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Datenschutzhinweise

Zukunft der Energiewende
Verfasser:
Reenergy_66
Zeit: 11.03.2026 09:51:54
3
3941173
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
Zum Dachstrom: Das Dach ist zwar da, aber Gerüst und Handwerker machen die Kilowattstunde zwei- bis dreimal so teuer wie aus der Freifläche. Genau hier verbrennen wir als Volkswirtschaft sinnlos Milliarden.[...]

Ich wüsste nun nicht, das ich das Gerüst und den Handwerker irgendwie subvensioniert bekommen hätte....?? Was hab ich falsch gemacht?

Das ich das Gerüst zahlen mußte: Ja, klar, logisch.... kostete damals ich meine um die 2.500€... Idealerweise stand das aber da, da wir eh ein komplett neues Dach bekamen, somit beträgt der auf die PV entfallende Betrag gerade mal die Kosten für 1 Woche...
Und wohin hab ich das Geld bezahlt? In die WIRTSCHAFT! Der, der uns das Gesüst zur Verfügung gestellt hat, hat damit seine Arbeiter bezahlt, bezahlt abends sein Feierabendbier, oder das Viertele (bei uns sim Süden), seine MA gehen zum Aldi, Lidl, Penny, Edeka oder sonstwo hin und tragen die Kohle in Kneipen, Läden, Auohäuser, Banken.... Was ist daran verwerflich? Was davon genau schadet der Volkswirtschaft? Mag sein, das ich damals bei genau dieser Vorlesung an der Uni krank war, oder in der Physik-Vorlesung, weiß nimmer...

Aber zum Rest Deines Ergusses: Fisch, lass stecken... schönen Tag Dir (vor allem mit der Aussage zu den Toten hast Dich leider ins AUS geschossen... im Gegensatz zu DIR war ich dort (in Fukushima), ich weiß, wovon ich rede... ich hab die nicht existierenden Toten gesehen, als sie noch herum kreuchten...hab vermutlich auch in denselben Betten gepennt wie die dort damals, hab denen geholfen, die WMF-Kaffeemaschine zu bedienen, da soch HighTech Zeugs für diese Generation und deren Herkunft unbekanntes modernen Zeugs war...
Lass gut sein - oder besser noch: Versuche mal mit Trettin Deine Argumente auszutauschen 😉dem konnte / musste ich heute früh (im linksversifften) Radio zu genau diesem Thema folgen...

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 10:09:33
0
3941179
Über die Subventionen habe ich schon oben viel geschrieben, wenn du die nicht anerkennen willst, dann hilft es auch nicht. Allein schon das es sich lohnt für 1500€ pro kWp eine PV Anlage sich aufs Dach zu packen ist Beweis genug für die existierenden Subventionen.

In welcher Funktion warst du denn in Fukushima vor Ort vor 15 Jahren?

Verfasser:
belzig
Zeit: 11.03.2026 10:10:04
3
3941180
Zitat von Meaparvitas Beitrag anzeigen
Irgendjemand hat aber mal das Geld versteuert, von dem die Aktien gekauft wurden. In diesem Staat ist es ja Mode, daß alles zigmal versteuert werden muß, weil der Staat ein Ausgabenproblem hat.
[...]


Der Staat hat ein Einnahmenproblem, weil sich sehr reiche Menschen, zu denen du vermutlich nicht zählst, aus der Verantwortung stehlen und fast überhaupt keine Steuern mehr zahlen.

Damit ist noch nicht mal der 10-fache Millionär gemeint, der sein Geld in ETFs angelegt hat und zumindest brav seine 26,1% Steuern auf die Dividende zahlt.

Die meisten haben dann aber schon eine "Spardosen-GmbH" gegründet, damit sie die Erlöse aus Aktienverkäufen kaum noch versteuern müssen.

Hörn wir besser auf, es führt im Energiewende-Thread nicht weiter.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 11.03.2026 10:12:58
1
3941181
Der Staat hat kein Einnahmeproblem sondern ein Ausgabenproblem. Das hat er aber schon seit etlichen Jahrzehnten...

Verfasser:
Paul84
Zeit: 11.03.2026 10:53:04
0
3941193
Die fehlenden Einnahmen aus eigenverbrauch für den Netzausbau mögen ein Problem sein, haben aber nichts mit Subventionen zu tun..... Das kannst du hier noch so oft schreiben, ändert aber nichts...

