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10.04.2026 08:51:58 |
Zitat von Fritzli  Zitat von belzig  [...] Keine Ahnung was dann ist, aber ich meine das ernst. Eure verhassten blauen sind sicher nicht diejenigen, wenn du darauf hinaus willst. Die persönlichen Freiheiten werden nach und nach beschnitten, nur bemerkt das die Mehrheit nicht. Klär uns doch auf. Ich bin gespannt!
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10.04.2026 09:23:47 |
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10.04.2026 10:10:32 |
Wenn du gerne Nazi Parolen rufen möchtest dann musst du das nicht in Deutschland wo das verboten ist. Rusland zum Beispiel würde dir das erlauben… Versuchen dieser Spruch die SDP anzuhängen, wenn das schon wahr ist, macht es nicht weniger schlimm und es bleibt verboten.
Das tastet deine Freiheit nicht an, das gibt dir Freiheit!
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10.04.2026 10:20:22 |
<Versuchen dieser Spruch die SDP anzuhängen,> kann das mal jemand in gutes Schriftdeutsch formulieren? Oder ist das ein KI-Bot?
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10.04.2026 10:46:22 |
Zitat von wpibex  Hab ich gelesen. Irgendwelche Rechtspopulisten machen Mimimi und bekommen eine Antwort auf ihre Anfrage. Was ich nicht verstehe ist, was du damit sagen willst. 🤔
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10.04.2026 10:48:25 |
Zitat von wpibex  <Versuchen dieser Spruch die SDP anzuhängen,> kann das mal jemand in gutes Schriftdeutsch formulieren? Oder ist das ein KI-Bot? Ottos Post liest sich in der Tat komisch... aber es soll wohl darum gehen, dass der zitierte Spruch angeblich von der SPD verwendet wurde. Aber eben angeblich. Oder weißt du da mehr? Und was hat das alles mit der Energiewende zu tun?
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10.04.2026 11:37:05 |
Sorry bin immer noch Ausländer also so einer den die blau braunen gerne ausm Land haben möchten
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10.04.2026 11:40:17 |
Alles gut. Bin kein Ausländer, aber möchte dafür die blaubraunen aus´m Land haben. :-D
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10.04.2026 16:16:46 |
Schade wegen des vielen OT hier - war schon drauf und dran der Wirtschaftsministerin diesen Faden zu verlinken :) . Im Ernst, wir haben wir alle doch zumeist gute Ideen, und wollen die Energiewende voran bringen. Aber hier im Thread ist das ja letztlich doch nur gegenseitige Bestätigung. Mails die Adresse der Wirtschaftsministerin brächten zwar auch wenig bis Nichts, aber vermutlich mehr als ein weitere Kommentar hier im Faden. Es ist doch zum Verrückt werden, dass man so oft das Gefühl hat, die Politik habe den Kontakt zum Volk völlig verloren. Da sagt mal einer/eine was Richtiges, man glaubt er /sie habe es verstanden, und dann biegt er/sie doch wieder falsch ab... Meine Punkte wären: - Ordnungspolitische "all electric Förderung", ohne Geld, aber mit Ordnungspolitik. Indem das Netzentgelt auf den Anschluss umgelegt wird, nicht auf den Arbeitspreis. (muss SPD ne Kröte schlucken) - Netzbetreiber in die Pflicht nehmen! Netzausbau und Speicher! (dafür Vorschriften/Einspruchsrechte schleifen, Freileitung statt Erdkabel etc.) (muss Lobbyistin Reiche ne Kröte schlucken) - Keine neuen Gaskraftwerke, wenn nicht Bereitschaft da ist, eigenes Gas zu fördern. - Stattdessen Kohle länger am Netz lassen, Flexibilität über o.g. Batteriespeicher. (muss Grün ne Kröte schlucken) Am Ende steht eine pragmatisch bezahlbare und daher Vertrauenstiftende Zukunftsplanung.
