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[Planung] LWP für EFH Bj. 1986, FBH, PE diffusionsoffen — Feedback zu Auslegung, System und Angebot
Verfasser:
Cpy
Zeit: 26.03.2026 10:36:52
0
3945346
Hallo zusammen,

ich plane die Umrüstung einer alten Gastherme (Bj. 1986) auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in meinem Elternhaus und würde gerne Feedback aus der Community zu Auslegung, Systemaufbau und Angebot einholen. Ich habe mich in die Thematik eingearbeitet, bin aber bei Weitem kein Fachmann.


Gebäude
∙ EFH Baujahr 1986, Norddeutschland,
Aktuelle Heizung:
∙ atmosphärischer Gas-Heizkessel (Niedertemperaturkessel) - Buderus Loganagas G_114E
∙ Normaussentemperatur -12°C
∙ Beheizte Fläche 208 m²
∙ Außenwand zweischalig verklinkert, 41 cm Poroton + 4 cm Kerndämmung
Fenster Holz Doppelverglasung
∙ FBH 1986, PE diffusionsoffen, einbetoniert, 14 Kreise auf 3 Verteilern (7 Kreise im EG, 6 Kreise im OG, 1 Kreis im UG)
∙ FBH-Vorlauf aktuell 25–40°C je nach Außentemperatur
∙ PV 12 kWp + 10 kWh Speicher vorhanden
∙ Gasverbrauch 2024: 26.500 kWh, 2025: 29.000 kWh inkl. WW für 2 Personen
∙ Kamin vorhanden, selten in Benutzung
Normheizlast:
∙ Mittels KI und allen bekannten Randbedingungen zum Haus in Anlehnung an DIN EN 12831 ergibt ~15 kW (Lüftung n=0,5)
∙ Verbrauchsrückrechnung aus 5 Gaszählerständen (Dez 2025 – März 2026): konsistent 7–9 kW


Angebotssituation
Es liegen aktuell zwei Angebote vor, die erheblich voneinander abweichen:
Das erste Angebot stammt von einem Installateur (Anbieter A), mit dem ich bereits mehrere intensive Abstimmungsgespräche geführt habe. Das Angebot ist sehr detailliert ausgearbeitet (Bosch WP System 10kW (siehe weiter unten), PE diffusionsoffen, Systemtrennung, Erneuerung HKV, zusätzlich ERR mittels Homeatic IP, hydraulischer Abgleich 14 Kreise usw.). Gesamtbrutto ~35.500 €.
Das zweite Angebot eines weiteren Anbieters weicht preislich und technisch stark ab — es fehlten wesentliche Positionen (keine Systemtrennung, deutlich kleinere WP (Viessmann, 7kW) und erscheint mir technisch nicht durchdacht. Ich werte es daher als nicht vergleichbar. Gesamtbrutto ~40.000€.
Weitere Vergleichsangebote bei zusätzlichen Installateuren sind in Kürze geplant, Termine stehen an.


Geplantes System (auf Basis Angebot A)
∙ Außeneinheit: Bosch CS5800i AW 10 OR-T
∙ Inneneinheit: CS6800iAW 12 E
Pufferspeicher: Bosch STORA BH 200-5 (200 L)
∙ WW-Speicher: Bosch STORA WH 370 LP1B (352 L)
∙ Systemtrennung wegen PE diffusionsoffen: Bosch Junkers PWT 28


Meine Hauptfragen:
1. Systemtrennung / PWT
Der PE-diffusionsoffene FBH-Kreis erfordert laut Bosch-Dokumentation zwingend eine Systemtrennung. Der Installateur hat den PWT 28 (Bosch-Zubehör) angeboten. Ich bin mir unsicher, ob dieser PWT sinnvoll ist. Man findet leider wenige Daten dazu.
∙ Ist der PWT 28 für ein 10-kW-Monosystem mit FBH korrekt dimensioniert?
∙ Wäre ein größerer Drittanbieter-PWT (z.B. edelstahlgelötet, ~1,4 m² Fläche, sinnvoller? Und wenn ja, hat jemand konkrete Empfehlungen?
∙ Hat jemand Erfahrung mit dem PWT 28 im realen Betrieb?

