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13.03.2026 08:23:51 |
Hallo zusammen, Dank dem Forum hab Ich schon viel mitnehmen können für unseren geplanten Neubau. Zur Zeit plane Ich unsere Heizung und bin mir da unsicher, welche Wärmepumpe Ich verwenden soll. Gebaut wird eine Massiv-Doppelhaushälfte. Problem ist, dass die andere Häfte auf absehbare Zeit nicht gebaut wird. Unser Haus ist daher auf der Westseite nicht gedämmt. Eine Heizlastberechnung mit Heizreport habe Ich bereits durchgeführt. NAT: -14°C Das Ergebnis ist eine Norm-Heizlast von 6,5 kW Transmissionsverluste: 4.854 W Lüftungswärmeverluste: 1.598 W Wenn Ich das korrekt verstanden habe, kann Ich die Lüftungsverluste bei einer KWL mit WRG mit dem Wirkungsgrad multiplizieren. Die Lüftungsverluste würden dann bei etwa 400W liegen. Ich würde dann bei ~5,2kW landen (plus Warmwasser für 4 Personen) Diese Berechnung basiert jedoch darauf, dass das andere Haus gebaut ist. Da die andere Häfte jedoch fehlt, ist meine Heizlast höher. Ich habe leider keinen U-Wert für freie Wand zur Hand, weshalb Ich keine Berechnung der Heizlast ohne anderes Haus habe. Die Fläche der Wand wäre ~70m². Geplant war eigentlich eine 5-kW Leisha (WH-WDG05LE5), bin mir jedoch nun unsicher, ob diese ausreicht oder nicht doch die 7-kW Variante in diesem Fall die bessere Variante wäre. Im Ganzen Haus wird eine FBH (ohne Puffer) verlegt, sowie eine BKA ist geplant. Eine Überlegung war noch, ob wir auf die ungedämmte Seite, zumindest eine kleine Dämmung (6-8cm) aufbringen und verputzen lassen. Dies muss natürlich wieder entfernt werden sollte die andere Häfte gebaut werden (Erlaubnis vom Eigentümer liegt vor). Ich hoffe Ihr könnt mir dabei noch helfen oder Tipps geben.
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13.03.2026 09:03:15 |
Wäre es nicht einfacher, die Wand zum Nachbarn mit einem gut dämmenden Stein wie z. b. Porenbeton zu bauen. Dann brauchst du keine Zusatzdämmung, falls das Nachbarhaus nicht gebaut wird und die Mehrkosten dürften auch überschaubar sein.
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13.03.2026 09:43:28 |
Das haben wir auch überlegt, uns jedoch dagegen entschieden, da wir damit 20cm an Wohnfläche in der Breite verlieren würden (in allen 4 Geschossen KG-DG) Wir bauen 11x7,97m (LxB / Außenmaß). Mehr ist wegen Bebauungsplan nicht drin. Ich habe das es einmal mit dem gleichen U-Wert (0,21 W/m²K) wie die restlichen Ausenwände, für die Wand durchgerechnet und komme dabei auf eine Heizlast von 1kW mehr. Transmissionsverluste: 5.759 W (statt 4.854 W). Ohne Dämmstein ist der Wert natürlich noch deutlich höher.
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13.03.2026 10:06:24 |
Die erste Frage die geklärt werden muß ist, für welchen Zeitraum fehlt das Nachbargebäude? Sind es 1-3 Jahre oder .....
Ich würde alle Wände mit modernem Poroton bauen und die freie Nachbarwand auch verputzen (Kalkputz nnd mit Silikatfarbe streichen), wodurch das Gebäude auch langfristig gut aufgestellt ist. Bei der WP tendiere ich in Abhänigkeit der Jahresgardzahlverteilung mit der 5-kW Leisha planen, aus Erfahrung mit meiner heimischen Auslegung, Unterdimensionierung der WP gegenüber Heizlast, dürfte die für das fertige DH und auch ausreichen in der Zeit bis zur Fertigstellung des zweiten DH passen.
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13.03.2026 10:28:13 |
Das Grundstück neben uns ist noch nicht verkauft. Der aktuelle Eigentümer (von dem wir unser Grundstück ebenfalls gekauft haben) wird darauf definitv nicht mehr bauen.
Das Grundstück, ist aktuell nicht mehr inseriert, da der Verkauf letztes Jahr erfolglos blieb.
Wie lange der Verkauf noch dauert, kann natürlich niemand vorhersagen. Könnte dieses Jahr bereits sein, oder auch erst in 5 oder 10 Jahren.
