Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Wärmepumpe an Kombi/Hygiene/Schichtspeicher im Bestand (Sammelthread)
Verfasser:
belzig
Zeit: 04.03.2026 14:25:52
4
3939548
Hallo Zusammen,

Die Anfragen von Schichtspeicherbesitzen mit verschiedensten Wärmequellen, die jetzt eine WP nachinstallieren wollen, kommen ja jetzt öfter im Forum und irgendwie habe ich keine richtige Lust mehr immer das gleich zu schreiben.

Im Prinzip ist die Antwort immer die gleiche.

Kombispeicher für Heizung und WW sind für WP eher ungeeignet.

1) Die Wärmepumpe muß mühevoll den Kombispeicher für das WW auf hohe Temperaturen bringen.
Schaltet sie dann auf Heizbetrieb wird der Kombispeicher dann wieder runtergemischt und das WW-Spiel beginnt von vorne.
Das gilt leider auch Speicher mit Trennblech, Schichtblech, Schichtrohr und WW-Kamin und was es sonst noch alles tolles gibt.

2) Abschwächen kann man das mit der sog. Parallelstich-Anbindung.
Das ist aber meist auch nur ein schlechter Kompromiss, wenn man vlt. 2 WW-Fenster am Tag hat.

3) Die meisten Bestandsanlagen haben zudem einen Mischer, weil ein Hochtemperatur-Wärmeerzeuger (Scheitholzkessel/ Pellet/STA) angeschlossen ist und die hohen Temperaturen runtergemischt werden müssen.

4) Die Wärempumpe müßte man also nach dem Mischer direkt in den Heizkreis anschließen, damit man nicht erst mühsam die Temperatur hochpumpt um sie danach wieder runterzumischen.

Damit ist dann aber die komplette Parall-Stichpuffer Anbindung der WP obsolet.

5) Was ist die Konsequenz.

6) Am besten den Kombispeicher als reinen WW-Speicher verwenden und die Wärmepumpe je nach moglichem Volumenstrom des Heizkreises entweder direkt auf den Heizkreis arbeiten lassen oder noch einen kleinen Parallelstichpuffer hinstellen, wenn der Volumenstrom nicht ausreicht.

7) Ist das aus Platzgründen nicht der Fall muß man nach 2) verfahren.

Verfasser:
belzig
Zeit: 04.03.2026 15:17:56
0
3939565
Viele Leute haben auch eine Solarthermieanlage im Bestand und möchten diese weiterverwenden.

Die Lösung vieler Heizungsbau und auch Hersteller-Systemplaner ist dann auch oft ein neuer Kombispeicher.

Diese Vorschläge sollte man gleich rundweg ablehnen.

Wenn man die STA wirklich behalten will (z.B. Indachkollektoren), dann unbedingt einen WW-Speicher mit 2 Rohrwärmetauschern nehmen und einen separaten Puffer.

Meist rentiert es sich aber nicht, weil die WP im Sommer ohnehin einmal am Tag WW machen sollte, damit es zu keinen Standschäden kommt, dann am besten die STA stillegen und durch PV ersetzen, solange Frau Reiche das noch nicht verbietet.

Alternativ kann man die STA auch ohne WW-Speicher weiterbetreiben und z.B. mit einem direkt angeschlossenen Heizkörper die Waschküche beheizen.

Verfasser:
belzig
Zeit: 04.03.2026 15:25:25
0
3939568
Verfasser:
WP Schlumpf
Zeit: 06.03.2026 10:23:24
0
3940044
Hallo,
ich schreibe jetzt meine Erfahrung zu einem 1000l Hygienespeicher mit WP und Wassergeführten Ofen, habe jetzt den ersten Winter hinter mir und finde die Anlage hat sich gut geschlagen. Bei mir war der Ofen gestetzt und der Öler mußte im August 25 gehen, ich habe alles in Eigenleistung eingebaut WP ist eine Kaisai mit R32,der Puffer / Hygienespeicher ist EnerQ AT wie gesagt 1000l mit Trennplatte.Bei meinem System geht es ohne Puffer nicht.
Aber als entscheidend sehe ich was soll erreicht werden, und so muß dann auch das System abgestimmt werden. Für mich war wichtig das ich entweder WP oder Ofen zum heizen hab , der Ofen schafft die Heizlast. Ebenso wollte ich das immer zuerst das Warmwasser erwärmt wird weil hier ja mehr Temperatur gebraucht wird.
Ich bin erstaunt wie sauber die Temperatur getrennt sind oben im Sommer mit nur WP 47° in der Übergangszeit bleibt auch die Schichtung stabil wenn die WP zum heizen um die 30° bereitstellt in der unteren Hälfte. Als sehr wichtig sehe ich die Anbindung des Puffers, für WW ist alles oberhalb der Schichtplatte auch der Rücklauf der WP, zum heizen alles unterhalb der Platte. Ofen ist auch oberhalb der Platte eingebunden so wird zuerst das WW erwärmt und dann geht die Wärme nach unten für die Heizung. Ist im Puffer genügend Wäre vorhanden geht die WP vom Netz und ein Kugelhahn schließt.
Heizung wir über exterene Regelung gefahren mit Mischer, dadurch kann ich mit und ohne WP oder Ofen heizen. Ich sehe darin den größten Vorteil das ich an der WP keine großen Steuerungstechnischen Klimzüge brauche, und die Heizung seperat an einer Heizkurve fahre, der Ofen macht auch ganz einfach seine Pufferladung über on off an der Ladepumpe.
Zusammengefasst ist wichtig die Anbindung der Wärmequellen, der Puffer mit all seinem Anschlüssen und eine passende Regelung.

