Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Zukunft der Energiewende
Verfasser:
Nobert_Dutz
Zeit: 07.04.2026 11:32:37
1
3948342
Zitat von DMS20 Beitrag anzeigen
Zitat von Lemmi85 Beitrag anzeigen
[...]
Immerhin ist nun eindeutig klar, wes' Geistes Kind Mark1234 politisch ist.


Wessen Geistes Kind denn? Und ist das verboten?

Meine Frau glaubt an Engel; ist ihr nicht auszutreiben.

Ansonsten sollten sich mal alle wieder beruhigen. Auch das Ukraine Thema ist sehr komplex. Da überlagern sich verschiedene Interessen.

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“ (2013) Egan Bahr.

Und zum Thema Energiewende hab ich mir diverse interessante Vorträge angehört, warum diese scheitern wird. Alleine schon aufgrund des Mangels an Kupfer und Fachkräften, um diese umzusetzen.

Der Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen und man sollte pragmatisch das tun, was man unmittelbar tun kann: Nutzung von Atomkraft, Einsatz von Sonne und Wind mit Speichern und Energiesparen!

Verfasser:
belzig
Zeit: 07.04.2026 12:52:00
5
3948370
Zitat von Nobert_Dutz Beitrag anzeigen
Zitat von DMS20 Beitrag anzeigen
[...]


Alleine schon aufgrund des Mangels an Kupfer und Fachkräften, um diese umzusetzen.
r[...]


Momentan gibt es zwei Hauptbausteine für die Energiewende.

1) Batterieausbau: hierfür braucht man z.Z. Lithium, Eisen und Phosphor

2) Netzausbau: Überlandkabel sind aus Aluminiumdrähten, die um eine Stahlseele gewickelt sind.

Fachkräfte gibts dann, wenn man genug zahlt.

Verfasser:
Nobert_Dutz
Zeit: 07.04.2026 13:00:20
2
3948374
Die Energiewende muss global erfolgen. Kupfer ist nur ein Beispiel. Weitere Beispiele sind seltene Erden usw. Der Theorie, dass man nur genug Geld auf den Tisch legen muss, um an Fachkräfte zu kommen widerspreche ich.

Die Energiewende ist weder lokal, noch global rechtzeitig umsetzbar. Daher sollte man erst gar nicht die 100% versuchen und sich auf den Klimawandel vorbereiten.

Verfasser:
belzig
Zeit: 07.04.2026 13:08:58
9
3948379
Wenn die Energiewende nur global funktioniert, dann wird das erst nach dem Ausbruch des Weltfriedens der Fall sein ;)

Energiewende funktioniert dann, wenn sie sich wirtschaftlich rechnet.

Momentan ist es so, daß wir wegen eines Krieges wieder eine Energiekrise haben.

Erstaunlicherweise wirkt sich das derzeit kaum auf den Strompreis aus.
Der Grund dafür ist, daß wir viel EE im Netz haben, die die Preissteigerungen beim Gas kompensiert.
In Italien wo die Stromversorgung stark an den Gaskraftwerken hängt, sieht das ganz anders aus.

EE rechnen sich also derzeit wirtschaftlich.

Verfasser:
Nobert_Dutz
Zeit: 07.04.2026 13:19:52
0
3948387
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Wenn die Energiewende nur global funktioniert, dann wird das erst nach dem Ausbruch des Weltfriedens der Fall sein ;)

Energiewende funktioniert dann, wenn sie sich wirtschaftlich rechnet.

Momentan ist es so, daß wir wegen eines Krieges wieder eine Energiekrise[...]


"Wenn die Energiewende nur global funktioniert, dann wird das erst nach dem Ausbruch des Weltfriedens der Fall sein ;)"

Eben. Wir rennen einer Chimäre hinterher. Global interessiert das kaum jemand.

Ich hab persönlich für PV und Wärmepumpe ca. 35T€ ausgegeben. Ich gehöre zu den Glücklichen, welche das stemmen können. Wenn man das mal hochrechnet, wird einem nur noch schlecht.

