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Öl, Gas oder Wärmepumpe oder eine Kombination "die 2." 😉
Verfasser:
Hajooo
Zeit: 12.04.2026 17:12:49
0
3949410
Hallo zusammen,

mit dem Thema gehe ich ja jetzt schon sehr lange "schwanger" 🤔

Da ich im nächsten Winter entweder mit einer Öl/Gas-Heizung oder Wärmepumpe oder ???
heizen möchte, habe ich mir diverse Angebot von Heizungsbauern
> Besuche bei mir vor Ort,
analog oder auch mit Aufnahmen der Räumlichkeiten mit dem Tablet.

Der Preisbereich liegt bei:
Ölbrennwert 13tsd bis 20tsd
Gasbrennwert: 20tsd bis 23tsd
Wärmepumpe 34tsd (ohne Energieberater) bis 50tsd €
(teilweise mit Tankentsorgung 45tsd)

Die derzeitige IST-Situation:
bis 07/2017
Ölheizung
Warm + Brauchwasser
Viessmann Vitola biferral et
Brennwertheizung aus 1982
Jahr ca. 3000 - 3300 Liter

seit 07/2017
Ölheizung in Kombination mit BWWP Wolf SWP 260


Ölverbrauch
-> Warmwasser
Viessmann Vitola biferral et
Brennwertheizung aus 1982
im Jahr ca. 2750 Liter

-> Vorlauftemperatur:
ca. 63°
bei 0 Grad Außentemperatur
Kesseltemperatur abgeriegelt bei 60°

-> Brauchwasser
Wolf SWP-260
ca. 2500 Kwh Strom
(Hier jedes Jahr im Winter 1x kühles Wasser 30°)

Nach diversen Gesprächen mit verschiedenen Heizungsbauern, im privaten Bereich und der Verbraucherzentrale konnte ich noch keine klare Entscheidung fassen.
Da mich einerseits der hohe Stromverbrauch meiner eigenen Brauchwasserwärmepumpe abschreckt, die im Moment 2400 KW/Jahr verbraucht. lt. KI allerdings nur etwa 600 - 800 KW/Jahr verbrauchen sollte.
Nach Aussagen der Heizungsbauer sollte eine Wärmepumpe sehr gut auf das Haus abgestimmt sein.
Da sie nicht zu oft und auch nicht zu wenig Takten darf.
Der nächste einfach eine Wärmepumpe anbietet entsprechend dem Ölverbrauch des Hauses.
Der nächste relativ stark ins Detail geht, eine Heizlastberechnung anfordert (Heizreport.de)
Einige kommen mit dem Tablet ins Haus und Filmen/fotografieren Wände und Räume.

Thema Heizkörper:
Hier sollten keine, nur einige oder über Heizreport werden Heizkörper berechnet, die fast nicht an die Wand passen.
Richtigerweise müsste wohl der Heizungsbau oder ein Energieberater zunächst mal ins Haus kommen, die wirklichen Daten aufnehmen und technisch oder mit irgendeiner Software wirklich den Bedarf des Hauses erörtert und dementsprechend die richtige Größe der Wärmepumpe für das Haus bestimmt.
Weithin lässt einem der Staat im Unklaren, in wie weit er jetzt dieses GEG abändern möchte, damit ich als Bürger weniger Angst habe, beziehungsweise sagen kann: Ok, ich habe jetzt 40 Jahre in meinem Haus eine Ölheizung und die hat gut funktioniert, wenn ich mir jetzt eine neue kaufe, weshalb soll eine neue nicht weiterhin gut funktionieren.
Stattdessen werden hier Aussagen getroffen, daß ich mich verpflichten muß nach gewissen Zeitintervallen prozentual mehr erneuerbare Brennstoffe zu nutzen, wobei noch nicht ganz klar ist ob das Im Bereich Öl oder Gas möglich ist.
Da man ja eigentlich das Beste möchte, habe ich mir auch Die Wärmepumpen aus dem Land Tirol angeschaut (Lambda oder Ovum) Die ja eine sehr hohe Jahresarbeitszahl melden. Hierzu meinte die Verbraucherzentrale, das kommt auch darauf an, an welchem Punkt diese Jahresarbeitszeit gemessen wird: Im Rücklauf, im Vorlauf oder bei welcher Außentemperatur.
Das macht es mir nicht unbedingt leichter.

Alternativ denke ich auch darüber nach eventuell eine neue funktionierende Brauchwasserwärmepumpe zu kaufen oder das Brauchwasser über einen zentralen Hausdurchlauferhitzer im Keller/Heizraum zu erwärmen.
Wobei mir hier auch keiner KW-Verbrauchszahl aufs Jahr nennen kann, um diesen z.B.: mit einer Brauchwasserwärmepumpe zu vergleichen.