Verfasser:
delta97
Zeit: 11.03.2026 10:56:43
1
3941195
Nachtrag zur CH: Der Plan ist PV von 10 auf 20 GWp zu erhöhen. Unter dem Strich wären dann 60% des Stroms Wasserkraft und 20 % PV. Das wäre schon mal ein Anfang. Es gibt Bestrebungen, dass Dach PV bei privaten Dachsanierungen obligatorisch wird.

Parallel dazu müssen die Strom Verteilnetze angepasst werden. HTD/3938483/

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 11:35:21
0
3941211
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
Die fehlenden Einnahmen aus eigenverbrauch für den Netzausbau mögen ein Problem sein, haben aber nichts mit Subventionen zu tun..... Das kannst du hier noch so oft schreiben, ändert aber nichts...

Das ist ein klassischer Irrtum über die Definition von Subventionen. Wir reden hier in der Ökonomie von einer sogenannten Quersubventionierung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quersubventionierung

Verfasser: Meaparvitas
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Paul84
Zeit: 11.03.2026 12:00:13
7
3941218
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
[...]

Das ist ein klassischer Irrtum über die Definition von Subventionen. Wir reden hier in der Ökonomie von einer sogenannten Quersubventionierung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quersubventionierung


Kannst auch einfach normal schreiben anstatt so arrogant abgehoben... Aber gut....

Mit quersubventionierung kann ich vom Prinzip mitgehen. Das ganze hast du aber beim gasnetz auch - und zukünftig noch mehr denn die weniger werdenden gasnetznutzer werde irgendwann entlastet werden und die kosten verallgemeinert...
Selbiges bei umweltfolgekosten durch die fossilen.
Befreiung der großindustrie von den netzkosten..
Nicht zu vergessen doe entsorgung des Atommülls, und btw. geht die Risiko Übernahme durch den Staat da noch deutlich über eine Subventionierung hinaus..

Aber gut... Bei deinem Lobbyismus wird da eh nix bei rumkommen in der Diskussion. Vielleicht kannst du aber mal über deinen Diskussionsstil nachdenken... Haben ja schon viele hier angemerkt

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 12:24:43
0
3941226
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
[...]


Kannst auch einfach normal schreiben anstatt so arrogant abgehoben... Aber gut....

Mit quersubventionierung kann ich vom Prinzip mitgehen. Das ganze hast du aber beim gasnetz auch - und zukünftig noch mehr denn die weniger werdenden gasnetznutzer werde irgendwann[...]

Dass du beim Kernpunkt – der Quersubventionierung auf dem Rücken der Allgemeinheit – inhaltlich mitgehst, ist doch schon mal ein wichtiger Konsens. Darum ging es in der ganzen Diskussion.

​Dass du jetzt aber Gasnetze, fossile Brennstoffe, Industrieausnahmen und Atommüll als Verteidigung anführst, ist ein klassischer Whataboutism. Frei nach dem Motto: „Weil es in anderen Sektoren auch Ungerechtigkeiten oder Subventionen gibt, ist es völlig in Ordnung, wenn sich Eigenheimbesitzer auf Kosten all jener ohne eigene Dachfläche vor der Stromnetzfinanzierung drücken.“ Ein systemischer Fehler rechtfertigt jedoch keinen anderen. Davon abgesehen greift das Atommüll-Beispiel schlicht ins Leere, da die Kernkraft-Betreiber dafür zuletzt rund 24 Milliarden Euro in den staatlichen Entsorgungsfonds (KENFO) eingezahlt und diese Kosten damit sehr wohl übernommen haben.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 11.03.2026 12:38:55
4
3941231
Zitat von Meaparvitas Beitrag anzeigen
Da hast Du teilweise recht, siehe Amazon, auf der anderen Seite würden die Einnahmen, die der Staat bekommt, völlig ausreichen, um alle notwendigen Ausgaben abzudecken, wenn der Staat die Steuereinnahmen vorrangig denen zu Gute kommen ließe, die sie auch erwirtschaften, anstatt sich als das Sozialamt und der großzügige Spender und Entwicklungshelfer für die ganze Welt aufzuspielen, die wahrscheinlich schon Bauchschmerzen vor Lachen über unsere Politik hat.
Entwicklungshilfe hat einen vergleichsweise kleinen Anteil am Bundeshaushalt von ca. 5%.
Eine Zusammenfassung der sehr komplexen Zusammenhänge, internationalen Verpflichtungen dazu und dem Verbleib eines Teil des Geldes in D findet man hier.
Das Fazit daraus:
"Fazit
Die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit kommen nicht nur aus den verschiedenen Bundesministerien, sondern zum Beispiel auch von Bundesländern und Kommunen. Im Bundeshaushalt war in den vergangenen Jahren bis zu 20-mal so viel Geld, wie für Entwicklungszusammenarbeit ausgegeben wurde. Deutschland hat sich wie andere Geber-Länder dazu verpflichtet, 0,7 Prozent seines Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit auszugeben. Das Konzept der Entwicklungszusammenarbeit geht davon aus, dass die Ausgaben dafür letztlich auch der Bevölkerung im eigenen Land zugutekommen."