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10.04.2026 16:32:20 |
Paralleles Thema in der CH: Wie baut man die PV Leistung von aktuell 10 auf 40 GWp aus... #1: Zuerst überlegen, dann planen und bauen. #2: PV mit Wasserkraft kombinieren bietet sich an. Aktuell gibt es 8900 GWh Speicherseen. #3: Quartierbatterien könnten durchaus den Batteriemüll @home ersetzen. Ob sich dieses Konzept durchsetzen wird steht in den Sternen #4: und natürlich muss das Konzept ASAP 6 Monate im Sommer 100 % EE Strom Versorgung sicherstellen. Wie das CH EE Konzept in der Realität aussehen wird ist noch nicht in Stein gemeisselt & Gruss delta97 pv-magazine.de/2026/04/10/schweiz-40-GWp PV-bis-2050 Bucher betonte, dass Batteriespeicher eine Schlüsselrolle dabei spielen werden..Einmal gebaut, können sie flexibel für viele andere Zwecke genutzt werden.www.uvek-gis.admin.ch/FuellungsgradSpeicherseen/ |
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10.04.2026 17:14:12 |
Zitat von Anbau78  Schade wegen des vielen OT hier - war schon drauf und dran der Wirtschaftsministerin diesen Faden zu verlinken :) . Im Ernst, wir haben wir alle doch zumeist gute Ideen, und wollen die Energiewende voran bringen. Aber hier im Thread ist das ja letztlich doch nur gegenseitige[...] Leider hört Frau Reiche nicht mal auf ausgewiesene Experten wie Prof. Sterner und Prof. Quaschning, was sollte da eine Mail von uns Nobodys an die Dame bewirken. Das einzige was ansatzweise etwas bringt ist, seine Bundestagsabgeordneten und die energiepolitischen Sprecher der Fraktionen anzuschreiben.
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10.04.2026 18:00:40 |
Bin da natürlich auch nicht optimistisch. Aber sie ist eine Politikerin, und als solche immer auch "populistisch", im Wortsinne.
Wenn also 'uns' 50.000 Mails von Privatpersonen (=Wählern) bedeutet (mit jeweils individuellem Text, nicht nur copy-paste), kann das mehr Eindruck machen als ein Experte aus dem "falschen" Lager.
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10.04.2026 20:12:29 |
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11.04.2026 23:35:12 |
@belzig: Danke für den Link! Muss gestehen, ich schaue kaum noch öffentlichen Rundfunk - aber der Beitrag war ja echt gut gemacht, und inhaltlich mit Sustanz. Was mich etwas erschüttert, muss ich sagen, ist der Strompreis von 19,8 Cent die KWh (hab ich das richtig verstanden?) den die beiden am Ende des Beitrags bieten wollten, und der schon eher sehr am Rande ihrer Schmerzgrenze war. Immerhin eine ausgeförderte - ich gehe mal davon aus abgeschriebene - Anlage. Hatte gehofft/geglaubt, dass man das eher mit 10 Cent schon auskömmlich darstellen könnte. Die Dame vom Umweltministerium hat mit ihrem Loblieb auf weiteren PV-Ausbau auch irgendwie das Thema Gleichzeitigkeitsfaktor gar nicht auf dem Schirm gehabt. Wenn neue PV ständig abgeregelt werden muss, stimmen natürlich die postulierten Erträge auch nicht. Aber klar, PV mit Wirkungsgrad 20% ist halt besser als jede Pflanze (hab mak irgendwo was von knapp 1% Wirkungsgrad für Photosynthese gelesen...).
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11.04.2026 23:40:10 |
"Unser Land" gehört zu meinem wöchentlichen Pflichtprogramm, obwohl ich kein Landwirt bin.
Die 19,8 ct/kWh hören sich hoch an, aber man muß bedenken, daß das ja keine Grundlast-Bio-Gasanlagen waren, sondern solche die nur bedarfsabhängig in der Lastfolge arbeiten.
Kann also sein, daß die Dinger mal 2 Tage gar keinen Strom produzieren, wenn tagsüber die Sonne scheint und nachts der Wind weht.
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12.04.2026 08:33:51 |
Ja, die Steuerbarkeit/Grundlasfähigkeit ist ein Wert an sich. Das stimmt. Aber die Anlage steht in Bayern - da ist Windstrom ja schon aus physikalischen Gründen wenig relevant.
Warum nicht ein Lastprofil vorgeben wie etwa:
3Std. 200% Leistung, jeweils rund um Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Nachts 100% und tagsüber eben Null. Dann kommt man im Schnitt auch auf die 8762 Volllaststunden p.a.
Und es sollte bei diesem Lastprofil viele Spitzennachfragen abdecken. Wir brauchen doch pragmatische und bezahlbare Lösungen. Weg vom German overengineering.
