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08.03.2026 19:10:58 |
KM-Leitungen unter den Dachpfannen, Außengerät auf der Garage - das klingt schon nach einer aufwändigeren Installation und dauert auch seine Zeit, wenn es ordentlich gemacht werden soll.Qualität, auch in der Ausführung, kostet halt. Von daher finde ich alle drei Angebote preislich im Rahmen. Bei einer billigen Installation fragt nach ein paar Jahren fragt niemand mehr, was es gekostet hat, sondern wer den Pfusch verbrochen hat.Zur Orientierung:Wir haben für eine Installation einer Daikin-Duo-Split letztes Jahr, bei der das Außengerät an einer optisch unauffälligen Stelle versteckt hinter einem Anbau wandmontiert ist und die KM-Leitungen ebenfalls unter der Dacheindeckung geführt sind, mit zwei Innengeräte im Dachgeschoß 63 Stunden benötigt. Da sind zwar paar Stunden Anfahrt dabei, außerdem fielen mehrere Übernachtungen an, weil der Kunde in München, mein Betrieb aber in Nürnberg ist. Aber allein für die Montage der Kältemittelleitungen mit Aufnehmen der Dacheindeckung, Führen der Leitungen in dem engen Raum, den die Konterlattung bietet und Wiedereinbau der Dacheindeckung war mein Kollege zwei ganze Tage beschäftigt. Mit dem erforderlichen Zubehör und Elektroinstallation waren es 16.300€ Ein FI-Schutzschalter Typ B, wie er für Klimainstallationen vorgeschrieben ist, ist auch mit 500€ nicht zu teuer. Der eine Betrieb kalkuliert bietet halt mit einem günstigeren Stundensatz an und verlangt mehr für die Geräte, der andere nicht. Ich schlüssle Angebote überhaupt nicht nach Material und Arbeit auf, weil ich eben genau das vermeiden will, dass cheap guys kommen und mir erzählen: 'ja, aber das Klimagerät kostet bei breeze24 viel weniger'. Bei mir steht dann 'Klimaanlage Mitsubishi MSZ-LN50 liefern und montieren'. Dazu eine Pauschale für die Inbetriebnahme. Und ggf. weiteres erforderliches Zubehör wie Tauwasserpumpen, RCD Typ B usw. Dass ich mir die Montagesituation vorher anschaue und dem Kunden zu einer bestimmten Konstellation rate, kostet mich schließlich auch was. Wer das nicht will, der kann von mir auch nur die Inbetriebnahme bekommen und seine Anlage selber montieren. PS: da der Threadersteller nichts zur Ausführung seinen Hauses und zur Dämmung des Dachs geschrieben hat, kann ich nur sagen, dass die 7kW evtl durchaus angemessen sind. Kühlen ist nicht heizen und allein das Trocknen der Luft erfordert schon eine gewisse Leistung. Vor Allem, wenn der Rest des Hauses (EG durch offene Türen) auch etwas davon profitieren soll.
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08.03.2026 22:14:01 |
PV auf dem Dach sollte schon mal helfen, dass die Dachpfannen dann nicht mehr allzu heiß werden (ich unterstelle mal die Standard-Aufdach Konstruktion). Große Glasfronten könnten natürlich einen höheren Kühlbedarf generieren.
Mal zum Vergleich; wir haben eine 5 kW Anlage (Außengerät) an das zwei 3,5kW Innengeräte angeschlossen sind. Über normale Steckdose angeschlossen, war mir wichtig um:
- einen Steckdosenstrommesser einfach zwischenstecken zu können. - Im Falle eines Stromausfalls die Anlage theoretisch relativ problemlos mit Notstrom betreiben zu können (Heizbetrieb). Das war noch zu Beginn des Ukraine-Kriegs.
Über den Strommesser schaue ich recht häufig auf die Stromaufnahme. Und auch wenn es eine 5 kW Anlage ist (und ich sehr oft beide IG gleichzeitig an habe - hauptsächlich tatsächlich zum heizen, statt zum kühlen), ist die Stromaufnahme seltenst bei mehr als 2 kW, und immer nur zu Anfang. Die Anlage moduliert schnell runter und bleibt dann fast immer unter 1.000 Watt; je nach Außentemperatur meist zwischen 300 und 800 Watt. Ausnahme (im Winter) abtauen. Dann kurze Lastspitzen bis rauf auf 2.000 Watt.
Im Kühlbetrieb liegt die Leistungsaufnahme gefühlt sogar noch niedriger; eher unter 500 Watt, bis runter auf 200 Watt.
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08.03.2026 22:16:58 |
Wenn die KM-Leitungen an einer Stelle auch wieder runter geführt werden (so lese ich das) klingt das schwer nach Kondensathebeanlage. Vielleicht nicht optimal, immer besser wenn man ein natürliches Gefälle realisieren kann. Weniger fehleranfällig.
