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Datenschutzhinweise

ISKRA Stromzähler des Energieversorgers zählt PV-Einspeisung falsch
Verfasser:
Tomiep
Zeit: 12.04.2026 19:08:48
0
3949440
Hallo,
seit Dezember 2025 wurde bei mir im Haus der seit einigen Jahren gut funktionierende Stromzähler (Zweirichtungszähler von EMH) ausgebaut und ein neuer von ISKRA (Typ MT691) eingebaut. Begründung der Stadtwerke: Intelligente Stromzähler mit smart meter Funktion bzw. Anbindung sind vorgeschrieben und EMH Zähler hat keine Schnittstelle zum smart meter.

Seit dem der ISKRA jetzt eingebaut ist, zählt er aber nur ca. 80% der eingespeisten Leistung bzw. Energie. Das war für mich über die Winterwochen jedoch kaum festzustellen. Seit ca. März'26 scheint ja Sonne dann doch deutlich länger und plötzlich ist mir aufgefallen, dass mein PV-Eigenverbrauch unerklärlich angestiegen ist. An schönen Tagen mit einer Erzeugung von 50kWh hatte ich am Ende des Tages einen Eigenverbrauch von 10kWh! Üblich sind jedoch 2-3 kWh Eigenverbrauch. Die Überprüfung ist nicht schwierig gewesen, da ich einen zusätzlichen geeichten und verplombten PV-Eigenverbrauchszähler hinter den Wechselrichtern habe (das war im Jahre 2010 noch nötig, aufgrund der hohen Förderung).

Nichts zu tun schied für mich sofort aus, da bei 10000 kWh Jahreserzeugung, ich für ca. 2000 kWh (20% Falschzählung) kein Geld mehr bekommen würde.

Also schnell an die Stadtwerke gewannt. Zähler kann überprüft werden, kostet mich aber 800€, falls von dem beauftragten Institut festgestellt wird, das der Zähler richtig zählt.

Da die Falschzählung ja nur in Einspeiserichtung (2.8.0) auftritt (mit Strommesszange überprüft) und ich nicht an einen defekten ISKRA Zähler glaube (geeicht und tausendfach verbaut) kam mir der Gedanke, es hat bei mir etwas mit dem Gesamtsystem bestehend aus 2 Wechselrichtern KACO Powador 4000xi und dem ISKRA Zähler zu tun. Kurz gesagt: Leitungsgebunde Störung (EMV) der Wechselrichter und/oder mangelnde Entstörung des ISKRA Zählers führen zur Falschzählung!!!

Durch folgenden Versuch konnte ich das vermutlich Nachweisen. Wechselrichter 1 speist auf Phase1 ein und Wechselrichter 2 auf Phase 2 --> Ergebnis: Falschzählung.
Betreibe ich nur Wechselrichter 1 (2 abgeschaltet) zählt der Zähler richtig. Betriebe ich nur Wechselrichter 2 (1 abgeschaltet) zählt der Zähler ebenfalls richtig! Also nur die Kombination aus beiden führt zu der Falschzählung.

Das hab ich den Stadtwerken so geschildert. Freche Antwort: Ja, dann liegt das Problem doch bei ihnen und nicht an unserem Zähler.

Hat jemand von euch auch einen ISKRA MT691 und eine PV-Anlage?
Wenn ja, seid ihr sicher, dass ihr nicht auch beschießen werdet?

Hat sonst vielleicht noch jemand eine Idee, was hier helfen könnte? Leitungsfilter einbauen wäre meine Idee. Ohne Messungen - die kann ich nicht machen - ist das aber ein aufwendiges try and error Spiel. Soll ich zum Verbraucherschutz gehen?

Viele Grüße
Tomiep

Verfasser:
Chaot
Zeit: 12.04.2026 21:19:40
0
3949474
Wie wäre es, wenn Du beide Wechselrichter auf dieselbe Phase legst? Ja, das bringt noch mehr Schieflast, aber wenn die Stadtwerke das so wollen...

