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15.03.2026 11:29:34 |
Guten Tag bei mir stehen demnächst Ersatz der Photovoltaik aus 2006 und eine Wärmepumpe an. Zur Vorbereitung des Ganzen kam der Elektriker meines Vertrauens mal auf einen Kaffee vorbei und wir haben zusammen den Zählerschrank angeschaut. Aktuell sind da zwei Zähler vorhanden, da Volleinspeisung. Der Verbrauchszähler ist noch ein Ferraris Modell, der PV Zähler ist inzwischen "smart" aber noch ohne Gateway. In allen Angeboten die mir vorliegen ist immer recht diffus von §14a "Vorbereitung" die Rede 1) bei der Wärmepumpe sind es angeblich "Strippen in den Zählerschrank" 2) der örtliche Solatör will im normalen Sicherungsbereich im Schrank ein Schütz platzieren 3) Febesol (PV, überregional - wohl BaWü weit) will sogar eine externe Unterverteilung die verplombbar sein soll Auf meine Frage was denn da genau reinkäme hieß es ein Relais. Toll. meine Frage, mit welchen konkreten Schnittstellen denn die Info "DIMMEN" ins Haus kommen soll blieb jeweils unbeantwortet Also unser VNB (TWS Schussental) verbaut Gateways von PPC. Da sehe ich auch nichts von wegen eines einfachen DIM Ausgangs etwa in Form eines potentialfreien Kontakts. Statt dessen spricht man nur über IP mit TLS. Beim Rumsuchen bin ich dann auch auf IEC 61850 gestossen, aber das scheint mit doch etwas überrissen und eher richtig eine Ebene höher auf Mittelspannungsebene. Das alles wollte ich mir mal vom Fachmann erklären lassen was denn nun genau darunter zu verstehen sein soll. Deswegen also der Elektriker im Haus. Ergebnis: er weiß es schlicht nicht. Das Handwerk erhält bei uns (TWS/Ravensburg) keinerlei belastbare Infos. Kann hier vielleicht jemand Licht ins Dunkel bringen? Wenn wir im Jahr 2026 nach Installation eines LTE Gateways wieder auf binäre Kontakte zurückfallen fühle ich deutlich den Geist des Jahres 1950 und sehe Melitta Geschirr in blassen Farben vor mir. Was zwar schön war, aber doch wirklich aus der Zeit gefallen ist. ich hätte hier doch weit mehr erwartet, z.Z. auch die Möglichkeit einer KOMMUNIKATION mit dem jeweiligen Haus. Klar ist ein binäres "ich bin in Not" vom VNB besser als nichts, aber: Verschenkt man wirklich die Möglichkeit, sich mit den Haus zu unterhalten? es könnte doch sein, dass ich zufällig einen prall gefüllten 80 kWh Speicher rumstehen habe (Auto) und gerne mal eben was davon einspeisen würde wenns denn dem Netz dienlich wäre. Auch die Möglichkeit einer Sondertarifierung (Notfallstrom ist ja fraglos wesentlich mehr wert als die PV Einspeisung zur Mittagszeit) wäre durch die Infrastruktur problemlos möglich ebenso liest man immer wieder EMS/HEMS. Wenn z.B. Febesol den ollen binären Kontakt sogar verplomben können will, bitte welcher *Software* würde denn der VNB vertrauen? bei mir läuft der Server ohnehin 24/7 und ein Stück Software, das entweder über Modbus oder IP mit den diversen Geräten redet, sich den Strompreis des nächsten Tages abholt und das alles verwurstet ist eher kein Hexenwerk wenn man von diesem Fach ist. Aber: mindestens die DIM Info bräuchte es dann am Ende auch. Aber ich wüsste ja gar nicht, wie daran gelangen.... und glaubt mir der VNB denn eine korrekte Umsetzung. Selbst im Status DIM an könnte ich ja wesentlich mehr als 4 kW ziehen, wenn zB die Sauna heizt und ich backe und koche noch dazu... Also die reine Lastbetrachtung hilft ja schon mal nicht weiter
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15.03.2026 11:45:23 |
Um die Dimmung umzusetzen gibts verschiedene Wege. Welcher in Frage kommt hängt davon ab, was deine Geräte dann unterstützten. Ein Schütz in der Zuleitung zur PV ist natürlich das einfachste. Dann wird sie halt komplett abgewürgt. Ist halt auch die dümmste Variante, da weder Eigenverbrauch weiter laufen kann, noch eine prozentuale Dimmung unterstützt wird. Was der MSB dir liefern wird: neben dem iMSys mit Gateway bekommst du eine Steuerbox. Diese Steuerbox hat als Ausgang dann zum einen mehrere potentialfreie Kontakte (Dimmung Erzeuger auf 60,30,0%, Dimmung steuerbare Verbrauchseinrichtungen), zum anderen eine EEBUS-Schnittstelle. Für beides muss im AAR des Zählerschranks eine entsprechende Klemmen sitzen, mit der der MSB die Steuerbox verbindet. Alles dahinter ist komplett in deiner Verantwortung, da muss also auch nichts verplombt werden! Du musst dann die erhaltenen "Befehle" ausführen und dies auch dokumentieren / nachweisen können. Wie du das machst ist dir überlassen. Du kannst die potentialfreien Ausgänge nutzen, wenn der Wechselrichter das unterstützt, du kannst sie nutzen um ein Schütz zu trennen, oder als Input für ein Energiemanagementsystem, das dann die Einspeiseleistung um Übergabepunkt misst und passend ausregelt, so dass dein Eigenverbrauch weiter laufen kann. Oder du nutzt den EEBUS, sei es direkt zum Wechselrichter oder eben wieder mit einem Energiemanagementsystem. So oder so, am Ende ist des DEINE Verantwortung, nicht die vom VNB, MSB, Elektriker,... Und wenn im Netzsegment zu viele Verbraucher aktiv sind, und daher die steuerbaren Verbrauchseinrichtungen abgeregelt werden, darfst du auf beide Arten natürlich weiter voll einspeisen. Alles andere wäre auch widersinnig. Umgekehrt das gleiche. Deswegen gibt es ja mehrere Ausgänge. Und fürs Dimmen der Verbraucher ist dann nicht der Übergabepunkt ausschlaggebend, sondern die Leistung des steuerbaren Verbrauchers. Deswegen auch die Dokumentationspflicht bei dir, der VNB könnte es anhand der Zählerwerte nur schwer nachweisen.