Verfasser:
belzig
Zeit: 06.03.2026 10:29:00
0
3940047
Hast du feste Zeiten wo WW gemacht wird?
Wie lange hält der WW-Teil die Temperatur ohne nachheizen der WP.

Verfasser:
Meaparvitas
Zeit: 06.03.2026 11:03:55
0
3940056
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Meist rentiert es sich aber nicht, weil die WP im Sommer ohnehin einmal am Tag WW machen sollte, damit es zu keinen Standschäden kommt, dann am besten die STA stillegen und durch PV ersetzen, solange Frau Reiche das noch nicht verbietet.[...]


Diese Aussage gibt mir jetzt zu denken.

Ich habe nämlich eine ST an einem Hygiene-Kombispeicher, den ich nach Einbau der WP nur noch für WW nutzen wollte. Von ca. Mai bis September wäre die WP daher meistens arbeitslos, weil die ST den Puffer für das WW dann in der Regel alleine versorgen kann.

Die Situation ist vergleichbar mit einem Nutzer, der noch eine BWWP besitzt, der wird seine Heizungs-WP ja im Sommer auch nicht betreiben (wollen).

Gibt es da in den Steuerungen der Wärmepumpen (mich interessiert vor allem Lambda) irgendwelche Programme, die die Entstehung von Standschäden verhindern?

Ich könnte ansonsten über Home Assistant auch selbst automatisieren, daß die WP z. B. alle 2 Wochen mal den Speicher aufwärmt, wenn sie zwischenzeitlich wetterbedingt nicht ohnehin mal einspringen mußte. Aber wie oft und wie lange muß die WP dann tatsächlich mindestens laufen, um Standschäden zu verhindern?

LG

Verfasser:
belzig
Zeit: 06.03.2026 11:15:36
0
3940064
Ich denke wenn deine WP einmal die Woche 120 Minuten lang WW macht, dürfte das die Wahrscheinlichkeit von evtl. Standschäden auf ein Minimum reduzieren.
Kürzer als 60 Minuten würde ich sie nicht laufen lassen, damit sich das Öl im Kompressor anständig verteilt.

Notfalls kannst du das auch über das Hygieneprogramm (Legionellenschaltung) machen.

Ich würde die WP auf jedenfall nicht von Mai bis Oktober stillstehen lassen.

Verfasser:
Meaparvitas
Zeit: 06.03.2026 11:23:53
0
3940065
Dann habe ich ggfs. ein Problem.

Denn es kann durchaus sein, daß der Puffer im Sommer mal eine Zeitlang nicht unter 60 Grad sinkt, wenn über Tag durch die ST immer wieder aufgewärmt wird.

Das ist der Verlauf der oberen Speichertemperatur (Höhe Ausgang Wellrohr) im letzten Juni, die Gasheizung war komplett aus:



Was soll die WP da noch machen?

Ich könnte höchstens die ST zeitweise deaktivieren, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache und für die Kollektoren sicherlich auch nicht gut.

Dann würde ich sie wahrscheinlich lieber nachts mal mit 50 Grad VL in den Heizkreis laufen lassen, aber das ist im Sommer irgendwie auch suboptimal.