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08.03.2026 23:48:43 |
Zitat von aseitzinger  Mit dem erforderlichen Zubehör und Elektroinstallation waren es 16.300€
Ein FI-Schutzschalter Typ B, wie er für Klimainstallationen vorgeschrieben ist, ist auch mit 500€ nicht zu teuer. die Summe sagt viel - und dann zu behaupten das ein FI Typ B vorgeschrieben ist - zeig gerne wo das steht? Aber ja, es gibt immer wieder dumme Kunden und erfinderische Verkäufer
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09.03.2026 06:20:37 |
Zitat von KR0815  Zitat von aseitzinger  [...] die Summe sagt viel - und dann zu behaupten das ein FI Typ B vorgeschrieben ist - zeig gerne wo das steht? Aber ja, es gibt immer wieder dumme Kunden und erfinderische Verkäufer Üblicherweise steht das in den Einbauvorschriften des Herstellers der Klimaanlage. Lies sie selber. Mir reicht es, zu wissen, dass es dort steht. Alternativ kannst Du das beispielsweise bei ABB nachlesen, bei Siemens, halt überall dort, wo es Planungshandbücher für RCD gibt. Solche Vorgaben nicht zu beachten ist von vornherein ein technischer Mangel.
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09.03.2026 18:29:43 |
Zitat von aseitzinger  Zitat von KR0815  [...] Üblicherweise steht das in den Einbauvorschriften des Herstellers der Klimaanlage. Lies sie selber. Mir reicht es, zu wissen, dass es dort steht. Alternativ kannst Du das beispielsweise bei ABB nachlesen, bei Siemens, halt überall dort, wo es Planungshandbücher für RCD[...] zeig gerne mal wo das steht Ich gebe Dir Recht - evtl. sagt das der Hersteller so - aber ABB, Siemens usw ganz sicher nicht die wenigsten Haus-Klimaanlagen werden mit Drehstrom betrieben Typ B ist für Gleich-Fehlerströme - die treten bei 1phasigen Schaltnetzteilen usw nicht auf Typ B nutzt man im Haushalt meist nur für die Wallbox - sofern die nicht schon einen eingebaut hat
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09.03.2026 19:18:18 |
Es ist (natürlich wie immer) kompliziert bzgl. der Pflicht. Siehe hierAls Handwerker würde ich da einfach einen RCD einbauen um auf der sicheren Seite zu sein, aber nicht unbedingt Typ B. Bei mir selbst ist die Klimaanlage einphasig und dafür dann ein FI Typ F eingebaut, der besser als A ist und deutlich billiger als B. F erkennt auch Fehlströme aus Frequenzumrichtern, wie sie in einphasigen Inverter - Anlagen eingebaut sind, oder aus Netzteilen mit Leistungsfaktorkorrektur (PFC). Für dreiphasige Anlagen würde ich persönlich bei mir auch B nehmen.
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09.03.2026 20:31:16 |
Zitat von KR0815  Zitat von aseitzinger  [...] die wenigsten Haus-Klimaanlagen werden mit Drehstrom betrieben Typ B ist für Gleich-Fehlerströme - die treten bei 1phasigen Schaltnetzteilen usw nicht auf] Kannst du bitte aufhören, so einen Unsinn zu verbreiten? Selbstverständlich treten Gleichfehlerströme bei 1-phasigen Verbrauchern genauso auf, wie bei 3-phasigen. Was soll diese falsche Aussage und was haben denn Schaltnetzteile mit 1-phasigen Inverter-Klimaanlagen zu tun?
