Der Druck ist wohl wegen undichtem Ventil am MAG gefallen ist. Muss demnächst wahrscheinlich ausgewechselt werden. Würde dann evtl. die "Vase" nehmen.
Meine genannten WP-Stromverbräuche kommen von meinem externen Zähler. Darüber läuft alles, also Verdichter,
Steuerung und
Pumpen. Sollte also zuverlässig sein.
Der WP interne Stromzähler stimmt aber erstaunlich gut überein, so lange die WP durchläuft wie im Dezember, Januar. Scheinbar werden da keine Standby-Verbräuche erfasst.
Bin über die relativ gute Arbeitszahl auch etwas erstaunt. Könnte an 1-2 Optimierungen liegen: Wie schon genannt, niedrigerer Vorlauf durch Umstellung der HUP von Automatik auf Festwert und diesen auf 45-50% erhöht (900-1000l/h). Außerdem min. WQ-Aus von -6,0 auf -6,5 gestellt, dadurch läuft der RGK mit etwas mehr Spreizung (bis zu 3,5 statt 3,0).
Okt 2025 (8,6 Durchschn.-AT): Wärme inkl. WW 1042kWh / Strom 129kWh = AZ 8,08
Nov 2025 (2,2 Durchschn.-AT): Wärme inkl. WW 1811kWh / Strom 252kWh = AZ 7,19
Dez 2025 (Durchschn.-AT 0,7): Wärme inkl. WW 2116kWh / Strom 360kWh = AZ 5,88
Jan 2026 (Durchschn.-AT -3,0): Wärme inkl. WW 2514kWh / Strom 465kWh = AZ 5,41
Ergibt insgesamt Okt 2025 bis Jan 2026: 7483kWh / Strom 1206kWh = AZ 6,2
Aber so ein "superduper Effizienzhaus" habe ich leider nicht wirklich, auch wenn es sich kfw40 nennt. Ich habe nachgerechnet und da hat crink schon recht mit 1-2 seiner früheren Berechnungen, dass das Haus etwas mehr verbraucht als es sollte.
Irgendwo geht mehr Wärme verloren als vorgesehen. Ich verdächtige ein wenig die Fassade aus mit Mineralwolle gefüllten T 6.5 Ziegel (Soll
U-Wert 0,17). Es gab sehr viel
Starkregen in der Rohbauphase und die Mauerkronen waren unzureichend bis gar nicht abgedeckt. Wenn dadurch die Mineralwolle zusammengefallen ist...
Durch die große Fläche könnte es schon erhebliche Auswirkungen haben.