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15.03.2026 12:01:54 |
zur Ergänzung: falls die geplante Wärmepumpe laut Datenblatt eine elektrische Leistung unter 4,2 kW hat, muss sie im Falle des "Dimm-Signals" gar nicht leistungsreduziert werden. Sprich: du mußt auch keine technischen Vorkehrungen treffen. Das würde ich zuerst prüfen. Zusätzlich ist entscheidend, ob du auch eine Wallbox hast. Dann ist die Situation noch mal ein wenig anders.
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15.03.2026 16:51:43 |
Ja, aktuell ist der Standard Kontakt, noch nicht mal ob potentialfrei oder 230V ist irgendwo normiert, eine Marketinggeschichte in Zukunft soll es einen Bus Standard geben, ist jedoch weder Konsens noch festgelegt Da spricht keiner, auch das SMGW muss bis 2027noch Relaiskontakte ansteuern können, Übrigens, wenn Du erwartetest, die WP Regler seien intelligent oder smart, Fehlanzeige, das sind im SGready dumme Befehlsempfänger mit 4 definierten Zuständen, von denen eigentlich nur der Stop Befehl ganz klar sagt, was die WP machen muss. Der Entscheider für kann und soll, das ist ein EMS, kaufst Du extra und frag nicht nach v2g oder v2h, da kennt kaum einer was....nur der Zustand muss ist für wp-Normalbetrieb wirklich geeignet..solange der Rest nicht wirklich geklärt ist
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15.03.2026 17:30:53 |
Zitat von Effizient  Ja, aktuell ist der Standard Kontakt, noch nicht mal ob potentialfrei oder 230V ist irgendwo normiert doch, meines Wissen nach schon, wäre auch schlimm wenn es anders wäre. Zitat von Effizient  in Zukunft soll es einen Bus Standard geben, ist jedoch weder Konsens noch festgelegt nennt sich EEBUS, und es gibt durchaus davon bereits Implementierungen, auch wenn nicht alle Steuerboxen ihn schon unterstützen. Zitat von Effizient  Da spricht keiner, auch das SMGW muss bis 2027noch Relaiskontakte ansteuern können, Das SMGW steuert gar nicht an, außer die Steuerbox. Die Steuerbox unterstützt dann eben potentialfreie Kontakte. Zitat von Effizient  und frag nicht nach v2g oder v2h, da kennt kaum einer was.... danach hat er auch nicht gefragt, nichtmals ansatzweise. Zitat von Effizient  nur der Zustand muss ist für wp-Normalbetrieb wirklich geeignet..solange der Rest nicht wirklich geklärt ist Und der Rest vom Satz ergibt keinerlei Sinn. WP = Steuerbare Verbrauchseinrichtung = 100% oder 40(?)%, min. 4,2kW
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16.03.2026 10:14:18 |
Guten Morgen Danke erstmal. Dass die WP selber nicht betroffen ist (el. Leistung <4 kW) war mir klar. Es geht ja nur um den 10 kW "Nachbrenner" Auto laden fällt leider mangels Stellplatz aus. Sehr schade und nein, ich erwarte keine Intelligenz von Dingen wie Wärmepumpen. Ein potentialfreier SG Ready Kontakt ist in der Regel der Gipfel des Fortschritts. ich warte noch drauf, wie man diesen dann mit "KI" bewirbt und das begründet. Ich bin drauf gefasst, schon wieder den Temperaturfühler des Warmwasserspeichers mit Relais und Widerständen von aussen nach dem Gusto meines Energiemanagement zu steuern statt das ordentlich via Protokoll zu machen.
