| | | | Zeit:
04.04.2026 11:41:20 |
die Tatsache das wir 980 VNB haben machts halt nicht besser. Worst of both worlds... zum einen hast du einen Monopolisten vor der Nase, um den du nicht drumrum kommst, zum anderen aber ist das ganze so kleinteilig das Vorgaben am Ende von jedem anders und zu anderen Zeitpunkten oder auch gar nicht umgesetzt werden und am Ende natürlich viel höhere Kosten entstehen, als wenn das ganze dann ein einziger VNB wäre. Welcher Zähler / Gateway es dann am Ende wird spielt hingegen ja eigentlich überhaupt keine Rolle, da sich alle identisch verhalten müssen. Die Verfügbarkeit hat natürlich teils den Rollout verzögert, erklärt aber nicht die vielen Probleme in den Prozessen die es bis heute gibt, wo dann Zählerwechsel monatelang nicht korrekt verarbeitet werden etc. Da hätten die VNB sich halt viel früher mit ihren Dienstleistern zusammen setzen und für eine korrekte Umsetzung sorgen müssen. Am Ende führts jetzt dazu, dass einige VNB / gMSB Strafen von der BNetzA aufgedrückt bekommen. Problem dabei: die Strafen werden dann natürlich auf die Netzengelte umgelegt, und nicht der VNB selbst zahlt sie, sondern die Verbraucher die an den VNB angeschlossen sind. Denn die haben eben keine Wahl und können ihren VNB nicht wechseln. Und hat schonmal jemand erlebt das die Konzession neu vergeben wurde?
|
| | Zeit:
04.04.2026 13:01:38 |
Zitat von Gnampf  Zitat von Mastermind1  [...] Was ich dir sagen will steht da, musst du nur lesen. Dabei ist es völlig egal ob du ein altes Meteroit 2.0 / 3.5 GW hast, oder ein iMSys. Zitat von Mastermind1  [...] tja, schwer zu glauben, nachdem Discovergy und Inexogy regelmäßig Serverausfälle haben. Hast dann wohl einen Spezialweg um die Server drumrum, den nur du hast. Ansonsten reicht schon ein Blick ins Inexogy Forum um zu erkennen wie oft das System ausfällt. Zitat von Mastermind1  [...] nun, das liefe dann eher genau umgekehrt, wer auf LAN besteht zahlt 5 Euro mehr und jeden notwendigen Technikereinsatz. Immerhin verlässt sich dann der Meßstellenbetreiber auf die Infrastruktur des Kunden, auf die er keinerlei Einfluss hat, bleibt aber trotzdem veranwortlich für die[...] Wie gesagt. Seit 8 Jahren haben ich über commetering ( Photovoltaik-Forum) den Zähler. In Ip-symcon und jetzt Homeassistent rufe ich die Daten ab. Ich habe keine datenlücken. Die gelegentlichen Portal Aufrufe haben immer funktioniert. Warum ist ein Netzwerkanschluss für einen Netzbetreiber ein Problem?... Wie ist es denn aktuell wenn der Kunde die Daten nicht meldet? Funktioniert doch auch mit Sanktionen, einbehalten oder einem kostenpflichtigen Besuch... In Deutschland denkt man nur noch in Problemen. Port Freischaltung was für ein Quatsch. Der Zähler baut eine HTTPS 443 Verbindung zum Anbieter auf. Verbandsaufbau aus dem hauseigenen Netzwerk heraus. Wer da nun mit vlan, access Listen, URL Freischaltung, IPS / atp Regeln kommt - nun der sollte technisch auch wissen was er tut. 90% der Kunden stecken so ein Teil an, das bezieht per Fritzbox über DHCP ne IP Adresse samt Gateway IP, dns, und hat ne funktionierende Netzwerkverbindung Aber klar die 2% Problemfälle sind dann der Show Stopper - das man nach 10 Jahren noch keinen nennenswerten Rollout der smartmeter hinbekommen hat Und dann reden die Stromkonzerne von modernen, intelligenten netten mir Std.variablen Tarifen :-) schon klar
|
| | Zeit:
04.04.2026 14:20:18 |
Zitat von Ruediger1931;3947643Mein VNB ist auch wieder abgehauen. Kein Empfang im Keller.[break Eien Amtenne bekomme ich nicht in absehbarer Zeit. Da ich den Kram eh nicht habe möchte ist es mir zum Glück egal.