Ich bin immer wieder verwundert, wie viele Mitbürger bereit sind, ihren "Wutfokus" auf die sozial Schwächsten lenken zu lassen.
Die Missbraucher dieses Systems verursachen einen lächerlich kleinen finanziellen Schaden, werden aber erfolgreich dazu genutzt, den gesamten Sozialetat als anrüchig und wegkürzbar zu brandmarken.
Die Missbraucher des Systems auf der anderen Seite geraten dieweil wunsch- und propagandagemäß aus dem Fokus und profitieren in der Hektomilliardendimension von Subventionen, Steuertricks, nicht verfolgten Steuervergehen uswusw. Und das auf relativ wenige "Köpfe" verteilt. Und über Jahrezehnte. Und werden dafür auch noch bewundert und beneidet.

Zitat von Meaparvitas Beitrag anzeigen
Auf dem Reichtstag steht "dem deutschen Volke" und nicht "dem Rest der Welt".
Meinst du, dass es am besten wäre, um D herum einen hohen Zaun mit Volieren-Netz darüber zu ziehen?
D lebt vom und zieht seinen Wohlstand aus der internationalen Vernetzung seiner Wirtschaft. Zum größten Teil aus der EU, aber eben auch weit darüber hinaus.

Eine gute internationale Zusammenarbeit, ein freier Warenverkehr und hinreichend friedliche Verhältnisse auf der Welt sind somit elementare Voraussetzung für "Dem Deutschen Volke".

Zitat von Meaparvitas Beitrag anzeigen
Ich bin schon gespannt, wann der Ukraine-Soli eingeführt wird.
Russland hat quasi das östliche Europa überfallen - schon vergessen? Dort entscheidet sich m.E. die Zukunft des europäischen Kontinents: Autokratie und Diktatur oder demokratische Grundstruktur. Das "Rennen" ist längst nicht entschieden.
Ob man das "Soli" nennt oder realisiert, dass entsprechendes Geld längst fließt, ist da nicht so entscheidend.
Schau' gelegentlich auf eine Landkarte, was es bedeutete, wenn die russisch-europäische Grenze um das Gebiet der Ukraine nach Westen rutscht.
Dir mag' dabei ja ganz wohl um's Herz werden - mir nicht.


Zitat von Meaparvitas Beitrag anzeigen
Wenn die Politiker endlich mal in die persönliche Haftung genommen werden würden und sich an ihre Wahlversprechen und ihren Amtseid auch halten müßten, hätte sich das wahrscheinlich ganz schnell erledigt.
Wahlversprechen sind eher Absichtserklärungen. Was sich davon umsetzen lässt, ist dann Sache der erzielten Mehrheitsverhältnisse: "je Koalition, desto doof" und vieler anderen Einflussfaktoren.
Weißt du ja aber eigentlich schon - oder?

Die Sache mit der "Haftung" wäre eigentlich eine gute Sache. Scheint aber in der Praxis enorm schwierig zu sein - siehe z.B. Dobrindts Maut-Debakel und Spahns Masken-Desaster.
Hat beiden weder politisch noch wirtschaftlich geschadet, sie sitzten exponiert in wichtigen Regierungsämtern.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 13:49:00
1
3941244
Dass diese Debatten so emotional geführt werden, hat weniger mit Physik zu tun, sondern ist ein klassischer Fall für die Verhaltensökonomie. Genau dieses irrationale Verhalten wird in der Forschung unter dem Begriff Behavioral Environmental Economics untersucht. In dem wissenschaftlichen Übersichtsartikel "Environmentalism in the light of Behavioral Economics" werden genau die psychologischen Mechanismen beschrieben, die hier greifen:

Erstens der Prius-Effekt oder Conspicuous Conservation. Umweltfreundliches Verhalten wird bevorzugt, wenn es für andere sichtbar ist. Die PV-Anlage auf dem Dach ist das perfekte grüne Statussymbol für die Nachbarschaft, während eine effizientere Beteiligung an einem Solarpark auf dem Land unsichtbar bleibt und diesen sozialen Status nicht bringt.

