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28.11.2024 10:18:17 |
Hallo Herr Saxalber Ich habe ebenfalls mehrere Wireless+ Geräte im Einsatz. Ein Upgrade auf die Smart Variante wäre toll, da sich die Anlage dann selbst regelt. Gibt es keine Möglichkeit, dass ich die Wireless Geräte behalte und nur ein Smart Gerät dazu kaufe? Können die untereinander nicht kommunizieren? Grüße Benjamin Perwas
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20.01.2025 17:16:47 |
Moin,bei uns haben nun auch 2 Ambientika Smart Geräte einzug gehalten. Wir sind wirklich sehr zufrieden. Der Einbau war sehr leicht die Geräte ließen sich sehr einfach konfigurieren und im Nacht-Modus sind sie flüsterleise.Als Wermutstropfen für uns leider die Smartfunktion im Bezug auf Smart Home.Leider ist es nicht möglich diese mit Google Home oder ioBroker zu verbinden, was sehr sinnvoll wäre. Gibt es eventuell Möglichkeiten die wir übersehen haben oder ist dahingehen etwas geplant?Danke und viele Grüße Nico
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08.02.2025 22:07:02 |
Hallo, ich habe ebenfalls mehrere Ambientika Smart Lüfter stufenweise angeschafft und bin prinzipiell zufrieden damit. Stufe1: zwei Badezimmer ausgerüstet Stufe2: ca. 4 Wochen später Schlafzimmer ausgerüstet Stufe3: ca. weitere 4 Wochen später Wohnzimmer ausgerüstet In Stufe 1 konnte ich die zwei Geräte normal in mein WLAN aufnehmen, Geräte arbeiten einwandfrei. In Stufe 2 wollte ich das Gerät für das Schlafzimmer mit aufnehmen. Dies scheiterte dass ich den Lüfter nicht in mein WLAN aufnehmen konnte. Mehrmalige Versuche, in der APP das Haus neu zu konfigurieren scheiterten, auch das Haus komplett neu aufzusetzen. Es half nur alle neue Lüfter zurückzusetzen und in das WLAN eines Repeaters aufzunehmen, das eine andere SSID und einen anderen WLAN-Schlüssel hat. Dann liefen die drei Lüfter einwandfrei. In Stufe 3 wollte ich zwei weitere Lüfter für das Wohnzimmer in Betrieb nehmen (Master und Slave). Hier konnte ich die Lüfter weder mit in das normale WLAN noch in das zusätzliche WLAN des Repeaters aufnehmen. Einzige Lösung war die zwei neuen Lüfter in das Gast-WLAN aufzunehmen. Beim heutigen Versuch, das Haus nochmal komplett neu aufzusetzen und alle Geräte in das normale WLAN bzw. Repeater-WLAN zu bringen, scheiterte ich mit allen Lösungen, außer der voran beschriebenen. Bäder+Schlafzimmer im Repeater-WLAN, die Wohnzimmer (Master und Slave) im Gast-WLAN. - alle Lüfter lassen sich nicht mehr in das normale WLAN aufnehmen. Ich finde in der Fritzbox nicht mal Einträge über Verbindungsversuche. Scheinbar nehmen die Lüfter keinen Kontakt trotz richtiger Angabe der SSID und WLAN-Key zum normalen WLAN auf. - die drei Lüfter Bäder und Schlafzimmer lassen sich nur noch in das Repeater-WLAN aufnehmen. - Beim Versuch die Lüfter für das Wohnzimmer (Master und Slave) in das Repeater-WLAN aufzunehmen kriege ich immer nur den Master-Lüfter in das Repeater-WLAN. Den Slave-Lüfter bekomme ich nicht aufgenommen. Hier habe ich die Rollen der beiden Lüfter getauscht (Master/Slave), der Fehler wandert. Es gibt hier irgendein Problem beide Geräte gleichzeitig in das gleiche Repeater-WLAN zu kriegen. Am Slave-Lüfter leuchtet nur die rote LED, und der Lüfter wird in der APP beim Konfigurieren zum Anlernen als verfügbar angezeigt. Abhilfe schafft nur beide Lüfter wieder in das Gast-WLAN zu bringen. Scheinbar gibt es Probleme mehrere Lüfter im Master-Modus (Einzelbetrieb) und Lüfter mit Master-Slave-Betrieb in das gleiche WLAN aufzunehmen. Ist dieses Problem irgendwie bekannt? Ich habe sehr viele Versuche vorgenommen die Lüfter wie gewünscht in das normale WLAN aufzunehmen: - Hauskonfiguration in der APP mehrmals komplett gelöscht und neu aufgesetzt - Für die Anmeldeversuche am normalen WLAN den Repeater für das zweite WLAN ausgesteckt - seltsamerweise hatte ich Einträge im Log des WLAN-Repeaters gefunden, die darauf schliessen lassen dass beim Versuch der Aufnahme in das normale WLAN Anmeldeversuche am Repeater-WLAN statt gefunden haben - dies scheitere natürlich aufgrund der unterschiedlichen WLAN-Schlüssel. Und auch nach dem Ausstecken des WLAN-Repaeters finde ich keinerlei Hinweise dass die APP versucht die Lüfter in das normale WLAN aufzunehmen. - Die App auf dem Handy deinstalliert, neu installiert. - Alle Lüfter vor jedem Versuch zurückgesetzt (Taster am Gerät, 15 Sek drücken). Lüfter danach aus- und wieder eingeschaltet. Mir ist es ein Rätsel, warum ich die Lüfter nicht mehr in das normale WLAN aufgenommen bekomme. Ist vielleicht bekannt ob es ein Firmware-Update gab dass diese Probleme hervorruft? Mir ist es ein Rätsel, warum ich nicht alle Lüfter in das Repeater-WLAN aufgenommen bekommme. Bei den Lüftern für das Wohnzimmer (Master und Slave) bekomme ich immer nur den Master in das Repeater-WLAN. Nie den Slave-Lüfter. Sind irgendwie Probleme mit Ambientika Smart Lüftern in der Konfiguration im WLAN ähnlicher Natur bekannt? Grüsse
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07.04.2025 14:05:08 |
Zitat von Snirk  Hallo, ich habe ebenfalls mehrere Ambientika Smart Lüfter stufenweise angeschafft und bin prinzipiell zufrieden damit. Stufe1: zwei Badezimmer ausgerüstet Stufe2: ca. 4 Wochen später Schlafzimmer ausgerüstet Stufe3: ca. weitere 4 Wochen später Wohnzimmer[...] @snirk bin auch am überlegen die SMART zu holen, jedoch bin ich etwas unschlüssig wenn ich solche Posts lese wo die Einbindung ins WLAN nicht funktioniert. Gibts eine neue Erkenntnis und wenn ja wie betreibst du diese jetzt ? Gibts Alternativen zu den Ambientika smart ? Mfg Marc
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19.06.2025 00:03:36 |
Ich hänge mich mal hier an den Thread dran und schildere meine Erfahrungen. Ich habe 2023 Südwind Lüfter installieren lassen, weil wir an einigen Ecken Feuchtigkeitsprobleme hatten. Es sind 8 Stück Advanced+ (also kabelgebunden) geworden. Ich habe die Kabelvariante gewählt, weil mir dies sicherer erschien. Ein glücklicher Umstand war, dass Verkabelung in unserem Fall unsichtbar möglich war, weil der Elektriker die Kabel im Dachüberstand verstecken konnte, d.h. die Verkabelung erfolgte komplett „draußen“. Für eine bessere Optik habe ich die Metall-Außenhauben gewählt und im passenden RAL-Ton unserer Fensterrahmen lackieren lassen. Insgesamt bin ich weitgehend zufrieden mit der Lösung. Es funktioniert problemlos, die Feuchtigkeitsprobleme sind weg und bei geschlossenem Fenster ist die Raumluft jetzt deutlich besser. Wir wollen die Anlage nicht mehr missen. Aber die Lüfter sind, auch gerade durch die regelmäßige Richtungsänderung, nicht wirklich so leise wie beworben (im Gegensatz zu anderen Anbietern misst Südwind den Schalldruck in 3 m Entfernung statt in 1 m). Die Lüfter laufen bei uns 24/7 auf der kleinsten Stufe (nicht Nachtmodus). In den Wohnräumen fällt es kaum auf, in den Schlafzimmern muss man sich dran gewöhnen 😐. Nur in den Bädern wird nach dem Duschen kurz stoßgelüftet, mit dem Lüfter dauert es sonst einfach zu lange, bis es trocken ist. Die Preisgestaltung der Filter erinnert mich jedoch an Druckertinte. Ich habe mit 5mm dickem „Filterschaum 45 PPI“ ein identisches Material gefunden und filtere nun fast zum Nulltarif. Einen offenen Punkt habe ich aber noch: Südwind bewirbt den Avanced+ damit, dass die Lüfter über RS485 (die 3-Draht Busleitung zwischen den Lüftern) per KNX gesteuert werden können. Ich habe dazu aber keine Dokumentation gefunden. Hat jemand dazu Erfahrungen?