Verfasser:
Regelungsfuzzi
Zeit: 12.04.2026 21:48:08
0
3949481
Zeig mal ein Bild vom Zähler, welche Symbole da drauf sind.

Verfasser:
Tomiep
Zeit: 12.04.2026 23:58:35
0
3949504
ISKRA MT691

Beide Wechselrichter auf eine Phase hängen ist eine Gute Idee! Vielleicht kompensieren sich die Leitungsstörungen irgendwie. Werde mal drüber nachdenken, ob ich das schnell mal ausprobieren kann.

Der MT691 Zähler scheint ja schon uralt zu sein! Auf dem Bild (obiger Link) steht ja 2014 auf dem Zähler.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 13.04.2026 09:54:44
2
3949541
Iskra MT17x und MT6xx haben einen bekannter Fehler aufgrund der verwendeten Messtechnik.
Die Messung auf Basis von Rogowski-Spulen in Verbindung mit Netzoberwellen führt zu Abweichungen zu Ungunsten der Kunden.

Es wird zu viel Bezug und zu wenig Einspeisung gezählt. Besonders krass sind die Abweichungen bei Hybridwechselrichtern, die auf Nulleinspeisung regeln.

Vorzugsweise sind eHz/3PZ mit Shuntmessung von EMH, efr oder einem anderen Hersteller einzubauen.


Einfach den Messstellenbetreiber darauf schriftlich hinweisen und auf die Messdifferenz zwischen eigenem (geeichtem) Zähler und dem Iskra Abrechnungszähler verweisen.


Wer keinen Zähler hat: Eastron SDM72 oder SDM620 Zweirichtungszähler direkt im AAR installieren lassen.



Siehe auch Rollout moderner Messeinrichtungen, fehlende Smart-Meter-Gateways und Messfehler elektronischer Stromzähler aus 2019

Zitat:
Ein Messverfahren mit potenziell deutlich zu viel messenden Rogowskispulen kommt nach den ProsumerNEWS vorliegenden Informationen bei den Zählern der Typen MT171, MT174, MT175, MT371, MT372, MT382 und MT681 des Herstellers Iskraemeco (Iskra) sowie den elektronischen Haushaltszählern von Hager zum Einsatz. Mit potenziell zu wenig messenden Hallsensoren sind die älteren elektronischen Haushaltszähler von Landis+Gyr, der ACE3000 von Itron (Actaris) sowie die Modelle MD300 und MT300 von Iskraemeco (Iskra) ausgestattet. Das von den Forschern nicht beanstandete Shunt-Messverfahren kommt bei allen bekannten "modernen Messeinrichtungen" sämtlicher Hersteller sowie auch älteren Zählern von DZG Metering, EasyMeter (Discovergy), EMH Metering, Kamstrup sowie den Modellen ME371, ME372 und ME382 von Iskraemeco (Iskra), dem HZ1-C50D-R1-Z von Itron, dem AS1440 von Elster und dem EC3 von Apator/Pafal zu Anwendung.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 13.04.2026 14:12:35
0
3949569
Eines ist aber schon sehr Merkwürdig, bei Messdifferenzen zuungunsten des Stromlieferanten sind sie sehr schnell mit einem Austausch der "geeichten Messeinrichtung" bei Messfehlern zu Lasten des Kosumenten hingegen wird nur gemauert!

Ist wohl in D um nichts besser als in A

Verfasser:
guste100
Zeit: 13.04.2026 14:31:58
0
3949571
Danke Hans für die Aufklärung. So eine deutlich Abweichung überrascht mich schon sehr. Gut zu wissen.
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Wer keinen Zähler hat: Eastron SDM72 oder SDM620 Zweirichtungszähler direkt im AAR installieren lassen.

