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27.03.2026 11:53:43 |
Zitat von Mark1234  In anderen Ländern hängt auf jedem Balkon ne Klimaanlage... Die neuen hört man gar nicht, vor allem hat man wenn die laufen in der Regel die Fenster zu. Bei mir gehen die Schlafzimmer zur anderen Seite raus. Als Wasserwärmepumpe mache ich mir da keine Sorgen. Ich würde auch[...] Das gilt aber nicht für alle WPs. Auch wenn die Datenblätter niedrige Schallpegel angeben und mit "flüsterleise" geworben wird, ist das nicht unbedingt sicher. Wenn man da drauf Wert legt, dann sollte man sich vor dem Kauf die entsprechende Anlage vor Ort anhören. Habe ich leider nicht gemacht, da ich auch dachte, dass heutzutage alle modernen WPs von den Geräuschen her nicht mehr störend wären. Meine Hybrox5 ist mit min. 55 dB(A) schon ziemlich störend.
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27.03.2026 17:13:40 |
Zitat von muscheid  Glaubst du ernsthaft ne WP würde "billiger" sein? So schön sich zB die Heatpump23 erstmal anhört - wird es die Firma in 5, 10, 15 Jahren noch geben? (Ersatzteile, Unterstützung,....) Und was kosten die Teile dann. Und ne Wartung braucht ne WP auch. Ne außen aufgestellte WP kann ich bequem selbst warten, ohne dass der Mieter das überhaupt mit bekommt. Bei ner Gasetagenheizung ist das was anderes. Was willst n an ner WP warten? Guckste das Wasser drauf ist, das die Außeneinheit sauber ist, einmal grob drüber das nirgendwo was tropft und dann wars doch mit der Wartung im Großen und ganzen gewesen. Bei der Gasetagenheizung gehts erstmal mit nem Wartungskit für 120€ brutto los... Wenn ne Monoblock Wärmepumpe den Geist auf gibt, dann stelle ich ne neue hin. Ne Gasetagenheizung im Mietwohnungsbereich mache ich selbst nicht neu und die letzte kam auf bummelige 7.300€ brutto vorletztes Jahr... Da kann ich 2 Monoblockpumpen für kaufen und ich meine jetzt nicht die billigste aus Asien oder so... Dazu kann ich dann auch die gesamte Installation selbst machen, weil ich den Heizungsbauer / Schornsteinfeger mangels Gas nicht mehr brauche. Der Mieter hat dafür den Wartungstermin nicht mehr, er hat den Schornsteinfegertermin nicht mehr und er spart im Monat 25€ für Wartung, 8€ Schornsteinfeger und 15€ Zählergrundgebühren. Das sind mit 48€ die Hälfte der aktuellen Heizkosten / Betriebskosten die auf Heizung / Warmwasser fallen. Zusammen mit 50€ fürs Gas sind das 100€ im Monat und dafür kann man schon einiges an Strom für ne Wärmepumpe kaufen. Dazu fällt die Therme im inneren weg, gibt ein schöneres Badezimmer mit mehr Platz :) Und ne Gastherme macht auch Geräusche. Ob draußen die WP hörbar ist oder die Gastherme, das bleibt sich gleich. Zumal bei meiner Aufteilung Schlafzimmer und Wohnzimmer eh in ne andere Richtung gehen... Ich werde da nen Durchlauferhitzer und ne Wärmepumpe einbauen. Zusammen mit Fußbodenheizung und das ganze barrierefrei im Erdgeschoss plus nen "Balkon", der natürlich Terrasse heißt...
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27.03.2026 19:02:38 |
Zitat von Mark1234  Zitat von muscheid  [...] Ne außen aufgestellte WP kann ich bequem selbst warten, ohne dass der Mieter das überhaupt mit bekommt. Bei ner Gasetagenheizung ist das was anderes. Was willst n an ner WP warten? Guckste das Wasser drauf ist, das die Außeneinheit sauber ist, einmal grob drüber das nirgendwo[...] Ganz ohne Innengerät geht?