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16.03.2026 11:15:33 |
ich habe noch mit etwas anderen Begriffen gegoogelt und andernorts etwas zum Thema gefunden
https://netze.stadtwerke-passau.de/files/dateien/netze/daten/strom/MSB/Herstellen-Steuerbarkeit-steuVE-14a.pdf
da findet sich dann
RJ45-Buchse mit Datenleitung mind. Cat.5 zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung bzw. zum EMS mit digitaler Schnittstelle
Immerhin etwas, nur: was soll es mir sagen?
ich verstehe das so, dass man jetzt wohl noch keinerlei Ahnung hat, was da nun genau passieren soll.
Sind wir wirklich so kopflos?
Ganz sicher wird dann ein wahnsinnig überrissenes Protokoll mit super duper Absicherung draufgesetzt (mindestens mal TLS) damit alle Bastler sicher mit ihren ESP32 ausgeschlossen sind.
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16.03.2026 11:20:31 |
ich muss noch ein absolut unglaubliches Statement teilen, dass ich bei ppc gefunden habe: unter https://www.ppc-ag.de/de/produkte/support/ findet sich folgender genialer Text: Auffälligkeit am Smart Meter Gateway Sollten Sie eine Auffälligkeit am Smart Meter Gateway entdecken, die eine gewisse Relevanz bezüglich der Sicherheit des Smart Meter Gateways haben könnte, informieren Sie bitte umgehend Ihren Energieversorger hierüber. Bitte übermitteln Sie uns Ihre Beobachtungen zudem über folgendes Formular.....absurd, oder? So schafft man beim Kunden garantiert Vertrauen.
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16.03.2026 12:02:49 |
Zitat von parul  RJ45-Buchse mit Datenleitung mind. Cat.5 zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung bzw. zum EMS mit digitaler Schnittstelle
Immerhin etwas, nur: was soll es mir sagen?
ich verstehe das so, dass man jetzt wohl noch keinerlei Ahnung hat, was da nun genau passieren soll. und ich verstehe, dass du nichts verstanden hast. Was darüber gesprochen wird hatte ich dir bereits geschrieben, EEBUS. Wenn man danach sucht bekommt man auch weitere Infos, und wird über Sachen wie evcc stolpern. Gut, ist für einen Raspy, nicht für einen ESP. Aber TLS ist ja nu auch so ein tierisches Hexenwerk. das geht nur auf Großrechnern...
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16.03.2026 14:52:43 |
Zitat von Gnampf  Zitat von Effizient  [...] doch, meines Wissen nach schon, wäre auch schlimm wenn es anders wäre. Zitat von Effizient  [...] nennt sich EEBUS, und es gibt durchaus davon bereits Implementierungen, auch wenn nicht alle Steuerboxen ihn schon unterstützen. Zitat von Effizient  [...] Das SMGW steuert gar nicht an, außer die Steuerbox. Die Steuerbox unterstützt dann eben potentialfreie Kontakte. Zitat von Effizient  [...] danach hat er auch nicht gefragt, nichtmals ansatzweise. Zitat von Effizient  [...] Und der Rest vom Satz ergibt keinerlei Sinn. WP = Steuerbare Verbrauchseinrichtung = 100% oder 40(?)%, min. 4,2kW hmm, einfach mal genau lesen z.B. hierund zum Rest: lesen und verstehen SG Ready definiert Zustände, keine Schnittstelle und keine Beschaltungsart. Der TE hat jedoch sehr wohl von einem 80kW Akku (Auto) geschrieben, das betrifft im Fall eines Autos, dann V2G oder V2H, auch wenn er selbst die Buzz-Words nicht genannt hat. EEBUS ist eine bisher nationale Initiative, die auch wenn der Bund einen Deckmantel spendiert, bisher von wenigen Industrieunternehmen getrieben KEINEN Standard darstellt, jedoch versucht hier eine Position zu schaffen und zu halten, siehe MitgliederlisteWow, wieviele Hersteller von wievielen im Markt versuchen da den Anderen einen Stempel aufzudrücken, zugegeben keine Kleinen, also eigentlich noch schlimmer. Wartet noch ein wenig und Fernost überholt Euch In einem anderen Thread konnte außer einem (1) Hersteller keine weiteren genannt werden, die eine Begrenzung der elektrischen Leistungsaufnahme konfigurieren und einzuhalten vermögen. Auch wenn diese Grenze vielfach mißverstanden wird, denn es sind alle Geräteleistungen einer Gruppe (inkl. Heizstab) zu addieren zur Ermittlung der dann erlaubten Leistungsaufnahme (ist ja eine Notfalllimitierung). Der TE beschwert sich meiner Ansicht nach zu Recht in seiner Einsicht über viel leeres Marketingblablah. Keiner liefert etwas in seinem Produkt obwohl viele Beteiligten bereits über Schnittmenge der Heimvernetzung verfügen: Fast alle agieren bereits im Heimnetz, aber sie sprechen nicht untereinander und keiner trifft ohne Zusatz Entscheidungen.