Gemäß Google sollen beide Zähler (mit Ausnahme von seltenen Sondermodellen) nicht phasensaldierend sein. Mein Verständnis war, dass die Zähler der Netzbetreiber Phasensaldieren wären.

Kannst du dazu etwas sagen? Ist das in der Praxis bei PV nicht problematisch?

(Kurze Erklärung "Phasensaldierend": 1kW Bezug auf Phase 1 und 1kW Einspeisung auf Phase 2 führt zu 0kW auf Einspeise und Bezugszähler.
Bei "Nicht Phasensaldierend" würden die Zähler jeweils 1kW Bezug und 1kW Einspeisung zählen.)

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 13.04.2026 15:35:45
0
3949576
Ein eigener Privater auch elektronischer Zwischenzähler vor der Einspeisung des amtlichen Stormzähler gibt Aufschluss Ihr eingetragender Elektro Fachbetrieb wird Ihnen bei dieser > Zwischnzähler Einbaugeschichte gerne behiflich sein..

Verfasser:
Reenergy_66
Zeit: 14.04.2026 11:23:02
0
3949694
Zitat von Tomiep Beitrag anzeigen
ISKRA MT691

Beide Wechselrichter auf eine Phase hängen ist eine Gute Idee! Vielleicht kompensieren sich die Leitungsstörungen irgendwie. Werde mal drüber nachdenken, ob ich das schnell mal[...]

Vielleicht "dumme Frage" bezgl. "uralt" und "2014":

In deinem verlinkten Doku von ISKRA steht zum MT691 u.a. "Mehrwert durch zweizeiliges Infodisplay"...
Auch bei UNS hängt ein MT691 im Schrank, der vergangene Woche ein "update" vom MMS zum iMSys erhalten hat (PPC-GW).
Aber von dem aufgeführten "Mehrwert 2-zeilig" hatte ich weder als MMS noch jetzt als iMS (logisch) irgendwas bemerkt. Das Ding hat schlicht EINE Zeile, die toggelt.
Wie ist es bei Dir? Unserer ist gestempelt mit 2023.

Ist wohl MT691 nicht unbedingt gleich MT691...?

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 14.04.2026 13:12:31
1
3949726
Zitat von guste100 Beitrag anzeigen

Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Wer keinen Zähler hat: Eastron SDM72 oder SDM620 Zweirichtungszähler direkt im AAR installieren lassen.

Gemäß Google sollen beide Zähler (mit Ausnahme von seltenen Sondermodellen) nicht phasensaldierend sein. Mein Verständnis war, dass die Zähler der Netzbetreiber Phasensaldieren wären.


Guter Hinweis, war mir nicht bekannt. Habe die SDM bisher immer nur als Einrichtungs- und 2T Zähler genutzt.

Also: SDM72 und SDM630 sind Stand 2026 NICHT saldierend im Sinne des Zweirichtungs-Haushaltszählers und damit nicht für den Vergleich tauglich.

Es bleibt also z.B. ein FLDS100BiR.

Verfasser:
Tomiep
Zeit: 14.04.2026 17:17:45
1
3949774
Zitat von Reenergy_66 Beitrag anzeigen
Zitat von Tomiep Beitrag anzeigen
[...]

Vielleicht "dumme Frage" bezgl. "uralt" und "2014":

In deinem verlinkten Doku von ISKRA steht zum MT691 u.a. "Mehrwert durch zweizeiliges Infodisplay"...
Auch bei UNS hängt ein MT691 im Schrank, der vergangene Woche ein "update" vom MMS zum iMSys erhalten hat[...]