Verfasser:
belzig
Zeit: 07.04.2026 13:49:28
6
3948401
Die Energiewende funktioniert doch schon längst.

Schau nach China,da wird PV und WKA zugebaut, wie nichts anderes.
Die machen das nicht aus irgend einer Öko-Phantasterei sondern einfach weil sie sonst ihren enormen Energiehunger nicht mehr stillen können.

Die haben wie wir auch nichts anderes als Kohle als Energieträger und haben erkannt, daß es für sie nur mit Kohle und EE zusammen funktioniert.

Damit es stabil funktioniert, bauen sie Speicher (Wasserkraft und Batterien) und ihre Netze aus.

Die Länder, die immer noch am Gas und Öl hängen, haben massive Interessensüberschneidungen von Politik und Gas-Wirtschaft
Italien hat mehrere Staatskonzerne, in denen immer wieder ehemalige Politiker eine zweite Heimat finden und vice versa. Man nennt das die Drehtür.

Über USA und Russland braucht man wohl nicht zu reden.

Verfasser:
Nobert_Dutz
Zeit: 07.04.2026 13:57:25
0
3948405
Das beliebte Beispiel China:

China & Kohle

"und haben erkannt, daß es für sie nur mit Kohle und EE zusammen funktioniert."

Du torpedierst dich doch hier selbst und schreibst, dass es für China nur mit Kohle UND EE ZUSAMMEN funktioniert.

Die versuchen doch erst gar nicht 100% EE bis zum zeitpunkt xy.

Verfasser:
delta97
Zeit: 07.04.2026 16:30:42
3
3948436
Das naheliegende Bsp: 5 Sommer Monate > 80% EE Stromversorgung in D. 100 GWh Gross Batterien retten den PV Überschuss in den Abend.

Trivialer geht nicht mehr. Und wie sieht die Realität aus ? Stand heute hoffnungslos. Nicht einmal die Verrechnung ist geklärt & Gruss delta97

Verfasser:
delta97
Zeit: 07.04.2026 17:04:01
1
3948443
Nachtrag: Wer auf Heimat Batterien setzen will kann das auch haben. Nur will das anscheinend keiner. 10j entwickeln und wenn es Ernst gilt den Schwanz einziehen & Gruss delta97 HTD/3889496

alumina.systems/ceralsalt-business-solution/
fraunhofer.de..stationaere_energiespeicher/nanicl2_zellen_im_cerenergy_batteriemodul

Verfasser:
belzig
Zeit: 07.04.2026 17:06:32
8
3948444
Zitat von Nobert_Dutz Beitrag anzeigen
Das beliebte Beispiel China:

China & Kohle

"und haben erkannt, daß es für sie nur mit Kohle und EE zusammen[...]


Ich sehe das mittlerweile eher aus dem Blickwinkel Autarkie.
Es gibt keinen "Braunkohlehahn" und keinen "Windhahn", den man uns vom Ausland aus abdrehen kann.

Wenn die Kohlekraftwerke bei uns im Winter 3 Monate laufen ist das auch kein Beinbruch, wenn wir genügend CO2 beim Verkehr und Wohnungswärme einsparen.

Dann reicht vermutlich auch der Deutsche Wald und die Moore aus um die 3 Monate Kohlekraftwerksbetrieb CO2 mäßig zu kompensieren, wenn der Waldumbau und Wiedervernässung der Moore entsprechend vorangetrieben wird.

Die Flexibilität muss ohnehin für den PV-Strom in Form von Batterien ausgebaut werden.

Verfasser:
wpibex
Zeit: 08.04.2026 18:32:26
0
3948670
Verfasser:
wpibex
Zeit: 08.04.2026 18:34:11
0
3948671
Verfasser:
OttoB
Zeit: 09.04.2026 08:42:48
9
3948746
Wer will doch immer wieder auf so eine ineffiziente Technik setzen? Maximal 40% turbinenseitig, extrem aufwendig angereichertes Uran zu bekommen, man schmeißt sehr viel spaltbares Material einfach weg und muss das über jmillionen Jahren lagern, in Prinzip nur dafür da um Atomwaffen zu bauen die niemand braucht, etcpp.