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16.03.2026 15:12:46 |
Zitat von Effizient  und zum Rest: lesen und verstehen SG Ready definiert Zustände, keine Schnittstelle und keine Beschaltungsart. und wer hat von SGready gesprochen? Eben, keiner, Thema verfehlt. Es ging um das was vom VNB/MSB kommt, ergo über iMSys und Steuerbox. Zitat von Effizient  EEBUS ist eine bisher nationale Initiative ach nee, Überraschung... wie iMSys etc. auch. Hindert die Hersteller nicht dran das zu unterstützen. Und wird für den ausländischen Markt wohl immer bedeutungslos bleiben, denn das einer den Kram von uns übernimmt ist extrem unwahrscheinlich.
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16.03.2026 22:46:40 |
Wenn man nix Substantielles zu sagen hat halts doch einfach mit Dieter Nuhr... Die SGready Zertifizierung als Ansteuerung wird vom VNB übernommen und bis 2027 garantiert verfügbar sein. Man hofft bis dahin dann auch etwas Modernes standardisiert zu haben Bussystem, bwp kommuniziert mit BDH und EEBUS... Aber EEBUS wir aus Deutschland von deutschen Herstellern getrieben, das ist nur ein Marktanteil, unter dem stark zersplitterten Markt.
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17.03.2026 08:38:03 |
Ja, genau, wenn du keine Ahnung hast, dann spar dir doch einfach deine Beiträge. Den Tip solltest du wohl mal beherzigen. Es ging hier um die Zählerseite. Da gibt es kein SGready. SGready gibt es an der Wärmepumpe. Und gefordert wird SGready nicht von §14a, dort ist nur eine Steuerbarkeit Pflicht, die auch durch ein Schütz in der Zuleitung gegeben ist. Verantwortlich nachzuweisen das die STeuerung funktioniert bist eh du als Betreiber, nicht VNB, MSB, Elektriker, Hersteller der Komponenten, ... SGready wird lediglich für z.B. die Aufnahme auf die BaFa-Liste und den Erhalt der Förderungen gefordert. SGready kann dabei aber vom iMSys gar nicht vollumfänglich genutzt werden, da das iMSys+Steuerbox nur ein Dimm-Signal sendet, aber kein Signal wenn Überschüsse vorliegen.
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17.03.2026 09:15:21 |
Der TO fing hier ja an mit „Erneuerung PV“, nun geht es mehrheitlich um WP...? Ich meine, in unseren Fronius-Anleitungen mal was gelesen zu haben über die „Möglichkeit der 60/40/0- Steuerung“, aber eben nicht von Haus aus, sondern nur mit Zusätzen, die dann verbraucherseitig angeschafft und angeschlossen werden müssen ( eben das o.g. Energiemanagementsystem, egal von wem und mit welchem Namen) Nach rund 1,5 Jahren MMsys wollte unser VNB /MSB nun auch bei uns das IMSys verbauen, aber der DL kam nicht und protokollierte rotzfrech „wurde nicht eingelassen“. Morgen steht der nächste Termin, mal sehen.... Bei uns wird i.d.R. Iskra verbaut (EnBW/Netze-BW), und ich bin ja schon mal gespannt. Bezüglich PV seh ich dem gelassen entgegen, da Bestand. Bezüglich der WP muss ich mal schauen und mit meinem Eli sprechen, die WP selbst liegt bei etwas um die 4kW Leistungsaufnahme (Max, genau wissen es sicher die Zahlenjongleure, ich muss immer erst mal nach dem Datenblatt suchen), aber es ist noch n 8,8kW Heizstab dabei. Mein bisheriges Vorhaben ist, da, die WP an sich meines Wissens nach knapp unter der 4,2kW-Grenze liegt (sie wäre steuerbar!), den HS via Schütz simpel zu deaktivieren. Doofste aller Lösungen aber auch durch die Einfachheit am billigsten. Der HS selbst ist sowieso dauerhaft ausgesichert, kann eh nie anspringen, somit würde mich irgend eine sowieso nicht zu erwartende Dimmung NULL tangieren (selbst im Januar, als wir um und unter NAT waren, war der HS nicht nötig, obwohl die WP auf -8/-9C Bivalenz bei NAT-11,4C ausgelegt wurde). Aber oben las ich „Nachweis“? Wie wird ein Schütz bzw. dessen Abschaltung im Fall der Fälle nachgewiesen? Ein Schütz ist doof, kann nur schalten, aber nicht sprechen, mit keinem Programm, keinem EMS... reicht da nicht der Nachweis der Installation? Denke, das gehört mit zu dem vom TO erfragten!