Bei mir steht auch 2023 drauf. Kam mir auch schon etwas komisch vor, dass im Dez.2025 ein Zähler eingebaut wurde, der schon 2 Jahre irgendwo in der Schublade beim Messtellenbetreiber lag. Oder hat der die Zähler günstig eingekauft, da sich die Leute vermehrt beschweren.
Ich hatte genau wegen der Sache mit der zweiten Zeile mich beschwert! Ehrliche Antwort vom Messtellenbetreiber: "Ja, das ist blöd, das der Zählerwert in der erste Zeile verschwindet, wenn in der zweiten Zeile die Leistung angezeigt wird. Auch das nach 2 Minuten die Leistung wieder verschwindet und der Zähler nur noch den Zählerwert in Zeile eins anzeigt, ist recht dumm"

Das hat vermutlich ein Praktikant programmiert. Es gibt ja schon gute Praktikanten, dies war definitiv kein guter.

Verfasser:
Tomiep
Zeit: 14.04.2026 17:31:07
1
3949778
Zitat von Chaot Beitrag anzeigen
Wie wäre es, wenn Du beide Wechselrichter auf dieselbe Phase legst? Ja, das bringt noch mehr Schieflast, aber wenn die Stadtwerke das so wollen...


Danke für deine "wahnsinns" Idee! Ich habs ausprobiert und siehe da, so zählt der Zähler korrekt!!!
Aktuelle Zwischenbilanz zum heutigen Tag: 1400kWh die seit Dez.'25 nicht gezählt wurden. Hab jetzt mal ne Rechnung an die Stadtwerke geschickt. Mal gucken was passiert....

Verfasser:
Tomiep
Zeit: 16.04.2026 18:39:20
0
3950158
Heute habe ich von den Stadtwerken einen Anruf bekommen.
Die tauschen den Zähler nicht. Und dann wieder die alte Leier: "Wir können den Zähler überprüfen lassen wenn sie wollen. Wenn er allerdings richtig zählt, kostet sie das 800€"
Meine Argumentation mit den Oberwellen der Wechselrichter und das Messproblem des ISKRA Zählers hat in aber nicht mehr interessiert.
Er: "Lassen sie ihre Wechselrichter überprüfen.... wir tauschen den Zähler nicht ... Sie können ja zu einem Anwalt gehen"

Unverschämtheit !!!

Der Nachweis zu meiner Behauptung interessiert in also gar nicht mehr. Er hatte von mir schon vor einigen Wochen ein Video bekommen, wo man die konstante Wechselrichterleistung sekundenlang sieht (ca. 5400W recht konstant) und dann ein Schwenk zum ISKRA Zähler, bei dem die Einspeiseleistung sehr stark schwankt zwischen 4300 und 4700W (entspricht im Mittel ca. 20% von denen ich rede). Dazugeschrieben hatte ich noch, dass alle Vorsicherungen im Zählerschrank herausgedreht waren d.h. nur PV war aktiv.

Wie würdet ihr in meiner Situation weiter vorgehen?
Bitte nicht mit dem Vorschlag kommen, dass ich zu einem Anwalt gehen soll ;-)

Verfasser:
OliverSo
Zeit: 16.04.2026 18:56:09
2
3950161
Es gibt gibt noch die Bundesnetzagentur.

Oliver

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 16.04.2026 20:54:45
2
3950171
Such dir einen anderen Messstellenbetreiber.
Ist aufwendig aber möglich.
Aber für das erste würde ich auch einfach alles an der einen Phase lassen.
In ein paar Jahren kommt eh ein neuer Zähler. Vielleicht dann ja einer der geeignet ist.
Oder wenn ein neuer WR fällig ist dann gleich einen 3P nehmen.

Verfasser:
Reenergy_66
Zeit: 17.04.2026 07:33:48
0
3950207
Zitat von Tomiep Beitrag anzeigen

Wie würdet ihr in meiner Situation weiter vorgehen?

Du hast doch davor schon die Lösung gepostet. Lass halt auf einer Phase, und deine 1.400kW verbuchst unter dem Posten „Lehrgeld“....

Die sitzen einfach am längeren Hebel und interessieren sich nicht um die 0,5%, die durchs 08/15-Raster fallen.