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09.03.2026 21:12:07 |
Ne 6 KW Klimaanlage wird einphasig angeschlossen und den LS kriegt man mitlerweile als Kombi mit FI zusammen in einem Modul für 15€ im EK... VK wird da irgendwo unter 30€ liegen... Mein Kumpel hat sich auf ne Standarddoppelhaushälfte Giebelwand mit Gerät auf Garage 3 Innengeräte für KZ1, KZ2 und Schlafzimmer bauen lassen mit 4. Anschluss an Außengerät für Option Wohnzimmer, Gerät über Garage und hatte das erste Angebot von 13.000€. Gemacht hats dann n türkischer Betrieb für 9.000€ incl. Elektriker, Hubsteiger, etc. komplett. Von drinnen in den Zimmern sieht man nix, haben die sehr sauber gearbeitet. Von draußen haben die den Kabelkanal am Dach schräg längs gelegt, incl. Kondensatablaufschläuchen, Kabel und Kältemittel, sieht man fast gar nicht. Gehen nur kleine Kanalstücke über die Wand. Anlage ist von Daikin... Aber in der Arbeitsausführung sieht man halt auch südländische Mentalität. Der Elektriker hat um das Kabel in den Kasten zu ziehen keine Verschraubung benutzt, sondern mitm Hammer n Loch rein gehauen. Es wurden keine Kabelschutzrohre draußen verwendet und der Kabelkanal war auch billig, ohne Formstücke und ohne Endkappen, dafür gabs weißes Baumarktsilikon... Bei mir hätte es das so nicht gegeben, aber ihn juckt das nicht und er ist damit zufrieden... Ich hab bei mir zu Hause alles UP gelegt, alle Geräte an Abwasser angeschlossen, mit Unterputzmontagekästen, mir noch Edelstahlblechabdeckungen für die Rohre Kanten und Pulverbeschichten lassen, etc. Kältetechniker hatte ich zum Rohre legen, löten und Bördeln da und für die Inbetriebnahme... Kam dann für ne 3 Fach Mitsubishi Anlage auf rund 3.500€ all in. Kernlochbohrungen habe ich einfach mit ner Bohrkrone aus EBay und Verlängerung gemacht, die hatte auch bei meinen Klinkern keine Probleme und damit habe ich durch 54er Wände gebohrt, das ging erstaunlich schneller als gedacht. Hubsteiger habe ich natürlich auch nicht bezahlt, weil den habe ich selber... War aber auch alles mit Leitungen über Dachbodendecke gezogen, Wände aufstemmen, zumauern, usw. usf. alles nicht "mal eben" gemacht... Der Kältetechniker hat im ersten Termin gleich abgewunken, zu viele Wünsche, zu viel Arbeit, aber ich hab mit ihm ausgehandelt dass ich die Leitungswege alle mache, die Montagekästen einsetze, etc. und er danach nur noch kommen muss um die Leitungen zu bördeln, das Außengerät an zu schließen und die Inbetriebnahme zu machen. Das Gerät selbst mit Konsole habe ich natürlich auch dran gebaut, damit er es nicht schleppen muss...
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09.03.2026 21:23:57 |
Zitat von Crash0r  Zitat von KR0815  [...] Kannst du bitte aufhören, so einen Unsinn zu verbreiten? Selbstverständlich treten Gleichfehlerströme bei 1-phasigen Verbrauchern genauso auf, wie bei 3-phasigen. Was soll diese falsche Aussage und was haben denn Schaltnetzteile mit 1-phasigen Inverter-Klimaanlagen zu tun? wieso Unsinn? Ich habe keine Lust Dir jetzt jetzt eine Vorlesung in Elektrotechnik zu geben Schau bei Wikipedia - da ist es sehr gut beschrieben kurz - es gibt einen einzigen Fall wo man einen Typ A FI "überlisten" könnte - einfachstes Netzteil, eine Diode und Elko was Schaltnetzteile mit 1phasigen Inverter-Klimaanlagen zu tun haben? was denkst Du wie so eine Klimaanlage elektrisch aufgebaut ist? Da sitzt am Eingang ein SNT - für Dich Schaltnetzteil - alles hinter dem SNT, also Inverter hat keine Auswirkung auf das was am Eingang passiert , egal ob Inverter, Display,.... So eine Klimaanlage ist vom Strom her gesehen nichts anderes als ein PC usw - am Anfang ein fettes SNT - un dafür braucht es keinen FI Typ B Bitte informiere Dich bevor Du so was als Unsinn abtust
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10.03.2026 07:07:56 |
Der Mehrpreis für einen RCD Typ B ist doch mittlerweile so gering (ca. 200€), dass es schon aus wirtschaftlicher Sicht Unsinn ist, an dieser Stelle zu sparen.
Wenn ein Fehlerstrom nach dem Gleichrichter auftritt, dann wurde ein RCD Typ A wahrscheinlich auslösen. Entsteht er nach der PFC Stuf, dann wahrscheinlich nicht.