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18.03.2026 11:29:23 |
@Gnampf ich habe bei "RJ45 Buchse ...." nur aus dem Pamphlet eines VNB zitiert
und ich habe nicht gesagt, TLS sei rocket science aber für einen lokalen hausbus (der bereits durch das LTW Gateway hinreichend von der bösen Aussenwelt abgeschottet sein sollte) ist das imho totaler overkill
und ich sehe nicht, dass EEBUS das allein Seligmachende ist das sehen dessen Apologeten vielleicht anders
@Reenergy_66 >Ein Schütz kann nicht sprechen lach. da würde ich dir uneingeschränkt zustimmen. ich würde das für mich so verstehen, dass ich halt im HEMS den Zustand des eingehenden DIM logge (auf welche Art auch immer es mich dann irgendwann mal erreicht) und die Aktionen dazu, die ich eingeleitet habe
und ja, es ging ursprünglich um PV und WP
eine reine Einspeiseanlage ist ja nicht betroffen aber mit dem Dazunehmen eines Akkus kommt zb bei Febesol automatisch und nicht verhandelbar die §14 Mimik in Gang (selbst wenn ich gar nicht aus dem Netz laden wollte oder stets mit weniger als 4kW)
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18.03.2026 13:10:38 |
Zitat von Gnampf  Ja, genau, wenn du keine Ahnung hast, dann spar dir doch einfach deine Beiträge. Den Tip solltest du wohl mal beherzigen. Es ging hier um die Zählerseite. Da gibt es kein SGready. SGready gibt es an der Wärmepumpe. Und gefordert wird SGready nicht von §14a, dort ist nur eine Steuerbarkeit[...] Deine Ad-Homimen Angriffe anstatt sachlicher Kommunikation darfst Du Dir schenken. Um was es dem TE geht entscheidet dieser, nicht Du. Ja, der TE hat nach Kommunikation gefragt. Da leisten die beteiligten Produkte derzeit herzlichst wenig. Das wird auch gar nicht gewünscht, SMGW/FNN Steuerbox wollen nur ein einfach Signal loswerden(§14ENWG), richtig, für den Rest ist der Betreiber verantwortlich. Der SG-ready Kram als Fortsetzung zum EVU-Kontakt und dessen Relaiskontakte sind aus der Historie hervorgegangen und erfüllen bis 2027 alle Notwendigkeiten hinsichtlich WP, sind aber auch wenig intelligent und schon gar nicht so wirklich kommunikativ. Daran ändert vielleicht etwas die geplante "Bus-Kommunikation" seitens FNN Steuerbox zur WP, aber wozu wird dort ein Bussystem benötigt? ach ja, variabler Stromtarif, schon wieder so schönes Marketinggeblubber ohne nachweislichen Mehrwert für den Betreiber der nur Haus warm haben mag. Da zählt für die meisten nur soviel wie nötig und für die Bausubstanz möglichst konstant. Ein wenig weiter ist da EEBUS, aber auch dort ist man in der Hand der beteiligten Luxus-Hersteller man schaue sich die Mitgliederliste an, da ist bei PV gähnende Leere. Der Kunde wünscht sich bei PV natürlich einen REAL-Vergleich Bezug/Erzeugung, auch da kein Standard, bleibt nur man begibt sich in die Hand eine EMS/HEMS Produktes, das gerne auch alles für sich behält und nur Aktoren liefert, wenig Kommunikation.
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18.03.2026 13:53:11 |
Zitat von Effizient  Deine Ad-Homimen Angriffe anstatt sachlicher Kommunikation darfst Du Dir schenken. Schade, das du eine sachliche Kommunikation und Argumente nicht erkennst, sondern stattdessen lieber das Thema verfehlst und andere dafür angreifst. Zitat von Effizient  Um was es dem TE geht entscheidet dieser, nicht Du. nein, das hat der TE entschieden mit seinem Post und den Informationen und fragen darin. Wenn er etwas anderes meinte als er geschrieben hat, dann wäre er hier halt falsch, dann wäre ein Wahrsager angebrachter. Bisher bist aber hauptsächlich du am Thema vorbei gewandert. Zitat von Effizient  Ja, der TE hat nach Kommunikation gefragt. Zitat von parul  meine Frage, mit welchen konkreten Schnittstellen denn die Info "DIMMEN" ins Haus kommen soll blieb jeweils unbeantwortet er hat von §14a und wie die DIMM-Info ins Haus kommt gefragt. Da hat SGready null mit zu tun, auch wenn es die DIMM-Info erhalten kann. Es erfüllt deswegen trotzdem noch nicht zwangsläufig die Anforderungen an §14a, da SGready meines Wissens nach nicht zwangsweise die Protokollierung vorsieht. Zitat von Effizient  Der Kunde wünscht sich bei PV natürlich einen REAL-Vergleich Bezug/Erzeugung, auch da kein Standard, bleibt nur man begibt sich in die Hand eine EMS/HEMS Produktes, das gerne auch alles für sich behält und nur Aktoren liefert, wenig Kommunikation. was der Kunde wünscht entscheidet dieser, nicht Du. Fragt sich, was das mit dem Thema vom TE zu tun hat.