Verfasser:
wpibex
Zeit: 09.04.2026 09:28:36
0
3948758
<über jmillionen Jahren lagern>
? warum sollte abgereichertes Uran speziell gelagert werden?
In Oklo lagerte das und die Spaltprodukte 1 700 000 000 Jahre lang
im Sediment!

Verfasser:
DMS20
Zeit: 09.04.2026 10:02:44
5
3948764
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
<über jmillionen Jahren lagern>
? warum sollte abgereichertes Uran speziell gelagert werden?
In Oklo lagerte das und die Spaltprodukte 1 700 000 000 Jahre lang
im Sediment!
So interessant die Erkenntnisse rund um den Naturreaktor Oklo auch sind, für irgendeine Argumentation, dass das Lagern von "Atommüll" ganz harmlos und einfach sei, taugt es nicht. Das war alles lange vor der Zeit "höherer" Lebewesen.

"... Vor ca. zwei Milliarden Jahren, im Erdzeitalter des Proterozoikums, betrug der Anteil des spaltbaren Uran-Isotops 235U im Natururan noch ca. 3 % (heute 0,7 %); die seitherige Abnahme erklärt sich aus der kürzeren Halbwertszeit des 235U im Vergleich zu 238U. Diese 235U-Konzentration reichte aus, um, moderiert durch natürliches Wasser, Kritikalität zu erreichen. Der natürliche Kernreaktor war etwa 500.000 Jahre lang aktiv und setzte während dieses Zeitraums bei einer thermischen Leistung von bis zu 100 kW einige hundert Terawattstunden Energie frei. Das entspricht etwa der Energiemenge, die ein durchschnittliches Kernkraftwerk in einem Zeitraum von einigen Jahrzehnten erzeugt. Im Zuge dessen wurden insgesamt etwa 10 Tonnen Uran-235 (235U) gespalten und zugleich aus Uran-238 (238U) etwa 4 Tonnen Plutonium-239 (239Pu) erbrütet. Die Kettenreaktion kam vor mindestens ca. 1,5 Milliarden Jahren zum Erliegen, als das 235U weit genug aufgebraucht war ..."

Dieses natürliche Endlager ist somit längst abgeklungen. Sogar das 244Pu mit der längsten HWZ von 81,3Mio Jahren ist nach jetzt ca. 18,5 Halbwertzeiten "weg".

Vielen Dank, dass du die Problematik des Endlagerns mittels deines Beitrags noch'mal verdeutlicht hast.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 09.04.2026 10:07:11
7
3948767
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
Ohje - Eike, das Sammelbecken für die, die die CO2-assoziierte Klimaproblematik immer noch verschreckt verdrängen wollen:

"„Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“
(Überschrift der Eike-Internet-Startseite)

Verfasser:
DMS20
Zeit: 09.04.2026 10:14:04
5
3948769
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen

Daraus:


Sehr schön zu sehen, dass die globale Gesamtproduktion aus Kernenergie seit ca. 20 Jahren (auf niedrigem Niveau!) stagniert. Und das bei insgesamt steigendem Energieverbrauch weltweit.

Verfasser:
delta97
Zeit: 09.04.2026 13:09:14
0
3948786
Also das mit den Gross Batterien könnte sich noch eine Weile hinziehen. Wie man den PV Strom von 120 GWp PV diesen Sommer entsorgen will - keine Ahnung & Gruss delta97

pv-magazine.de/2026/04/07/-das-fatale-paradoxon-der-netzplanung/

pv-magazine.de/2026/04/08/redispatch-..-electrifying-germany/

Verfasser:
belzig
Zeit: 09.04.2026 13:59:32
6
3948791
Das einfachste wäre das E-Autoladen am Arbeitsplatz zu normalen Strompreisen zu fördern.
Das würde die Mittagsspitzen der PV-Erzeugung massiv glätten und die Leute würden dann am Abend keine Lastspitze verursachen, wenn sie nach Hause kommen und ihre E-Autos aufladen.