Zweitens die Autonomie-Prämie. Der Drang nach gefühlter Unabhängigkeit von Energiekonzernen ist so groß, dass Menschen dafür volkswirtschaftlich irrationale Summen zahlen. Dass sie im Winter für die Wärmepumpe trotzdem zwingend auf das Netz der Konzerne angewiesen sind, wird psychologisch komplett ausgeblendet.

Drittens der Besitztumseffekt und die Verlustaversion. Wer sich einmal an staatliche Subventionen, feste Einspeisevergütungen oder gesparte Netzentgelte gewöhnt hat, betrachtet diese als sein absolutes Eigentum. Der drohende Verlust dieses Privilegs erzeugt eine viel aggressivere Abwehrhaltung, als der ursprüngliche Gewinn je an Freude gemacht hat.

Viertens das Moral Licensing. Die eigene Anlage wird auf dem inneren Konto als persönliches Ticket zur Weltrettung verbucht. Wer diese Subventionen nun sachlich oder makroökonomisch kritisiert, greift in der Wahrnehmung des Gegenübers nicht seine Stromrechnung an, sondern seine moralische Integrität. Darum werden diese Diskussionen sofort persönlich und toxisch.

Wer sich das wissenschaftlich fundiert ansehen möchte, findet das entsprechende Paper hier:
https://ideas.repec.org/p/pra/mprapa/120752.html

Verfasser:
t_aus_h
Zeit: 11.03.2026 13:54:18
8
3941246
Fünftens: Viele Fremdwörter und Anglizismen in den Text packen, klingt voll wissenschaftlich.

Sechstens: Die Leute, die nicht bereit sind, in die eigene Hütte zu investieren und sie zu ertüchtigen (ob aus Umwelt- oder Portmoneeaspekten) fanden schon immer super Gründe, warum EE kacka sind.

Verfasser:
Paul84
Zeit: 11.03.2026 14:03:23
5
3941253
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
[...]

Dass du beim Kernpunkt – der Quersubventionierung auf dem Rücken der Allgemeinheit – inhaltlich mitgehst, ist doch schon mal ein wichtiger Konsens. Darum ging es in der ganzen Diskussion.

​Dass du jetzt aber Gasnetze, fossile Brennstoffe, Industrieausnahmen und Atommüll als[...]



Das ist ein klassischer Irrtum:

Mal davon abgesehen dass du für eine faire Kostenbeteiligung bei allen energieträger argumentieren könntest, ist ja jetzt kein großartig anderer Bereich... Aber klar, passt halt nicht wenn man über den bösen Dach-pv Besitzer her ziehen will um hier Lobbyismus zu betreiben...

Hier übrigens zu deiner lustigen Aussage zum Atommüll...

