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19.04.2026 17:30:51 |
Hallo, bei mir wurden in alte Danfoss-Ventilkörper an den Heizkörpern voreinstellbare Einsätze montiert. Die Einsätze sehen in etwa so aus wie die hier: LinkDer Durchfluß wird voreingestellt, indem man den silbernen Ring gegen eine Feder herauszieht, auf den gewünschten Wert dreht und wieder in die Ausgangslage zurückfedern läßt. Den Ring kann man allerdings unendlich im Kreis drehen, er hat keinen Anschlag o. Ä.. Wenn man den Einsatz in N-Stellung einschraubt, befindet sich das N auf dem Ring auf irgendeiner zufälligen Position im Verhältnis zum Ventilkörper. Nach dem Einschrauben hat der HB die Position, an der der Ring auf N-Stellung ist, nach eigener Aussage am angrenzenden Ventilkörper markiert. Diese Markierung ist aber leider nicht (mehr) zu erkennen. Kann ich ohne Ausbau des Ventileinsatzes (Heizkreis ist befüllt) nochmal herausfinden, in welcher Stellung der Einsatz ganz offen ist, damit ich eine dauerhafte Markierung anbringen kann? Hört man das am Geräusch des Durchflusses (der Heizkreis erlaubt 2,5 m³/h Volumenstrom)? Vielleicht gibt es aber auch noch eine "einfache" Methode, ich bin nur Laie. Vielen Dank im Voraus. LG
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19.04.2026 18:01:23 |
Zitat von Meaparvitas  Hallo,
bei mir wurden in alte Danfoss-Ventilkörper an den Heizkörpern voreinstellbare Einsätze montiert.
Die Einsätze sehen in etwa so aus wie die[...] Das ist so eine Art "Kulisse", die durch Drehen gegen eine Öffnung verschoben wird und dadurch eine mehr oder weniger große Durchflussöffnung frei gibt. Das hat keinen Anschlag wie ein Absperrventil. Das kann man tatsächlich "unendlich" drehen. Auf dem Messingventilkörper angrenzend an den silbrigen Verstellring ist eine ganz feine Kerbe eingeprägt, das ist die Einstellmarke. Man kann sie auf dem von dir verlinkten Bild erahnen, wenn man weiß, was man suchen muss. Auf dem Bild ist "N" eingestellt. So richtig "beknackt" ist diese von Danfoss nie verbesserte Art der Markierung, wenn das Ventil parallel zur Montagewand steht und die Markierung nach hinten (zur Wand) oder nach unten zeigt. Ich habe dann immer mit Stirnlampe und Spiegel gearbeitet, um überhaupt etwas erkennen zu können. Schwarze Markierung hilft vorübergehend, ist aber nicht sonderlich dauerhaft.
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19.04.2026 20:02:01 |
Danke, meinst Du die Kerbe, die ich markiert habe? Die ist mir auch schon aufgefallen, aber ich frage mich, wieso der HB dann noch eine Markierung mit Folienschreiber gemacht hat. Ich meine, da, wo auf dem Foto die "4" ist, kann man noch Reste der Markierung erkennen. Wenn die Kerbe die Ausgangsstellung für "N" ist, wäre die Markierung ja auch noch falsch. Also wenn ich das N auf die Kerbe drehe, ist das Ventil ganz offen? LG
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19.04.2026 20:15:09 |
Ich habe noch das hier gefunden: Da steht, die Einstellmarke (Kerbe) zeigt immer genau in Richtung Heizkörperanschluß. Das ist bei mir aber nicht der Fall, wie man an dem Bild im letzten Beitrag sehen kann, wenn die eingekreiste Stelle die Einstellmarke ist.