Wenn ich die Angebote von den Heizungsbauern vergleiche
und jetzt schaue inwieweit ich bei WP Förderung bekomme, entsprechend Einkommen und ggf. einer zweiten Wohneinheit, wird es im Prinzip nach Abzug der Förderung keinen großen Unterschied zu Öl oder Gas sein.
Erschwerend zeigte uns im Moment die Weltpolitik wie schwankend der Ölpreis (Abhängigkeit) nun ist, beziehungsweise im Nachgang wohl der Gas- oder Strompreis auch steigt.

Im Gesamtbild Bewege ich mich hier irgendwo in der Mitte.

Bei einer Wärmepumpe kann ich als Eigenleistung evtl. 2 Wanddurchbrüche für die Rohrführung und das Fundament für das Außengerät leisten.

Folgende Fragen:
Welche Strommenge wird eine passende Wärmepumpe benötigen ?
So wie ich das verstehe, wird doch der Ölverbrauch mit 10 multipliziert, was wohl der Verbrauch an Strom = Kwh ist und dieser wird dann durch die entsprechende JAZ geteilt.

Das wären bei 2750 Liter Öl 27500 Kwh
Meine Brauchwasserpumpe braucht auch 2400 Kwh

(Die Ölheizung brauchte ca. 3000 - 3300 Liter)

Wie wäre das jetzt „Gegenzurechnen“ Öl <> Strom für Wärmepumpe.

Alternativ, eine neue BwwP oder Durchlauferhitzer, unter der Prämisse,
daß ich mir (keine) Gedanken über die Prozentanteile der erneuerbaren Brennstoffe (Öl/Gas) machen muß.

Mittel für größere Dämmmaßnahmen sind nicht vorhanden.

Danke
+
Gruß Hajooo

Im Folgenden die Eckdaten meines Hauses:

Standort - Klimadaten
ca. Mitte HD-KA-MA
Normaußentemperatur: -10.40 °C
Jahresmitteltemperatur: 10.50 °C
Höhe über Normal-Null: 177 m

Baujahr 1967
Fassade ungedämmt
Mauerwerk:
Keller 35 cm Hohlblocksteine
EG 24er Hochlochziegel
OG 24er Hochlochziegel

Grundfläche:
12,20 m x 9,40 m
Dachüberstand ca. 90 cm

Wohnfläche:
EG: 75,08
DG: 54,38
Gesamt: 129,46
je Hausgang + Treppenhaus unbeheizt

Haustyp: Bestand, Ein- o. Zweifamilienhaus
Heizlast des Gebäudes: 15,5 kW

Decken
Keller zu EG
+
EG zu OG
= Betonhohlbalkendecke ohne Isolierung

OG zu Dachboden
5 cm Styropor

Dach
5cm mit Styropor gedämmt

Haustüre isolierverglast

Fenster EG
2x Isolierverglast (Giebelseite zur Straße)

6x 3-Fach wärmeschutzverglast
Terassentür
2x 3-Fach wärmeschutzverglast

Fenster OG
1x Isolierverglast (Giebelseite zur Straße)

1x 3-Fach wärmeschutzverglast
Balkontür
1x 3-Fach wärmeschutzverglast

Dachfenster im OG
3x Velux GPU SK06 059 (mit Außenrolläden)
1x Velux GPU cK04 059
je Isolierverglast K-Wert = 1,2



Dach:
Belag = Frankfurter Pfanne Betonziegel
Dachausrichtung = Süd-West
Dachschräge 38°
Dachlänge in der Schräge
= 20x33cm = 6,60 m
Dachüberstand ca. 90 cm (Giebelseite) - 120cm

Ölverbrauch
bis 07/2017
Warm + Brauchwasser
Viessmann Vitola biferral et
Brennwertheizung aus 1982
Jahr ca. 3000 - 3300 Liter

Ölverbrauch
seit 07/2017
-> Warmwasser
Viessmann Vitola biferral et
Brennwertheizung aus 1982
im Jahr ca. 2750 Liter

Vorlauftemperatur:
ca. 63°
bei 0 Grad Außentemperatur
Kesseltemperatur abgeriegelt bei 60°

-> Brauchwasser
Wolf SWP-260
ca. 2500 Kwh Strom

Heizkörper
(EG - OG - Keller mit Raumgrößen)

EG
-> fünf Räume beheizt

1x Rippe, Eßzimmer - H: 60, B: 190, T: 10 cm, Rippen = 38
Raumgröße: 15,68 m2

1x Rippe, Küche - H: 60, B: 150, T: 10 cm, Rippen = 30 *
Raumgröße: 11,76 m2

1x Rippe, Bad - H: 60, B: 100, T: 10 cm, Rippen = 10
Raumgröße: 6,18 m2

1x Rippe, SchlafZi - H: 60, B: 110, T: 20 cm, Rippen = 22
Raumgröße: 15,40 m2

1x Fenster: Rippe, WohnZi - H: 30, B: 260, T: 28 cm, Rippen = 52 *
Raumgröße: 21,25 m2

