| | Verfasser: Raubfisch | Zeit:
13.03.2026 22:52:30 |
Zitat von belzig  Deine Trennung zwischen Industrie und Wohngebiet ignoriert die Netzhierarchie. Strom aus Wohngebiets-PV fließt bei Überschuss nicht 'hoch' ins Übertragungsnetz, sondern wird primär in der Nachbarschaft (beim lokalen Gewerbe, Supermarkt oder Nachbarn mit Wärmepumpe/E-Auto) verbraucht. Das ist die[...] Hilft nix am trüben Wintertagen, deswegen muss das Netz dann doch wieder alles ohne Wechselrichter Support können solange die Akkus nicht netzdienlich werden.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
13.03.2026 23:06:31 |
Zitat von DMS20  Zitat von Raubfisch  [...] Analysier deinen Diskussionsstil doch 'mal selbst - da findest du sicher gute Quellen. Ein kWp Solarpanel kostet ca. 130€, ein 10kW- Wechselrichter unter 1000€ usw. Im Neubau und Sanierungsfall und Verzicht auf von dir gern angeführte PV-Installation auf verwinkelte Dächer (was ohnehin[...] online wird 1500€ als so Richtwert angegeben, das Fraunhofer ISE rechnet ähnlich. Da verlass ich mich drauf, freifläche auch mit 500€ laut denen. Modul Preise sind fast irrelevant, kosten werden von der Arbeit dominiert. Es bleibt weiterhin Quatsch DachPV mit mehr Subventionen auszustatten als Freifläche. Genau deswegen wird das ja gestrichen von Reiche.
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| | Zeit:
13.03.2026 23:15:02 |
Frau Reiche hat wahrscheinlich gerade ganz andere Probleme, als Dach-PV. Der Iran-Krieg stellt ihre Öl und Gas Pläne gerade auf die Probe. Wer das Gas für die 16 neuen Gaskraftwerke bezahlen soll ist, relativ ungeklärt und wer dank ihres neuen "Heiz-Teuer- Gesetzes" sich eine neue Öl-Heizung einbauen will, sollte vlt. noch noch vorher beim Arzt vorbeischauen.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
13.03.2026 23:16:52 |
Zitat von HenningReich  In meiner Strasse ist das Stromnetz, die Hausanschlüsse und der Ortsnetztrafo Original von 1960. Jedes zweite Haus hat eine PV auf dem Dach. Jeder der Ingenieur ist und Grundwissen darüber hat weiß wie ein Stromnetz in Deutschland funktioniert kann das sofort verstehen und nachvollziehen. Ist[...] In deinem Ortnetz funktionierts wahrscheinlich weil damals überdimensioniert oder Ortsteil nicht gewachsen, in anderen nicht. Wie du aus einer lokalen Gegenheit auf die gesamten Netzkosten bei PV ausbau schließen kannst als Ingenieur bleibt mir doch sehr schleierhaft. Die Studien belegen anderes genauso die Investitionen der Netzbetreiber in BW und Bayern in den Ortsnetzen.
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| | Zeit:
13.03.2026 23:17:49 |
Zitat von Raubfisch  ... online wird 1500€ als so Richtwert angegeben, das Fraunhofer ISE rechnet ähnlich. Da verlass ich mich drauf, freifläche auch mit 500€ laut denen. Modul Preise sind fast irrelevant, kosten werden von der Arbeit dominiert. Tja - kannst'e 'mal sehen, was da so an Quatsch online stehen kann. Betrachten wir es 'mal so: Module, Unterkonstruktion, Befestigungsmaterial, Kabel, Wechselrichter usw.kosten immer ungefähr das gleiche. Ebenso das Montieren usw., also die Arbeitskosten. Bei der Freiflächenanlage kommt die Fläche als Kostenfaktor noch hinzu, die Fundamente, der Zaun, der Netzzugang, die Diebstahl- und Vandalismussicherung. Wo also soll (wohlgemerkt bei Neubau und Sanierung) die Verdreifachung der Installationskosten herkommen? Hier wird mit gezinkten Karten gespielt. Pure Stimmungsmache gegen die privaten PV-Anlagen, die endlich wieder verschwinden sollen.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
13.03.2026 23:18:51 |
@belzig deswegen kommt jetzt ja fracking, mit nuklearen Ausbau wäre das nicht passiert!
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
13.03.2026 23:19:54 |
@Dms20 Fraunhofer ise werden schon wissen was die schreiben, halte ich für sehr glaubwürdig.
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| | Zeit:
13.03.2026 23:38:19 |
Ja, sind die auch. Man muss sie bloß richtig zitieren:
PV Dach-Kleinanlagen (≤ 30 kWp): 1000 – 2000 €/kW (CAPEX, 2024) PV Freifläche (> 1 MWp): 700 – 900 €/kW (CAPEX, 2024)
Da ist nichts mit dreifach. Schon gar nicht im Neubau/Sanierung.