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27.03.2026 19:18:29 |
Zitat von temperaturabfall  Zitat von Mark1234  [...] Ganz ohne Innengerät geht? Sollte bei ner Momoblockwärmepumpe nur das Bedienteil sein, was rein muss. Vorausgesetzt man will mit der Wärmepumpe kein Warmwasser machen. Man muss natürlich gucken, dass man dann den Füllanschluss und Manometer von "außen", aber besser nicht draußen, zugänglich positioniert. Das würde ich in meinem Fall unter die Keller Decke bauen, dann kann ich vom Keller aus den Wasserfüllstand überprüfen und auch nachfüllen.
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27.03.2026 20:10:09 |
Zitat von Mark1234  Zitat von temperaturabfall  [...] Sollte bei ner Momoblockwärmepumpe nur das Bedienteil sein, was rein muss. Vorausgesetzt man will mit der Wärmepumpe kein Warmwasser machen. Man muss natürlich gucken, dass man dann den Füllanschluss und Manometer von "außen", aber besser nicht draußen, zugänglich[...] In meinem Fall ist es genau so. Warmwasser wird über DLE erzeugt. Was mich besorgt ist, ohne HZG Speicher wird die WP sehr viel takten müssen und das ist nicht gut für die WP. wie groß ist deine WP und Wohnung?
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27.03.2026 20:15:33 |
Ich habe das noch nicht umgesetzt. Ich habe das im Rohbau stehen und wollte da dieses Jahr dran gehen, aber dieses Jahr sind da andere Projekte dran. Das Projekt ist auf 2027 verschoben. Als Puffer sollte der Estrichbeton der FBH ausreichend sein. Der steht aber auch noch in den Sternen, weil da noch die abschließende Berechnung des Statikers zur Deckentragfähigkeit fehlt. Wohnungsgröße sind 60m2.
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28.03.2026 09:11:10 |
Zitat von Ricepotato  Ergänzungen: @Loxodan: Ich habe soweit alle Montagevarianten durchdacht. Aufgrund von Platzmangel im Gebäude sowie im Außenbereich kommt für mich aktuell nur eine Etagenlösung infrage. Des Weiteren habe ich das Thema bereits mit einem Energieberater besprochen. Er[...] Ok danke für deine Rückmeldung. Hmm scheint dann wohl wirklich schwierig zu sein mit der Objektlage und Grundstück, bis jetzt hatte ich immer auch bei schwierigen Einbausituationen eine Lösung gefunden. Ich würde das mit dem Parkplatz nicht vorschnell vewerfen, zumindest würde ich mal fragen wem der ist und was er kosten sollte.
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28.03.2026 09:22:43 |
Zitat von Ricepotato  ... genau so. Warmwasser wird über DLE erzeugt. Was mich besorgt ist, ohne HZG Speicher wird die WP sehr viel takten müssen und das ist nicht gut für die WP ... Moin, die Ein-Ausschaltfrequenz des Verdichters ist in begrenztem Umfang zu minimieren. Ich habe bei uns selbst eine in 2014 DIY installierte Monoblockmaschine mit 460 Watt el. Mindestantriebsenergiebedarf und ~3kW th. Minimalleistungsabnahmebedarf per täglicher Sollwerttemperaturverschiebung für ein paar Stunden im Griff die so Parametriert ist, dass die ansonsten generell mit geringstmöglichem Vorlauftemperaturniveau läuft. Wie genau ist die wasserführende Wärmeverteilung der einzelnen Wohnung konzipiert? Welche Wassermenge ist in den Systemen vorhanden? Wahrscheinlich sind derzeit "normale" Heizkörper installiert? In welcher Form sind die an der Gasbüchse verrohrt? Sind Querschnitte und Längen zur vorhandenen Verrohrung dokumentiert?
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28.03.2026 19:30:58 |
Nur als Idee, wenn die Gas Etagenheizungen wegkommen ist der Kamin doch frei. Es lässt sich doch ausmessen, wo die Kaminanschlusslöcher sind, damit könnte man von oben 2 x 28 mm Kupferrohr mit T-stücken direkt gedämmt einschieben. Eventuell muss man die Kaminanschlusslöcher etwas aufstemmen damit man von dort an die Ehemaligen weiterführenden Heizungsrohre der Therme verrohren kann (wenn verbunden Trockenbau davor). Draußen eine Monoblock mit 10-15 Kw aufstellen, von der man dann im Keller nur noch an den Kaminschacht muss. Im Keller hat man dann alle Möglichkeiten die weitern Anbauten , Wärmemengen Zähler, Magnetit Abscheider, evtl. Puffer usw. einzubauen. Wenn alles fertig ist Kamin mit Perliten vollkippen und zumachen.