​Aktuelle Schätzungen (Stand 2025/2026) für Deutschland lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:
​1. Die "offizielle" Schätzung (bis zum Jahr 2100)
​Die Bundesregierung und verschiedene Fachstudien schätzen die Gesamtkosten für die Entsorgung und Endlagerung bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf ca. 170 Milliarden Euro.
​Der Kenfo-Fonds: Davon sind aktuell rund 24 bis 26 Milliarden Euro im staatlichen Entsorgungsfonds (Kenfo) vorhanden. Dieser wurde 2017 von den Kraftwerksbetreibern befüllt.
​Die Strategie: Das Geld im Fonds wird am Aktienmarkt angelegt. Die Hoffnung ist, dass durch Zins und Zinseszins über die nächsten 80 Jahre aus den 24 Milliarden die benötigten 170 Milliarden (oder mehr) werden.
​2. Die versteckten und zusätzlichen Kosten
​Die 170 Milliarden sind jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Es gibt Posten, die dort oft nicht voll enthalten sind:
​Sanierung maroder Altlasten: Die Bergung des Atommülls aus dem Schacht Asse II wird allein auf 4 bis 6 Milliarden Euro geschätzt. Die Schließung des Endlagers Morsleben kostet weitere Milliarden. Diese Kosten trägt direkt der Steuerzahler, da sie nicht aus dem Kenfo-Fonds bezahlt werden.
​Der Rückbau der Meiler: Der Abriss der Kraftwerke selbst wird auf ca. 1 Milliarde Euro pro Block geschätzt (insgesamt ca. 38 Milliarden Euro). Dieses Geld müssen die Konzerne selbst aufbringen (Rückstellungen).
​Laufende Kosten: Allein der Haushalt des Umweltministeriums gibt im Jahr 2026 rund 1,7 Milliarden Euro für nukleare Sicherheit und die Suche nach einem Endlager aus – das ist deutlich mehr, als für den eigentlichen Naturschutz zur Verfügung steht.
​Warum diese Schätzungen unsicher sind
​Zeitverzögerung: Die Suche nach einem Endlager-Standort wurde kürzlich von 2031 auf frühestens 2046 verschoben. Jedes Jahrzehnt Verzögerung kostet Milliarden für die Instandhaltung der oberirdischen Zwischenlager (Castoren).
​Inflation und Zinsen: Wenn die Aktienmärkte schwächeln oder die Inflation die Baukosten für das Endlager schneller steigen lässt als das Fondskapital, entsteht ein Loch.
​Ewigkeitslast: Da der Müll eine Million Jahre strahlt, enden die Kosten eigentlich nie. Jede Schätzung, die bei "2100" aufhört, ist technisch gesehen nur eine Anzahlung.
​Vergleich zur PV: Während beim PV-Netzentgelt über ein paar Cent pro Monat diskutiert wird, geht es beim Atommüll um eine finanzielle Verpflichtung, die das Potenzial hat, den Bundeshaushalt über Generationen zu belasten, falls die Fondsgewinne nicht ausreichen.

Verfasser:
belzig
Zeit: 11.03.2026 14:22:21
3
3941257
@Meaparvitas

ich finde deine Verhaltenweise sehr interessant:
Eine Politikerin macht dir die Einspeisevergütung streitig und anstatt dich dagegen zu wehren, lenkst du die Diskussion auf die Schwächsten der Gesellschaft, und die Ukraine die unser aller Freiheit gegen die Russen verteidigt.

Die normale Reaktion wäre seinen Abgeordneten im Bundestag anzuschreiben, daß das EEG 2027 in dieser Form nicht kommen darf.

z.B. so in der Art
"Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

ich wende mich als Bürger und Betreiber einer Photovoltaik-Anlage an Sie. Mit großer Sorge habe ich die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium für das EEG 2027 (Arbeitsentwurf Stand 22.01.2026) zur Kenntnis genommen.
Die geplanten Regelungen stellen einen „Frontalangriff“ auf die Bürgerenergie dar und konterkarieren die Ziele des Klimaschutzes:

Streichung der Förderung: Die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen (unter 25 kWp) macht Investitionen für private Haushalte unwirtschaftlich und bremst den dringend notwendigen Dächer-Ausbau.

Direktvermarktungspflicht: Die Einführung einer verpflichtenden Direktvermarktung für alle Anlagen überfordert private Anlagenbetreiber bürokratisch und führt zu einer Exklusivkultur, die einkommensschwächere Haushalte ausschließt.

Ich fordere Sie auf, sich im Bundestag gegen diese Verschlechterungen des EEG 2027 einzusetzen. Ein wirksamer Klimaschutz funktioniert nur mit den Bürgern und nicht gegen sie. Wir brauchen Anreize für PV-Dachanlagen, keine bürokratischen Hürden.

Ich bitte Sie um eine Stellungnahme zu Ihrer Position zu diesem Entwurf
."


Deinen Abgeordneten findest du hier
https://www.bundestag.de/abgeordnete

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 14:39:55
0
3941263
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
[...]



Das ist ein klassischer Irrtum:

Mal davon abgesehen dass du für eine faire Kostenbeteiligung bei allen energieträger argumentieren könntest, ist ja jetzt kein großartig anderer Bereich... Aber klar, passt halt nicht wenn man über den bösen Dach-pv Besitzer her[...]

Hallo Reenergy,

deine eigenen Zahlen bestätigen mein Argument perfekt. Die 26 Milliarden Euro, die bereits bar im Kenfo-Fonds liegen, reichen für ein technisch effizientes Endlager nämlich völlig aus. Schau nach Finnland: Dort geht das Endlager Onkalo in Betrieb und hat insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro gekostet. Dass die deutschen Behörden stattdessen 170 Milliarden und Jahrzehnte ansetzen, ist das reine Shirky-Prinzip: Man bläst das Problem künstlich auf, um den eigenen Behördenapparat zu sichern.