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01.09.2025 15:13:41 |
Vielen Dank für eure Erfahrungen. Ich verstehe, dass eine zentrale Lüftung das beste ist, aber aufgrund des Aufwands ausscheidet - wie auch bei mir. Das die Lüfter etwas Lärm machen, verstehe ich, aber ich finde den Vergleich zu PC Lüftern gut. Ich habe wegen Wechsel auf eine Wärmepumpe unter vielen Heizkörper einen Heizkörper – Verstärker / Ventilatoren (wie von ekospal.de) verbaut. Wenn man auf leiste Lüfter achtet, hört man die selbst in 50cm Entfernung nicht. Trotzdem habe ich Lärmbedenken, aber habe noch keine Antworten dazu gefunden. Mein Haus steht direkt neben einer ganz gut befahrenen Straße und ich frage mich, wieviel Straßenlärm durch die Lüftungsrohre in die Wohnung kommen wird. In den häufig 160mm großen Loch ist natürlich einiges an Technik, was den Lärm mindern wird, aber kann ich den Straßenlärm wirklich vernachlässigen oder kann es dadurch zu schlaflosen Nächten kommen?
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02.09.2025 11:56:28 |
Zitat von MarkusKelkheim  Vielen Dank für eure Erfahrungen. Ich verstehe, dass eine zentrale Lüftung das beste ist, aber aufgrund des Aufwands ausscheidet - wie auch bei mir. ............ Hallo, #MarkusKelkheim: Ich verstehe deine Antwort. Aber wenn der Preis dein einziges Argument gegen die mechanische Lüftungsanlage KWL + WRG ist ... dann kannst du genauso gut "die Fenster zum Lüften öffnen“ !!! Deine Antwort kommt mir wie ein Traum vor! Es gibt keine Erklärung, die beweisen könnte, dass du Recht hast ... so weit bist du von der Realität entfernt. Es liegt an dir, zu glauben oder nicht zu glauben ... aber ich danke dir, dass du vor allem in der physikalischen und wissenschaftlichen Realität bleibst. Grüß Pierre
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13.11.2025 21:59:18 |
Hallo zusammen, ich habe mir vor ca. 2 Monaten 5 Südwind Ambientika Smart Lüfter in eine Mietwohnung eingebaut. Ich habe die folgenden Einstellungen getroffen: - Das Bad ist als Master angelegt und im Modus Überwachung, sodass hier nur die Luftfeuchtigkeit überwacht wird - die restlichen 4 Lüfter verteilt in der Wohnung laufen im Auto Betrieb, also dauerhaft. Dafür dient die Küche als Master und der Rest als Slave (2 Gegenläufig, 1 Gleichläufig zum Master). Ich habe drei Fragen. 1. seit kurzem gehen immer wieder die roten Leuchten an (auch bei den Slave) und die Klappen ständig auf und zu, obwohl der Auto Betrieb eingestellt ist in welchem ja kontinuierlich gelüftet wird. Das machen die Lüfter scheinbar unabhängig voneinander, also zumindest gehen nicht alle gleichzeitig zu oder wieder auf usw. . Ich habe schon einen Reset durchgeführt und das Haus neu konfiguriert, nach paar Stunden ist das selbe Problem zu beobachten. Es ist irgend ein Fehler… Ich habe bereits ein anderes WLAN erstellt falls es daran gelegen hätte, das Problem bleibt allerdings. Sie sind ja jetzt einige Wochen ohne Problem gelaufen und ich habe nichts verändert bevor der Fehler auftrat… was kann es sein? Es sind alle Lüfter betroffen bis auf der Badlüfter im Überwachungsmodus, dort ist mir oder der Mieterin noch kein Fehler aufgefallen. 