Hallo in die Runde,
Ich benötige eine Einschätzung der Kollegen und Kolleginnen. Wir haben ein Haus übernommen und damit einhergehend ein Bohrloch mit
Pumpenkonfiguration. Die Vorbesitzerin teilte uns schon mit, dass es immer wieder zu Problemen gekommen ist, somit war es nicht verwunderlich, dass auch wir im letzten Sommer unsere Probleme hatten.
Zunächst zum Ist-Zustand:
Reihenfolge: Bohrloch → Rückschlagventil → Pumpe → Druckschalter → Leitung (Garten).
Details: Bohrloch gefolgt von Rückschlagventil, Elwa G-1200 Pumpe und Rotfuchs pc01.c Druckschalter (G1"-Eingang/Ausgang). Kein Membranbehälter. Mebranbehälter wird als Pumpenständer genutzt, ist jedoch defekt. Druckschalter hat einen festeingestellten Druck von 1,5 bar.
Zu den Problemen:
Starkes Taktieren bei geringer Entnahme (Gartenbewässerung)
öfters Störung, die sich durch (Trockenlauf-Reset) beheben lässt
Bevor ich das Setup wieder installiere, sollen die Probleme möglichst behoben werden.
Ist es möglich, einen neuen Mebranbehälter nach dem Druckschalter zu installieren? Macht ein Mebranbehälter den Druckschalter überflüssig? Aktuell ist anscheinend der mechanische Druckschalter der Pumpe als auch die Pumpensteuerung montiert.
Zum Schluss noch die Frage zu Anschlussmöglichkeiten. Die Pumpe wird im Winter demontiert und frostfrei eingelagert. Gibt es sowohl auf der Saugseite als auch auf der Druckseite "idiotensichere" Verbindungen, die einfach abzudichten sind?
Vielen Dank und viele Grüße
Lucas
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