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28.03.2026 23:11:55 |
Zitat von KlaRa60  Nur als Idee, wenn die Gas Etagenheizungen wegkommen ist der Kamin doch frei. Es lässt sich doch ausmessen, wo die Kaminanschlusslöcher sind, damit könnte man von oben 2 x 28 mm Kupferrohr mit T-stücken direkt gedämmt einschieben. Eventuell muss man die Kaminanschlusslöcher etwas aufstemmen damit[...] Jupp das hatte ich auch im Kopf aber nicht die Muße alles runterzuschreiben. Wenn du eh an die Stelle der jetzigen Gasetagenheizung eine Inneneinheit montieren willst dann musst du auch dort aufklopfen weil ja irgendwie die Leitungen von der Balkonausseneiheit da hin müssen. Meine Rede, zentrale WP, irgendwo Einführung ins Haus, den Kaminschacht als Steigleitung nutzen, Abgänge in die Wohnungen an Stelle der Thermen reinlegen, zentralen WMZ je Wohnung setzen,
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29.03.2026 10:01:09 |
Das ist die aktuelle gängige Praxis um solche Häuser um zu bauen auf Wärmepumpe. Die Steigleitungen werden durch die Kamine gelegt, draußen kommt eine Wärmepumpenkaskade hin und in jede Wohnung kommt eine Wohnungsübergabestation. Das ganze muss aber auf 1x erfolgen, also geht nicht "Wohnung für Wohnung". Das heißt ich müsste als "Kleinvermieter" dann 12 Wohnungen gleichzeitig umbauen (lassen), weil ich kann nicht in einem Sommer 3x4 Wohnungen aufreißen, umbauen und wieder zusammen basteln. Die Gasthermen hängen ja nicht alle direkt am Schornstein, sondern teilweise auch 2m weit entfernt, teilweise im Badezimmer, teilweise in den Küchen, die Rohrverlegungen sind alle Unterputz. Das heißt, mein Heizungsbauer müsste bei jedem Mieter n Badezimmer oder ne Küche aufkloppen, um die Rohre dort an zu binden und die Übergabestationen ein zu bauen. Dazu müssten auch einige Heizkörper ausgetauscht werden. Da reden wir dann über nen Kostenrahmen von 200.000€ die ich erst einmal auf den Tisch legen müsste und nicht habe. Selbst wenn ich davon 50% von der KFW gefördert bekommen würde, sind das immernoch 100.000€ plus das Förderrisiko. Und mit dem Staat mache ich aus leidvollen Erfahrungen lieber keine Geschäfte... Wenn da was schiefgeht, was man einkalkulieren muss, dann kommen auf die 200.000€ noch entsprechende Rechtsanwaltsgebühren, Gerichtsgebühren, ggfls. Sachverständigengebühren drauf, da bin ich selbst wenn ich Recht kriegen würde irgendwann, über Jahre bis so ein Prozess fertig ist, auch nochmal schnell mit 50.000€ schwach die ich zwischenfinanzieren müsste. Also müsste ich im Worst Case Fall erst einmal eine Viertel Millionen Euro finanziell bereit stellen können... Dazu muss ich damit rechnen, das mindestens 1 Mieter die Nummer blockiert und zum Mieterverein und Rechtsanwalt läuft. Ist ja auch verständlich, für manche Mieter hat die Nummer nur Nachteile. Die haben hinterher keine heißen Heizkörper mehr auf denen sie ihre Handtücher und ihren Popo trocknen können und den ganzen Dreck und Aufwand in der Wohnung. Von weniger Heizkosten haben die Mieter bei denen das Amt bezahlt sowieso nichts... Und bzgl. weniger Heizkosten, aktuell ist es zumindest so dass sich die Heizkosten nicht wesentlich ändern werden. Die nächste Sache ist das mitlerweile die Kommunale Wärmeplanung fertig ist und nach der liege ich im Fernwärmeausbaugebiet. Man muss also damit rechnen, dass irgendwann womöglich ein Fernwärmeanschlusszwang kommt. Dann kann ich die Wärmepumpen in die Tonne treten. Aktuell kommt unsere Fernwärme aber zu 80% aus Kohle und zu 20% aus Gas. (Quelle kommunale Wärmeplanung). Die KWH kostet 30 Cent. Also das Haus zu aktuellen Bedingungen an die Fernwärme an zu schließen, ist finanziell n Supergau und dann steigen mir -zu Recht- alle Mieter aufs Dach. Da ist die Idee einer kleinen Wärmepumpe als Ersatz für eine Gasetagenheizung deutlich interessanter. Die kann man dann im Zuge von größeren Sanierungsmaßnahmen da einbauen, wo keiner wohnt und Wohnungen Stück für Stück umrüsten. Das würde finanziell nicht weh tun wenn und wäre deutlich einfacher in der Umsetzung. Ich hab meine Häuser die ich als Schrottimmobilien gekauft habe nach 15 Jahren grade alle soweit durchsaniert und ziemlich fertig, die kloppe ich doch jetzt nicht wieder auf und auseinander, nur weil ein paar Politiker nen feuchten Traum haben... Ich sitz das Thema aus und überlasse das in 15-20 Jahren der nächsten Generation.