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12.04.2026 14:03:20 |
Ein Bio Gas KW, dass 200 % Leistung erbringen soll, braucht auch 200 % Generatorleistung. Und das kostet dann 20 ct/ kWh. Analog Elektrolyse soll ein Bio Gas KW 7x 24h im effizientesten Betriebspunkt durchlaufen. Speicher Batterien machen als Multi Purpose Batterien Sinn. Ob das jetzt BioGas, PV, WK oder doch Kohle Strom ist spielt keine Rolle. Analog einem Pumpspeicherkraftwerk. Der Zweck von EE ist, dass dieser Strom billig ist. Ob wir dann damit ein Rechenzentrum oder die Stahlindustrie bedienen spielt keine Rolle. Wesentlich ist, dass der Industrie günstiger Strom zur Verfügung steht & Gruss delta97 pv-magazine.de/2026/04/08/marktwert-solar-sinkt-im-maerz-auf-5,5ct-pro-kWh |
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12.04.2026 14:30:07 |
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12.04.2026 14:46:14 |
WENN man kompetenter Ingenieur ist dann kennt man natürlich das Thema Versprödung durch Neutronenstrahlung.Die zu den in Tchechien baugleichen Reaktoren in Greifswald wurden wissenschaftlich ausführlich auf Versprödung durch Neutronenstrahlung untersucht. Zitat: ...die Versprödung der Naht dreimal so schnell voranschreitet wie dies bei der Projektierung der Anlagen prognostiziert wurde...Im Falle eines mit Volllast laufenden Reaktors, der aufgrund eines technischen Defektes einer Schnellabschaltung mit boriertem Wasser bedarf, kann der Thermoschock bei der Einleitung des Havarieborwassers den Reaktordruckbehälter bei weiterhin hohem Druck unter die Sprödbruchübergangstemperatur abkühlen und ihn somit zum Bersten bringen. Wenns gut läuft kassiert der Stromerzeuger das Geld aus der Laufzeitverlängerung. Wenns schief geht bezahlt halb Europa den Havarieschaden in Multimilliardenhöhe. Kann man machen, muß man aber nicht. Bitte entschuldigt, dass ich Euch mit Fakten belästigt habe.
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12.04.2026 14:52:13 |
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12.04.2026 15:19:01 |
Zitat von delta97  Ein Bio Gas KW, dass 200 % Leistung erbringen soll, braucht auch 200 % Generatorleistung. Und das kostet dann 20 ct/ kWh. Analog Elektrolyse soll ein Bio Gas KW 7x 24h im effizientesten Betriebspunkt durchlaufen. Speicher Batterien machen als Multi Purpose Batterien Sinn. Ob das jetzt[...] Die Darstellung das viele Bio-Gas-Anlagen jetzt schon mit doppelter Generatorleistung ausgestattet sind um in der Last-Folge zu arbeiten, war mir bis zu dieser "Unser Land" Sendung auch neu. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, daß die meisten Bio-Gas-Anlagen in der Grundlast arbeiten. Ob das auch Anlagen betrifft die noch nicht nach 20Jahren ausgefördert sind, wurde nicht vollständig beantwortet (Stichwort: Flexibilitätsprämie) Das ist natürlich dann so, daß eine Last-Folge- BiogasKW, höhere Strompreise verlangen muß um den Invest für den 2ten oder 3ten Generator reinzuholen. Zudem kann es nicht immer laufen sondern muß Strom-Lastspitzen abfedern, hierfür braucht es auch Speicherkapazität für das nicht verbrauchte Biogas oder ausgefeilte Fütterung des Fermenters (Bio-Reaktors) durch Gärsubstrat.
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12.04.2026 16:07:37 |
Die Laufzeit von Dukovanny kann uns doch aber recht egal sein, oder? Die hilft hier gegen was genau?
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13.04.2026 18:14:51 |
Swissgrid hat dargelegt, wie die PV Zukunft in der CH geplant ist - Ziel 40 GWp: https://www.swissgrid.ch/blog/2026/..Ich finde den Bericht gut. Zum bekannten "Winterdefizit": Man sollte vor allem PV mit 60° Dachneigung fördern. Dann kriegt man mehr Strom im Winter Halbjahr. Das Thema hatten wir schon mal bei Solarthermie. Eher stiefmütterlich behandelt wird der Bau von Grossbatterien. Wobei diese vermutlich "von selber" entstehen, weil die dank Stromhandel auch ohne Subventionen rentieren. Unter die Räder kommt der Ausbau der Wasserkraft. Aber da müssen vorerst die politischen Rahmenbedingungen korrigiert werden. Die Karten liegen auf dem Tisch & Gruss delta97
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14.04.2026 16:22:42 |
Am Donnerstag den 16.4 um 16.30 gibts ein Webinar zum Thema "Rettet die Erneuerbaren Energien". Wer Interesse hat kann sich HIER anmelden
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15.04.2026 09:55:19 |
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