2. jetzt wo die Klappen mehrfach auf und zugingen ist aufgefallen das einige Sekunden nach Klappenöffnung lautere Geräusche zu hören sind die scheinbar durch Reibung entstehen. So wie ich das beurteilen kann drückt sich die Klappe noch paar mal nach. Es ist ein deutlich wahrnehmbares störendes Geräusch. Kennt hier jemand eine Lösung? Ich hatte schon an Silikonspray oder Ähnliches gedacht auf die Scharniere und den Nippel der die Klappe aufdrückt. Tatsächlich spürt man trotz des kurzen Einsatzes auch schon Erhebungen im Plastik der Klappe, vielleicht rutscht der Nippel dort auch nicht gleichmäßig drüber? In dem Fall wäre es aber definitiv mangelnde Qualität und sehr ärgerlich. 3. Ich frage mich was der beste Betriebsmodus ist. Ich hatte sie bisher im Auto Modus (bis auf Bad), allerdings wird ja dann permanent gelüftet was aus meiner Sicht nicht energetisch sein kann, v.a. nicht jetzt mit niedrigen Außentemperaturen. Mir geht es einfach um ausreichend Luftaustausch zum Feuchtigkeitsschutz. Ich hatte den Gedanken die Lüfter nun alle zum Master zu machen und auf Überwachung zu stellen, sodass nur bei schlechter Luftfeuchtigkeit gelüftet wird. Wäre super wenn hier jemand mit mir seine Erfahrungen oder Vermutungen/Gedanken teilen könnte. Vielen Dank schonmal vorab.
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16.04.2026 13:39:56 |
Hallo zusammen,
erstmal danke für den ausführlichen bericht und die ehrlichen eindrücke – genau sowas hilft immer, um praxis und erwartung besser zusammenzubringen.
aus herstellersicht möchten wir ein paar punkte kurz einordnen, weil bei dezentraler lüftung oft ähnliche missverständnisse entstehen:
grundsätzlich zum system: die ambientika geräte sind eine bewusst entwickelte lösung für die nachrüstung in dichten gebäuden. genau da spielen sie ihre stärken aus – kontinuierlicher luftaustausch bei gleichzeitig hoher wärmerückgewinnung und sehr niedrigem energieverbrauch.
zur feuchtigkeit und luftqualität (kernproblem in vielen altbauten): was hier beschrieben wird (schlafzimmer „verbrauchte luft“, hohe feuchte, stockflecken etc.) ist ein klassisches thema in gut gedämmten oder nachträglich abgedichteten gebäuden ohne kontrollierte lüftung.
regelmäßiges stoßlüften ist theoretisch möglich, aber in der praxis eben nicht immer konstant umsetzbar – genau da setzen dezentrale systeme an. sie sorgen für einen gleichmäßigen luftwechsel, ohne dass man ständig selbst eingreifen muss.
zum betrieb im alltag: wichtig ist vielleicht ein punkt, der oft falsch verstanden wird: die geräte arbeiten nicht „vollgas dauerhaft“, sondern regeln sich je nach modus und sensorik sehr stark herunter. im nachtmodus z.b. ist der luftwechsel reduziert, aber dafür auch sehr leise.