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19.04.2026 22:37:15 |
Zitat von Meaparvitas  Danke, meinst Du die Kerbe, die ich markiert habe? Ja. Zitat von Meaparvitas  Die ist mir auch schon aufgefallen, aber ich frage mich, wieso der HB dann noch eine Markierung mit Folienschreiber gemacht hat. Die Markierung sieht irgendwie willkürlich aus. Ich finde keine Markierung am Ventilkörper selbst, die diese Markierung rechtfertigen könnte. Die zeigt offenbar auch nicht auf einen "Heizkörperanschluß". Zitat von Meaparvitas  Da steht, die Einstellmarke (Kerbe) zeigt immer genau in Richtung Heizkörperanschluß. Bei mir handelt es sich um Ventilheizkörper. Da liegen die beiden HK-Anschlüsse unten zum Fußboden hin. Eine Markierung, wie sie in dem von dir gezeigten Dokument angedeutet wird, zeigt dort nicht hin. Die könnte bei den Ventilheizkörpern auch nur in Richtung Heizkörper zeigen - jedenfalls dann, wenn man die Markierung als Pfeil interpretiert. Ich habe vor Jahren auch nicht gewusst, wie sich dieses Ventil nun einstellen lässt. Ich habe daraufhin die Temperaturen an Vorlauf und Rücklauf gemessen (Spreizung) und damit sehr gut nachvollziehen können, dass "N" maximalen Durchfluss und "1" bis "7" valide zunehmende Drosselung bedeutet. Immer bezogen auf diese unscheinbare Kerbe, die bei meinen Ventilen allerdings etwas anders aussieht. Die schwarze Farbe stammt noch von den damaligen Heizungsbauern, die offenbar auch diese Kerbe als relevanten Marker ansahen: |
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19.04.2026 23:15:32 |
Bei mir sind die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf seitlich am Heizkörper. Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe, aber der Durchfluß müßte umso höher sein, je größer die Zahl ist, die man einstellt. TabelleAber ich bin schon nicht sicher, ob die Einsätze vorschriftsgemäß eingebaut wurden, wenn es nach dieser Anleitung geht: AnleitungIch muß das wohl nochmal mit dem HB klären, es sind ja ca. 10 Heizkörper betroffen.
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19.04.2026 23:48:03 |
Zitat von Meaparvitas  Bei mir sind die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf seitlich am Heizkörper. Ja, habe ich gesehen. Bei Ventilheizkörpern wie bei mir ist das Ventil gleich ganz im Heizkörper integriert und die Thermostatköpfe zeigen deshalb immer wandparallel von HK weg. Zitat von Meaparvitas  Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe, aber der Durchfluß müßte umso höher sein, je größer die Zahl ist, die man einstellt ... Ja, so geht es auch aus den Auslegungsdiagrammen ab Seite 4 hervor. Auf den Abbildungen sieht der voreinstellbare Ventileinsatz schon wieder etwas anders aus: dieser Nockenring fehlt auf deinem und auch auf meinem Foto, entsprechend kann die Markierung bei "unseren" Modellen auch nicht auf einem Nocken sich befinden. Es bleibt für den interessierten Laien doch etwas unübersichtlich ...
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20.04.2026 07:10:54 |
Der HB soll mir am besten nochmal so einen Einsatz mitbringen, dann sieht man hoffentlich, was es mit der Kerbe auf sich hat und was da innen passiert.
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30.04.2026 22:31:29 |
Der HB konnte mir bis jetzt leider auch nicht helfen.
Daher wollte ich nochmal hier nachfragen, um wenigstens den richtigen Einbau der Einsätze abhaken zu können, bevor es überhaupt um die Einstellung gehen kann:
Wenn man den voreinstellbaren Tauscheinsatz in den Ventilkörper schraubt, kann man doch nicht beeinflussen, in welcher Position auf einem gedachten Kreis um das Gewinde des Einsatzes die Kerbe sich nach dem Festziehen befindet, oder?
Ich hoffe, ich habe mich nicht unverständlich ausgedrückt.
Ich meine, ob es egal ist, ob die Kerbe, auf die man das N ausrichten muß, wenn das Ventil den maximalen Durchfluß ermöglichen soll, oben, unten, links oder rechts oder irgendwo dazwischen kommt ist.
Danke und LG
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01.05.2026 11:49:58 |
Zitat von Meaparvitas  Der HB konnte mir bis jetzt leider auch nicht helfen.