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13.03.2026 12:45:15 |
Zitat von Hoermi93  Dies muss natürlich wieder entfernt werden sollte die andere Häfte gebaut werden (Erlaubnis vom Eigentümer liegt vor). Meine erste Idee: dämmen und Oberfläche zumindest spachteln. Und zwar mit etwas, das sowohl akutisch als auch thermisch dämmt und drin/dran bleiben kann. Wenn eh Einigkeit mit dem jetzigen Eigentümer besteht, kann man sich sogar überlegen, das ins Grundbuch eintragen zu lassen, falls diese Dämmung auf das andere Grundstück überbaut.
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13.03.2026 15:38:41 |
Viel wichtiger ist dein Fundament, damit beim Bau der 2. DHH nicht ein wildgewordener Bauträger, dein Fundament untergräbt. Woher ich das weiß….frag nicht… ;-)
Ansonsten hatte ich die Situation ein paar Jahre und im Vergleich habe ich vermutlich um die 300kwh im Jahr mehr gebraucht. Kann ich leider nicht ganz genau sagen, da ich irgendwann in dem Zeitrahmen meine verkorkste Heizungsinstallation komplett umbauen musste, weil totaler Murks.
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13.03.2026 17:20:13 |
Noch eine Idee: Nachbargrundstück selbst kaufen, das Doppelhaus direkt komplett bauen und eine Hälfte vermieten.
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13.03.2026 19:10:14 |
Zitat von Hoermi93  ... Grundstück neben uns ist noch nicht verkauft. Der aktuelle Eigentümer (von dem wir unser Grundstück ebenfalls gekauft haben) wird darauf definitv nicht mehr bauen.
Das Grundstück, ist aktuell nicht mehr inseriert, da der Verkauf letztes Jahr erfolglos blieb.
Wie lange der Verkauf noch dauert, kann natürlich niemand vorhersagen. Könnte dieses Jahr bereits sein, oder auch erst in 5 oder 10 Jahren. Moin, besteht beim anderen Grundstück theoretisch die Möglichkeit, dass dort ein zukünftiger Eigentümer auch ein freistehendes Haus mit entsprechendem Abstand zu eurem bauen könnte? Ist der aktuelle Grundstücksbesitzer davon befreit innerhalb einer bestimmten Zeit bauen zu müssen - kein Bauzwang bzw. Baugebot (§176 BauGB)?
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13.03.2026 21:38:31 |
Zitat von joe115  Noch eine Idee: Nachbargrundstück selbst kaufen, das Doppelhaus direkt komplett bauen und eine Hälfte vermieten. Bei uns in der Gegend ist sowas nicht wirtschaftlich vermietbar...
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14.03.2026 07:38:20 |
Zitat von Mark1234  Zitat von joe115  [...] Bei uns in der Gegend ist sowas nicht wirtschaftlich vermietbar... Uff, warum baut man in einer Lage, die nicht attraktiv ist? Die Baukosten sind die gleichen, aber der Wert der fertigen Immobilie ist viel geringer. Bei einer Immobilie gilt: 1. Lage, 2. Lage, usw. Aber, zu deinem Thema: Ich würde so bauen, als wenn die zweite Haushälfte nie gebaut würde. Es gibt Indizien dafür, dass es noch sehr lange dauern kann, bis da gebaut wird (... nicht mehr inseriert...).
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14.03.2026 08:15:26 |
Vielleicht noch ein paar Dinge zum Nachbargrundstück:
1. Ein Bauzwang besteht nicht
2. Ein frei stehendes Haus ist nicht möglich (entweder Doppelhaus oder Einzelhaus, wenn einem beide Grundstücke gehören)
3. Kauf des anderen Grundstücks ist leider nicht drin (egal ob zur Selbstnutzung oder Vermietung), so gern wir das auch gemächt und dann ein Einzelhaus gebaut hätten, bei einem Bodenrichtwert von 950€/m² liegt allein der Kaufpreises, mit Nebenkosten, des Grundstücks bei ~700.000€.
Der Mehrverbrauch, aufgrund der geringeren Dämmung wäre kein Problem. Ich Frage mich, ob eine 5kW Wärmepumpe ausreicht oder Ich nicht eher eine 7kW Maschine nehmen sollte um da auf der sicheren Seite zu sein, sollte es mal wirklich im Winter länger kalt sein.