Verfasser:
belzig
Zeit: 06.03.2026 11:38:35
0
3940067
Es gibt auch Leute, die die WP von Mai bis Oktober ganz aus lassen und überzeugt von ihrem Betriebskonzept sind.
Das waren aber in der Hauptsache On/Off Maschinen, die oftmals zuviel Leistung für die Warmwasserbereitung hatten und dann pro Aufwärmvorgang 3 Takte hingelegt haben.
Bei den heutigen Invertermaschinen ist das nicht mehr der Fall.


Problematisch in deinem Fall wird wahrscheinlich sein, daß die STA mit Heizungsunterstützung geplant war, und deswegen ohnehin zuviel Leistung im Sommer hat.

Was du machen kannst ist die Pumpenleistung der STA runterdrehen und die minimale Kollektortemperatur hoch, und dann hoffen, daß einmal in der Woche ein bewölkter Tag ist.

Aber vlt. machst du einen Eigenen Thread für die Problemstellung auf.
Setz dann hier am besten einen Link auf den neuen Thread rein, damit ihn jemand findet wenn er vor dem gleichen Problem steht.

Verfasser:
Meaparvitas
Zeit: 06.03.2026 12:09:39
2
3940073
Ok, habe ich gemacht, das Thema findet man hier.

Verfasser:
WP Schlumpf
Zeit: 06.03.2026 20:39:26
2
3940204
Hallo
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Hast du feste Zeiten wo WW gemacht wird?
Wie lange hält der WW-Teil die Temperatur ohne nachheizen der WP.

im Regelfall macht sie einmal am Tag WW auf 47° in der oberen Hälft vom Speicher,
das reicht locker zum duschen von 3 Personen, und was so anfällt. WW ist von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr freigegeben. Ich brauche da ca 1KW Strom. Im Winter ist da eigentlich nie ein WW Zyklus nötig. Habe jetzt diese Woche 4 Tage den Ofgen nicht an gehabt, wenn ich morgen nicht anheize wird WW gemacht

Verfasser:
Karker Rabau
Zeit: 07.03.2026 12:06:11
1
3940327
Hallo,

warum jetzt wieder das Thema mit "Kleinigkeiten" und individuellen Problemen kapern? Wer will sich denn da später noch durchwursteln? Lest doch den ersten Eintrag von belzig!

Gruß
Heinz

Verfasser:
belzig
Zeit: 07.03.2026 13:02:12
0
3940341
Wir werden hier immer wieder Leute haben, die ihren Kombispeicher weiter betreiben wollen. Da sind Erfahrungen von Leidensgenossen auch nicht verkehrt.

Ich finde das sogar relativ interessant, daß sich die Verwirbelung durch den hohen Volumestrom der WP beim WP_Schlumpf durch die Schichtplatte in Grenzen hält.

Wichtig wäre wirklich wenn man messen könnte, wie lang sich die 47° WW halten, wenn keine Entnahme und keine Zusatzerwärmung durch den Holzofen statt findet.

Der Thread hat seinen Zweck erfüllt, wenn sich zumindest keiner mehr einen neuen Kombispeicher andrehen lässt.

Im Wärmepumpenzeitalter sind diese Geräte ist einfach nicht mehr sinnvoll.

Verfasser:
MD2000
Zeit: 07.03.2026 14:04:16
0
3940358
Ich habe bei der Installation meiner WP 2022 die 20 Jahre alte Solarthermie (5 m² Flachkollektoren) behalten. Die Einbindung erfolgte über einen 677 Liter Kombispeicher mit Stichanbindung im Vor- und Rücklauf.

Wir machen nur 1 x täglich ab 12:00 Uhr WW auf 42°C. Das funktioniert für 2 bis 3 Personen die v.a. am Abend duschen sehr gut. Für mehr Personen oder eine große Badewanne bräuchte es höhere Temperaturen.

Durch die niedrigen WW-Temperaturen ist die Effizienz sehr gut. Die WW-Bereitung macht wegen der ST auch nur 7 bis 8 % des Gesamtbedarfes aus. Der Kombi ist bei uns auch kein Effizienzkiller. Die JAZ der letzten Heizperioden lag zwischen 4,7 und 4,8 (LWWP, NAT -13°, VLT 28 bis 31°C).

Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Würde ich das wieder so bauen lassen?... Nein!

Mein relativ günstiger Kombispeicher war immer noch 1000 € teurer als ein guter bivalenter WW-Speicher. Hinzu kommen die Anschaffungskosten des eigentlich überflüssigen 3-Wegemischers und ein paar kWh-Mehrverbrauch der sekundären Heizkreispumpe. Der Installationsaufwand ist größer, ebenso der Platzbedarf.

