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27.08.2024 15:23:49 |
eine Sache habe ich noch: wir haben vor dem Verlegen der Rohre ca 40 Jutesäcke mit Aushub gefüllt. Mit den Säcken konnten wir das Rohr gut "überreden" am gewünschten Ort und Stelle zu bleiben. guten Wirkungsgrad Reiner
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03.09.2024 15:34:21 |
Hallo in die Runde, bin gerade dabei meinen Kollektor in Ergänzung zur PVT Quelle auf dem Dach umzusetzen, da bei uns die Fläche für RGK nicht ausreicht. 2x300 m 32er PE100 RC Rohr, Sole und Zubehör habe ich von Santherr gekauft, sehr zu empfehlen, top Beratung, sehr freundlich und zuverlässig. Hier meine Planung (ja, Abstände sind zu klein): Planung RGKGibt es ganz grobe Fehler in der Planung? Eine Frage an die Experten: wenn ich es nicht schaffe die 300 m am Stück zu verlegen und den Kollektor trennen muss, wie kann man das Rohr wieder verbinden? Nur Schweissen geeignet oder sind Schraubverbinder in der Erde auch möglich? Gibt es Praxiserfahrungen, die klar gegen Schraubverbindung in der Erde sprechen? Platziert man eigentlich Temperatursensoren draußen am Rohr wenn Kombi mit PVT, um zu sehen welche Temperatur die Quelle hat? Was meint ihr? Viele Grüße aus Heidelberg und Danke an alle die ihre Erfahrungen hier teilen!
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03.09.2024 16:27:00 |
hier nochmal eine alternative Planung, die vermutlich mehr Sinn ergibt: RGK Planungoder ist es zu gefährlich das kalte Ende unter der Terasse zu starten, falls Bodenhebungen auftreten? achja, im Poolfundament habe ich eine Betonkernaktivierung verbaut, als 3. Solekreis...
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27.12.2024 11:01:12 |
Gibt es eine vergleichende Darstellung der versch. Grabentypen Ringgraben vs. Wendegraben und welche Daten damit jeweils erreichbar sind? Mir fehlt immer noch so eine Vorstellung wieviel Erdvolumen womit am besten erschliessbar ist, z.B. auch bzgl. der Verlegetiefe, vorauss. erreichbarer Soletemperaturen, ... . (senkrechter vs. waagrechter Grabenkollektor, Tiefe und Lagen eines Wendegrabens, ...) Kann man das in Daten oder Formeln fassen? Gibt es die Möglichkeit Wendegrabenkollektoren im Trenchplaner auszulegen? Sollen und können auch Wendegräben damit gezeichnet werden? Danke im Voraus.
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25.01.2025 23:49:31 |
Nachdem meine obigen Fragen hier offenbar keine Antworten finden, mal etwas Grundsätzlicheres gefragt:
Gibt es eine Beschreibung / Hilfefunktion zu den Zeichenfunktionen des Trenchplaners? Ich mache jetzt mal wieder einen neuen (und wohl finalen) Anlauf, aber finde es nicht gerade intuitiv und komme damit einfach nicht klar. Bspw. markieren und löschen von Elementen, zoomen während dem Zeichnen der Grenzlinien, ...? Danke im Voraus.