2. Auslegung WP-Größe
Die KI-“berechnete” HL ergibt in Anlehnung a die DIN 15 kW, die Verbrauchsmessung 7–9 kW. Der Installateur bietet die 10-kW-Außeneinheit an — das erscheint mir richtig. Seht ihr das auch so?

3. Angebot — Plausibilität
Gesamtangebot brutto ~35.500 €, beinhaltet:
∙ WP-Paket (AE + IE + Zubehör)
∙ WW-Speicher 352 L
∙ Pufferspeicher 200 L
∙ Rohrleitungen/Hydraulik
Hydraulischer Abgleich inkl. HKV Erneuerung und Homeatic IP ERR
∙ Elektroinstallation
∙ PWT + Systemtrennung
∙ Demontage alte Gastherme
∙ Diverses

4. Technische Vollständigkeit
Folgende Positionen fehlen bisher im Angebot — sind das alle relevanten Punkte oder übersehe ich etwas?
∙ Systemspülung FBH vor Anschluss
∙ NYY-J statt NYM-J für Außenbereich (trotz Verlegung im Kunststoffrohr - oder NYM-J akzeptabel?)

5. JAZ-Erwartung
Welche JAZ haltet ihr bei diesem FBH-System und dem PWT-Verlust für realistisch?


Ich hoffe, ich habe die wichtigsten Daten zusammengefasst. Falls ich etwas grundlegendes vergessen habe sollte, gebt gerne Bescheid, dann werde ich versuchen, es nachzureichen.

Schon mal im voraus vielen Dank für euer Feedback und viele Grüße

Verfasser:
A Min
Zeit: 26.03.2026 10:52:13
0
3945351
Vorlauftemperatur bei 0 Grad und bei tiefdn Frost Temperaturen?
Mit Systemtrenner, Puffer und Bosch/Buderus Maschine würde ich mal pessimistisch von JAZ = 3 ausgehen (wild geschätzt, wie deine Heizlast). Wenns besser wir, freuen.

Wenn schon, kann man auch gleich die 12er ODU nehmen. 7er ziemlich sicher zu klein. Ich hatte 2000l Öl und eine 7er passt ziemlich gut. Blöd nur, wenn man den Zeitpunkt für einen WMZ verpasst hat, mit dem man hätte messen können anstatt wird schätzen. Auch die HLB ist eine Schätzung. Bei mir passt die erst, wenn ich Luftwechsel auf 0 setze (8,8kW gerechnet zu 6,4 gemessen).

Ich würde, wenn es nicht auf die Lautstärke ankommt eine effizientere WP wählen. Buderus ist leise, aber nicht effizient. Buderus/Bosch verlangt immer Puffer. Ob man bei Systemtrennung auch ohne bauen kann? Vermutlich, aber ich weiß es nicht.

Verfasser:
temperaturabfall
Zeit: 26.03.2026 11:22:47
0
3945357
Mehr Angebote einholen. Beides ist nicht billig.

Verfasser:
Karker Rabau
Zeit: 26.03.2026 12:17:23
0
3945370
Hallo,

hier findest Du meine Lösung:

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/270788/Aufbau-Hydraulik-WP-und-Kaminofen

Ist alles DIY und der PT z.B. auch gebraucht, aber schön groß. Läuft mit ca. 2 Grad Differenz primär - sekundär. Diskutiere mit dem HB auch, ob das mit PT auch direkt geht oder ob ein Puffer dringend notwendig ist. Da kann ich leider nichts zu sagen. Laß Dich andererseits nicht von Foristen ins Bockshorn jagen wegen gewaltiger Verluste durch den Puffer. Der sollte nur sehr gut isoliert sein, dann hält sich das in engen Grenzen mit dem Verlust.

Achte bitte in jedem Fall darauf, für WW einen separaten Puffer/Speicher zu haben, also egal ob Puffer mit FRIWA oder Hygienespeicher. Alle Kombispeicher bedienen sich letztendlich auch am WW im oberen Pufferteil trotz Schichtplatte.

Gruß
Heinz

Verfasser:
Frank_Pantry
Zeit: 26.03.2026 12:48:25
2
3945374
Die Normheizlast per KI ist grober Unfug, Meßwerte wären massiv besser zur Dimensionierung der WP.