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05.04.2026 10:44:11 |
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05.04.2026 12:22:00 |
Hmm, im Link wird auf Luft/ Wasser oder Luft/Sole abgehoben. Da muss man ja entweder Inneneinheiten mit Luftkanälen nach außen oder außenhängende Geräte verwenden. Könnte ma da nicht gemeinsame Bohrungen für Sole oder Grundwasser anlegen, an die Etagen-Sole/Wasser Wärmepumpen angeschlossen werden? Würde die Fassaden-Veschandelungen vermeiden
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05.04.2026 13:06:09 |
Zitat von OldBo  Bei uns beinhaltet die abgeschlossene Kommunale Wärmeplanung nur eine Darstellung, wie und wo im Stadtgebiet geheizt wird, wo ein Gas oder Fernwärmenetz vorhanden ist, wie die Aussichten bei der Umstellung auf Wasserstoff sind sowie Handlungsempfehlungen wie und wo man die Gebäudebeheizung CO2 Neutral umstellen kann. Es ist eine Betrachtung des Istzustandes und ein "Vorschlag" bezüglich der zukünftigen Handlungen an die Politik. Irgendwelche "Vorgaben" gibt es darin nicht und die "Planung" hat auch keinen Gesetzgebenden Charakter oder verbietet irgendetwas.
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05.04.2026 13:45:51 |
Zitat von MartinP1  Hmm, im Link wird auf Luft/Wasser oder Luft/Sole abgehoben. Da muss man ja entweder Inneneinheiten mit Luftkanälen nach außen oder außenhängende Geräte verwenden. Könnte ma da nicht gemeinsame Bohrungen für Sole oder Grundwasser anlegen, an die Etagen-Sole/Wasser Wärmepumpen angeschlossen werden? Würde die Fassaden-Veschandelungen vermeiden [...] Wir werden uns in der Zukunft noch auf viele unangenehme Maßnahmen gefasst machen müssen. Das was zur Zeit passiert, sind nur Spielereien und meckern auf hohem Niveau. Ich empfehle einmal diese Seite ( Bist du vor 1978 geboren ???) zu lesen;>))
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05.04.2026 14:05:51 |
Zitat von Mark1234  Zitat von OldBo  [...][/quote........ ........... Es ist eine Betrachtung des Istzustandes und ein "Vorschlag" bezüglich der zukünftigen Handlungen an die Politik. Irgendwelche "Vorgaben" gibt es darin nicht und die "Planung" hat auch keinen Gesetzgebenden Charakter oder verbietet irgendetwas. [...] Richtig, weil die Politik sich nicht traut, das Notwendige vorzuschlagen bzw. umzusetzen.