Aber selbst wenn wir deine 170 Milliarden auf 80 Jahre verteilen, sind das rund 2 Milliarden Euro pro Jahr. Du nennst die PV-Kosten dagegen "ein paar Cent". Da verrutscht dir die volkswirtschaftliche Kommastelle komplett.

Allein der Bundeszuschuss für das EEG-Konto und die jährlichen Redispatch-Kosten für fehlende Trassen liegen zusammen bei massiven, zweistelligen Milliardenbeträgen - und zwar jedes einzelne Jahr. Die jährlichen Systemkosten der Erneuerbaren übersteigen die Kosten der nuklearen Entsorgung also um ein Vielfaches.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 14:42:09
0
3941265
Zitat von t_aus_h Beitrag anzeigen
Fünftens: Viele Fremdwörter und Anglizismen in den Text packen, klingt voll wissenschaftlich.

Sechstens: Die Leute, die nicht bereit sind, in die eigene Hütte zu investieren und sie zu ertüchtigen (ob aus Umwelt- oder Portmoneeaspekten) fanden schon immer super Gründe, warum EE kacka[...]

Hallo t_aus_h,

danke für dieses perfekte Praxisbeispiel. Deine Antwort belegt exakt die psychologischen Abwehrmechanismen, die ich gerade beschrieben habe.

Statt inhaltlich auf die ökonomischen Argumente oder die verlinkte Studie einzugehen, greifst du auf zwei klassische logische Fehlschlüsse zurück:

Erstens: Ein Ad-Hominem-Argument. Du greifst die Sprache und die Fachbegriffe an, um dich nicht mit der ungemütlichen Faktenlage auseinandersetzen zu müssen. Wer die Studie liest, stellt fest, dass das ganz normale wissenschaftliche Terminologie ist.

Zweitens: Ein Strohmann-Argument gepaart mit einer reinen Motiv-Unterstellung. Du behauptest, wer makroökonomische Ineffizienz kritisiert, sei einfach nur zu geizig für eigene Investitionen und ein genereller Feind der Erneuerbaren Energien.

Dass du sachliche Kritik an teurer Kleinst-PV auf dem Dach sofort als "EE kacka finden" umdeutest, beweist zu 100 Prozent den vierten Punkt meines Textes: Das Moral Licensing.

Weil du deine private Haus-Investition emotional als moralischen Verdienst verbuchst, wertest du die nüchterne volkswirtschaftliche Kritik daran als persönlichen Angriff auf deine Integrität. Die Reaktion ist dann genau die zu erwartende: Du weichst auf die persönliche Ebene aus, stellst Motive infrage und ignorierst die Mathematik.

Die Verhaltensökonomie behält also recht.

Verfasser:
Paul84
Zeit: 11.03.2026 14:55:48
7
3941269
Das ist einfsch nur Unsinn was du hier betreibst... Reinste Rosinenpickerei und Lobbyismus..

Allein 2026 sind Kosten nukleare sicherheit und Endlagersuche 1,7mrd.... Die 24mrd die da im fond sind, sind längst komplett weg.

Finnland ist auch ein netter Vergleich. Die Kosten und das Risiko trägt nicht der Staat, sondern die Unternehmen. Kosten der entsorgung die sort im strompreis direkt inbegriffen sind liegen bei 9%
Gekrönt dann noch von massiven geologischen Vorteilen, rechtlichen Vorteilen und einer deutlich geringeren Menge an Müll...

Und zum Abschluss machst du es dir dann noch trivial einfsch die Kosten für den redispatch in deutschland zu 100% auf Dach pv oder EE zu schieben. Und Achtung Dach Pv wird vorher geprüft durch die netzbetreiber und die erhalten seit Jahrzehnten Geld, um ihr Netz zu erneuern.... Haben Sie nicht in dem Maße gemacht wie notwendig, aber klar der Dach-pv Besitzer ist Schuld...

Rettung bietet Atom den wir am besten kostengünstig im restmüll entsorgen... Probleme gelöst...

Aber ok macht einfach wenig Sinn mit dir, im Prinzip ist das eine Diskussion die wir mit einer KI führen... Denke mal grok?