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26.01.2025 11:51:26 |
Zitat von Baubeginner  Nachdem meine obigen Fragen hier offenbar keine Antworten finden, mal etwas Grundsätzlicheres gefragt:
Gibt es eine Beschreibung / Hilfefunktion zu den Zeichenfunktionen des Trenchplaners? Ich mache jetzt mal wieder einen neuen (und wohl finalen) Anlauf, aber finde es nicht[...] Am Anfang des threads ist das erklärt https://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/2987229Außerdem interessant https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/211331/Meine-Gartenwende-hin-zur-Sole-WPDer trenchplanner ist eigentlich intuitiv zu bedienen. Du darfst aber auch mit „Server speichern“ deinen Stand sichern und die erzeugte url hier (eigenen thread aufmachen) posten, dann kann man darauf zugreifen und Hilfestellung geben. Der trechplanner liefert ja die antworten zu deinen Fragen, das ist ja der Grund, warum crink ein grafisches Tool dazu gemacht hat. Aber bisschen reinfuchsen muss man sich dann schon. Unter Menü Hilfe > gibts auch diverse Hilfestellungen
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26.01.2025 20:25:37 |
Hallo Michael, vielen Dank für Deine Antwort und auch die konkreten Hilfeangebote zum Trenchplaner. Die werde ich sicher sofort in Anspruch nehmen, sobald ich mal einen grob vorzeigbaren Stand erreicht habe, was mir in den letzten Anläufen nie gelungen war. Inzwischen habe ich zwar ein paar kleine Fortschritte dadurch erreichen können, da ich mich entschieden habe (wogegen ich mich lange gewehrt hatte), mich (zunächst oder dauerhaft?) auf eine vereinfachte Darstellung der Grundstücksform als Rechteck zu beschränken. Ob das am Ende reicht, weiß ich noch nicht sicher. Ich habe ja auch schon einiges mit verschiedenen CADs gemacht, aber finde mich leider nicht so zurecht, dass ich einigermaßen vernünftig arbeiten könnte. Sorry, wenn ich das so sage, aber intuitiv finde ich es bisher gar nicht. Wenn es aber am Ende einen Weg gibt, alles mal korrekt darzustellen und zu berechnen, dann ist das für mich dann auch o.k. und freut mich, aber ich hänge halt an unerwarteten Einstiegshürden des Zeichnens fest. Wenn ich die verschiedenen Kollektorformen durchprobiere, ist es für mich noch nicht beantwortbar, ob und wie ein Wendegraben modelliert werden muss? Übersehe ich was, oder ist das einfach ein gerader Kollektor? oder bedeutet der gerade Kollektor nur ein einzelnes gerade verlegtes Rohr? (Diesen Fall hätte ich dann auch noch, da ich schon ein paar Meter für andere Zwecke in der Baugrube verlegt hatte, die aber noch nicht genutzt werden.) Was für mich schon lange klar ist, ist, dass es in meiner Bestandssituation insgesamt wohl sehr eng werden wird, weshalb ich gerne alle Alternativen (incl. Tiefenkollektor ...) gegeneinander prüfen und bzgl. des effektiv erschließbaren Erdvolumens sauber bewerten will. ( ... ich will wirklich weg von der Luftpumperei, auch wenn´s was kostet ! :-) ) Aus Deiner Antwort verstehe ich jetzt, dass das Tool genau das kann - vorausgesetzt, dass damit alle zu betrachtenden Bauformen modelliert werden können, was mir bisher bzgl. WGK nicht so deutlich war. Dies nur als Hintergrundinfo meiner Denke und Fragen, will ja nicht nerven, aber die Kommunikation sollte w.m. doch funktionieren. :-) Danke im Voraus für Deine /Eure Mühe.
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26.01.2025 22:31:39 |
Zitat von Baubeginner  Zitat von Michael472  [...] Hallo Michael, vielen Dank für Deine Antwort und auch die konkreten Hilfeangebote zum Trenchplaner. Die werde ich sicher sofort in Anspruch nehmen, sobald ich mal einen grob vorzeigbaren Stand erreicht habe, was mir in den letzten Anläufen nie gelungen[...] Beschränke dich darauf, das Grundstück, Haus und alle relevanten Objekte im trenchplaner zu zeichnen. Und den Standort der WP einzeichnen. Gerne auch alle Leitungen, die durch das Grundstück gehen oder vom/zum Haus ( Wasser, Abwasser, Strom etc). Die eigentliche Planung(en) übernimmt dann gerne jemand vom Forum, da ist ja auch so manches zu beachten. Und mache einen eigenen Thread dazu auf, das gehört nicht in den allgemeinen Thread für Anfänger.