Du hast halt tendenziös -wie ich schon schrieb- mit dir in den Kram passenden Extremwerten hantiert. Oder deine LLM hat vor sich halluziniert oder wurde von dir entsprechend angewiesen, nach veröffentlichten Extremwerten zu suchen.
- Nachbarn haben für ihre 8kWp-Dach-PV am Neubau 8000€ incl 8kWh-Speicher bezahlt (ca. 800€/kWp ohne den Speicher) - ein befreundeter EE-Unternehmer rechnet bei einer aktuell projektierten Freiflächenanlage 700kWp mit mind. 800€/kWp.
Aktuell und bei immer angeratenem Preisvergleich scheint da eher Gleichstand zu herrschen. Was aus schon umrissenen Gründen auch naheliegend ist.
Bei netzdienlicherem -auch dazu schrieb ich schon- Management ist es daher m.E. gleichwertig, ob man in Dach-PV oder Freiflächen-PV investiert. Beides hat -unabhängig von der Notwendigkeit, EE maximal auszubauen- zusätzliche Vor- oder Nachteile. Die sich aufheben.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
13.03.2026 23:44:02 |
Dann passt doch die Subventionsstreichung von Reiche, wenn es eh nicht mehr kostet.
Die negative learning rate gibt es übrigens auch bei PV 500€ hat das ISE 2021 veranschlagt!
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| | Zeit:
13.03.2026 23:53:28 |
Weder mein Nachbar noch mein EE-Unternehmer-Freund bekamen/bekommen Subventionen für das Erstellung der Anlagen.
Die Freiflächenanlage wird eine Art Ladepark versorgen, der sein Backup vorwiegend aus dem öffentlichen Netz bestreiten wird.
Mein Nachbar wird sein Backup ebenfalls -allerdings in viel geringerem Umfang- aus dem öffentlichen Netz bestreiten.
Beide werden also -nach deiner verquasten Netzkostenkumulation- bei armen Mietern, Oma Erna und Onkel Willi schmarotzen.
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| | Zeit:
14.03.2026 00:02:19 |
Zitat von Raubfisch  Die negative learning rate gibt es übrigens auch bei PV 500€ hat das ISE 2021 veranschlagt! Sag' ich ja: du hast nach den dir in den Kram passenden Extremwerten gesucht. Verhaspel dich 'mal nicht in deinen tendenziösen LLM-gestützten Schnellfeuer-Posts. Kaum kümmert sich 'mal einer von den Foristen hier um diese deine aufgeblasenen Langtexte, tun sich faktenverbiegende Abgründe auf. Gute Nacht.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 07:44:52 |
Zitat von DMS20  Zitat von Raubfisch  [...] Sag' ich ja: du hast nach den dir in den Kram passenden Extremwerten gesucht. Verhaspel dich 'mal nicht in deinen tendenziösen LLM-gestützten Schnellfeuer-Posts. Kaum kümmert sich 'mal einer von den Foristen hier um diese deine aufgeblasenen Langtexte, tun sich[...] Die 540€ setzt auch das Wirtschaftsministerium an: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/ Energie/stromgestehungskosten-photovoltaikanlagen-freiflaechenanlagen.pdf?__blob=publicationFile&v=6 Die Frage bleibt immer noch warum man sich an den Subventionen so festklammern muss? Wenn DachPV für 800€ bekommt man auch unter den neuen regeln wirtschaftlich, denn es bleibt doch immer noch der Steuervorteil.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 08:25:48 |
Zitat von DMS20  Weder mein Nachbar noch mein EE-Unternehmer-Freund bekamen/bekommen Subventionen für das Erstellung der Anlagen.
Die Freiflächenanlage wird eine Art Ladepark versorgen, der sein Backup vorwiegend aus dem öffentlichen Netz bestreiten wird.
Mein Nachbar wird sein Backup[...] Natürlich haben deine Nachbarn Subventionen, die Einspeisevergütung ist die nächsten 20 Jahre versprochen. Dazu noch min. die Steuerfreiheit des eigenverbrauchs und aktuell viel gesparte Netzentgelte. PV Freiflächen haben keinen Eigenverbrauch sondern sind Volleinspeiser von dem braucht es kein Netzbackup, dass querfinanziert wird. 5 Cent für freifläche gibt es ungefähr aktuell: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/20260213_Solar1.html Die Freiflächen sind übrigens stark überzeichnet, deswegen ist schon der unterste Preis anzusetzen für die Kosten der real gebauten Anlagen.