Daher wollte ich nochmal hier nachfragen, um wenigstens den richtigen Einbau der Einsätze abhaken zu können, bevor es überhaupt um die Einstellung gehen kann:
Wenn man den voreinstellbaren Tauscheinsatz in den[...] Wenn da nicht dieser eigenartige Satz in dem Datenblatt wäre: "Die Einstellmarke zeigt immer exakt in Richtung Heizköperanschluss". In der Montageanleitung steht hingegen, dass mit 30Nm eingeschraubt werden und nur bis zur nächsten Nocke weitergedreht werden soll, damit der Thermostatkopf "hübsch" montiert aussieht. Da wäre es doch eher Zufall, dass dann auch die Einstellmarke immer exakt in die richtige Richtung zeigt. Nun haben ja weder deine Ventile (Ventilkörper außerhalb der Heizkörper) noch meine (Ventilheizkörper -> Ventilkörper im Heizkörper integriert) überhaupt diese Nocken aus der Montageanleitung, was das Durchblicken nicht einfacher macht. Zumindest bei meinen Ventileinsätzen sind die kleinen Kerben anscheinend rein zufällig über die Zirkumferenz verteilt: 'mal zeigen sie -bequem einzustellen- genau nach schräg oben, dann wieder nach hinten direkt zur Wand, wo dann das schon erwähnte Vorgehen mit Stirmlampe und Spiegel zur Anwendung kommt. Da ich "damals" die Voreinstellungen mit simultaner Kontrolle der Spreizung durch Temperaturmessungen an den Vor- und Rücklaufanschlüssen der Heizkörper durchgeführt habe, bin ich mir sicher, dass bei meinen Heizkörpern und den verbauten Ventileinsätzen diese kleinen, unscheinbaren Kerben die relevanten Marken sind: bei "N" war immer die kleinste Spreizung zu messen, die Einstellwerte "1" bis "7" führten zu plausibel zunehmender Spreizung (bei "interpolierter Null" schien Nulldurchfluss zu bestehen, an die anderen Zwischenpositionen kann ich mich nicht erinnern).
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01.05.2026 12:26:48 |
Zitat von DMS20  Zitat von Meaparvitas  [...] Ja. Zitat von Meaparvitas  [...] Ich habe vor Jahren auch nicht gewusst, wie sich dieses Ventil nun einstellen lässt. Ich habe daraufhin die Temperaturen an Vorlauf und Rücklauf gemessen (Spreizung) und damit sehr gut nachvollziehen können, dass "N" maximalen Durchfluss und "1" bis "7" valide zunehmende Drosselung bedeutet. Immer bezogen auf diese unscheinbare Kerbe, die bei meinen Ventilen allerdings etwas anders aussieht. Die schwarze Farbe stammt noch von den damaligen Heizungsbauern, die offenbar auch diese Kerbe als relevanten Marker ansahen:[...] Die "N"-Einstellung ist für den Spülvorgang bzw. Entlüften gedacht. Also müsste dort ein "S" oder "Sp" eingrafiert sein. Schon vor 40 Jahren haben wir das bei den Schulungen bei Danfoss angesprochen. Warum dort ein "N" steht, konnte oder wollte uns keiner beantworten. Ich habe viele Anlagen erlebt, die mit der "N"-Einstellung betrieben wurden. "N" für Normal 🤣
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01.05.2026 12:32:33 |
Das waren dann doch die von dir ausgelegten Anlagen - oder? Alle Rohre und Heizkörper so berechnet, dass ein hydraulischer Abgleich entbehrlich war und die Ventile geöffnet bleiben konnten und die Heizflächen trotzdem exakt den richtigen Durchfluss erhielten. Eben so, wenn richtige Profis am Werk sind. 😉 - "N" wie Nicht verändern - "N" wie Normalstellung - "N" wie Nur verstellen, wenn die Baufamilie darauf besteht - "N" wie Natürliche Position - "N" wie Nächstes Mal bei der Fortbildung aufpassen
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01.05.2026 13:43:50 |
Zitat von DMS20  Das waren dann doch die von dir ausgelegten Anlagen - oder? Alle Rohre und Heizkörper so berechnet, dass ein hydraulischer Abgleich entbehrlich war und die Ventile geöffnet bleiben konnten und die Heizflächen trotzdem exakt den richtigen Durchfluss erhielten. Eben so, wenn[...] Richtig. Da gab es dann schon mal Heizkörperanschlüsse mit 8 mm Cu-Rohre. Funktionierte wunderbar 😊
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01.05.2026 14:02:38 |
Danke, auf die Bereiche zwischen N und den Ziffern soll man die Ringe laut Anleitung nicht einstellen. Ich vermute, N steht für Neutralstellung. Ich fahre nur mit 3,5 K Spreizung, da ist die Temperaturmessung an Vor- und Rücklauf wahrscheinlich eher Glückssache, je nachdem, an welcher Stelle man gerade mißt. Wenn ich den Ventilöffnungsgrad meiner Homematic Thermostate beobachte, kann ich aber die Tendenz beobachten, daß er in der Stellung N eher kleiner ist und mit abnehmendem Wert der Ziffern auf dem Ring (eingestellt auf die Kerbe) größer wird. Das sollte dann dazu passen, daß es auf die Kerbe eingestellt wird und es egal ist, wo die Kerbe steht. Dann ist mir aber schleierhaft, was der HB dort noch für Markierungen mit einem Stift angebracht hat. Der war sogar angestellter Meister und wußte dem ersten Anschein nach, was er macht, er ist aber zwecks Abklärung momentan leider nicht erreichbar. Eine Drosselung der Durchflüsse hat er jedenfalls nicht eingestellt, er hat nur die nicht voreinstellbaren Einsätze gegen voreinstellbare ausgetauscht. Mit dem Abgleich kann die Farbmarkierung also nichts zu tun haben. Vielleicht kannte er sich mit den Einsätzen doch nicht so gut aus, wie ich dachte.