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14.03.2026 11:03:37 |
Hatte eine ähnliche Situation, freistehende Doppelhaushälfte wo unklar war, ob es Monate oder Jahre dauert bis ein Nachbar dran baut. Hatte mich bei einem Anwalt beraten lassen wie die Situation ist und der meinte mit meinem Kaufvertrag ist der Bauträger nicht verpflichtet die Wand zu isolieren. Nach dem ersten Winter war mir klar, daß ich das nicht so lassen kann, über die Kommunwand kommt die Kälte schon heftig ins Haus, alle Möbel musste ich weit weg von der Wand schieben weil es sonst Probleme mit Schimmel hätte geben können. Die Betondecke ging auch teilweise ins Freie, ein hervorragender Wärmeleiter. Hatte es dann vorm nächsten Winter an den kritischten Stellen, Wohnzimmer und Kinderzimmer dahinter sowie Betondecke mit ca. 3cm Styropor isoliert. Sah nicht schön aus, hakf aber ein wenig. Den drauf folgenden Winter holte ich mir eine Anhängerhebebühne, ein geniales Teil, für 2 Tage und etwa 300€ und hab die komplette Kommunwand mit professioneller Styropor-Dämmung isoliert und dann mit einem Gewebe verputzt. Hatte echt Sorgen, daß ich das ganze Zeugs paar Wochen später wieder runter reißen muss wenn plötzlich doch jemand bauen will. Es wurden dann tatsächlich 15 Jahre und die nicht Mal 1000€ und 2 Tage Spaß auf der Hebebühne waren eine meiner besten Investitionen ever. Was ich damals nicht bedacht hatte, ich hatte damals noch gehofft ich könnte die Isolierung einfach dran lassen und die paar cm Grundfläche dann entschädigen. Hab gelernt, dass das wegen Brandschutz nicht geht. Das Zeugs musste also runter. In den 15 Jahren wurde aus der professionellen Styropor-Dämmung dann Sondermüll weil der darin enthaltene Brandhemmer plötzlich ein Problem darstellte für die mir bekannten Entsorger. War heilfroh, daß die Baufirma vom Nachbarn erstens während der Bauphase die Isolierung Stück für Stück entfernt hat (musste mir nicht mehr extra eine Hebebühne besorgen) und sich auch um die Entsorgung gekümmert hat. Die etwa 3000€ hab ich gerne behalt, vor allem weil ich die Dämmung wirklich sehr sehr gut verklebt hab (bei dem Wind hier wollte ich sicher gehen dass sich die Isolierung in 6m Höhe nicht einfach löst). Ich hatte damals eine Gasheizung und die höhere Heizlast war da kein Problem. Bei einer Wärmepumpe sehe ich ohne richtige Isolierung das Problem, daß die Wärmepumpe entweder anfangs zu klein ausgelegt ist, oder mit einem späteren Nachbarn zu groß ausgelegt ist. Ich würde heute wieder isolieren, würde mir dann aber mehr Gedanken machen wie ich das Zeugs später wieder problemlos entsorgen kann (Styropor wäre auch wegen der Brandgefahr nicht mehr mein Favorit).
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14.03.2026 11:37:25 |
Zitat von Hoermi93  ... Eine Überlegung war noch, ob wir auf die ungedämmte Seite, zumindest eine kleine Dämmung (6-8cm) aufbringen und verputzen lassen. Dies muss natürlich wieder entfernt werden sollte die andere Häfte gebaut werden (Erlaubnis vom Eigentümer liegt vor) ... Zwischen den Wänden von DHH ist doch "immer" ein (gedämmter) Zwischenraum, auch zur akustischen Entkopplung der beiden Gebäude. Kann dieser zunächst noch virtuelle Zwischenraum nicht für eine Dämmung deinerseits genutzt werden und bei einer entsprechenden Ausführung ( Brandschutz) dann sogar bleiben? Ich hätte auch große Bedenken wegen ungünstigen Wohnklimas und Schimmels, wenn diese Wand ungedämmt bliebe.
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14.03.2026 19:38:58 |
Zitat von DMS20  Zitat von Hoermi93  [...] Zwischen den Wänden von DHH ist doch "immer" ein (gedämmter) Zwischenraum, auch zur akustischen Entkopplung der beiden Gebäude. [...] Ja dieser Zwischenraum existiert. Unser Haus ist 2,5cm von der Grenze Weg, um genau dort dann die Matten für den Schallschutz anzubringen. 2,5cm reichen jedoch nicht für die Dämmung. Daher bleibt, bei Dämmung der Wand, nur das überbauen der Grenze. So wie Ich das hier raus lese, werde Ich wohl tatsächlich die Wand dämmen und sobald der Nachbar baut, die Dämmung wieder entfernen. Wie Dick die Dämmung wird, muss ich mal mit unserer Architektin klären, war hier wirtschaftlich sinnvoll ist. In diesem Fall würde dann die 5kW Leisha ausreichen.
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14.03.2026 19:57:31 |
Zitat von Hoermi93  Zitat von DMS20  [...] Ja dieser Zwischenraum existiert. Unser Haus ist 2,5cm von der Grenze Weg, um genau dort dann die Matten für den Schallschutz anzubringen. 2,5cm reichen jedoch nicht für die Dämmung. Daher bleibt, bei Dämmung der Wand, nur das überbauen der Grenze. So wie Ich das hier[...] Die Idee dabei ist ja, gleich die (2*2,5cm=) 5cm Dämmschicht zu verwenden und die dann zu belassen. Der Nachbar mauert dann direkt daran.