das ist kein kompromiss im negativen sinn, sondern genau das prinzip: genug frische luft für guten schlaf aber ohne störende geräusche oder zugluft
zur installation / nachrüstung: bei nachrüstung ist der aufwand in der regel überschaubar (kernbohrung + strom). viele kunden sind hier überrascht, wie schnell das umgesetzt ist. wichtig ist einfach eine saubere planung der positionen, damit luftführung und schallsituation optimal passen.
zur app / smart funktionen: die smart steuerung ist ein komfortfeature und kein zwingender betriebspunkt. die geräte funktionieren auch komplett autark im grundbetrieb, selbst ohne app oder wlan.
gleichzeitig entwickeln wir die smart funktionen natürlich weiter – gerade verbindungsstabilität und sensorlogik sind dinge, die wir laufend verbessern, weil sie im alltag eine große rolle spielen.
zur wärmerückgewinnung allgemein: bei dezentralen systemen mit pendelprinzip ist die effizienz stark vom betriebspunkt abhängig. im realen wohnalltag liegen die werte aber sehr stabil in einem bereich, der für nachrüstlösungen extrem wirtschaftlich ist.
fazit: das feedback zeigt im grunde sehr gut, warum solche systeme immer mehr eingesetzt werden: wenn sie richtig geplant und im vorgesehenen einsatzbereich genutzt werden, lösen sie genau die probleme, die viele altbauten heute haben (feuchte, luftstau, schlafqualität).
und genau das ist auch unser ziel: eine möglichst einfache nachrüstlösung, die im hintergrund läuft und im alltag einfach „vergessen“ werden kann – aber eben konstant für spürbar bessere luft sorgt.
bei konkreten fragen zur auslegung oder optimierung helfen wir jederzeit gern weiter.
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17.04.2026 12:17:27 |
Hallo Martin Saxalber,
Was du über KWL+WRG schreibst und erklärst, ist völliger Unsinn (entweder ein grober Fehler oder ein großer „falscher“ Glaube) !
Wenn die besten KWL-WRG-Hersteller wie Maico WS oder Pilcher LG über sehr präzise und äußerst zuverlässige Konstruktionskonzepte verfügen … dann hat das einen Grund !!
Es steht dir frei, zu glauben, was du denkst … aber ich sage es dir noch einmal … du erzählst (du schreibst und erklärst) Unsinn !!!
Grüß, Pierre
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12.05.2026 09:36:56 |
Hallo zusammen! Auf die häufig gestellten Fragen zur Smart-Home-Integration und WLAN-Stabilität möchte ich kurz hinweisen, was seit kurzem verfügbar ist: Das Ambientika Smart (und das neue Office-Modell für Gewerbe) lässt sich jetzt über eine kostenlose, quelloffene MQTT Bridge in alle gängigen Smarthome-Systeme einbinden: Home Assistant (offizielles Add-on, Ein-Klick-Installation), Apple Home, Google Home, Alexa, ioBroker, Loxone, Node-RED, openHAB, sowie KNX und BACnet im Office-Modell. Für alle, die ohne Cloud auskommen möchten: Es gibt eine lokale App (Docker), die komplett offline auf einem Heimserver läuft. Die Installationsanleitungen und der komplette Quellcode sind kostenlos auf GitHub verfügbar: github.com/ambientika-eu Zu den WLAN-Verbindungsproblemen: Neuere Firmware-Versionen ab OKTOBER 2023 haben die Funkabbrüche von nicht zuverlässigen Repeater / Router behoben (durch Pufferung) viele Grüße Team Südwind
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12.05.2026 16:05:46 |
@Martin Saxalber du schreibst: zum betrieb im alltag: wichtig ist vielleicht ein punkt, der oft falsch verstanden wird: die geräte arbeiten nicht „vollgas dauerhaft“, sondern regeln sich je nach modus und sensorik sehr stark herunter. im nachtmodus z.b. ist der luftwechsel reduziert, aber dafür auch sehr leise.