Verfasser: Meaparvitas
Beitrag entfernt. Grund: Politische Meinungsäußerung (siehe Forumsregeln)
Verfasser: belzig
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
OttoB
Zeit: 11.03.2026 15:59:36
1
3941279
Statt immer wieder herumzuhacken auf verlorenen Netzentgelte und nicht ausgebaute netze, die Ursache liegt doch nicht bei den kleinen PV Betreiber sondern bei EON, RWE und co, die jahrelang Dividende an den Aktionären ausgeschüttet haben ohne das Netz ordentlich zu ertüchtigen. Die haben das ganze Netz absichtlich heruntergewirtschaftet um nachher den Hand aufzuhalten und zu sagen dass das niemand vorhersehen konnte.

Auch wenn kleine PV Anlagen teurer sind als große, na und, du bezahlt das doch auf keinste Weise? Das machen die Anlagenbetreiber selbst, das Geld bleibt hauptsächlich in Deutschland weil Arbeit, Gerüst, Elektrik, und so die größte Pfosten sind, nicht die Module oder Wechselrichter. Davon bekommt der Staat ganz viel ab in Form von Einkommensteuer, Körperschaftssteuer, etcpp. Der Staat zahlt definitiv nicht drauf.

Große PV anlagen sind absolut nicht notwendig und konkurrieren mit Landbaufläche die dafür genutzt werden muss. In der Zukunft müssen wir mal sehen wie wir in Deutschland ausreichend Lebensmittel anbauen können ohne Landfläche für Wasserzurückhaltung zusätzlich abgeben zu müssen (Trinkwasser und Bewässerung) weil irgendwann die Gletscher in den Alpen weg sind und dann im späten Frühling schon die Flüsse trocken fallen.

Letzteres, Geld was auf einem Konto steht schadet den Staat weil Geld muss rollen. Lieber investieren in eine PV Anlage und danach Geld für Konsum übrig haben was die Wirtschaft und den Staat zu Gute kommt als in ein ETF oder so zu packen, das Geld kommt die Wirtschaft jahrelang nicht zu gute.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 16:30:23
0
3941286
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
Das ist einfsch nur Unsinn was du hier betreibst... Reinste Rosinenpickerei und Lobbyismus..

Allein 2026 sind Kosten nukleare sicherheit und Endlagersuche 1,7mrd.... Die 24mrd die da im fond sind, sind längst komplett weg.

Finnland ist auch ein netter Vergleich. Die Kosten[...]

Hallo Reenergy,

dass die 24 Milliarden aus dem Fonds längst weg seien, ist faktisch falsch. Der Kenfo-Fonds hat aus seinen Gewinnen bereits rund 4,5 Milliarden Euro an den Bund ausgezahlt und liegt durch starke Renditen heute trotzdem bei knapp 25 Milliarden Euro. Wer behauptet, das Geld sei weg, kennt schlicht die Bilanzen nicht.

Auch dein Zitat zur Geologie zerlegt dein eigenes Argument. Finnland baut im Granit, nicht weil er so toll ist, sondern weil sie nichts anderes haben. Granit ist rissig und wasserführend, weshalb die Finnen den Müll extrem aufwendig in Kupfer einschweißen müssen. Deutschland hat mit völlig wasserundurchlässigem Ton und selbstheilendem Steinsalz geologisch einen absoluten Luxus.

Und bevor jetzt reflexartig das Argument mit der Asse kommt: Die Asse war ein uraltes, durchlöchertes und instabiles Bergwerk, dessen Statik durch den vorherigen Abbau schon völlig ruiniert war. Ein echtes Endlager wird in unberührtes, massives Salzgestein gebaut, das den Müll über Jahrmillionen absolut hermetisch und trocken versiegelt.

Finnlands einziger echter Vorteil ist pragmatische Ingenieursmentalität. Wir nutzen unsere geologische "Qual der Wahl" lediglich als politische Ausrede, um mit einem Milliarden-Behördenapparat nach Shirky endlos das Problem zu verwalten, statt Fakten zu schaffen.

Zu den Netzen bleibt es dabei: Das alte Netz war physikalisch perfekt für zentrale Großkraftwerke. Niemand durfte damals Milliarden für dezentrale Einspeisungen verbuddeln, die es noch gar nicht gab. Wer heute das Netz im dunklen Winter als Backup für sein Haus nutzt, sich im Sommer aber um seinen fairen Anteil an den Fixkosten drückt, lässt am Ende ganz normale Mieter für sein Privileg zahlen.