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05.04.2026 14:54:22 |
Unsere Kommunale Wärmeplanung ist ein lustiges Thesenpapier, welches darauf abzielt in einem Stadtteil ein neues Fernwärmesystem auf zu bauen sowie im Innenstadtbereich das alte tote Fernwärmesystem aus den 60er Jahren zu reaktivieren. Zur Klimaneutralität sollen dann die alten Heizkraftwerke ( Kohle 80% + Gas 20%) durch Großwärmepumpen ersetzt werden. Die ganze Nummer wird schon technisch / finanziell gesehen von den Vorlauftemperaturen und den Entfernungen nicht klappen, benötigt einen Investor der die ganze Nummer finanziert (zu Geld steht in der Planung garnichts, wie üblich bei solchen Ideen) und dazu müssen wir Eigentümer auch noch mit spielen. Und wir haben in den letzten 30 Jahren fast alle unsere Fernwärmeanschlüsse rausgerissen, weil das "unbezahlbar" war. Bei den letzten Anschlussteilnehmern kamen dazu noch große Preisskandale und Abzockaktionen des Fernwärmebetreibers die groß durch die Presse gingen. Hier ist das Thema "Fernwärme" ein verbranntes Kind. Wir würden also einen Anschlusszwang sicherlich nicht kampflos hinnehmen und in weitem Feld nicht mitspielen und ein Anschlusszwang im Rahmen des Klimaschutzes ist zwar grundsätzlich möglich, aber wahrscheinlich nicht wenn die Fernwärme aus Kohle kommt. Die müssten also erstmal neue Großwärmepumpen bauen und das Leitungsnetz im Stadtgebiet ertüchtigen, um hinterher unwirtschaftlich hohe Vorlauftemperaturen zu fahren damit die ganze Nummer klappt. Das wird in meinem Leben nichts mehr und da kann sich dann gerne die nächste Generation mit beschäftigen...
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05.04.2026 15:04:44 |
... irgendwie schon etwas verrückt.
Da liegt die Wärme "vor der Tür" und anstatt einen konzertierten F&E-Aufwand anzustoßen, um geeignete WP/EE&Co-Technologien und Vorgehensweisen für alle denkbaren Anwendungen und Gegebenheiten zu entwickeln und zur Serienreife zu bringen, wird zum Teil geplant, erneut Großbaustellen für eine verlustreiche Fernwärmeverrohrung entstehen zu lassen.
Ich halte das für einen Irrweg.
Nahwärmenetze und kalte Nachwärmenetze nehme ich davon aus.
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05.04.2026 15:42:12 |
Das Ergebnis ist doch nicht verwunderlich.
Die Kommunale Wärmeplanung wurde von einer Beratungsfirma INEV GmbH betreut, die wiederum zur Bayernwerk AG gehört und die Bayernwerk AG ist 100%ige Tochter von EON.
Was verkauft EON bei uns?
Fernwärme :D
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07.04.2026 23:07:04 |
Zitat von Ricepotato  Zitat von bstone  [...] GEnausowas suche ich. Bei Vailant und Bosch bin ich noch nicht richtig zufrieden, da die Inneneinheit zu groß sind. Aber heatpump wäre eine alternative, wo man noch techn. prüfen muss. Ich bin seit 3j als Verfahrensing& Energieberater unterwegs und habe seit 1J bei einem Kunden die bereits angesprochene Panasonic J 3KW als Splitvariante mit Heizkörper laufen, kombiniert mit einem DLE. Der Kunde ist sehr zufrieden mit der Lösung. Das Gerät sitzt allerdings außen an einer Klinkerwand o. Balkon mit vernünftiger Ablaufwanne und Kondensatableitung. Die Kosten waren sehr überschaubar inkl. DLE für 12K€ (vor Förderung). Gruß Ingo
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08.04.2026 17:49:20 |
Zitat von PV4WP  Zitat von Ricepotato  [...] Ich bin seit 3j als Verfahrensing& Energieberater unterwegs und habe seit 1J bei einem Kunden die bereits angesprochene Panasonic J 3KW als Splitvariante mit Heizkörper laufen, kombiniert mit einem DLE. Der Kunde ist sehr zufrieden mit der Lösung. Das Gerät sitzt allerdings außen an[...] darf ich fragen, ob der Inneneinheit einen Speicher hat und wie groß? ohne Speicher würde die Wärmepumpe viel takten. Was sind deine Erfahrungswerte. Bisher denke ich, ich muss einen Heizungsspeicher haben.
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08.04.2026 21:55:48 |
Zitat von Ricepotato  Zitat von PV4WP  [...] darf ich fragen, ob der Inneneinheit einen Speicher hat und wie groß? ohne Speicher würde die Wärmepumpe viel takten. Was sind deine Erfahrungswerte. Bisher denke ich, ich muss einen Heizungsspeicher haben. Als Inneneinheit ist ein Panasonic Hydromodul WH-SDC0305J3ES ohne Pufferspeicher verbaut.
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