das ist kein kompromiss im negativen sinn, sondern genau das prinzip: genug frische luft für guten schlaf aber ohne störende geräusche oder zugluftDiese Ausführungen klingen sehr nach Marketing-bla bla, da sie sich offensichtlich widersprechen: Wie kann man in einem abgesenkten Nachtmodus, in dem der Luftwechsel aus akustischen Gründen reduziert ist, von "genug frische Luft für guten Schlaf" sprechen? In einem belegten Schlafzimmer wird mehr Luft benötigt, als im unbelegten Zustand. Der Betriebsmodus macht es aber genau umgekehrt. Die Realität ist folgende: dezentrale Lüfter, die im Schlafraum untergebracht sind, können Schimmel verhindern, aber für ausreichend frische Luft im Schlaf sind diese leider ungeeignet.
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12.05.2026 17:55:13 |
Noch merkwürdiger als die merkwürdige Aussage (nachts reduzierte Luftmenge) finde ich, dass ein Mitarbeiter der Herstellerfirma mit einer Tastatur mit defekter Shift-Taste schreibt.
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12.05.2026 18:36:12 |
Ja, es scheint Ambientika Südwind ist stark auf Marketing unterwegs. Ich habe die Smart Lüfter aufgrund der Werbung "SMART Modus: Anhand der Messwerte von 4 integrierten Sensoren in der Inneneinheit entscheidet das Lüftungssystem autonom, wie am besten gelüftet werden soll" erworben, leider werden die Sensoren von den Slave Geräten garnicht verwendet, daher ist das ganze Lüftungskonzept und die eingebauten Lüfter falsch. Viel Geld für nichts. Wäre toll gewesen hätte man wengistens die Wireless+ als Slave und die teuren Smart nur als Master nutzen können. Luftbude war das aber scheinbar auch nicht bewusst. Viel Geld verschwendet. Ansonsten kann ich nur raten bei Herr Saxalber vorsichtig zu sein, Südwind scheint klage wütige zu sein, wie man auf Reddit lesen kann.
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| | Zeit:
13.05.2026 08:36:47 |
Guten Morgen, für optimale Luftqualität im Schlaf ist die Leistung im automatischen Nachtmodus begrenzt — das ist ein Kompromiss, die Lüfter sind im Nachtmodus so gut wie nicht mehr hörbar. Aber auch im Nachtmodus sind die Sensoren aktiv und würde bei überschreiten der Schwellwerte nur mehr in eine Richtung lüften um die Luftmenge zu verdoppeln um trotzdem noch so zu arbeiten, daß es extrem leise ist. Alternativen: eine höhere Stufe im Zeitplan setzen, sie können es individuell perfekt auf ihre Wünsche anpassen. Wir sind alles andere als "klagewütig" und sind eigentlich für jede Kritik dankbar. Wir haben nun seit über 20 Jahren den Endkunden genauestens zugehört und konnten so das Produkt ständig weiter verbessern. Deshalb haben sehr sehr selten Reklamationen oder Retouren. Dem Kunden mit der Klage wurde ausführlichst erklärt, daß die Sensoren der Slave Geräte nicht aktiv sind und alles vom Master gesteuert wird, damit das System druckneutral bleibt und eine Querlüftung durch das ganze Stockwerk erzeugt wird. Wenn der Kunde aber mit seiner eigenen Software in die Geräte eingreift und öffentlich schreibt, daß ihm alle Slave Geräte 93% Luftfeuchtigkeit anzeigen müssen wir leider reagieren um das richtigzustellen. mit freundlichen Grüßen, Team Südwind
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| | Zeit:
16.05.2026 13:41:15 |
Zitat von leitwolf  ................ Diese Ausführungen klingen sehr nach Marketing-bla bla, da sie sich offensichtlich widersprechen: Wie kann man in einem abgesenkten Nachtmodus, in dem der Luftwechsel aus akustischen Gründen reduziert ist, von "genug frische Luft für guten Schlaf" sprechen? In einem belegten Schlafzimmer wird mehr Luft benötigt, als im unbelegten Zustand. Der Betriebsmodus macht es aber genau umgekehrt. Die Realität ist folgende: dezentrale Lüfter, die im Schlafraum untergebracht sind, können Schimmel verhindern, aber für ausreichend frische Luft im Schlaf sind diese leider ungeeignet. Hallo Wolfgang, Du hast vollkommen Recht. Ich stimme dir zu 200 % zu. Grüß, Pierre
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| | Zeit:
18.05.2026 10:07:44 |
@Hr. Saxalber, zunächst finde ich das sehr positiv, dass sich ein Vertreter der Firma hier meldet.