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| | Zeit:
14.03.2026 08:42:55 |
Und dann erst der eigene Garten der massiv Subventioniert wird... Man muss sich mal vorstellen, dass Millionen von deutschen für ihren Salat, gemüse und Obst subventioniert werden. Die bauen das selber an in ihrem Garten und verbrauchen das dann selbst, ganz ohne Mehrwertsteuer! Ein Skandal.... Wieviele Mrd dem Fiskus da durchgehen...
Ich hoffe Frau reiche verbietet ab morgen den eigenen Garten. Das schadet der Freiflächenlandwirtschaft und dem deutschen Bauer! Enorm.....
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 08:49:00 |
Paul84 dieser polemische Erguss dient genau was? Pv auf dem Dach wird nicht verboten. Und du kommst keine Agrar Subventionen für deinen Gemüsegarten.
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| | Zeit:
14.03.2026 09:34:58 |
An Hausbesitzer gerichtet ... Der Staat besteuert das Wohnen im eigenen Haus nicht, das Kochen der eigenen Mahlzeiten nicht, das Backen von Kuchen nicht die Äpfel aus dem eigenen Garten nicht, das eigene Holz nicht, DIY Leistungen nicht und auch keine Care Arbeit. Oh wie dankbar wir sein sollten 😉. Das Nicht Besteuern von Eigenstromerzeugung ist da nur konsequent und bedarf keiner besonderen Dankbarkeit. Das versteht sich von selbst! Das Errichten einer PV Eigenstromerzeugungsanlage die 2000 kWh/a Eigenverbrauch ermöglicht und bei Beschränkung der Investituonssumme einer Finanzanlage mit 7-10% steuerfreier Rendite entspricht ist für Hausbesitzer möglich und sinnvoll. Wichtig ist die Realisierung der Nulleinspeisung um Rückwirkungen auf Ortsnetze zu vermeiden. Mein persönliches Proof of concept... 2022 24.000 kWh Gas + 3500 kWh Strom Investition: WP 5kW + PV 2,64kWp + 4,48 kWh Speicher + Nulleinspeisung (6000 EUR WP - 3.000 EUR PV) 2025 5.500 kWh Strom. = 155EUR/ M. Der Markt ist so sehr in Bewegung, das " aktuelle Studien" alt aussehen, weil diese mit Daten der Vergangenheit gespeist werden. In DE ist man langsam, man hat heute noch nicht einmal die aktuellen Zahlen der in DE installierten Speicherkapazität auf dem Schirm. Im Lichte des Aktuellen Iran Krieges sollte sich jeder Fragen, ob der Fossil Lobbyismus von Frau Reiche noch in die Landschaft passt. Lobbyisten und das Strom Oligipol haben so viel Angst vor privaten Investitionen, dass sie Trolle bezahlen und Desinformation streuen. Beste Grüße MIKA
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 09:48:07 |
Auch der Plan nach Reiche wird den Eigenverbrauch nicht besteuern, nur wird die EEG-Vergütung gestrichen und ein fairer Anteil am Netzentgelt verlangt werden. Woher diese anderen Behauptungen immer wieder kommen, versteht keiner! Dass man die eh schon hoch subventionierten EFH und deren ressourcenintensiven Lebensstil weiterhin auf dem Rücken der Allgemeinheit durchfüttern will, entbehrt schlicht jeder ökonomischen Logik. Wir sprechen hier schließlich von einer Wohnform, die ohnehin an allen Ecken und Enden querfinanziert wird: Sei es durch die Pendlerpauschale, die das Wohnen im Grünen belohnt; das Dienstwagenprivileg und vergangene E-Auto- sowie Wallbox-Prämien, die primär Besitzern von eigenen Einfahrten zugutekommen; oder die völlig unverhältnismäßigen Pro-Kopf-Kosten für Straßenbau, Kanalisation und Müllabfuhr in der Zersiedelung, die von der Allgemeinheit (und damit von der effizienten, städtischen Verdichtung) solidarisch mitgetragen werden. Die private Dach-PV mit sozialisierten Netzkosten ist hier nur die Spitze eines gigantischen, ineffizienten Subventions-Eisbergs.
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| | Zeit:
14.03.2026 09:53:44 |
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| | Zeit:
14.03.2026 10:03:11 |
Zitat von Raubfisch  Auch der Plan nach Reiche wird den Eigenverbrauch nicht besteuern, nur wird die EEG-Vergütung gestrichen und ein fairer Anteil am Netzentgelt verlangt werden. Woher diese anderen Behauptungen immer wieder kommen, versteht keiner! Dass man die eh schon hoch subventionierten EFH und deren[...] Du hast scheinbar wenig Ahnung von kommunalen Strukturen, Finanzierung und Wirtschaftspolitik. Das habe ich auch nicht. Aber soviel Sachverstand in den Bereichen habe ich, um zu erkennen das das was du hier geschrieben hast ohne jegliche Grundlage Fakeaussagen sind. Nenne doch mal ein Quelle die auch nur eine deine Kernaussagen belegt.
