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Abbau Flüssiggas-Miettank und Gastherme nach Umstellung auf Wärmepumpe
Verfasser:
Anfaengerin
Zeit: 27.02.2026 11:49:03
0
3938159
Ich bin eine der vielen, die ihren gemieteten erdgedeckten Flüssiggastank loswerden wollen und es satt haben, überhöhte Preise zu zahlen. Vor ein paar Monaten habe ich daher auf Wärmepumpe umgestellt (Panasonic L 9kw, Selbsteinbau, mit maßgeblicher Hilfe hier aus dem Forum!). Den Vertrag mit D-Gas, dem Vermieter des Tanks, habe ich zu Ende März 2026 gekündigt.

Die Heizungsanlage hatte ich vorübergehend so umgebaut, dass die Gastherme nur noch einen alten Pufferspeicher beheizt und keine Verbindung mehr zum Heizkreis hat. So konnte ich den Tank leerheizen. Die Füllstandsanzeige zeigt schon seit Wochen 0% an. Die Gasheizung ist etliche Male ausgefallen weil sie nicht mehr zünden konnte, lies sich nach ein paar Stunden Pause aber immer wieder starten. Seit vorgestern zündet die Gasheizung aber nicht mehr. Trotzdem ist noch mehr als 4bar Druck auf dem Tank lt. Manometer.

Nun sollte man ja eigentlich meinen, der Vermieter kümmert sich um die Rücknahme des Tanks. Die Fa. D-Gas stellt sich aber leider tot, auch auf zahlreiche schriftliche Anfragen hin keine Reaktion. Ich befürchte schon, dass ich auf dem Schrotthaufen sitzen bleibe.

Die Frage für mich ist jetzt, wie ich mit der Situation umgehen soll. Was kann ich jetzt schon tun, solange D-Gas nicht reagiert? Ich würde natürlich gerne den Tank loswerden und die Gastherme abbauen. Der Baggerbetrieb steht schon bereit um den Tank freizulegen. Aber was muss gemacht werden, BEVOR der Bagger mit der Freilegung beginnt?? Muss der Tank drucklos sein (und wie kann das erreicht werden), muss die Zuleitung zum Haus getrennt sein, muss die Armatur entfernt werden, muss die KKS Anlage entfernt werden?

Und wie ist das mit der Gastherme, was muss im Vorfeld gemacht werden, damit diese ohne Sicherheitsrisiko ausgebaut werden kann? Stichwort: Restgas in der Leitung …

Nur zur Klarstellung: ich bin mir der Risiken rund um Propan-Butan bewusst und möchte das, was sicherheitsrelevant ist, gerne in Fachhände geben. Aber ich möchte schon wissen, was tatsächlich notwendig ist und mir keine Märchen erzählen lassen und dafür 4-stellige Rechnungen präsentiert bekommen 😖.

Verfasser:
GeoMinister
Zeit: 27.02.2026 12:32:24
1
3938177
Was steht denn in deinem Vertrag zum Tank?

Unsere Nachbarn hatten ähnliche Konstellation. Da stand im Vertrag dann ganz klein irgendwo, dass der Tank nach 20 Jahren in das Eigentum des Mieters über geht. Somit hatte er den Müll am Hals. Er hat einen Regenwassertank daraus gemacht.

Schreib D-Gas an und setze eine Frist. Das ganze per Einschreiben mit Rückschein. Dann werden die sich schon melden.

Verfasser:
sh2807
Zeit: 27.02.2026 12:49:46
1
3938184
Ist Sache des Tankvermieters.
Selbst abbauen (mindestens entleeren) darfst du nicht, auch wenn es dein eigener Tank wäre. Vermutlich hängen da nicht unerhebliche Bußgelder dran. Ganz zu schweigen davon wenn was passiert.

4 bar ist aber auch noch ne ganze Menge. Bei reinem Propan immerhin ca. 8kg bei einem 1000l-Tank.
Reines Propan wäre bei +5°C und 4 bar immerhin schon komplett gasförmig, so dass man die Menge abschätzen kann.
Es wird aber auch ein gewisser Butan-Anteil drin sein. Keine Ahnung, wie das mit den Partialdrücken sich verhält. Aber davon könnte noch eine unbekannte Menge flüssig sein.