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08.02.2025 11:11:32 |
Liebe Gemeinde, lieber crink, vielen Dank, dass man hier zunächst mitlesen kann und auf die gesammelten Erfahrungen und das dokumentierte Wissen zurückgreifen kann. Edit: Ich hoffe die Frage ist allgemein genug für diesen Thread Für unser Projekt: - Vitocal 333G (BWT 331.C12: 5,3 kW (2,4 - 11,4 kW modulierend)), - Wendegrabenkollektor (WGK) in feuchtem Lehm, das aktuell ernsthafter wird, habe ich eine allgemeine Frage zur überschlägigen Umrechnung Rohrdurchmesser und Grabenlänge. Die Baustelle befindet sich in der Nähe von Wolfratshausen, 82335 bei 590m über NN. Du schreibst für den WGK in feuchtem Lehm unter 600m über NN: 11 m Grabenlänge pro kW Heizlast -- Minimale Soletemperatur -1/-4 Grad -- Bei 95 m Grabenlänge (also 3 x 200 m Rohr) bis 8,6 kW Heizlast -- Bei 145 m Grabenlänge (also 3 x 300 m Rohr) bis 13,2 kW Heizlast Unter der - Annahme 1, dass die Entzugsleistung von 2x300m 40mm Rohr und die von 3x300m 32mm Rohr vergleichbar ist (richtig?) und der - Annahme 2, dass bei 2 statt 3 Rohren die Grabenlänge 20% zu erweitern ist (schreibst Du in diesem Thread) würde ich abschätzen: >> 11m Grabenlänge / kW *11,4kW = 125,4m Grabenlänge bei 3x 40er Rohr >> 125,4 * 120% = 150,48m bei 2x 40er Rohr statt 3x 40er Rohr (mit Annahme 2) >> 150,48m bei 3x 32er Rohr anstelle 3x 40er Rohr (mit Annahme 1). Kannst Du mir dazu ein Feedback geben, ob sich die Annahmen in Kombination so treffen lassen? Edit hat noch was vereinfacht. Danke Martin
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08.02.2025 14:40:18 |
Zitat von hansem  >> 11m Grabenlänge / kW *11,4kW = 125,4m Grabenlänge bei 3x 40er Rohr >> 125,4 * 120% = 150,48m bei 2x 40er Rohr statt 3x 40er Rohr (mit Annahme 2) >> 150,48m bei 3x 32er Rohr anstelle 3x 40er Rohr (mit Annahme 1). -[...]
Hallo Martin, rechnerisch richtig, für eine korrekte Planung gibt es noch andere Punkte wie der Abstand der Grabenabschnitte zu berücksichtigen. Am besten einen neuen Faden eröffnen. Wolfgang
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08.02.2025 19:13:28 |
Zitat von hansem 
>> 11m Grabenlänge / kW *11,4kW = 125,4m Grabenlänge bei 3x 40er Rohr >> 125,4 * 120% = 150,48m bei 2x 40er Rohr statt 3x 40er Rohr (mit Annahme 2) >> 150,48m bei 3x 32er Rohr anstelle 3x 40er Rohr (mit Annahme 1).
-[...]
Richtig wäre es so gewesen, aber man hat es wohl verstanden, Danke! >> 11m Grabenlänge / kW *11,4kW = 125,4m Grabenlänge bei 3x 40er Rohr >> 125,4 * 120% = 150,48m bei 2x 40er Rohr statt 3x 40er Rohr (mit Annahme 2) >> 150,48m bei 3x 32er Rohr anstelle 2x 40er Rohr (mit Annahme 1).
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08.02.2025 21:47:50 |
Hallo Martin,
ja, Deine Annahme kommt grob hin. Nur verstehe ich nicht, warum Du am Rohr sparen willst. Normalerweise ist beim Einsatz eines Wendegrabenkollektors immer Platz der limitierende Faktor, was halt in gewissem Rahmen mit mehr Rohr kompensiert werden kann. Deshalb 3 x 40er Rohr. In Deinem Fall mit 145 m Grabenlänge, um die sowieso gelieferten 300 m Ringbunde auszunutzen und auch bei trockenerem bzw. sandigerem Lehm als angenommen auf der sicheren Seite zu sein. Details zu Deinem konkreten Vorhaben bitte in einem eigenen Planungsthread.