so war es bei mir vor ca 3 Jahren auch - Subunternehmer hat ein Messgerät in den Zählerschrank gelegt, Türe zu, auf einer Handy- App geschaut - kein Empfang, wir gehen wieder Seither habe ich nichts mehr gehört Ich habe zufällig einen angestellten Techniker der Netze BW in der Firma getroffen, ihn gefragt wie man sich das vorstellt: - geschätzt 95% der Zählerkästen sind aus Metall - geschätzt 50% sind in Betonkellern Er hat nur mit den Schultern gezuckt Der Einbau einer Antenne wäre bei mir gar nicht möglich - man kommt oben nicht an den Kasten dran, seitlich ein Loch zu bohren - wohl keine Freigabe des Herstellers
|
| | Zeit:
04.04.2026 15:31:06 |
Zitat von Mastermind1  Wie gesagt. Seit 8 Jahren haben ich über commetering ( Photovoltaik-Forum) den Zähler. In Ip-symcon und jetzt Homeassistent rufe ich die Daten ab. Ich habe keine datenlücken. Die gelegentlichen Portal Aufrufe haben immer funktioniert. egal wie oft du das behauptest, es bleibt trotzdem falsch. Die Ausfälle der Infrastruktur bei Inexogy und Discovergy sind in deren Forum dokumentiert, und in dieser Zeit gab es für niemanden Werte, der die Zähler nicht lokal ausgelesen hat. Lokal braucht man aber keinen Zähler von Inexogy. Und dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle ob du den Zähler seit 8 Jahren hast (und damit dann jetzt zwangsweise wegen Ablauf der Eichfrist ein iMSys bekommen wirst) oder wie ich erst 5. Zitat von Mastermind1  Warum ist ein Netzwerkanschluss für einen Netzbetreiber ein Problem? hab ich geschrieben, musst du dir nur nochmal durchlesen und verstehen. Zitat von Mastermind1  Wie ist es denn aktuell wenn der Kunde die Daten nicht meldet? bei einem iMSys muss der Kunde keine Daten melden. Wenn das iMSys keine Daten meldet kommt der MSB zur Entstörung vorbei, sofern das Problem im Haus vorliegt. Bei einer mME ist keine Übertragung von 15min Lastwerten zum Folgetag Pflicht, sondern nur ein jährlicher Zählerstand. Ist wohl eine ganze andere Liga. Zitat von Mastermind1  In Deutschland denkt man nur noch in Problemen. am Stammtisch klopft man nur noch platte Sprüche. Zitat von Mastermind1  90% der Kunden stecken so ein Teil an, das bezieht per Fritzbox über DHCP ne IP Adresse samt Gateway IP, dns, und hat ne funktionierende Netzwerkverbindung Genau, und 1 Woche später schauen sie in die Fritzbox, sehen da ein komisches Gerät und blocken es. Oder ziehen den Netzwerkstecker, weil sie nicht wissen wofür der ist. Oder schalten den Router aus weil sie in Urlaub fahren, oder nachts von all dem Elektrosmog nicht schlafen können. Und so weiter. Und was hilft das ganze, wenn du am Ende den Kunden gar nicht zwingen kannst sein LAN zur Verfügung zu stellen, du ihn aber trotzdem anbinden musst? Eben, gar nix, du brauchst dann eh alternative Wege die funktionieren. Egal ob Mobilfunk, Powerline oder 450MHz. Zitat von Mastermind1  Aber klar die 2% Problemfälle sind dann der Show Stopper - das man nach 10 Jahren noch keinen nennenswerten Rollout der smartmeter hinbekommen hat mit der Anbindung via Mobilfunk hat der stockende Ausbau rein gar nichts zu tun. Zitat von KR0815  - geschätzt 95% der Zählerkästen sind aus Metall was überhaupt kein Problem ist, weil dann die Antenne einfach nach draussen geführt wird. Davon ab bietet der Schrank für Mobilfunk genug Lücken meistens. Zitat von KR0815  - geschätzt 50% sind in Betonkellern Nun, da ist mein Gefühl deutlich anders. Zitat von KR0815  Der Einbau einer Antenne wäre bei mir gar nicht möglich - man kommt oben nicht an den Kasten dran, seitlich ein Loch zu bohren - wohl keine Freigabe des Herstellers wie viele Kästen sind denn im Keller Unterputz oder so verbaut das man weder oben noch unten ran kommt? Bei denen sollte man dann ggf. drüber nachdenken ob die Kunden sich nicht an den Installationskosten zu beteiligen haben. Und oberirdisch ist das ganze dann ja von Haus aus schon deutlich entschärfter, da funkt der Kram dann auch aus dem geschlossenen Metallkasten raus in vielen Fällen. Insbesondere wo die Geräte nicht auf ein spezielles Netz angewiesen sind, sondern nehmen was verfügbar ist.