Ob man eine Systemtrenner benötigt, hängt von den Bauteilen der Hydraulik ab.

Ist dort nach Umrüstung nullkommanichts ferritisches enthalten, dann geht das auch einwandfrei ohne Systemtrenner.

So ist es bei mir ,der alte Systemtrenner wurde mit dem Gaskessel ausgebaut, alles an sonstigen Roststahlquellen (Handtuchheizkörper in den Bädern, Kellerheizkörper) wurden eliminiert aus meinem Heizsystem, der Rest ist nur diffusionsoffenes PeX-Rohr, Kupfer, Buntmetall, nichts rostendes mehr! :-)

Wenn das beim TO auch geht, würde ich keine Systemtrennung akzeptieren, die nur Geld kostet und Effizienz.

Geht es nicht wg. z.B. nicht eliminierbarer Stahlverrohrung...1,4 m2 Tauscherfläche des vorgeschlagenen Systemtrenners sind nicht riesig, je größerer, desto geringer ist der Temperaturverlust.

Gruß
Dipl.-Ing. Anlagentechnik
Frank-Rolf Roth
www.waermepumpendoktor.com
(Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung)
Referenz-Wärmepumpenanlage der Energieagentur-NRW
So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4

Verfasser:
BusDriver
Zeit: 27.03.2026 16:15:29
0
3945665
Zitat von Cpy Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich plane die Umrüstung einer alten Gastherme (Bj. 1986) auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in meinem Elternhaus und würde gerne Feedback aus der Community zu Auslegung, Systemaufbau und Angebot einholen. Ich habe mich in die Thematik eingearbeitet, bin aber bei Weitem[...]


Ich versuche mal einige Fragen aus meiner Sicht zu beantworten:

Zu 2) Bei Bosch/Buderus haben die 7 kW Geräte bei -10°C eine tatsächliche Heizleistung von <6 kW. Die 10 kW (=baugleich zu 12 kW) hingegen haben >9kW bei -10°C.
Somit ist es egal ob du 7 kW oder 8 kW oder 9 kW Heizlast hast. Die 7er würde definitiv zu klein sein. Bleibt nur die Entscheidung ob 10kW oder gleich 12kW.

Zu 3) Das Angebot liegt preislich sicherlich am oberen Ende, jedoch sind die wichtigsten Punkte enthalten. Bitte noch prüfen:
- Fundament für die Außeneinheit + Anschlüsse
- Heizlastberechnung nach DIN 12831-1 (für KfW-Förderung benötigt)

Zu 5) Ich habe ähnliche Vorlauftemperaturen (max 40 °C) und habe eine JAZ von 3,5. Wobei es im Dezember/Januar ungewöhnlich lange sehr kalt war (AZ 2,9). Mir ist aber auch bewusst, dass es auch bei milderen Wintern keine AZ von 4,x werden wird.
Achso: ich habe die 7 kW-Variante bei zuletzt 14.000 kWh Wärmebedarf/Jahr.

Verfasser:
A Min
Zeit: 28.03.2026 11:20:28
1
3945909
Ich hab ähnliche Werte wie BusDriver. Auch die 7er. Im Januar nur 2,9 bei gar nicbt mal so kalten 1 Grad durchschnittlich und 24 Grad Vorlauf (tief im Westen, wo es nicht so kalt war). Der März liegt bei 3,8 mkt rund 6 Grad AT und 31 VLT. Heizkörper und gemischten FBH Kreis. An der Grenze zwischen 7 und 10er würde ich die 10er oder 12 empfehlen. Ich hab halt gemessen zwischen 6 und 6,4kW Heizlast und die 7er passt mit Bivalenz bei bis -10 Grad = NAT. Trotzdem frage ich mich, ob ich nicht besser die 10er genommen hätte für bessere Arbeitszahlen und weniger Abtauen. Alles nicht dramatisch, aber auch nicht wie gehofft.

Verfasser:
BusDriver
Zeit: 28.03.2026 16:44:30
0
3945974
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
Ich hab ähnliche Werte wie BusDriver. Auch die 7er. Im Januar nur 2,9 bei gar nicbt mal so kalten 1 Grad durchschnittlich und 24 Grad Vorlauf (tief im Westen, wo es nicht so kalt war). Der März liegt bei 3,8 mkt rund 6 Grad AT und 31 VLT. Heizkörper und gemischten FBH Kreis. An der Grenze zwischen[...]