Die Füllstandsanzeige wird die letzten Prozent vmtl. nicht anzeigen und das Manometer wird auch nicht sonderlich genau sein.

In schlecht gestellten Weltregionen würde der "Fachmann" vermutlich bei mindestens leicht windigem Wetter einfach ne Verschraubung leicht lösen ... Aber da fahren auch 40 Kinder auf der Pritsche in die Schule und ein Moped hat ne Tonne Anhängelast wenn man leicht bergab anfährt.

Verfasser:
Anfaengerin
Zeit: 27.02.2026 12:55:32
0
3938185
Zitat von GeoMinister Beitrag anzeigen
Was steht denn in deinem Vertrag zum Tank?
[...]


Im Vertrag steht, ich hätte den Tank auf meine Kosten abholbereit zur Verfügung zu stellen. Ein Übergang in mein Eigentum ist nirgends erwähnt.
Einschreiben hab ich denen schon 3 Stück geschickt, auch mit Fristsetzung. Immerhin habe ich nach mehr als 3 Monaten mal eine Kündigungsbestätigung bekommen. Zum Ablauf der Tankrückgabe schweigen sie sich aus.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 27.02.2026 12:59:14
0
3938189
Zitat:
In schlecht gestellten Weltregionen würde der "Fachmann" vermutlich bei mindestens leicht windigem Wetter einfach ne Verschraubung leicht lösen ... Aber da fahren auch 40 Kinder auf der Pritsche in die Schule und ein Moped hat ne Tonne Anhängelast wenn man leicht bergab anfährt.


In schlecht gestellten Gegenden der Welt würde man das Gas sicherlich nicht ungenutzt in die Umwelt lassen, sondern abpumpen. Dafür ist es da viel zu teuer.

Das ganze "manuell" in die Umwelt zu lassen, kannst du vergessen. Selbst bei leerem Tank ist die Restmenge so hoch -abgesehen davon dass Gas schwerer ist als Luft-, damit kannst du n ganzes Wohnviertel abfackeln...

Verfasser:
Anfaengerin
Zeit: 27.02.2026 13:15:56
0
3938194
Zitat von sh2807 Beitrag anzeigen
Ist Sache des Tankvermieters.
[...]

Du meinst die Restentleerung des Tanks, nehme ich an. Was definitiv zu meinen Lasten geht, ist die Freilegung des Tanks, also das Ausgraben. Aber da stellt sich mir halt die Frage, ob ich das jetzt schon machen lassen kann oder ob ich die Restentleerung durch den Vermieter abwarten muss.
Was der Vermieter sicher auch nicht machen wird ist die Entfernung von (eventuell vorhandenem?) Restgas in der Leitung vom Tank ins Haus bis zur Gastherme.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 27.02.2026 13:27:54
0
3938198
Wenn du Glück hast findeste ne Firma die das Gas kostenlos abpumpt und mitnimmt.
Das Restgas in der Leitung, das macht der Klemptner, da ist nicht viel drin...

Verfasser:
Georg M
Zeit: 27.02.2026 13:39:38
2
3938205
Hallo,

bevor am Tank etwas gemacht werden darf, muss er durch eine Fachfirma geleert sein und der Rest wird durch die Firma abgefackelt. Normalerweise haben die Gasversorger dazu entsprechend modifizierte Fahrzeuge mit Kompressor und Tank zur Restentleerung, damit bekommt man die Flüssigphase raus und die Gasphase wird soweit möglich auch angesaugt. Die entsprechende "Fackel" bringen Sie dann mit. Danach wird der Tank mit Stickstoff gespült, da kann die Versorgungsleitung zum Haus gleich mit gespült werden, ist ja nur ein kleines Volumen. Dann erst wird der Tank freigelegt und zurückgebaut.