OG
-> fünf Räume beheizt

1x Rippe, PC/Büro - H: 90, B: 100, T: 20 cm, Rippen = 18 *
Raumgröße: 21,25 m2 (Dachschräge)

1x Rippe, Küche - H: 90, B: 110, T: 10 cm, Rippen = 19 *
Raumgröße: 16,41 m2 (Dachschräge)

1x Rippe, Bad - H: 60, B: 80, T: 20 cm, Rippen = 16 *
Raumgröße: 5,96 m2 (Dachschräge mit Kniestock)

1x Rippe, WohnZi - H: 60, B: 120, T: 20 cm, Rippen = 24 *
Raumgröße: 14,02 m2 (Dachschräge mit Kniestock)

1x Typ 22, SchlaZi - H: 60, B: 100, T: 11 cm
Raumgröße: 17,64 m2 (Dachschräge mit Kniestock)

Keller
-> zwei Räume (fast nie) beheizt

1x Rippe Party/Bügeln - H:100, B:78, T:10, Rippen = 15
Raumgröße: 20,37 m2, 60% im Erdreich

1x Typ 22, Werkstatt - H:90, B:70, T:10
Raumgröße: 20,37 m2, ca. 60% im Erdreich

die Heizkörper im Keller werden fast nie benutzt.

Keine Fußbodenheizung

Elektrik, stand:
1967
keine Erdung.

Verfasser:
mattt
Zeit: 12.04.2026 17:54:12
0
3949423
Hallo,

Ich würde als erste Übung versuchen herauszufinden, warum die BWWP soviel Strom braucht? Kannst du den Stromverbrauch zB mit einer WLAN Steckdose minutengenau messen?
Wie groß ist der WW-Verbrauch? Was ist die Arbeitszahl der BWWP?

LG

Verfasser:
Chaot
Zeit: 12.04.2026 21:58:03
1
3949486
Deine Berechnung "Ölverbrauch x 10 = kWh Heizleistung" stimmt nur bezogen auf die von der Ölheizung erzeugte Wärmeenergie. Davon kommt aber lange nicht alles im Heizkreis an. Wahrscheinlich hast du einen kuschelig warmen Heizungskeller und der ist auch noch mit Lüftungsöffnungen nach draußen verbunden. Durch den Schornstein geht ein weiterer Teil der erzeugten Wärme in die Umwelt.
Vor dem Umbau auf WP solltest Du ausprobieren, ob Du auf WP-taugliche Vorlauftemperaturen runterkommst. Wenn das nicht der Fall ist und Du viele Heizkörper umbauen müsstest, wird es entsprechend teurer und ggf. auch optisch anders.
15,5kW Heizlast bei 3.300 l Ölverbrauch passt nach meiner Einschätzung nicht. Du solltest deutlich darunter landen.
Zur Auswahl des Heizsystems:
Eine WP ist gegenüber einer fossilen Heizung wertsteigernd. Falls der Verkauf Deines Hauses niemals zur Debatte steht, ist das natürlich kein Argument.
Die Preis für fossile Brennstoffe steigen perspektivisch allein durch die immer weiter ansteigenden CO2-Preise. Das sind allerdings nicht Faktoren.
Beim Preisvergleich solltest Du meiner Meinung nach die Tankentsorgung ausklammern, dann das ist eine Investition für zusätzlich nutzbare Kellerfläche und für den Umstieg auf WP nicht nötig.
Für mich wäre es keine rein wirtschaftliche Überlegung, aber ich könnte mir eine ggf. teurere WP auch meinem ökologischen Gewissen entsprechend leisten.

"Da man ja eigentlich das Beste möchte, habe ich mir auch Die Wärmepumpen aus dem Land Tirol angeschaut (Lambda oder Ovum) Die ja eine sehr hohe Jahresarbeitszahl melden. Hierzu meinte die Verbraucherzentrale, das kommt auch darauf an, an welchem Punkt diese Jahresarbeitszeit gemessen wird: Im Rücklauf, im Vorlauf oder bei welcher Außentemperatur."
Die JAZ wird weder im Vorlauf noch im Rücklauf gemessen, sondern durch Teilen der erzeugten Wärmemenge durch die dafür benötigte elektrische Energie bestimmt.
Trotzdem ist die JAZ bei jedem anders, weil jeder in einer andere Region wohnt, ein anderes Haus hat und unterschiedlich heizt.
Grunsätzlich kann man sagen, dass die JAZ in einem schlechr isolierten Altbau deuitlich besser ausfallen wird als in einem Neubau. Das liegt daran, dass im Altbau schon bei deutlich höheren Außentemperaturen geheizt werden muss und da ist jede Luft-Wärmepumpe effizienter als bei kälteren Aussentemperaturen.