Viele Grüße crink
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09.02.2025 08:12:26 |
Hallo crink, mich haben tatsächlich die Auswirkungen der dahinter liegenden Gesetzmäßigkeiten des Wärmetauschers im Boden interessiert, daher in diesem Thread gefragt. Platz ist auf dem Grundstück grundsätzlich genug, ich will nur nicht ins Blaue optimieren ohne verstanden zu haben. Nur über das Verhältnis der Oberfläche der Rohre (2*L*40mm*pi / 3*L*32mm*pi = 80/96) kommt man der Gesetzmäßigkeit ja vermutlich nicht an den Kragen. Wenn sich also 2x40mm durch 3x32mm abtauschen ließen, hätte ich eine mindestens eine Redundanz bei kaum höheren Aushub- und Materialkosten geschaffen, bei besserem Handling der einzelnen Rollen, das war der Gedanke. Sobald ich einen Vorschlag habe, stelle ich den im eigenen Thread zur Diskussion. Danke einstweilen! Martin
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09.02.2025 17:37:52 |
Guten Tag an alle Experten, wir möchten die Heizung eines kleinen Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten und knapp 530qm beheizter Wohnfläche (Fußbodenheizung wurde bereits nachgerüstet) umrüsten. Aktuell haben wir eine 42KW Heizung. Diese Heizung hatten wir 2011 installiert als wir noch Heizkörper in allen Räumen der Wohnungen hatten. Diese Heizung bereitet zugleich das Warmwasser für das gesamte Haus auf. Seit 2018 haben wir eine Fußbodenheizung im gesamten Haus. Zusätzlich haben wir noch Maßnahmen zur energetischen Sanierung getroffen (3 Fach verglaste Fenster, Dämmung der Decken und der Dachschrägen sowie der Fassade, wobei hier die Dämmung lediglich mit Styropor erfolgte und nicht allzu dick (nur 6cm) ist. Buderus hat den Energiebedarf anhand des Gasverbrauchs auf 38 KW berechnet, wobei ich glaube, dass der eigentliche Wärmebedarf weniger sein dürfte, da auch die Heizung nicht optimal eingestellt ist und die Wohnungen möbliert und befristet vermietet werden. Wie sich oftmals bei der Abnahme und anderen Gelegenheiten feststellen ließ, dass aufgrund des "Flatrate Pakets" (Heizung, Strom usw. ist in der Miete enthalten), die Mieter die Raumthermostate auf das max. stellten und wenn die Wohnungen zu warm wurden, hat man einfach die Fenster geöffnet statt die Thermostate runterzudrehen. Da auch diverse Male die bestehende Heizung Probleme verursachte und die Gaspreise auch im gewerblichen Bereich durch die Decken gehen, habe ich beschlossen auf eine Wärmepumpe umzurüsten. Nach langem hin und her habe ich die Luft-Wärmepumpe ausgeschlossen, um auf Erdwärme zu setzen. Die Größe des Gartens beträgt ca. 750qm, die ich für ein Ringgraben- oder Wendegrabenkollektor verwenden könnte. Nach Rücksprache mit dem Anbieter ringgrabenkollektor.com reicht die Größe des Gartens nicht aus, wobei hier die Ringgrabenkollektorvariante in Betracht gezogen worden und der Wärmebedarf mit 40 KW angesetzt worden ist. Ein Energieberater zur Berechnung des tatsächlichen Wärmebedarfs werde ich einschalten. Bei der Informationseinholung für die Tiefenbohrung wurde mir von den zuständigen Behörde mitgeteilt, dass die max. Bohrungstiefe für mein Grundstück 42m betragen darf, da das Grundwasser zwischen 45-48m sein soll. Die Tiefenbohrung ist zudem sehr teuer und würde um die 60-70.000 betragen. Mit welcher anderen Erdwärmevariante könnte ich das max. rausholen und entscheidend dabei ist natürlich auch, dass die Fläche auch ausreicht? Wie sollte verlegt werden Senkrecht oder Horizontal? Ich würde mich über Tipps und Hinweise sehr freuen.
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09.02.2025 23:17:27 |
Moin Henry, die von Dir beschriebenen Randbedingungen klingen schwierig: Je nach Grundstück sind aus den 750 m2 mit Grabenkollektor vielleicht 10-15 kW machbar, wenn es gut läuft. Mehr als das Doppelte wäre aber nur in Kombi mit entsprechenden Bohrungen möglich. Genau für solche Planungen hast Du schon mit dem richtigen Ansprechpartner gesprochen. Oder gibt es noch zusätzliche angrenzende Parkplatz-, Spielplatz- oder andere Flächen, die auch für einen Kollektor genutzt werden könnten? Dein Anliegen ist eher speziell und passt deshalb nicht in diesen allgemeinen Thread. Wenn Du die Forumsplanung vertiefen möchtest, empfehle ich Dir einen eigenen Thread. Viele Grüße crink
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27.05.2025 11:49:21 |
Hi zusammen, Habe noch ein paar Fragen zu meinem Vorhaben, vielleicht könnt ihr euch das nochmal anschauen im Beitrag " RGK in Rastatt" Danke im Voraus. Tim
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31.08.2025 23:27:41 |
Zitat von crink  Moin, da immer wieder Fragen nach der Anzahl, Länge und Durchmesser der Solerohre gestellt werden möchte ich den aktuellen Stand hier einmal zusammenfassen. Voraussetzungen: Die Heizleistung der Sole-WP sollte möglichst exakt zur Heizlast des Hauses passen. Zu viel[...] Hallo crink und weitere Experten, hat zu den im zitierten Beitrag genannten Solekreisen schon mal jemand die Druckverluste berechnet? Hier würde mich ein Vergleich interessieren. Ansonsten: Gelten die dortigen Angaben auch noch für heutige Verhältnisse und Wärmepumpen? Hintergrund: einige für mich unklare Diskussionen und Aussagen, dass die UWP der Nibe S1x56 für manche Kreise und Leistungen zu schwach seien. Vielen Dank im Voraus.