|
| | Zeit:
04.04.2026 15:32:12 |
Bei mir hieß es das ich das Kabel und die Löcher zum Verlegen selber bohren müsste da die nicht an meinem Haus rum bohren werden. Da ich aktuell ein Lastprofil habe das mit keinem Dynamischen Tarif Vorteile bringt habe ich abgelehnt zu unterstützen bei dem Problem. Die kommen eh in 2 Jahren vorbei und sagen das sie jetzt neue Frequenzen haben oder irgendwas. Ich bin mor sicher das die mich langfristig unbedingt haben wollen da ich ca 7000kwh in November bis Februar verbauche und den Rest des Jahres nur 1500 kwh.
Ich beöaste das Netz ünnötig durch starken Bezug in teuren Zeiten und Speise ein wo den Strom keiner haben möchte.
|
| | Zeit:
05.04.2026 11:35:42 |
Zitat von KR0815  Er hat nur mit den Schultern gezuckt [...]
Genau so... war bei uns exakt dasselbe... Zitat von gnampf  Am Stammtisch klopft man nur noch platte Sprüche
Gnampf, mit Stammtisch hat das inzwischen leider nix mehr zu tun, außer du meinst den Stammtisch der Lobbiistenvereinigung... es ist halt einfach ein weiterer Fall von „typisch german overengineered“. Die zwei Prozent, die Master hier hernimmt, gingen quasi im Rauschen, also den üblichen Übertragungs- und Umwandlungsverlisten unter, aber die gehen ja schon auf Kappe der Netzbetreiber, da kann man die weiteren 2% natürlich nicht noch drauf packen, das würde ja beinahe deren bankrott bedeuten. Dann verspricht man lieber grossmundig das blaue vom Himmel herunter, und overengineered lieber noch 3, 4, 5 Jahre dran herum, egal was es kostet, trägt ja eh der Kunde.... Zitat von mastermind1  Aber klar die 2% Problemfälle sind dann der Show Stopper - das man nach 10 Jahren noch keinen nennenswerten Rollout der smartmeter hinbekommen hat Es wäre nicht Deutschland, wenn nicht genau die 2% die maximale Beachtung bekommen würden.... wasserdicht alleine reicht nicht aus, es muss für 500m Tiefe auch noch Staub und Meteoritendicht sein... @Master: bin genau bei dir...!