Aber leider sehe ich auf vielen Messen Anbieter von dezentralen Lüftungsgeräten, die das blaue vom Himmel versprechen. Sogar teilweise mehr als Anbieter von zentralen Anlagen, die hier laut meiner Beobachtung deutlich zurückhaltender sind. Man sollte bei der Wahrheit bleiben und die Grenzen der Leistungsfähigkeit der eigenen Systeme nicht verschweigen. Es hilft der ganzen Lüftungsbranche nichts, wenn man etwas vortäuscht, weil man weiß, dass mehr als 90% der Nutzer kein Messgerät zur Verfügung haben. Das gilt generell für alle Anbieter.
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| | Zeit:
18.05.2026 10:25:23 |
Hallo Wolfgang danke für die kritische Rückfrage. Der entscheidende Punkt ist die Auslegung. Wenn pro Stockwerk genug Geräte im gekoppelten Pendelbetrieb arbeiten und die Stückzahl zur Personenbelegung passt, wird der nötige Luftwechsel auch nachts erreicht. Im Smart-Modus regeln die Sensoren bei steigendem CO2 oder Feuchte automatisch hoch – allerdings nur in eine Richtung, um leise zu bleiben. Der Volumenstrom verdoppelt sich damit bei Bedarf, auch im Nachtmodus. Das Bild "zu wenig Frischluft im Schlaf" entsteht in der Praxis fast immer dort, wo nur ein oder zwei Geräte für eine ganze Etage eingebaut wurden. Bei zwei Personen im Schlafraum reicht das tatsächlich nicht. Eine saubere Planung nach DIN 1946-6 vermeidet genau das. Eine zentrale KWL hat ihre Berechtigung im Neubau, da ist sie planerisch oft die elegantere Lösung. Im bewohnten Bestand erreichen wir mit korrekt ausgelegten dezentralen Systemen aber vergleichbare Luftqualität, ohne Kanalführung und ohne Eingriff in die Bausubstanz. Entscheidend ist eben, dass die Stückzahl und die Kopplung wirklich zur Wohnsituation passen, nicht eine pauschale Faustregel. Mit freundlichen Grüßen Martin Saxalber Südwind GMBH
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| | Zeit:
19.05.2026 09:19:18 |
Bei der Nachrüstung liegt meist der Trugschluss vor, dass man zentrale Systeme schlecht integrieren kann. Aus unserer Erfahrung sind in vielen Fällen zentrale Systeme mit weniger baulichem Aufwand integrierbar, da man nur durch dünne Innenwände durchmuss, statt durch dicke Außenwände mit Dämmung. Für einzelne Räume und einer angestrebten Minimallösung für Feuchteschutz sehe ich dezentrale Systeme meist im Vorteil. Bei den von Ihnen angesprochenen vollwertigen Lösungen sieht es wieder ganz anders aus. Auch kostenmäßig ist dann meist die zentrale Lösung im Vorteil, einmal ganz abgesehen vom Wartungsaufwand. Daher sind pauschale Aussagen ohne Kenntnisse des jeweiligen Grundrisses: zentral nur im Neubau - dezentral in der Sanierung oder Nachrüstung schlichtweg nicht richtig.