Da ich über meine FBH im Sommer auch kühle war noch eine kostspielige Umgehung des Kombis mit einem zusätzlichem Trennspeicher und Umschaltventilen erforderlich.

Das Ganze wäre ohne Kombi schlanker und billiger möglich gewesen.

Verfasser:
WP Schlumpf
Zeit: 07.03.2026 16:42:15
0
3940388
Hallo
Hallo,
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Wir werden hier immer wieder Leute haben, die ihren Kombispeicher weiter betreiben wollen. Da sind Erfahrungen von Leidensgenossen auch nicht verkehrt.

Ich finde das sogar relativ interessant, daß sich die Verwirbelung durch den hohen Volumestrom der WP beim WP_Schlumpf durch die[...]


ich kann sagen das bei mir eigentlich keine Vermischung der Schichten stattfindet, es ist nur so das über 24 Std eine leichte Abkühlung an der Schichtplatte zu beobachten ist weil ja oberhalb ca 47° vorgehalten werden für WW , und unterhallb wird mit momentan ca 30° im Vorlauf gefahren in den Puffer, und es gehen so ca 28° in die FBH. ich kann jetzt keine genaue Zahl nennen weil ich das noch nicht explizit beobachtet habe aber es sind vielleich über den Tag an der Schichtplatte so 5° aber hier ist dann auch immer etwas an WW Entnahme gegeben. Ich habe also kein Problem das mir die Heizung meine WW Vorhaltung zerstört.
Heute Früh hatte ich so ca 54° im Bereich WW Schichtung jetzt um 16 Uhr waren es noch 46° aber wie gesagt da war auch Tagesverbrauch gegeben. Ich sehe das bei mir nicht so dramatisch weil im Winter eh eigentlich kein WW mit der WP gemacht wird, wie jetzt bei den Sonnigen Tagen fängt mir die Solarbatterie den Stromverbrauch ab, und wenn es wieder bewölkt bzw kälter wird kommt der Ofen ins Spiel und die WP ist Nachts eigentlich aus. Am Tag wird dann soweit vorhanden der eigene Strom mit genutzt. Für mich passt das System mit WP und Schichtenspeicher, weil meine Anforderung hätte es nicht anders hergegeben. Aber wie gesagt das ganze ist genau auf mein Haus und Heizung mit der Regelung zugeschnitten.
Ich denke auch nicht das ein HB da mit gegangen wäre. Die letzten Tage war die WP auch immer über 4 von der Arbeitszahl.

Verfasser:
Karker Rabau
Zeit: 08.03.2026 10:14:02
0
3940499
Hallo SChlumpf,

die Physik kann man nicht überlisten: Auch wenn oben und unten sich dank Schichtplatte kaum vermischen gleichen sich die Temperaturen an, sprich Wärme oben wird durch den kühleren Bereich unten abgekühlt. Da kann man - auch dank PV - sicher mit leben, nur die Effektivität leidet schon.

Wie ich vom Speicher mit Schichtplatte zu getrennten Speichern für WW undHeizung gekommen bin kann man hier nachlesen:

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/270788/Aufbau-Hydraulik-WP-und-Kaminofen

Gruß
Heinz

Verfasser:
WP Schlumpf
Zeit: 08.03.2026 12:02:44
0
3940526
Hallo Rabau,
das ist schon korekt , aber ich vermute das es keine 5° sondern vielleicht 3° sind die da zB. über Nacht nach unten gehen. Selbst das ist nicht schlimm weil ja das Kaltwasser ganz unten in den Speicher ( Puffer) kommt und bis es oben in den Bereich mit 47° kommt hat es ja schon Temperatur angenommen in der Heizperiode entlastet das den oberen Bereich zusätzlich , es ist ja dann so das im Speicher bis zu 80° anstehen und bei 60° unten im Schichtenspeicher wird der 2. Puffer mit 1000l freigegeben, also wenn der Ofen von 14.00 bis 22.00 brennt sind meine 2000l zu ca 70% durchgeladen und das reicht in den nächsten Tag . So das die WP je nach Aussentemperatur so 4-8 Stunden ran muß. Wie gesagt bei mir sehr speziell auf meine Wünsche zugeschnitten die ganze Heizung.

Aktuelle Forenbeiträge
Redaktion HTD schrieb: Man lernt nie aus! Das ist das Motto des Heizungsbauers Khaled...
feWP schrieb: Hallo zusammen, ich habe seit 2022 eine NOVELAN SICV9.2K3....
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Haustechnische Softwarelösungen
Website-Statistik