Meine gemessene Heizlast ist <6kW.
Der Januar war hier im Mittel knapp 0°C kalt gewesen mit Extremen bis zu -12°C. Solche Temperaturen gibt es hier bei mir statistisch nur etwa alle 5 Jahre. Somit war der erste Winter mit Wärmepumpe gleich ein Härtetest, den die neue Heizung bestanden hat.
Mit realen (!) 7 kW Heizleistung würde ich mich tatsächlich wohler fühlen, jedoch wäre die 10er über 60% überdimensioniert und 2.000 EUR teurer gewesen. Und rückblickend hat die WP alle Situationen gemeistert.

Die JAZ hängt sehr stark vom Wetter ab: Milde Temperaturen und/oder trockene Luft lassen die AZ >5 steigen, wo hingegen kalte feuchte Witterung die AZ auch <3 drücken kann. Alles in allem gibt es, wie überall, Luft nach oben. Aber die Tatsache, dass ich in Verbindung mit der PV-Anlage und dem Batteriespeicher seit Beginn der (detaillierten) Messung Ende Januar 80% des elektrischen Stroms selbst erzeugt habe, lässt solche Effizienzbedenken verblassen.

Verfasser:
Cpy
Zeit: 29.03.2026 13:01:10
0
3946137
Hallo zusammen,

vielen Dank für das zahlreiche und sehr hilfreiche Feedback. Ich möchte einige Punkte ergänzen, Rückfragen beantworten und gezielt nachfragen.


Zu den Vorlauftemperaturen (Frage von A Min):
Die FBH läuft aktuell mit dem alten Gasbrenner bei 25–45°C Vorlauf je nach Außentemperatur. Es ist auch immer eine Nachtabsenkung aktiv gewesen, leider finde ich in den Unterlagen keine Werte, wie weit sie absenkt und einstellen ist für Nutzer nicht vorgesehen. Die Heizkurve war in den letzten Jahren nicht optimal eingestellt und ob ein hydraulischer Abgleich 1986 gemacht wurde und was seitdem geändert wurde, ist leider nicht bekannt.
Subjektiv: Bei 0°C läuft die Anlage aktuell auf etwa 38°C Vorlauf, bei tiefstem Frost (während der sehr kalten Tage im Februar) habe ich den Vorlauf nicht über ~42-45°C gesehen.


Zur Heizlastberechnung nach DIN 12831-1 (Hinweis von BusDriver):
Im Angebot ist aktuell die "Auslegung der Heizungsanlage" und der "Hydraulische Abgleich nach DIN EN 12831 Teil B" enthalten. Ich werde den Installateur darauf ansprechen, dass er die Position explizit so formuliert.
Zur Info: Fundamentarbeiten, Elektroinstallation, elektr. und hydr. Leitungen sind im Angebot enthalten, genau wie die Entsorgung der Altanlage.


Zum PWT 28 (offene Frage an die Community):
Hat jemand konkrete Erfahrung mit dem Bosch PWT 28 im Betrieb — speziell mit gemessener Temperaturdifferenz primär/sekundär? Ich habe mir ein Angebot von einem Drittanbieter-PWT (edelstahlgelötet, ~1,3 m² Fläche, berechnet für 6K Spreizung und 1,2K Temperaturabstand zw. Primär/Sekundärseite) eingeholt. Kostenpunkt inkl. Dämmschalen, Anschlussarmaturen ca. 950€ brutto.


Zur Gerätewahl Bosch — was spricht dafür außer der leise Betrieb?
Aus euren Rückmeldungen lese ich, dass die Effizienz von Bosch/Buderus im Vergleich zur Konkurenz nicht die höchste ist. Dafür ist sie leise im Betrieb. Was spricht aus eurer Sicht trotzdem für Bosch/Buderus? Aktuell bin ich bei der Herstellerwahl noch frei. Wie sieht es hinsichtlich Zuverlässigkeit, Robustheit, Service(-netz) aus? Unterscheidet sich Bosch/Buderus da von den anderen (Vaillant, Viessmann) deutlich?