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18.03.2026 14:53:15 |
Um auf die Eingangsfragen des TE zurückzukommen: In Verbindung mit einem möglichen iMSys muss in seinem Fall die Steuerbarkeit von Erzeugungsleistung der PV Anlage und Bezugsleistung für Batteriespeicher und Wärmepumpe (SteuVE) vorbereitet werden. PV Anlagen müssen seit Februar 2025 mit 0/30/60/90/100% netzdienlich steuerbar sein. Batteriespeicher (SteuVE, hier als netzparalleler Akku am PV Wechselrichter) müssen drosselbar sein, damit im Bedarfsfall aus dem Netz nicht mehr als 4,2 kW in den Akku geladen werden. Wärmepumpen müssen drosselbar sein, damit im Bedarfsfall nicht mehr als 4,2 kW aus dem Netz in die Gebäudeheizung fließen. Ein vom Betreiber zu installierendes EMS ( Energiemanagementsystem) kann ermöglich, dass bei aktiver Drosselung durch PV und Akku auch höhere Lasten von SteuVE gezogen werden können. Bisher ist mir kein VNB (Verteilnetzbetreiber) oder MSB (Messstellentreiber) bekannt, der bereits den EEBUS zwischen Steuerbox und Kundenanlage implementiert hat. Derzeitiger Stand der Anforderungen ist, dass von allen SteuVE (Steuerbaren Verbrauchseinrichtungen) eine geeignete Steuer- und Datenleitung zum Zählerplatz verlegt wird. Mindestens ist diese Leitung vom zentralen EMS, an welches alle SteuVE anzuschließen wären, zum Zählerplatz zu führen. Je nach Gusto der ausführenden Betriebe endet die Leitung ohne Anschluss im erstbesten Verteilerfeld, idealerweise im zRfZ (zusätzlichen Raum für Zusatzanwendungen - beim eHz direkt oberhalb der BKE - also in der Reihe überm Zähler) oder auch im AAR (anlagenseiten Anschlussraum). Derzeit führen etliche Hersteller vorbereitete Klemmleisten für die binäre Ansteuerung ein. So z.B. Phoenix Contact. Link geht auf eine Übersichtsseite zu den relevanten Produkten. Vergleichbares findet man auch bei anderen großen Herstellern wie Hager und Co. War auf der diesjährigen L&B an jedem Zählerschrank zu sehen. EnBW macht aktuelle und gute Übersichtsvideos für all diejenigen, die es im Detail wissen wollen. ClickDer durchschnittliche Installateur wirft das ganze AR-N4100 Geraffel einfach in der Tüte in den APZ und schert sich einen feuchten Kehricht um die Regeln, die quartalsweise angepasst werden. Wird eh nicht genutzt und ist nächstes Jahr schon wieder überholt.
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18.03.2026 18:35:37 |
Zitat von hanssanitaer  Bisher ist mir kein VNB (Verteilnetzbetreiber) oder MSB (Messstellentreiber) bekannt, der bereits den EEBUS zwischen Steuerbox und Kundenanlage implementiert hat. Bei Inexogy sollen bisher ausschließlich Steuerboxen mit EEBUS verbaut werden, ohne potentialfreie Kontakte. Das aber wohl auch nur in wenigen Fällen / besonderen Konstellationen bei Kooperationspartnern. Der normale Enduser bekommt wohl aktuell noch gar keine Steuerbox.
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20.03.2026 07:10:39 |
Zu dem Thema Steuerung mal ne theoretische Frage, die durchaus Praxisrelevamt werden kann: Der übliche Stromkunde hat einen Vertrag mit seinem EVU. Seit der Trennung der Zuständigkeiten vor vielen Jahren ist dieser jedoch nicht für den Zähler verantwortlich, das macht nun die Tochter, der gMSB. Und dazwischen ist noch der VNB, mit dem keiner irgendwelche vertraglichen Verbindungen hat. Mir ist auch kein „Vertrag“ mit dem MSB bekannt, mal davon abgesehen, das die PV bei diesem (identischen) unternehmen angemeldet ist, bei uns Netze-BW, welcher auch der gMSB ist. Wer genau löst eine etwaige Dimmung aus? Was, wenn ich den nicht existenten vertag mit dem gMSB Netze-BW „kündige“ und zB zu einem der wenigen überregional tätigen wMSB gehe, bsp. Octopus? Und gleich auch den Strombedarf von denen hole, also auch den EVU wechsle? Die sitzen irgendwo ganz woanders, andere Region in DE, das Netzlast-Problem bestünde aber im Bereich der gekündigten EnBW und deren Töchter. Durch die Kündigung bzw den Wechsel hab ich definitiv keinerlei Verbindungen mehr mit denen, aber dennoch steuern die dann meine Anlage? Oder haben zumindest die Möglichkeit? Denn das Kabel, welches ins Haus geht, der angeschlossene Trafo, das daran folgende Netz gehört ja immer noch der EnBW und deren Töchtern. War gestern so ne theoretische Diskussion mit nem Kumpel, aber dennoch ein durchaus praxisbezogener Fall, der im heutigen Fall des schnellen wechselns der EVU, und langsam auch des MSB immer öfter möglich wird...?