Wenn dein Gasversorger das ausbremst, kannst du ihn nur in Verzug setzten und damit drohen, dass du die Entsorgung auf seine Kosten durchführst, wenn er das nicht bis zum Datum xxx umsetzt.

Wenn man telefonisch oder persönlich nicht weiterkommt, hilft ein Schreiben vom Verbraucherschutz oder Anwalt.

Im Mietvertrag stehen auch die Bedingungen bei Beendigung.

Verfasser:
Anfaengerin
Zeit: 27.02.2026 14:11:57
1
3938218
Zitat von Georg M Beitrag anzeigen
Hallo,

bevor am Tank etwas gemacht werden darf, muss er durch eine Fachfirma geleert sein und der Rest wird durch die Firma abgefackelt. Normalerweise haben die Gasversorger dazu entsprechend modifizierte Fahrzeuge mit Kompressor und Tank zur Restentleerung, damit bekommt man die[...]


Hallo Georg M,
deine Antwort ist sehr hilfreich, vielen Dank! So wird auch klarer, was mit dem gasförmigen Teil passiert, mit Absaugen des flüssigen Teils ist es ja nicht getan. Zusammengefasst kann ich also im Moment noch nichts machen, auch nicht freilegen lassen und auch nicht die Gastherme abbauen.
Ich warte also das Vertragsende in 4 Wochen ab, setze dann eine Frist für die Restentleerung (mit allem was du beschrieben hast) und anschließend für die Abholung. Dann wende ich mich an den Verbraucherschutz. Das wird wahrscheinlich eh notwenig, weil es sicher bzgl. der Kostenübernahme noch zu weiteren Auseinandersetzungen mit dem Vermieter kommen wird. Die schicken mir jetzt schon Mahnungen weil sie Miete für das ganze Jahr 2026 von mir haben möchten, obwohl sie mir schriftlich bestätigt haben, dass der Vertrag im März 2026 endet.
Die im Vertrag definierten Vereinbarungen bei Vertragsbeendigung kenne ich inzwischen sehr genau und darauf berufe ich mich auch gegenüber D-Gas.

Verfasser:
Georg M
Zeit: 27.02.2026 14:24:20
0
3938221
Gern geschehen.

"Sie wollen nur dein Bestes und das ist für sie dein Geld" ;-)

Viel Glück und hoffentlich eine schnelle Lösung.
Ruhig mal da anrufen und mit Hinweis, dass man ohnehin nicht mehr damit heizt um frühzeitigen Rückbau bzw. Terminangabe bitten.
Zahlen muss man ja ohnehin bis Vertragsende.

Verfasser:
sh2807
Zeit: 27.02.2026 14:30:23
0
3938224
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Zitat:
[...]


In schlecht gestellten Gegenden der Welt würde man das Gas sicherlich nicht ungenutzt in die Umwelt lassen, sondern abpumpen. Dafür ist es da viel zu teuer.

Das ganze "manuell" in die Umwelt zu lassen, kannst du vergessen. Selbst bei leerem Tank ist die Restmenge so hoch[...]

Wenn der "Fachmann" nicht viel mehr als ein paar Schraubenschlüssel, Schraubenzieher und nen Hammer hat denke ich doch. Das wird sich kaum lohnen die Ausrüstung zum Abpumpen ranzukarren, so der "Fachmann" von sowas überhaupt schonmal gehört hat.
Dass das ganze reichlich riskant ist steht außer Frage. In der offenen Prärie aber durchaus machbar. Im Vorgarten mit Gartenmauer etc. ists eher nicht möglich.

Aber ist eh nicht relevant. Die Tanks sind registriert und ohne korrekten Entsorgungsnachweis gibt's Ärger. Wer für was zuständig ist und bezahlen muss sollte im Vertrag stehen.

Mit ein paar kg Restmenge wirst vmtl. niemand finden, der das kostenlos leerpumpt. Mit z.B. 20 kg Gas wäre ja nicht mal die Anfahrt bezahlt.

Verfasser:
pB
Zeit: 27.02.2026 21:18:30
0
3938294
Vor fast 40 Jahren hat "man" an einem Anschluss
einen Wasserschlauch angeschlossen und laufen lassen.