Danke nochmal an alle. Die Kommentare und Fragen sind extrem hilfreich!

Verfasser:
BusDriver
Zeit: 29.03.2026 14:05:44
1
3946151
Was für den einen oder den anderen Hersteller spricht: Die Bosch/Buderus-Geräte sind wirklich sehr leise. Die großen Modelle (10kW/12kW) nochmal etwas besser als die kleineren. Wenn der Aufstellort hinsichtlich Lautstärke kritisch ist, wären diese Geräte eine gute Wahl.
Bei der Effizienz würde ich tatsächlich nicht zu viel rein interpretieren: Alle Deutschen Hersteller sind auf einem ähnlichen Niveau. Aus meiner Sicht ist viel wichtiger: Welches Gerät passt am besten zu den Gegebenheiten? Auch eine vermeintlich effizientere Maschine kann ihr Potenzial nicht ausschöpfen, wenn die Gegebenheiten es nicht erlauben.
Beispiel: Wärmebedarf 29.000 kWh - der Unterschied im Stromverbrauch bei einer AZ 3,5 zu einer 3,6 sind ca. 230 kWh bzw. ca. 60€/Jahr. Wenn noch PV-Nutzung hinzu kommt, wird das vernachlässigbar.

Da komme ich gleich zum nächsten Punkt: Am allerwichtigsten ist aus meiner Sicht die Erfahrung und Verfügbarkeit vom Installateur sowie vom Werkskundendienst. Und das sind Punkte, die man definitiv während der Angebotsphase auch abfragen sollte.

Verfasser:
BusDriver
Zeit: 18.04.2026 11:48:24
1
3950395
Vielleicht noch mal ein Hinweis zu der vermeintlich geringeren Effizienz der Bosch/Buderus-Geräte:
Die erfassten Daten kommen aus dem Gerät heraus durch interne Sensoren und beinhalten beim Stromverbrauch auch den Stand-By-Verbrauch, die Pumpen, die Kondensatheizung ... sprich alles.
Bei der erzeugten Wärme ist zu beachten, dass der Wärmemengenzähler bei Enteisungen der Außeneinheit rückwärts(!) zählt.
Über Sinn und Unsinn dieser Methode kann man sich streiten. Zumindest sind es ehrliche Werte, welche die tatsächlich dem Gebäude zur Verfügung gestellte Wärmemenge reflektieren. Der Kompressor selbst hat einen höheren COP.

Verfasser:
Cpy
Zeit: 19.04.2026 18:17:48
0
3950562
Nochmals danke für eure Beitrag und Erfahrungen!

Kurzes Update: Ich habe die vollständige Bezeichnung auf dem FBH-Rohr entziffern können:
Velta plus PFX 151 WB 17x2 VMPA 6 2 VPF-a DIN 16892 B S 39 87 16 6224

Wenn ich die KI frage, würden die Angaben WB (Wandbarriere) sowie S (Sauerstoffdicht) doch für ein diffusionsdichtes Rohr sprechen.

Kann das jemand aus eigener Erfahrung oder Fachkenntnis bestätigen?

Vielen Dank nochmals und einen schönen Sonntagabend.

Verfasser:
Cpy
Zeit: 19.04.2026 19:37:57
0
3950577
Zitat von Cpy Beitrag anzeigen
Nochmals danke für eure Beitrag und Erfahrungen!

Kurzes Update: Ich habe die vollständige Bezeichnung auf dem FBH-Rohr entziffern können:
Velta plus PFX 151 WB 17x2 VMPA 6 2 VPF-a DIN 16892 B S 39 87 16 6224

Wenn ich die KI frage, würden die Angaben WB (Wandbarriere)[...]



Ok, das mit WB und S war wohl KI-Quatsch.
Aber anscheinend hat der Hersteller bereits in den 80er auf diffusionsdicht umgestellt.

Ich habe parallel mal eine Mail an das Nachfolgeunternehmen geschickt.

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Flicky77 schrieb: Hallo Haustechnik-Forum, ich hab den Schichtpufferspeicher...
RayKrebs schrieb: Was dann natürlich schon die Frage der Verhältnismäßigkeit stellt....
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