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20.03.2026 08:55:02 |
Zitat von Reenergy_66  Der übliche Stromkunde hat einen Vertrag mit seinem EVU. zwangsweise, solange der Hausanschluss existiert. Die einzige Chance keinen Vertrag mit einem EVU zu haben ist keinen Hausanschluss zu haben. Zitat von Reenergy_66  Seit der Trennung der Zuständigkeiten vor vielen Jahren ist dieser jedoch nicht für den Zähler verantwortlich, das macht nun die Tochter, der gMSB. Und dazwischen ist noch der VNB, mit dem keiner irgendwelche vertraglichen Verbindungen hat. Mir ist auch kein „Vertrag“ mit dem MSB bekannt, mal davon abgesehen, das die PV bei diesem (identischen) unternehmen angemeldet ist, bei uns Netze-BW, welcher auch der gMSB ist. Es kann der gMSB die Meßstelle betreiben, es kann aber auch ein wMSB sein. Ist egal. Und du hast sowohl mit VNB, MSB als auch EVU eine Vertragsbeziehung. Als Hausbesitzer bist du die mit dem VNB bereits eingegangen als du den Hausanschluss bestellt hast. Aber auch für den Rest braucht es eben keine explizite Bestellung von dir, sondern das läuft eben im Zweifel von Gesetz her auf den grundzuständigen Anbieter, sofern du nicht selbst einen Vertrag abschließt. Zitat von Reenergy_66  Wer genau löst eine etwaige Dimmung aus? der VNB, über die entsprechenden Schnittstellen zum MSB, der die Dimmung dann über iMSys und Steuerbox dem Kunden signalisiert. Die Dimmung ist ja eine Geschichte der Netzsicherheit, entsprechend in der Verantwortung des VNB. Da kann er entweder feste Zeiten vorsehen, damit kommt er dann aber in Ausbauzwang, oder das ganze nach realem Bedarf machen. Zitat von Reenergy_66  Was, wenn ich den nicht existenten vertag mit dem gMSB Netze-BW „kündige“ und zB zu einem der wenigen überregional tätigen wMSB gehe, bsp. Octopus? Wie schon gesagt existiert auch mit dem gMSB ein Vertrag, genauso wie auch bei der Ersatz- und Grundversorgung ein Vertrag existiert, auch wenn du den nicht schriftlich abgeschlossen hast. Und wenn du den MSB wechselst ändert sich lediglich der Empfänger der DIMM-Nachrichten auf den vorgesehenen Schnittstellen. Die Schnittstelle an sich ist die gleiche.
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| | Zeit:
20.03.2026 09:34:05 |
Genau das versuche ich mal zu verstehen... es existiert ein Vertrag mit dem VNB, auch wenn ich ihn nicht abgeschlossen habe? Es ist mir klar, das nur der VNB an Überlastung leiden wird und notfalls dimmen muss, da ist das EVU und der MSB außen vor. Nun gibt es aber MSB/VNB, die bisschen moderner sind, und es gibt diejenigen, die heute immer noch den RSE als das modernste Mittel halten. Bist du nun im Netzbereich eines der Betreiber, die noch in den Achtzigern leben und das Lager und ihre Anlagen noch voll haben mit RSE, aber du wechselst zu nem betrieb, denen Computer nicht fremd sind, die sogar nach Börsenpreis minutengenau abrechnen (und somit steuern) können...? Alles dreht sich doch um die Frage: Vertrag ohne Vertrag? Realer Fall: Baustelle Sanierungsobjekt, Zählerschrank wird erneuert. Drinnwar noch n alter Ferrariszähler und ein RSE. Beide versiegelt und mit grellen Aufklebern versehen: „Eigentum der EVS..“. EVS gibt es schon lange nicht mehr, heute EnBW, Netze-Bw und Co. Als der neue Zähler geliefert wurde, hat der Osteuropäische Sub natürlich den Ferraris eingepackt, aber den RSE wollte er nicht, soll ich auf E-Schrott bringen. Hab’s ihm in den Koffer gedrückt und erklärt, er solle selbst zum Schrott fahren, ich bekomm das nicht bezahlt. Und genau zu dem Objekt gibt es keinerlei vertragliche Verbindung zum VNB oder zum MSB, denn a) wurde die Zählerschrankerneuerug durch den Eli in einem Portal gemeldet, in welches Otto-Normal keinen Zugriff hat, interessiert mich also rechtlich nicht die Bohne, wer da was daraus ableitet, b) wurde der Hausanschluss eventuell mal mit ner Firma gemacht, die seit mindestens 20 Jahren nicht mehr existiert, komplett aufgelöst wurde (EVS), gibt also keinerlei rechtliche Handhabe zumindest seitens Kunde >> Firma, c) wurde lediglich ein Vertrag geschlossen mit dem EVU über eine Dienstleistung Stromlieferung. Wie es kommt, womit gezählt wird, steht nirgends definiert. Das EVU hat automatisch deren Tochter beauftragt, einen Zähler zu setzen. Daraus folgt für mich als Laie, es gibt lediglich eine vertragliche Bindung zwischen EVU und MSB, aber keine Dreiecksbeziehung inkl. Kunde. Daher stelle ich mal in frage, ob ein Vertrag ohne Vertrag bestehet, denn ich als Kunde erfuhr, das ich keinen Anspruch auf ein iMSys habe, da das EVU beauftragt hat...?