|
| | Zeit:
10.04.2026 11:54:53 |
Also, ich wurde nun doch tatsächlich Zeuge davon, wie es gehen kann... Nachdem mit dem Netze-BW-Sub Smetex mal so überhaupt gar nix funktioniert hat, und das einzige "Meßequipment" wohl ein altes, verhunztes Handy ist, auf welches man nicht einmal einen Blick werfen durfte, nachdem ich mit meinem eigenen Phone-Equipment zumindest definitiv einen Empfangsbalken, meist sogar zwei habe, und der "Techniker" gar nix, wurde nach massiver und unmissverständlicher koninuierlicher Beschwerde (mit äußerst klaren Worten über mehrfache Falschaussagen in den Reporten, die mir inhaltlich bekannt gegeben wurden, wie zB "Techniker erhielt keinen Zugang" - wobei der Schluffi erst gar nicht erschienen ist), der Fall vom Sub an die Netze zurückgegeben. Dessen Techniker kam erstens pünktlich! und war zudem bereits vorbereitet, hat die Bilder des Sub's aus seinen Reporten mit "geht nicht" angeschaut und wusste, was ihn erwartet (nämlich ein inzwischen bereits 1 Jahre alter Hagerschrank). Er hatte auch tatsächlich eine Testeinheit dabei bestehend aus "mobiler Antenne" und einem zugehörigen Handyähnlichen Teil, was in den Schrank gelegt wurde, Türen zu, und dann von außen auf einer App das Signal angezeigt und beschloßen: Innen zu gering, also Außenantenne - hatte er gleich dabei! (Smetex tat so, als würde das Wort "Außenantenne" eine Eigenkreation meinerseits sein und vielleicht erst in 50 Jahren erfunden). Auch wusste der Netze-Mann nicht, weshalb das GW hier nicht reinpassen sollte, "da ist Platz für noch n Zähler und noch n GW". Weder ein RfZ noch APZ oder wie das Zeugs alles heißt, war vonnöten. Nur die Antennenleitung (Antenne liegt nun auf dem ZS) mußte hinter meinen zwei SmartMeter durchgepfimmelt und in einen schrankseitig vorhandenen Kanal eingefädelt und hinter dem MSys aus der Anschlußplatte herausgeführt werden, was seitens Hager samt Abdeckungen prima vorbereitet ist (sicherlich auch von allen anderen Schrankherstellern). Mit bisschen Smalltalk über die PV und die WR neben dem Schrank, der WP und der Baustelle und natürlich über ihren (fähigen) Sub war der Mann in 15min fix&fertig, und hat sich sicherlich nicht gerade beeilt, weiter zu kommen. Also, geht doch. Nun dauert es nur noch Wochen bis das Ding im System ist. Die Außenantenne ist aber, NB, n ziemlicher Klopper. Das Ding sollte einem nicht auf die Zehen fallen, die sind dann platt ;-)
|
| | Zeit:
10.04.2026 16:28:29 |
Ich drücke die Daumen, dass das dann auch schnell beim Netzbetreiber hinterlegt ist, so dass es alles funktioniert. De Einbau war bei uns noch ähnlich schnell und vom Equipement her so wie von Dir beschrieben vonstatten gegangen. Nur dass bei uns tatsächlich keine separate Antenne nötig war. Aber dann begannen die Probleme....
|
| | Zeit:
10.04.2026 18:40:40 |
Ich habe diesen Beitrag gestartet und wollte kurz mitteilen, dass bei uns das iMSys von Netze BW gegen ein anderes Modell getauscht wurde und die Datenübertragung seitdem funktioniert.
Die erste Abrechnung war dann zwar erst mal falsch und ich mußte widersprechen. Aber auch das hat Netze BW zwischenzeitlich hinbekommen.
|
| | Zeit:
16.04.2026 03:36:46 |
Zitat von KaiPie  Ich habe diesen Beitrag gestartet und wollte kurz mitteilen, dass bei uns das iMSys von Netze BW gegen ein anderes Modell getauscht wurde und die Datenübertragung seitdem funktioniert.
Die erste Abrechnung war dann zwar erst mal falsch und ich mußte widersprechen. Aber auch das hat[...] Was haben Sie gewechselt? Das Gateway? Den Zähler? Oder beides? Wenn Zähler, was hängt nun im Schrank? Bauen die nicht nur die Iskra ein?
|
| | Zeit:
16.04.2026 09:21:29 |
Ich habe nicht neben dran gestanden. Laut Aussage des Technikers wurde der smarte Zähler getauscht.
|
| | Zeit:
16.04.2026 18:08:06 |
Zitat von KaiPie  Ich habe nicht neben dran gestanden. Laut Aussage des Technikers wurde der smarte Zähler getauscht. Ok, der Zähler...also das MMS quasi. Dachte eben,das nun vielleicht ne andere Firma drin wäre, oder gleiche Firma, anderer Typ...ich selber würde anhand der pics, die ich von unserer Installation hab, auch den 1:1 Tausch bemerken, Seriennummer. Aber egal...
|