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WLW186i - 10 KW, Parallelspeicher mit Stichanbindung
Verfasser:
Erik 16
Zeit: 08.03.2026 18:05:26
0
3940570
Hallo,

in unserem Haus möchten wir die alte Ölheizung durch eine neue Wärmepumpe ersetzen. Im gesamten Haus sind Heizkörper verbaut.
Geplant ist eine Buderus Logatherm WLW186i- 10 kW.
Ich möchte gern einen 200 Liter Pufferspeicher einbauen lassen, um das Takten zu vermindern. Dieser soll als Parallel-Speicher mit Stichanbindung eingebunden werden.
Ich möchte mich auf das Gespräch mit dem Heizungsbauer vorbereiten.
Das folgende Hydraulikschema habe ich gefunden.
Link zu 6721863790.pdf
Offenbar handelt es sich bei diesem Hydraulikschema um eine Stichanbindung.
Kann der hier genannte Pufferspeicher P50 W problemlos durch einen größeren Speicher ersetzt werden?

Verfasser:
Chaot
Zeit: 08.03.2026 18:36:12
0
3940573
So wie im Schema abgebildet, wird der Parallelpuffer im Doppelstich angebunden (Vor- UND Rücklauf im Stich). Allerdings scheint noch irgendein aktives Element am T-Stück vor dem Puffer VL-Eingang geplant zu sein. Leider kenne ich das Symbol nicht und weiß nicht, was es ist.
Den Puffer kannst Du gegen ein beliebiges größeres Modell ersetzen.

Verfasser:
A Min
Zeit: 08.03.2026 21:08:39
0
3940604
Ich habe eine 7er mit 120l Puffer im Stich. In dem T Stück sitzt ein Temperatursensor.
Ich habe 80qm mit FBH und 112 mit Heizkörpern. Wenn die Buderus zum Haus passt und ordentlich eingestellt ist, läuft sie meines Erachtens auch ohne großen Puffer gut durch. In den letzten Tagen hatten wir 2 bis 17 Grad und sie ist einfach durchgelaufen. Heizgrenze habe ich bei 15 Grad eingestellt, aber mit Dämpfung und Karenzzeit.

Verfasser:
Chaot
Zeit: 08.03.2026 21:29:00
0
3940609
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
Ich habe eine 7er mit 120l Puffer im Stich. In dem T Stück sitzt ein Temperatursensor.
Ich habe 80qm mit FBH und 112 mit Heizkörpern. Wenn die Buderus zum Haus passt und ordentlich eingestellt ist, läuft sie meines Erachtens auch ohne großen Puffer gut durch. In den letzten Tagen hatten wir 2[...]

Bis zu welcher Temperatur die WP ohne Takten läuft, hängt an ihrer Minimalleistung (AT-abhängig) und dem Heizbedarf des Hauses (auch AT-abhängig). Bis da wo der Heizbedarf größer als die Minimalleistung bei der Bezugstemperatur aus der Heizkurve ist, läuft die WP durch. Wenn man die AT glättet (dämpft), ist diese die Bezugstemperatur.
Wenn die Grenze überschritten ist, steigt die VLT. Die Geschwindigkeit hängt von dem Leistungsüberschuss und den speichernden Massen ab. Bei Heizkörpern ist das vor allem das umlaufende Wasser und zum kleineren Teil die Heizkörper und Verrohrung.
Bei FBH hilft der Estrich, der gewaltige Mengen Energie aufnehmen kann und dämpft den Temperaturanstieg.
Wenn Du nur Heizkörper hättest, eine andere AT-Dämpfung eingestellt wäre, oder die Ein- / Ausschaltschwellen anders stünden, wäre Deine WP also ggf. nicht durchgelaufen.

Wenn schon ein Parallelpuffer nötig ist ist, würde ich eher den größeren nehmen, zumal der nur unwesentlich teurer sein sollte.

Verfasser:
Erik 16
Zeit: 08.03.2026 22:29:35
0
3940621
Aufgrund der Heizlast benötige ich die WLW186 mit 10 KW.
(berechnete Heizlast 9,14 KW bei Bivalenzpunkt -7°C)
Die WLW186 mit 10 kW moduliert leider nicht so tief herunter wie die Ausführung mit 7 KW.
Welche Größe würdet ihr für den Pufferspeicher empfehlen?

Verfasser:
A Min
Zeit: 08.03.2026 23:00:54
0
3940628
Da könntest du auch die 12er nehmen, denn die moduliert genau so weit runter und du hättest mehr Reserve. Bei mir reicht die 7er auch für Nächte bis -10 ohne Heizstab.
Für möglichst langes Durchlaufen hab ich auch im Heizkörperkreis mit der Mindestvorlauftemperatur experimentiert, damit die Heizkörper auch noch die Wärme abgeben können.

Wieviel Öl haste denn immer gebraucht? Ich hab rund 2000 bis vllt. 2200 gehabt (genaumkann ich es nicht sagen, wegen Solarthermie jnd nur teilweiser Beheizung in manchen Jahren) und 8,8kW berechnete Heizlast. Tatsächlich nur 6,4kW bei -10 gemessene Heizlast.

Verfasser:
Erik 16
Zeit: 09.03.2026 06:23:58
0
3940637
Ohne Warmwasseraufbereitung benötige ich ca. 2200 Liter Heizöl pro Jahr.
Die Warmwasseraufbereitung soll zukünftig über eine Brauchwasserwärmepumpe erfolgen, um gleichzeitig den Keller mit zu entfeuchten.
Ich habe über eine längere Zeit stichprobenartig Auslassungsmessungen durchgeführt.
Ich benötige im Durchschnitt bei -7°C rund 7 kW. Die Heizlast des Hauses ist stark windabhängig, so dass die Heizlast bei Wind noch höher ist. Dann muss ggf. der Heizstab schon etwas eher eingreifen. Ich habe zwar eine große PV-Anlage, aber der Ertrag ist im Winter leider sehr gering.
Noch einmal zurück zu meiner Frage nach der Größe des Pufferspeichers. Welche Größe ist in meinem Fall zu empfehlen?

Verfasser:
JK25
Zeit: 09.03.2026 16:08:30
1
3940736
Letzte Woche war der Buderus Service-Techniker bei mir. Er war etwas überrascht dass ich bei meiner 7-er Buderus einen 200 l Speicher als Puffer im Stich eingebaut habe. Er meinte 120 l wären bei meiner Wärmepumpe ausreichend.
Die 200 l waren der Vorschlag meines Heizungsbauers. Ich meine auch irgendwo einmal gelesen zu haben, dass pro kw der Wärmepumpe 20 l im Puffer (wenn nötig) ausreichen. Von daher würden bei deiner 10-er 200 l im Puffer perfekt passen.
Ohne Gewähr :-)

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