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| | Zeit:
14.03.2026 10:26:13 |
Zitat von MIKA.HH  Troll ideologischer Diffamierer
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 10:26:38 |
Zitat von Ruediger1931  Zitat von Raubfisch  [...] Du hast scheinbar wenig Ahnung von kommunalen Strukturen, Finanzierung und Wirtschaftspolitik. Das habe ich auch nicht. Aber soviel Sachverstand in den Bereichen habe ich, um zu erkennen das das was du hier geschrieben hast ohne jegliche Grundlage Fakeaussagen[...] Dass diese strukturellen Quersubventionen im Alltag unsichtbar sind, macht sie nicht zu "Fake". In der Raumordnung und Wirtschaftswissenschaft ist das Konsens. Hier sind die Belege: Infrastruktur (Straßen, Kanalisation); Die massiv höheren Pro-Kopf-Kosten für Erschließung und Erhalt von EFH-Siedlungen werden von der Allgemeinheit querfinanziert. Quelle: Deutsches Institut für Urbanistik (difu) – "Folgekosten der Siedlungsentwicklung"Pendlerpauschale & Dienstwagenprivileg: Subventionieren statistisch das ressourcenintensive " Wohnen im Grünen" auf Kosten aller Steuerzahler. Quelle: Umweltbundesamt (UBA) – "Umweltschädliche Subventionen in Deutschland"Sozialisierte Netzentgelte (Dach-PV): Der notwendige Ortsnetzausbau für unbegrenzten Zubau dezentraler Dach-PV wird über Netzentgelte auf alle Stromkunden (auch Mieter) umgelegt, nicht vom Anlagenbetreiber bezahlt. Hier wird von Reiche dann auch reguliert. Quelle: Diskussionspapier zur Bildung der StromnetzentgelteWallbox- & E-Auto-Förderung: Diese KfW-Milliarden landeten baulich bedingt fast exklusiv bei Hausbesitzern mit eigener Auffahrt und wurden von der Allgemeinheit mitfinanziert.
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| | Zeit:
14.03.2026 10:34:36 |
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 10:39:11 |
Ein einzelnes Wort als Antwort auf die bloße Aufzählung von Eigenheim-Subventionen ist ein lehrbuchhaftes Praxisbeispiel der Verhaltensökonomie: 1. Kognitive Dissonanz: Wenn das gepflegte Selbstbild des völlig autarken, unabhängigen Hausbesitzers auf die harte Realität prallt, dass genau dieser Lebensstil an allen Ecken und Enden von der Allgemeinheit querfinanziert wird, entsteht ein schmerzhafter psychologischer Konflikt. 2. Mental Accounting: Man feiert die private Steuerfreiheit (Garten, Eigenstrom) stolz als persönliche Leistung, blendet aber die gewaltigen, sozialisierten Infrastrukturkosten (Netzausbau, Straßen, Kanalisation) für das eigene Idyll im Grünen mental völlig aus. 3. Argumentum ad hominem: Da sich diese makroökonomische Quersubventionierung sachlich nicht widerlegen lässt, bleibt als unbewusster Abwehrmechanismus nur die Diskreditierung des Überbringers der ungemütlichen Fakten. Das schützt vielleicht die eigene Illusion der Unabhängigkeit vor sich selbst, ändert aber keinen Cent an der volkswirtschaftlichen Realität
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| | Zeit:
14.03.2026 10:41:13 |
Jemand der ein Haus baut, geht ein Wagnis ein.
Er erklärt sich bereit, 20 Jahre oder länger zu sparen um seinen Kredit abzubezahlen, hierfür Überstunden zu machen oder nach der Arbeit an seinem Haus weiter zu werkeln.
Diese Leute gehen die Extra-Meile, die heute so oft von Politikern gefordert wird. Sie haben ein Ziel im Leben, das vielen heute fehlt.
Leider ist das immer weniger Leuten beschert, weil Grundstückspreise und Baukosten zu hoch sind.
Das Land wäre besser dran, wenn viele sich wieder den Traum vom eigenen Haus leisten könnten.
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Verfasser: Raubfisch | Zeit:
14.03.2026 10:47:29 |
Ich kenne genauso Leute die in Wohnungen leben, die neben ihrer Arbeit noch ein MFH bauen oder Nebenerwerbsmetallbau betreiben oder ihre Etagenwohnung von 1900 kernsanieren, alles mit langfristig gebundenem Kapital. Das EFH war jetzt nicht wichtig und hätte zumindest bei dem Nebenerwerb auch zu viel Kapital gebunden um das Gewerbe überhaupt zu starten.
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