Verfasser:
sh2807
Zeit: 17.04.2026 17:14:19
0
3950312
Wie die Vorredner:
Anderer Messstellenbetreiber und hoffen, dass ein anderer Zähler kommt.
Wenns auf einer Phase passt dann solange lassen.

Ansonsten:

Die Stadtwerke haben nen nach Bauart zugelassenen Zähler eingebaut. Die Qualitätssicherung wurde vmtl. irgendwann nachgewiesen. Das Ding hat demzufolge ein Eichsiegel und es wird angenommen, dass das Teil ordentlich misst.

Einphasig misst der Zähler nach deinen eigenen Tests scheinbar akzeptabel richtig. 2-phasig falsch.
Ist ein Argument für dich, aber wie weist du das belastbar nach?
Der alte geeichte Zähler sagt das eine, der neue sagt das andere. Welcher hat Recht?
Vor dem Tausch haben die Zähler auch viel besser zusammengepasst, aber auch hier das Nachweisproblem.

Du vermutest selbst, dass der Zähler nicht defekt ist, sondern dass es ein Problem im Zusammenspiel mit deiner Anlage ist. Dann bringt ne Prüfung des Zählers selbst natürlich nichts. Die Prüfung wird sich nicht über alle denkbaren zulässigen Oberwellenkombinationen erstrecken.
Irgendwelche Studien mit Vorgängermodellen, alten Prüfnormen oder gedimmten LED/CFL-Leuchten werden da nicht helfen. Ein Wechselrichter darf nicht ansatzweise soviele Oberwellen produzieren.

Ob die Bundesnetzagentur was bringt halte ich für fraglich. Die Prüfung hatten die Stadtwerke ja angeboten. Dass die ggf. zu deinen Lasten geht ist normal.
Evtl. die Höhe des Preises für die Prüfung bemängeln und, dass es keinen Weg zu geben scheint, nen systematischen Messfehler des Zählers trotz im Rahmen der Normen korrekter Anlage/Zähler prüfen zu lassen.
Wenn irgendwo rauskommt, dass die Wechselrichter Mist produzieren hast allerdings die A-Karte.

Evtl. könnte noch ein zugelassener Elektriker - auf deine Kosten - mal draufkucken und ein Ticket "Zähler misst falsch" aufmachen.

Ne berichtigte Abrechnung wirst aber wohl nur auf die harte und aufwändige Tour erreichen.

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 17.04.2026 18:09:00
0
3950314
Die Preise für eine Prüfung eines Stromzähler sind leider wirklich so hoch.

- Geeigneter geeichter Messstand
- 2 Eichbeamte müssen anwesend sein
- Es werden mehrere Lastzustände simuliert und protokolliert.

Da sind die 800 Euro schon fast niedrig zu sehen.

Grüße

Verfasser:
Tomiep
Zeit: 17.04.2026 21:41:50
0
3950329
ich dachte in den letzten Tagen, die einphasen-Lösung überfordert meinen B32-LS-Schalter auf der jetzt alleinig verwendeten Phase. Die Leitungsquerschnitte sind völlig im grünen Bereich (vom WR 6qmm zum LS-Schalter und sogar 10qmm zum ISKRA-Zähler, jeweils pro Phase verseht sich).
Die letzten Tage war mir schon klar, das der Strom über eine Phase für die 32A Sicherung grenzwertig werden kann. Ich überwache das über meinen smart home Zähler, der sofort bei I>32A jetzt ne Meldung an die App schickt. Bei durchgehend blauem Himmel bleibt alles unter 32A. Bei Wolkenlöchern schießt dann aber die Leistung kurzfristig hoch, da die Module wieder etwas abgekühlt sind. Ich hatte z.B. 35A gesehen, aber nur für wenige Sekunden und die Sicherung ist drin geblieben!

Ihr habt Recht und ich werde den einphasigen Betrieb erst mal laufen lassen.

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