An einem 2. Anschluß wurden 50m Gartenschlauch zu einer 2m hohen
Stange aus 1,5" Rohr mit Luftbohrungen gelegt, die auf einer Wendeplatte
an einen stabilen Rolli gebunden war.

Nach etwa 1Std war wieder so viel Druck auf dem Tank,
dass abgefackelt werden konnte.

Hab vorher die Feuerwehr angerufen und das gemeldet.

Die Flamme war etwa 5m hoch und brannte fast 2 Stunden.

So viel nur zu "Tank ist leer".

Damals ;-))

Bitte nicht nachmachen!

Verfasser:
KR0815
Zeit: 27.02.2026 21:36:58
1
3938298
wenn die Gastherme nicht mehr zündet sind da sicher keine 4 Bar mehr im Tank

Die Gastherme wird mit 50 mBar betrieben

wir haben übrigens - nach langen Streitereien - unseren Gastank rausgekauft, teilweise neu befüllen lassen - als Notreserve

Verfasser:
Anfaengerin
Zeit: 28.02.2026 10:27:34
0
3938354
Zitat von KR0815 Beitrag anzeigen
wenn die Gastherme nicht mehr zündet sind da sicher keine 4 Bar mehr im Tank

Die Gastherme wird mit 50 mBar betrieben

wir haben übrigens - nach langen Streitereien - unseren Gastank rausgekauft, teilweise neu befüllen lassen - als Notreserve


Vielleicht ist ja die Druckanzeige am Tank defekt? Es wird immer noch ca. 4,2bar angezeigt. Die Gastherme zündet nicht mehr, gerade noch einmal versucht.
Ich habe auch schon überlegt, den Tank drin zu lassen. Bezahlen würde ich für das 25 Jahre alte Ding aber nichts mehr. Und dann hab ich die Prüfungen am Hals ... also eher raus damit.

Verfasser:
KR0815
Zeit: 28.02.2026 20:01:44
0
3938453
Hast Du keinen Manometer für den Gasdruck an der Therme?

Ich hatte auch überlegt den Gastank als Wasserspeicher zu nutzen - das Wasser stinkt angeblich noch in 10 Jahren

Der Tank ist innen auch blank - wird sehr bald durchrosten wenn man ihn als Wasserspeicher nutzt

Verfasser:
Anfaengerin
Zeit: 03.03.2026 09:32:04
0
3939108
Zitat von KR0815 Beitrag anzeigen
Hast Du keinen Manometer für den Gasdruck an der Therme?


Nein, da ist ein T-Stück mit Stopfen, schätze da wäre ein Manometer vorgesehen gewesen, ist aber nicht vorhanden.

Verfasser:
Georg M
Zeit: 03.03.2026 10:26:39
0
3939123
4 bar würde zum Dampfdruck beim unterirdischen Tank halbwegs passen.
Manometer also vermutlich o.k. und nur noch ein paar Liter Flüssigphase im Tank.

Da der Boden und damit die Behälterwandung kalt ist, verdampft dann nicht mehr genug, um den gewünschten Verbrauch zu realisieren und dann schließt der Regler vor der Therme.

Verfasser:
KR0815
Zeit: 06.03.2026 22:11:34
1
3940231
Zitat von Georg M Beitrag anzeigen
4 bar würde zum Dampfdruck beim unterirdischen Tank halbwegs passen.
Manometer also vermutlich o.k. und nur noch ein paar Liter Flüssigphase im Tank.

Da der Boden und damit die Behälterwandung kalt ist, verdampft dann nicht mehr genug, um den gewünschten Verbrauch zu realisieren[...]


der Druck ist der Gleiche, egal ob da 1l oder 1000l drin sind - und das sind auch sicher nicht nur 4 Bar, so kalt ist hier der Boden nicht

solange da iauch nur die kleinste Menge noch flüssig ist verdampft immer noch genug damit es reicht um die 50 mBar für die Heizung zu liefern

meine Vermutung: die Druckanzeige am Tank ist einfach defekt

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