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10.03.2026 18:10:38 |
Zitat von aseitzinger  Der Mehrpreis für einen RCD Typ B ist doch mittlerweile so gering (ca. 200€), dass es schon aus wirtschaftlicher Sicht Unsinn ist, an dieser Stelle zu sparen. /quote]
200€ mehr sind immerhin ca. das 5fache
Ein Typ A wird auch bei Erdschluss nach der PFC azslösen
Wäre es nicht so - ich bräuchte 15 FI Typ B, weil ja dann TV, PC, Spülmaschine usw auch betroffen wären
PFC muss in der EU ab 75W Leistung verbaut werden, in Beleuchtungskreisen bereits ab 25W
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10.03.2026 18:25:17 |
Hallo zusammen, weil die Frage aufkam, ich wohne im Postleitzahlengebiet 48455. Ich hab3e nun über den Anbieter ENETO (hat da schon jemand Erfahrungen machen können) ein weiteres Angebot bekommen. Bosch | Monosplit | CL7000i 35 E | CL7000iU W 35 E Konfiguration: Monosplit Außeneinheit: CL7000i 35 E Nennheizleistung (min.-max): 4,1 (0,7 – 5,1) | Nennkühlleistung (min.-max) kW: 3,4 (1,03 – 4,2) | Betriebstemperaturen (Heizen|Kühlen): -30 bis 30 °C | -15 bis 50 °C Inneneinheit 1: CL7000iU W 35 E Heizen: 4,1 (0,7 - 5,1 | Kühlen: 3,4 (1,03 - 4,2) | Schallleistungspegel: 24/43 db(A)Kosten liegen bei 4.400 Euro und nach der Förderung bei 3.100 Euro. Auch dort wurde gesagt, ich solle eine kleinere Anlage nehmen. Ich tendiere trotzdem richtung 5 kw. Hier ist es jetzt eine 3,5 kw meine ich. Das ist preislich natürich eine ganz andere Hausnummer und von einer Förderung hat bisher keine der zwei Firmen bei mir gesprochen. Die waren aber auch nich nicht bei mir vor Ort. Bisher alles telefonisch. Aber sollte ein Festpreis sein. Hat mit denen schon mal jemand Erfahrungen gesammelt?
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10.03.2026 18:33:34 |
Mach die Anlage nicht zu groß. So warm wird es bei uns nicht. Wenn du ne zu große Anlage einbaust, dann taktet sich die Anlage tot und auch das Innengerät produziert auf kleinster Stufe mehr Wind weil größer...
Dann lieber knapper auslegen und die 3 richtig heißen Tage ne Anlage auf Vollast laufen lassen, wenn das überhaupt vor kommt. Letztes Jahr hatte ich die 3 richtig heißen Tage garnicht...
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11.03.2026 18:06:13 |
Sonst probiere auch gerne nochmal Athoka, zumindest arbeiten die recht werbeträchtig mit Daikin zusammen und haben auch so einen Online-Kalkulator. Sitzen in Münster.
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11.03.2026 21:29:40 |
Ich bin echt verunsichert. Zwei Firmen die vor Ort waren haben einmal 5 kw und einmal 7 kw angeboten. Eine dritte Firma die nicht vor Ort war, empfiehlt 3,5 kw. Von einer Förderung sprach nur eine Firma. Würde mir wünschen die Aussagen wären einheitlicher. Eine der Firmen die vor Ort war hat es immer noch nicht geschafft, mir ein schriftliches Angebot zu schicken, traurig… Ich werde wohl noch weiter suchen und recherchieren müssen
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12.03.2026 10:19:56 |
Also Handwerker sucht man im Ort und nicht im Internet und man kontaktiert Sie am besten per Telefon oder geht ins Ladengeschäft. Die Nummer mit EMails Schreiben, sorry, aber es ist heute Volkssport dass irgendwelche Leute die die Zähne nicht auseinander bekommen und unfähig sind, mit nem Handwerker zu sprechen sich für nen Auftrag per EMail 3, 5 oder 8 Kostenvoranschläge einholen... Die meisten guten Handwerker die ich kenne, beantworten diese EMails nicht einmal, weil dabei zum einen meist der billigste gewinnt und das die Kunden sind, die hinterher gerne Theater machen. "Internetkundschaft" braucht man nicht... Wenn du nen Klimabetrieb suchst, dann frag einfach die Nachbarn die ne Klimaanlage haben wer die eingebaut hat, was die gekostet hat und ob sie zufrieden waren und dann guckste dir das Ergebnis an, ob die das gefällt und kontaktiert konkret den Betrieb... Wir haben keine Förderungen in Anspruch genommen, für die selbst eingebauten Anlagen sowieso nicht und für die von Fachfirma installierte auch nicht. Eine Förderfähige Anlage wäre damals um den Förderbetrag teurer gewesen... Kann mir gut vorstellen dass sich Kältetechnikfirmen mit Förderthemen sowieso nicht auseinander setzen, weil die zu 95% Industrie / Gewerbeaufräge machen und zu vielleicht 5% Privataufträge, wo sich evtl. Förderbedingungen so schnell ändern dass man da kaum hinterher kommt...
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16.03.2026 17:22:02 |
Also auf dem Balkan bis Italien liegen die Klimas aller möglichen Hersteller bei 300-500, manchmal 1000€ Panasonic Multisplit plus 120€ Montage. Nur so als Hausnummer, wo wir in GerMoney hin müssen. Da braucht auch niemand Förderung.
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09.04.2026 11:54:27 |
@ASeitzinger: hab dir eine pn geschickt
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