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Datenschutzhinweise

Pufferspeicher als Warmwasser-Vorerwärmung vor DLE verwenden?
Verfasser:
ErwinL
Zeit: 13.03.2026 18:26:03
0
3941835
Zitat von heizerhermann Beitrag anzeigen
Hallo Grastorpedo,
keine schlechte Idee in energetischer Sichtweise, aber ihr erwähnter Pufferspeicher ist "mit einem oder zwei Glattrohr-Wärmetauschern" lieferbar; deren Material besteht zu allermeist aus normalem Stahl und nicht aus Trinkwasser-geeignetem Edelstahl!
Hygienespeicher[...]


Ich würde das Legionellenproblem hier nicht so besonders hochspielen. In Hygienespeichern steht ja bestimmungsgemäß ein nennenswerter Teil des Wellrohres in schon abgekühlten Bereichen des Speichers.
Man sollte das potentielle Problem nur bei sehr geringem WW-Bedarf auf dem Schirm haben.
Wer 2-Tage kein WW nimmt und dann mit 5 Minuten Spardusche gerade einmal die 30 l aus dem Wellrohr-WT in der Dusche fein zerstäubt, der hat ggf. mal ein größeres Problem.
Bei mir war das aber mit ein Grund, dass ich die TW-Vorwärmung erst mal nicht in Betrieb genommen habe.

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 13.03.2026 18:49:59
0
3941842
Ich habe seit nun 3 Jahren eine ähnliche Vorwärmung verbaut.

Aber ich habe an dem Pufferspeicher ST dran und eine Wasserwasserbrauchwasserwärmepumpe. Eco Design ED180RF.

Der Rücklauf der Gebäude-Wärmepumpe geht immer durch den Puffer.
Aus dem Puffer entnehmen ich für die BWWP die Primärwassermenge Heizung. Somit habe ich mir damit einen Booster gebaut.
Dadurch hat die BWWP im Winter eine AZ von ca 4,5.
Im Sommer ist die Arbeitszahl bei 3,5 aber das ist egal weil es genug PV Strom gibt. Und wenn die ST den Puffer aufheizt liegt die AZ auch wieder bei 4,5.

Historisch bedingt habe ich auch noch an dem Pufferspeicher eine selbst gebaut FriWa dran. Hiermit wird das WW welches in die BWWP KW rein geht vorgewärmt auf 30 bis 60 Grad.
Bevor es die WP gab wurde mit Pellets geheizt deshalb sind diese ganzen Bauteile alle vorhanden gewesen.

Nachteile:
- Hygienisch ist es nicht, das WW vorzuwärmen auf nur 30 Grad. Das funktioniert nur weil es bei Nichtnutzung auf Keller Temperatur abkühlen kann und bei bedarf kann ich den Puffer mit Pellets oder ST auf 65 Grad aufladen.
- Theoretisch addieren sich die beiden AZen und somit landet die Gesamt AZ bei 2,6 für WW. Aber praktisch macht das nichts aus bei den Kosten und weil ein Großteilvon der PV kommt. Die Energiemenge muss bei jeder BWWP aus dem Gebäude kommen, da spielt es keine Rolle ob direkt durch das Wasser oder durch die Luft.
- Es gibt viele Bauteile die kaputt gehen können. Ich betrachte es als Versuchsaufbau und habe schließlich außer Ideen und n paar Fittinge nicht viel bezahlt.

Vorteile
- Ich glaube es gibt keine Vorteile. 😀
- Die Anlage ist komplex, Hygienisch eigentlich unzulässig und man könnte sowas beim normalen Kunden nicht verbauen.
- Wenn es einen Vorteil gibt ist dieser das ich wirklich im Ganzen Jahr für ein 4 Pers Haushalt mit Teenies nur 245kwh Primärstromeinsatz für die BWWP habe. Bei 151m3 53 grätiges WaWasser. Die Primärwärmeenergie aus dem Puffer für die BWWP lag letztes Jahr bei 0 bis 40kwh/Monat, insgesamt bei 234kwh.
Falls jetzt einer Nachrechnet, der Wert ist so gering weil die ST viele Tag im Jahr direkt mit der alten FriWa das WW auf 60 Grad vorwärts so das die BWWP gar nicht anspringen muss.
Weiterhin konnte ich so die gut funktionierende ST weiter verwenden.

Man sieht, es ist sehr komplex was vei mit dort im Keller gereift ist.
Wenn du Puffer mal duexhgammeln sollten was vei meiner Fürsorge hoffentlich nie passiert fliegt auch alles komplett raus, ST vom Dach und nur WP + BWWP.


Zu deiner Idee.
Falls du sowas vor hast weil du es selber bauen möchtest dann würde ich auf eine geringe Spreizung Sekundär achten. Damit beeinflusst du dein System nur wenig.
Da du aber wahrscheinlich dynamische Volumenströme hast musst du den WT ans Maximum auslegen.
Sonst hast entsprechende Effekte die hier beschrieben wurden.
Und dann das Ganze über einen Vorlaufspeicher bauen mit einer entsprechenden Vorwarnung ist in meinen Augen das einzig Sinnvolle denn die Trägheit deines Gebäudes schluckt evtl noch etwas Leistung.