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| | Zeit:
19.05.2026 11:46:59 |
Hallo Wolfgang, der Einwand ist berechtigt. Pauschal "zentral nur Neubau, dezentral nur Bestand" stimmt so nicht, das gebe ich zu. Es gibt Sanierungsfälle, in denen eine zentrale Anlage über Leichtbau- oder Innenwände sauber integrierbar ist, und es gibt Neubauten, in denen dezentrale Geräte die bessere Wahl sind. Letztlich entscheidet immer der konkrete Grundriss, die Nutzung und der Wunsch des Bauherrn. Was wir hier nur klarstellen wollten: dass auch dezentrale Systeme mit Pendel-WRG, wenn sie richtig ausgelegt sind, eine vollwertige Lüftung nach DIN 1946-6 abbilden können – nicht nur den Feuchteschutz. Das wird in Diskussionen oft unter den Tisch gekehrt. Danke jedenfalls für den fachlichen Austausch, solche Rückfragen helfen uns selbst, präziser zu kommunizieren. Mit freundlichen Grüßen Martin Saxalber Südwind GmbH
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| | Zeit:
19.05.2026 12:00:23 |
Zitat von Martin Saxalber  Der entscheidende Punkt ist die Auslegung. Wenn pro Stockwerk genug Geräte im gekoppelten Pendelbetrieb arbeiten und die Stückzahl zur Personenbelegung passt, wird der nötige Luftwechsel auch nachts erreicht. Im Smart-Modus regeln die Sensoren bei steigendem CO2 oder Feuchte automatisch hoch – allerdings nur in eine Richtung, um leise zu bleiben. Der Volumenstrom verdoppelt sich damit bei Bedarf, auch im Nachtmodus. Das Bild "zu wenig Frischluft im Schlaf" entsteht in der Praxis fast immer dort, wo nur ein oder zwei Geräte für eine ganze Etage eingebaut wurden. Bei zwei Personen im Schlafraum reicht das tatsächlich nicht. Eine saubere Planung nach DIN 1946-6 vermeidet genau das. Wo liegen die technische Daten von euren Geräten, diese zur Auslegung nötig sind? - Volumenströme, Lautstärke, Druckverlust,... - Welche Kopplungsmöglichkeiten Master/Slave gibt es und wie funktionieren diese genau? - Welche Steuerungsmöglichkeiten für diese Kopplungsmöglichkeiten sind gegeben? Bitte keine Marketingbrochure.
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| | Zeit:
20.05.2026 08:59:19 |
Hallo, danke für die direkte Nachfrage. Die wichtigsten Eckwerte kurz: Luftvolumenstrom pro Gerät 20 / 40 / 60 m³/h, zusätzlich Turbo 90 m³/h. OFFICE Modell 100m³/h, Turbo 150m³/h. Die Wärmerückgewinnung liegt nach TÜV-Messung im realen Betriebsbereich zwischen 78 und 85 %, der DIBt-deklarierte Wert beträgt ηWBG ≥ 75 %. Die spezifische elektrische Leistung von 0,25 W/(m³/h) bei voller Stufe liegt deutlich unter dem GEG-Grenzwert. Die kompletten Druck-Volumenstrom-Kennlinien, Schallleistungspegel und alle relevanten Auslegungsdaten sind in der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des DIBt Nr. Z-51.3-482 dokumentiert – das ist die belastbare, unabhängige Quelle, kein Herstellerprospekt. Zur Kopplung: Pendelbetrieb gegenläufig mit Wärmerückgewinnung, gleichläufig, gerichteter Master-Slave- Luftstrom, reine Ab- oder Zuluft, Free Cooling. Gesteuert wird beim ADVANCED+ (Fernbedienung, optional Wandpanel) über RS485 (Protokoll offen, KNX über Gateway), beim WIRELESS+ (Fernbedienung, optional Wandpanel) per Funk, beim SMART zusätzlich per App und über die offene MQTT-Bridge auf github.com/ambientika-eu (Home Assistant, Apple Home, Google Home, Alexa, ioBroker, Loxone). DIBt-Zulassung, TÜV-Bericht und RS485-Protokoll sende ich gerne direkt per Mail an info@ambientika.eu – damit haben Sie alle Auslegungsdaten in einem Paket. Mit freundlichen Grüßen Martin Saxalber Südwind GmbH
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