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20.03.2026 12:20:58 |
Zitat von Reenergy_66  Genau das versuche ich mal zu verstehen... es existiert ein Vertrag mit dem VNB, auch wenn ich ihn nicht abgeschlossen habe? Es ist mir klar, das nur der VNB an Überlastung leiden wird und notfalls dimmen muss, da ist das EVU und der MSB außen vor. Nun gibt es aber MSB/VNB, die[...] evu produziert immer - Grundversorger vnb rechnet ab lieferant kann jeman dritter sein msb kann jemand dritter sein wer da wem nachgelagert einen vertrag hat ist Dir egal kollabiert ein abweichender Vertragspartner fällst Du zurück auf den zustänfigen Grundversorger und VNB der Unfug die EVS und EVU und VNB aufzuspalten hat zu keinem gesteigerten Netzausbau geführt Das Geld will keiner der Beteiligten ausgeben.
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| | Zeit:
20.03.2026 15:59:32 |
Zitat von Reenergy_66  Nun gibt es aber MSB/VNB, die bisschen moderner sind, und es gibt diejenigen, die heute immer noch den RSE als das modernste Mittel halten. wir reden von §14a ENWG, also reden wir von iMSys mit Steuerbox. Nicht von Rundsteuerempfängern. Zitat von Reenergy_66  Bist du nun im Netzbereich eines der Betreiber, die noch in den Achtzigern leben und das Lager und ihre Anlagen noch voll haben mit RSE, aber du wechselst zu nem betrieb, denen Computer nicht fremd sind, die sogar nach Börsenpreis minutengenau abrechnen (und somit steuern) können...? du kannst deinen VNB nur durch Umzug wechseln. Und das EVU hat damit null zu tun, das kann dich dann maximal wegen nicht vorhandenem iMSys ablehen bzw. dir den Tarif verweigern. Hat mit dem Dimmen aber null zu tun. Und wenn du zu einem wMSb wechselst und dir ein iMSys verbauen lässt, dann muss der VNB damit klarkommen, da hat er gar keine Wahl. iMSys sind verpflichten für viele Fälle, und müssen entsprechend von wMSB genauso wie gMSB verbaut werden. Zitat von Reenergy_66  Alles dreht sich doch um die Frage: Vertrag ohne Vertrag? gibts nicht. Aber du kannst einen Vertrag eingehen ohne ihn schriftlich festzuhalten. Auch wenn du ohne Ticket mit den Öffis fährst gehst du einen Vertrag mit dem Betreiber ein, der dann eben zur Strafe führt. Manche Verträge schließt die schrifltich, andere mündlich, andere durch deine Handlung, wie den Strombezug. Zitat von Reenergy_66  EVS gibt es schon lange nicht mehr, heute EnBW, Netze-Bw und Co. …… für gewöhnlich gibt es aber Rechtsnachfolger Zitat von Reenergy_66  interessiert mich also rechtlich nicht die Bohne, und den Gesetzgeber interessiert nicht was dich interessiert. Zitat von Reenergy_66  Das EVU hat automatisch deren Tochter beauftragt, einen Zähler zu setzen. falsch. Das EVU hat da gar keine Befugnis zu. Das ist Aufgabe des VNB, der den gMSB benachrichtigt, sofern kein wMSB auf der Meßstelle sitzt. Genauso wie der VNB das grundzuständige EVU informiert wenn kein anderer Lieferant auf dem Hausanschluss sitzt. Zitat von Reenergy_66  Daraus folgt für mich als Laie Problem erkannt. Zitat von Reenergy_66  Daher stelle ich mal in frage, ob ein Vertrag ohne Vertrag bestehet, denn ich als Kunde erfuhr, das ich keinen Anspruch auf ein iMSys habe, da das EVU beauftragt hat...? häh? Jeder kenn a) freiwillig einen wMSB wählen, der ihm ein iMSys verbaut b) vom gMSB ein iMSys verlangen oder bekommt c) sogar zwangsweise eins wenn es um einen Pflichteinbaufall geht
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| | Zeit:
20.03.2026 16:40:04 |
Bei uns gibts ne iMSys und die Voraussetzungen für die Montage einer Steuerbox sind zu schaffen, ABER ne Steuerbox gibts gar nicht. Unser Netzbetreiber hat keine Motivationen irgendwas, egal ob PV oder Wärmepumpen, tatsächlich zu drosseln. Die Kleinverbraucher sind hier in der Region recht egal fürs Netz... Wärmepumpen in "üblicher" Haushaltsgröße auch mit Heizstab brauchen auch nicht angemeldet zu werden. Erst bei Wallboxen sieht das anders aus.
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