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15.03.2026 01:55:34 |
Bei FBH würde ich zu einer deutlich größeren WP tendieren. Wegen der großen Speicherfähigkeit im Beton sind auch in der Übergangszeit lange Takte möglich. So hat man Reserven bei der Abtauproblematik. Und der Heizstab kommt seltener oder nie zum Einsatz. Es gibt hier genug Beiträge zum Thema Vereisen und mangelnder Heizleistung...
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15.03.2026 09:14:20 |
Zitat von Norbert_V  Zitat von Mark1234  [...] Uff, warum baut man in einer Lage, die nicht attraktiv ist? Die Baukosten sind die gleichen, aber der Wert der fertigen Immobilie ist viel geringer. Bei einer Immobilie gilt: 1. Lage, 2. Lage, usw. [...] Um selbst zu wohnen? Selber wohnen und Rendite erzielen sind 2 paar Schuhe. Bei uns baut man EFHs und DHHs zum selbst wohnen. Als Vermietobjekt sind die schon in der Gestehung viel zu teuer und in der Unterhaltung sowieso. Ist halt n Unterschied, ob du n 6 Familenhaus mit 1 Heizung hast oder mit 1 Dach oder das alles nur auf einer Wohneinheit. Dann ist bei solchen Objekten das Zerstörungs- & Ausfallrisiko zu groß, du hast das Gartenthema mit dabei, usw. usf. Wenn du das alles zusammen rechnest, kommst du auf einen Mietpreis, der nahe am Kaufpreis liegt. Und für dann oft nur noch 200-300€ Differenz im Monat bei einer 4 stelligen Miete kaufen die Leute statt zu mieten.
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15.03.2026 15:35:04 |
Hallo, ich verstehe es nicht . Das angrenzende Grundstück soll ca 700000€ kosten , wieviel hat eueres gekostet. Jetzt wird teuer ins Nachbargrundstück Hineinisoliert um das Später mit weiteren Kosten in unabsehbarer Zeit wieder zu entfernen. Seid mir nicht böse aber habt ihr schon mal überlegt ob das ganze nicht zur Faschingsveranstaltung wird. Warum baut man dann in die andere Richtung 20cm mehr wenn es um die paar cm geht. ich würde da eine ordendliche Wand hochziehen und mich nicht auf irgendwas in der Zukunft verlassen, soll der Nachbar mal machen was er will ich hab meine Ruhe und solide vorgesorgt. Wegen Kosten und so da brauch ich vermutlich nicht mal rechnen. Die Wärmepumpe wird ordendlich ausgelegt und das Raumklima ist auch ok , da brauch ich doch nicht überlegen. Wenn der Architekt hier nicht mitgeht bzw der Vorschlag es ordendlich zu machen sollte eigentlich von ihm kommen. Dann würde ich mir einen anderen suchen, ich bin Laie und habe vor 30 Jahren selber gebaut mit 90% Eigenleistung da würde ich komplett durchdrehen wenn hier schon so einfache relevante Sachen schwierig sind. Bitte das ganze mal nüchtern über denken.
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15.03.2026 18:10:17 |
Zitat von WP Schlumpf  Hallo, ich verstehe es nicht . Das angrenzende Grundstück soll ca 700000€ kosten , wieviel hat eueres gekostet. Jetzt wird teuer ins Nachbargrundstück Hineinisoliert um das Später mit weiteren Kosten in unabsehbarer Zeit wieder zu entfernen. Seid mir nicht böse aber habt ihr schon mal[...] Ich weiß jetzt die Preise für diese zusätzliche Dämmung nicht. Aber wenn Ich mit insgesamt 10.000€ rechne für die Installation und späteren Entfernung, finde Ich das deutlich einfacher zu finanzieren, als zusätzliche 700.000€ für das Grundstück (ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Kosten, für das größere EFH im Vergleich zum DHH). Da unser Grundstuck ein gutes Stück kleiner ist, lag der Preis bei 450.000€. Und wie bereits geschrieben, hätte Ich nichts gegen eine gedämmte Wand, aber schränkt die Wohnfläche ein, da wir die maximale Größe laut Bebauungsplan bereits ausreizen.
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15.03.2026 20:11:38 |
Wenn du deine Wand 10cm von der Grenze entfernt baust, verlierst du etwa Wohnfläche. Du wirst es aber nur auf dem Papier bemerken. Zumal du ggf. Etwas schlankere Ziegel verwenden kannst, wenn die Statik das hergibt. Und dann dämmst du 12,5cm mit Brandschutz-kompatibeler Steinwolle oder Glaswolle (zB Ultimate von Isover). Dein zukünftiger Nachbar baut da dran, ohne dass was abgerissen werden muss.
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