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03.09.2025 09:57:46 |
Moin baubeginner, pauschal lässt sich das schwer sagen, da die Randbedingungen (Solekonzentration, Glykol oder Ethanol, Soletemperaturspreizung in Abhängigkeit vom Kältemittel und der niedrigsten Temperatur im Februar) immer etwas unterschiedlich sind. Im Zweifelsfall hilft nur die Berechnung für die eigenen Parameter. Für die Nibe 1256-8 steht in den technischen Daten was von "Max. verfügbarer externer Druck bei Pdesignh: 33 kPa", also etwas weniger als die eigentlich von der VDI 4640 vorausgesetzten 35 kPa. Die folgenden Maßnahmen sind in diesem Fall empfehlenswert: - Auslegung des Kollektors (erschlossenes Erdreich) nicht auf Kante genäht, sondern lieber großzügig, damit die minimale Soletemperatur noch Reserven bietet für eine größere Spreizung als 3 K und eine niedrige Solekonzentration - Niedrige Solekonzentration (bei Glykol 21% oder weniger, wenn zusätzliche Korrosionsschutzinhibitoren verwendet werden) - Ein Rohr mehr als empfohlen wird Viele Grüße crink
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| | Zeit:
03.09.2025 12:00:48 |
Moin crink, vielen Dank für Deine Antwort mit den Daten. Das hilft mir schon einen Schritt weiter. Ich werde versuchen den Druckverlust zu rechnen, nur fehlen mir bisher noch die Werte für Zeta des PE-RC, die Verteiler und die Viskosität der Etanol-Fertigmischung, die ich plane einzusetzen. Hättest Du dazu was oder kann das der Lieferant bereitstellen? Ich stelle mir vor, dass ich zur Auswahl des Rohres und der Kreise deltaP-Relationen angeben kann zwischen den Kreisen. Idealerweise sollte dabei ja auch der Verteiler berücksichtigt werden. Bei mir kommen noch ca. 10m Strecke im Haus dazu, die auch zu betrachten sind. Ich habe Lehmboden und eine Heizlast von knapp 7kW, die ich ohne größere Einschränkungen erreichen möchte. Dafür würde ich die deltaPs der Ein- und Zweikreiser vergleichen und vermute eine abfallende Reihe: - D40 1x400m vom RGK-Shop mit "6-8kW" angegeben. Hat den jemand an einer S1x56-8 im Betrieb? - D32 2x300m - D40 2x200m von Santherr "bis 6kW" angegeben, aber im TP nicht unterstützt. Hat den schon mal jemand gebaut? Ginge damit auch noch 7kW? Zu: "ein Rohr mehr": Wirklich "eines dazu" nehmen? Wäre das dann nicht eine (zu) starke Überdimensionierung, zumindest bei 7kW? Das haut ja auch in den Kosten richtig rein. Viele Grüße Baubeginner
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04.09.2025 23:23:13 |
Habe nun einiges gerechnet, mit Parametern gespielt und die hier im HTD zitierten Werte für die dyn. Viskosität und Dichte für Ethanol 20 % verwendet. Demnach funktioniert die S1x56-8 bei allen von mir oben genannten Kreisen bis zu einer Soletemperatur von einschliesslich -7°C, darunter wird es dann eng. Dabei hat sich meine Einschätzung der Druckverluste aus obiger Reihe bestätigt. Insofern würde ich mich wohl trauen, die Nibe auch mit dem Einkreiser D40 1x400m einzusetzen.
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14.04.2026 08:47:30 |
Hallo, ich hole dieses Grundlagenthema Wendegrabenkollektor mal wieder hoch. Zunächst: Gibt es die Möglichkeit, die diversen Beiträge, die konkrete geplante Anlagen betreffen, hier rauszunehmen, damit das wieder übersichtlicher wird? Und dann: Ich habe in diesem Thema etwas zur Verwendung von 50er SDR17 Rohren gelesen, welche die Werte der Quelle grundsätzlich verbessern aufgrund ihrer größeren Übergabefläche und der geringeren Wandstärke (?). Wäre es möglich, dies hier mit einem Faktor zu benennen, weil es für Anwendungen des Wendegrabens interessant sein könnte, weil dieser kürzer als beim 40er Rohr ausfallen könnte oder bei gleicher Länge mehr Leistung bringt. Danke! Bernhard
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