Hausaufgabe: Versuche herauszubekommen, wie weit Du Deine Heizkurve absenken kannst und ob du hohe Volumenströme durch Dein Heizsystem schieben kannst.

Verfasser:
A Min
Zeit: 13.04.2026 01:00:38
4
3949509
Also bei der Unbedarftheit und der Ansage, dass man schon lange schwanger geht, sollte man aufgrund der vorhandenen Angaben und anzunehmenden Ahnungslosigkeit wohl besser gleich jemanden mit Sachverstand einschalten:
Vorlauftemperatur 63 Grad bei 0 AT (wobei das schon KO Kriterium ist)
Dachüberstand
Dachziegelart
Ermittlung der JAZ
2400kW/Jahr = 21024kWh

Sorry, aber musste das mal so ungeschönt raushauen. Bitte verstehe es als Warnung vor Enttäuschung über kunftigen Stromverbrauch bei gleichzeitig wahnsinnigem Invest.
Ich kenne ein Haus näher, das hat 55 VLT bei -10, ist von 1968, rund 80qm beheizt mit Grussheizkörpern und das brauchte in den letzten beiden Jahren 10 bis 11MWh Strom inkl. Warmwasser. Das geht sicherlich besser, aber mit der Größenordnung solltest du dich anfreunden, wenn du dich den Heizungsbauern ahnungslos in die Fänge begibst (siehe Angebote von 45 bis 50k).

Also entweder hier noch viel schlauer machen, WP Betrieb simulieren, Faten ermitteln oder den teilweise in diesem Forum gescholtenen werbenden Wärmepumpendoktor beauftragen, das ordentlich zu planen. Bei 45 bis 50k ist da vmtl. viel Luft, die er rauslassen kann, auch wenn er es nicht kostenlos macht.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 13.04.2026 06:07:20
1
3949516
Zitat von Hajooo Beitrag anzeigen
... Viessmann Vitola biferral et ... Brennwertheizung aus 1982
Warum bist du der Ansicht, dass das eine Brennwertheizung sei?

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 13.04.2026 07:12:10
0
3949521
Meiner Ansicht nach solltest Du versuchen die Vorlauftemperatur auf maximal 45 Grad runterzubekommen. Du kannst die Einstellungen an der jetzigen Ölheizung verändern und schauen ob es klappt und wo es noch Probleme gibt
Laß Dir Zeit und lerne dazu BEVOR Du die Heizung auf WP umstellst. Du hast ja keine Not und kannst die sehr neue Ölheizung ja problemlos noch 2 oder 3 Jahre weiter betreiben.
Umstellung erst dann WENN Dein Haus wärmepumpentauglich ist.

Habe mein 200 Jahre altes Haus vor vielen Jahren erfolgreich mit Hilfe des Forum auf WP DIY umgestellt. Und dann noch einige andere Häuser.

Verfasser:
cmuesei
Zeit: 13.04.2026 09:57:37
2
3949542
Mit der vorhandenen Datenlage geht ein Umbau auf WP in DIY schonmal garnicht. Ohne fachliche Unterstützung würde ich die Finger von lassen, wobei ich bezweifele daß HB und EB hier die richtigen Ansprechpartner sind. Bei einem TGA-Planer bist du dann sicher in besseren Händen.
2500kWh nur für eine BWWP???? Entweder ist da im 24h-Takt eine Zirkulation am Arbeiten, oder der Nachbar wird mitversorgt. Bei knapp 3000L/a Ölverbrauch nur Hz auf 139qm würde ich mir Gedanken über den Verbleib der Energie machen.
Unterm Strich geht hier jede Investition in einen viel zu hohen Verbrauch, daher solltest du dir erstmal grundlegende Gedanken machen.
Genau wie beim Ölpreis wird sich zukünftig auch der Strompreis nach oben bewegen, vielleicht aber nicht ganz in dem Maße wie beim Öl, es sei denn die Politik kriegt endlich die Kurve.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 13.04.2026 21:58:20
0
3949635
Zitat von HenningReich Beitrag anzeigen
... und kannst die sehr neue Ölheizung ja problemlos noch 2 oder 3 Jahre weiter betreiben.


???

Der TE betreibt eine

"Viessmann Vitola biferral et
Brennwertheizung aus 1982"


So neu finde ich die jetzt nicht.

Verfasser:
Gueho
Zeit: 14.04.2026 07:39:08
3
3949655
Das ist bestimmt einer dieser tollen alten Konstanttemperatur-Brennwertkessel. Dem Vernehmen nach arbeitet Gas-Kathi schon an einem H-Kennzeichen für diese Geräte, damit deren Eigentümer künftig beim Öleinkauf die Mineralölsteuer und die Mehrwertsteuer erstattet bekommen. ;-)

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