Belassen wir es dabei.

Verfasser:
Raubfisch
Zeit: 11.03.2026 16:36:37
0
3941288
Zitat von OttoB Beitrag anzeigen
Statt immer wieder herumzuhacken auf verlorenen Netzentgelte und nicht ausgebaute netze, die Ursache liegt doch nicht bei den kleinen PV Betreiber sondern bei EON, RWE und co, die jahrelang Dividende an den Aktionären ausgeschüttet haben ohne das Netz ordentlich zu ertüchtigen. Die haben das ganze[...]

Dein Argument, dass teure Dach-PV gut sei, weil das Geld für Gerüste und lokale Handwerker "in der Wirtschaft rollt", ist das absolute Lehrbuchbeispiel für den Irrtum der zerbrochenen Scheibe (Broken Window Fallacy). Sonst wäre es ja auch Volkswirtschaftlich toll, dass die CDU erst die Kernkraftwerke abgeschaltet und abgerissen hat und dann bald wieder neue aufbaut.

Natürlich freut sich der lokale Handwerker über den Auftrag. Aber Geld und vor allem Arbeitskraft sind endliche Ressourcen. Wenn wir 20.000 Euro und knappe Handwerkerzeit für ein paar Kilowatt auf einem verwinkelten Dach binden, fehlen dieses Geld und diese Arbeitskraft an anderer Stelle in der Wirtschaft. Mit exakt demselben Kapital- und Arbeitseinsatz könnten wir auf der Freifläche ein Vielfaches an sauberem Strom erzeugen. Das Platzargument zieht dabei nicht: Durch Floating-PV auf Seen oder den Bau auf Flächen, die heute für extrem ineffiziente Energiepflanzen wie Biogas-Mais verschwendet werden, entsteht absolut kein Verlust von Nahrungsmittel-Anbauflächen. Volkswirtschaftliche Ineffizienz ist kein Konjunkturprogramm.

Zu den Netzen: Die Betreiber haben die Netze nicht "absichtlich heruntergewirtschaftet". Sie durften laut Vorgaben der Bundesnetzagentur schlichtweg nicht auf Verdacht Milliarden in Kabel für hunderttausende dezentrale Kleinst-Einspeiser verbuddeln, die es damals noch gar nicht gab. Das Netz war für zentrale Kraftwerke kosteneffizient dimensioniert.

Und kurz zu den ETFs: Geld am Kapitalmarkt "schadet" der Wirtschaft nicht. Es ist exakt das investierte Kapital, mit dem Unternehmen hocheffiziente Großprojekte und Infrastruktur überhaupt erst finanzieren und bauen können.

Verfasser:
Paul84
Zeit: 11.03.2026 17:01:17
1
3941293
Zitat von Raubfisch Beitrag anzeigen
Zitat von Paul84 Beitrag anzeigen
[...]

Hallo Reenergy,

dass die 24 Milliarden aus dem Fonds längst weg seien, ist faktisch falsch. Der Kenfo-Fonds hat aus seinen Gewinnen bereits rund 4,5 Milliarden Euro an den Bund ausgezahlt und liegt durch starke Renditen heute trotzdem bei knapp 25 Milliarden Euro. Wer behauptet,[...]


Das ist einfach Unsinn was du hier schreibst....hast mit der KI schon selektiv das raus gehauen was dir nicht passt... Poste doch einfach transparent die ganze antwort....

Der Vorteil von granit ist übrigens in Finnland, dass er gut berechenbar ist, daher eine deutliche bessere Prognose möglich ist als in Deutschland...

Und ja klar kann ich den Fond nehmen und jetzt erzählen ist noch viel drin wenn aktuell keine Entnahme stattfindet... Wer trägt denn aktuell die Kosten für die Sicherung und entlagersuche?...

Und dann nach der qualifizierte Hinweis dass die Finnen ihr Ingenieurswissen Nutzer....klar und der deutsche Vollidiot macht das natürlich nicht...

Du machst dich hier einfach lächerlich mit dem Stil den du hier betreibst..
Ich bin übrigens auch nicht Reenergy... Kannst du deine KI ja mal drauf hin weisen

In diesem Sinne... Früher war alles besser, die Stromnetze sowieso, also ab sofort alles wie früher machen.....

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Droggelbecher schrieb: Moin zusammen, ich bin auf der Suche nach etwas Erfahrung/Feedback...
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