Lohnen wird sich das bei DIY evtl in ca. 8 bis 10 Jahren. Da war Mikas Ansatz schon richtig.
Bedenke das du bei so einem Konstrukt eigentlich den DEH auf 60 Grad stellen müsstest.

Laut diversen Gutachten ist allerdings ein 60 grätiger DEH nicht dazu geeignet Legionellenkontaminiertes Wasser zu entkeimen. Die Verweildauer ist zu kurz!

Damit du das nicht machen musst empfehle ich eine Ladepumpe zu verwenden die nur mittels Strömungsschalter den WT mit dem Vorlaufpufferwasser durchströmt.
Weil wenn der WT dauerhaft mit 30 bis 40 Grad durchströmt wird hast du eine super Legionellenfarm.

Und wenn du einen Puffer einsetzen möchtest solltest du unbedingt einen kleinen Heizstab dort einbauen.
So kannst du für dein Gewissen mal thermisch desinfizieren was allerdings nur bei dauerhaften und ausgiebiegen Zapfen für den Moment alle Legionellen abtötet. Eine Stunde später bilden sich bereits neue wenn die Temperaturen entsprechend günstig sind.
Wichtig für alle TW-WT gilt das sie immer sehr schnell auf unter 25, besser 20 Grad abkühlen können bei nicht Nutzung. Nur so verhindert man Legionellenwachstum.
Bei Plattenwärmetauscher auf die vorherrschende Wasserhärte achten bei über 13-15dH müssen buntmetallverlötete Wärmetauscher speziell beschichtet sein ! Sonst ist der nach wenigen Monaten durch!

Viel Spaß beim basteln.
Das dein ausgewählter Speicher nicht dafür geht wurde gesagt.
Entweder Kombispeicher oder PWT mit TW Zulassung.

Mein Fazit:
Da für das ganze schon einiges an Fachwissen notwendig ist kann ich so einen Umbau dem normalen Handwerker selbst mit Gesellensachkunde nur bedingt empfehlen.
Zudem ist es einer Nichtfachkraft auch gar nicht erlaubt an Trinkwasseranlagen zu arbeiten.
Im EFH kräht allerdings ohne Schadensfall auch keiner danach.

Grüße

Verfasser:
ErwinL
Zeit: 13.03.2026 18:52:59
0
3941843
In schwankender RLT durch Wärmeauskopplung für WW aus dem Heizkreis-RL kann ich so gar kein Problem für eine WP erkennen. Ja, die WP schafft dann vielleicht kurz mal nicht mehr die Soll-VLT, aber warum sollte das ein Problem sein?

Ok, bei meiner Vaillant sollte man den Heizkreis-RL nicht unter 15 Grad abkühlen, weil sonst das Abtauen abbrechen würde.

Meistens wird man drauf kommen, dass das finanzielle Einsparpotential für den DLE so klein ist, dass sich die Geschichte sowieso nicht lohnt.

Wer den DLE hat, weil er nie wieder über Legionellen nachdenken will, der fängt sowieso nicht wieder mit Wasservorwärmung an.

Ein anderer Aspekt wäre noch das elektrische Lastmanagement im Haus. Wer neben laufender WP und Auto mit 11 kW Laden noch 20 kW für den DLE braucht, der freut sich ggf., wenn der DLE nur noch die halbe Leistung zieht.
Aber vielleicht kommen ja auch noch 10 kW aus einem Batteriespeicher und dann ist es auch wieder egal.

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 13.03.2026 19:40:06
0
3941852
Zitat von ErwinL Beitrag anzeigen
In schwankender RLT durch Wärmeauskopplung für WW aus dem Heizkreis-RL kann ich so gar kein Problem für eine WP erkennen. Ja, die WP schafft dann vielleicht kurz mal nicht mehr die Soll-VLT, aber warum sollte das ein Problem sein?

Ok, bei meiner Vaillant sollte man den Heizkreis-RL[...]


Genauso ist es.
Es gibt aber Wärmepumpen die bereits bei Rücklauftemperaturen unter 20 Grad den Heizstab einschalten oder eine Störung melden.
Deshalb sollte der Wärmetauscher möglichst mit einer kleineren Spreizung ausgelegt werden.

Bei Winterkaltwassereintrittstemperaturen von 6 bis 10 Grad und einem möglichen Austritt von 10 Liter/min würde eine 7 kw Wärmepumpe das Wasser um 10K anheben können. Also auf 16 bis 20 Grad! Und da ist noch kein Verlust drin.
Deshalb ist eine Variante ohne Puffer nicht sinnvoll.

Sinnvoll wäre das ganze auf ca 30 KW auszulegen mit 10 bis 15 min Puffer zapfmenge. Und eine minimale Rücklauf Temperatur von 25 Grad.

Rechnen auslegen und bauen.
Sonst wirst du wenig Freude haben.

Verfasser:
joe115
Zeit: 13.03.2026 20:09:36
1
3941860
Ich glaube, der TE hat den T verlassen 🤷‍♂️

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 14.03.2026 09:28:56
0
3941936
Hat er doch schon hier am 12.03.2026 10:48:48 für sich beendet.
Zitat von Grastorpedo Beitrag anzeigen
Danke für Eure Hilfe bei der Klärung!


FG. Schmitt

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 14.03.2026 19:32:00
0
3942068
Er ist an anderer Stelle wieder aufgetaucht. 😉
👉 https://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/3942060

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