Schön wäre natürlich wenn das auch bi-direktional ginge, aber das bleibt wegen Regulatorischer Hemmnisse noch Zukunftsmusik.

Das Problem ist aber darüberhinaus, daß der Kanzler überhaupt kein Interesse am Thema Energiewende zu haben scheint und Frau Reiche mit ihrem geringem technischem Verständnis und mangelnden volkswirtschaftlicher Weitsicht anscheinend machen kann, was sich sich von EON und Konsorten in den Kopf hat setzen lassen.

Nach einer Chemikerin, einem Philosophen, 2 Juristen, einem Germanisten und einem Arzt, wäre vielleicht mal ein Betriebswirt oder Volkswirt auf dem Stuhl des Wirtschaftsministers einen Versuch wert.

Verfasser:
Fritzli
Zeit: 09.04.2026 17:06:49
5
3948824
Zitat von Nobert_Dutz Beitrag anzeigen
Zitat von DMS20 Beitrag anzeigen
[...]


Wessen Geistes Kind denn? Und ist das verboten? [...]


Nein, ist es nicht. Gerade die Meinungsfreiheit sollten wir hoch halten.

Man darf aber darauf hinweisen was es ist: Dumme russische Propaganda.

Für mich unverständlich, wie man 2026 solchen Unsinn glauben kann. Es gab nie eine illegale Ostererweiterung der NATO.

Verfasser:
Fritzli
Zeit: 09.04.2026 17:07:44
2
3948825
Zitat von DMS20 Beitrag anzeigen
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
[...]
Ohje - Eike, das Sammelbecken für die, die die CO2-assoziierte Klimaproblematik immer noch verschreckt verdrängen wollen:

"„Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“
(Überschrift der Eike-Internet-Startseite)


Wobei die Freiheit durchaus auch bedroht ist.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 09.04.2026 21:04:42
3
3948860
Zitat von Fritzli Beitrag anzeigen
Wobei die Freiheit durchaus auch bedroht ist.
Das sehe ich auch so.

Deshalb ist der Spruch von Eike ja so entlarvend. Er suggeriert, dass es mit dem Klima gar kein Problem gäbe, sondern mit der Freiheit.

Dabei gibt es mit beidem massive Probleme und diese Probleme hängen obendrein eng zusammen.

Verfasser:
belzig
Zeit: 09.04.2026 21:28:24
3
3948867
Zitat von Fritzli Beitrag anzeigen
Zitat von DMS20 Beitrag anzeigen
[...]


Wobei die Freiheit durchaus auch bedroht ist.


Ja, das stimmt, am 6. September 2026 und am 20. September 2026.

Verfasser:
Fritzli
Zeit: 10.04.2026 08:22:56
1
3948903
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Zitat von Fritzli Beitrag anzeigen
[...]


Ja, das stimmt, am 6. September 2026 und am 20. September 2026.


Keine Ahnung was dann ist, aber ich meine das ernst. Eure verhassten blauen sind sicher nicht diejenigen, wenn du darauf hinaus willst. Die persönlichen Freiheiten werden nach und nach beschnitten, nur bemerkt das die Mehrheit nicht.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 10.04.2026 08:45:57
9
3948908
Zitat von Fritzli Beitrag anzeigen
Keine Ahnung was dann ist ...

6. September, Sachsen-Anhalt, Landtagswahlen

20. September, Mecklenburg-Vorpommern, Landtagswahlen

Und "natürlich" sind die blau getarnten Rechtsradikalen und ihre europa- und weltweiten Äquivalente eine der Hauptbedrohungen für die Freiheit(en), wie wir sie in D gewohnt und wie sie in der deutschen Verfassung beschrieben sind.

Aktuelle Forenbeiträge
hausdrache schrieb: Moin in die Runde es gibt einen Vergleich Energieertrag Vakuumröhre...
Tuwok71 schrieb: Guten Morgen, Ich kämpfe gerade mit folgender Problemstellung. Wir...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Haustechnische Softwarelösungen
 
ENERGIE- UND SANITÄRSYSTEME
Website-Statistik