 Mrd. hätten wir uns ca. 100 GW an modernsten Kernkraftwerken hinstellen können. Dann wären wir heute bei 100% CO2-freiem, sicherem Grundlaststrom und das Thema wäre erledigt. Rückbau & Endlager (24 Mrd. vs. 40 Mrd.): Faktisch falsch. Den Rückbau ihrer Kraftwerke zahlen die Betreiber komplett aus eigenen Rückstellungen (Ausnahme sind die maroden DDR-Meiler, die der Staat nach der Wende geerbt hat). Für das Endlager hat der Staat den Betreibern 24,1 Mrd. € abgenommen und in den Staatsfonds (KENFO) gesteckt. Dieser legt das Geld am Kapitalmarkt an, um durch Zinseszins die zukünftigen Kosten zu decken. Das war ein staatlich diktierter Deal. "Nichts übrig außer Müll": Was "übrig blieb", war der wirtschaftliche Aufstieg Deutschlands durch 60 Jahre billige, sichere und wetterunabhängige Energie. Und der ominöse Müll? Der hochradioaktive Teil passt in eine Turnhalle und ist eigentlich wertvoller Brennstoff für Gen-IV-Reaktoren (Fast Breeder / Dual Fluid), die die Strahlungszeit von 1 Million auf ca. 300 Jahre reduzieren. Deutschland hat voll funktionsfähige, abbezahlte Anlagen und eine funktionierende nukleare Industrie, die für viel Geld aufgebaut wurde, aus purer Ideologie vernichtet. Und auch die Das wahre Millionengrab kommt erst noch: Laut KfW kostet uns die Energiewende bis 2045 rund 4.500 Milliarden Euro, nur um ein ineffizientes Doppelsystem aus wetterabhängigem Strom, Netzausbau und sündhaft teuren Gas-Backups hochzuziehen. Wie gut das mit der fossilen Backupidee aus Gas war, hat man ja 2014, 2022 und jetzt wieder gesehen! Fracken will aber immer noch niemand in D.
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| | Zeit:
05.03.2026 16:48:03 |
Moin,
dein Argument "betriebswirtschaftlich vs. volkswirtschaftlich" ist leider völlig irrelevant und geht komplett am eigentlichen Problem vorbei.
Dass sich der Einzelne diesen überteuerten Äpfel und Birnen aus dem Privatgarten (für 20 Cent/Apfel Erzeugungskosten) in den Garten pflanzt, rechnet sich betriebswirtschaftlich doch nur deshalb, weil die immensen volkswirtschaftlichen Kosten – nämlich der gigantische Straßenausbau und die Vorhaltung von Supermärkten für den Winter – auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Sobald die von dir geforderte "Straßenausbaupauschale" kommt, wird die so massiv teuer ausfallen, dass diese künstliche Rendite der Kleingartenanlagen sofort im Eimer ist.
Und dieses ständige Romantisieren von wegen "Besser in Bürgerhand" ist doch reine Augenwischerei. Schau dir doch mal die Historie der ach so tollen Bürgergärten an! Das hatte mit Altruismus oder Gemeinwohl absolut nichts zu tun. Da haben sich lokale Kleininvestoren und findige Bürger durch völlig überhöhte Wohnungsbauprämien absurde Renditen gesichert. Und wer hat diese fetten Gewinne bezahlt? Der normale Mieter ohne Eigentum. Ob sich jetzt der Großinvestor, der Landwirt oder der Zahnarzt von nebenan mit seiner "Bürgerbeteiligung" die Taschen auf Kosten der Allgemeinheit vollmacht, ist am Ende völlig egal. Es bleibt eine Umverteilung von unten nach oben.
Fakt ist und bleibt: Die Obsterzeugung in teuren Kleinstanlagen ist ineffizient und volkswirtschaftlicher Irrsinn. Das Geld, das wir aktuell in diese Subventions-Blase und den völlig ausufernden EFHbau pumpen, wäre in modernen Hochhäusern tausendmal besser und effizienter angelegt.
/// Wer Ironie findet kann sie behalten
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| | Zeit:
05.03.2026 17:05:01 |
Zitat von Raubfisch  Die 287 Mrd. Subventionen: Eine künstlich aufgeblasene Zahl, in die jahrzehntelange Grundlagenforschung (Nuklearmedizin etc.) und fiktive Versicherungsprämien eingerechnet werden. 500 Milliarden Euro sind das, was uns das EEG und die Energiewende bisher real gekostet haben! Für diese[...] ...kann man nur voll zustimmen...mußt nur aufpassen, dass wegen dieser hier unerwünschten Rhetorik nicht der nächste User nach "Abmahnorgie"( verletzte Netiquette usw. usf.) schlußendlich "ge-ext" wurde...*g
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
05.03.2026 17:07:28 |
Zitat von HenningReich  Moin,
dein Argument "betriebswirtschaftlich vs. volkswirtschaftlich" ist leider völlig irrelevant und geht komplett am eigentlichen Problem vorbei.
Dass sich der Einzelne diesen überteuerten Äpfel und Birnen aus dem Privatgarten (für 20 Cent/Apfel Erzeugungskosten) in den[...] Der Schweizer Staat hält Lebensmittelvorräte für 3 Monate vor, Deutschland Erdöl für 3 Monate, für Erdgas gibt es ähnliche Reserven, für Kernkraftwerke könnte man auch locker für 3 Jahre in Reserven halten. Nur für Strom funktioniert das leider überhaupt nicht über ein paar Stunden hinaus, von dem her funktioniert der Vergleich leider überhaupt nicht.
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