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01.05.2026 15:12:42 |
Zitat von Meaparvitas  ... Ich fahre nur mit 3,5 K Spreizung, da ist die Temperaturmessung an Vor- und Rücklauf wahrscheinlich eher Glückssache, je nachdem, an welcher Stelle man gerade mißt. Diese 3,5K regelt deine WP zentral ein - nehme ich an. An den Heizkörpern stellt sich dann ja trotzdem eine Durchfluss-abhängige Spreizung ein. Das Problem könnte eher sein, dass das VL-T-Niveau so gering ist, dass sich auch am Heizköper nur kleine Spreizungen einstellen können. Da es sich aber um Differenzmessungen handelt und die Absolutwerte kaum eine Rolle spielen, wird es sich dennoch verwerten lassen. Die Messung erfolgt ja ganz Heizkörper-nah direkt am Vor- bzw- Rücklauf-Anschluss. Zitat von Meaparvitas  Wenn ich den Ventilöffnungsgrad meiner Homematic Thermostate beobachte, kann ich aber die Tendenz beobachten, daß er in der Stellung N eher kleiner ist und mit abnehmendem Wert der Ziffern auf dem Ring (eingestellt auf die Kerbe) größer wird.
Wer oder was ist "er" in diesem Zusammenhang?
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01.05.2026 15:44:34 |
Zitat von DMS20  Wer oder was ist "er" in diesem Zusammenhang? Der Ventilöffnungsgrad. Die Spreizung regelt die WP. Ich könnte sie natürlich auch auf einen höheren Wert für die Messung stellen. Ich habe schonmal mit einem IR-Thermometer die Rohre messen wollen. Je nachdem, an welche Stelle ich zielte, gab es erhebliche Abweichungen. Die Messungen waren praktisch kaum wiederholungssicher.
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01.05.2026 16:32:46 |
Vielleicht hilft diese Danfoss Broschüre: "Gerätetechnische Informationen für den Fachmann"etwas weiter. FG. Schmitt
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01.05.2026 16:56:11 |
Danke, aber das verunsichert mich eher.
Da steht, daß die Einstellmarkierung bei 360° ist, also bei meinen Ventilkörpern vermutlich "oben mittig".
Heißt das, es sind alle Einsätze falsch eingebaut, bei denen sich die Einstellkerbe nicht an dieser bestimmten Stelle befindet?
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01.05.2026 17:36:49 |
Zitat von Meaparvitas  Da steht, daß die Einstellmarkierung bei 360° ist, also bei meinen Ventilkörpern vermutlich "oben mittig". Stimmt nicht, die Aussage ist so zu verstehen, dass nach dem Einschrauben des Ventilkörpers die Einstellmarkierung "irgendwo zwischen 0° und 360°" zu stehen kommt und das ist dann die Nullstellung. Hier ein Ventileinsatz aus meinem Lager rote Ausführung. FG. Schmitt
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01.05.2026 17:50:48 |
Achso, dann ist ja bei mir alles gut laut meinem Foto ganz oben, oder? Ich habe allerdings die "Serie 2"-Version.
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01.05.2026 17:53:26 |
Zitat von Meaparvitas  Danke, aber das verunsichert mich eher.
Da steht, daß die Einstellmarkierung bei 360° ist, also bei meinen Ventilkörpern vermutlich "oben mittig".
Heißt das, es sind alle Einsätze falsch eingebaut, bei denen sich die Einstellkerbe nicht an dieser bestimmten Stelle[...] Die Einstellmarkierung hat doch gar nichts zu tun mit dem 12-Kant Ring. Letzterer wird zum Montieren verwendet. Es soll eine der 12 kanten oben stehen, egal welche. Ich vermute, dass das damit zusammenhängt, dass diese Kanten die Ausrichtung des Thermostatreglers beschränken, und da eben der Einstellstrich oder die Beschriftung richtig nach oben ausgerichtet sein soll. Die Voreinstellung ist unabhängig. Bei den meisten Varianten ist es ja auch eine Kerbe ganz woanders. Ist doch auch klar, für die Voreinstellung ist es doch egal wie das Ventil als ganzes gedreht ist. Nur bei einer Variante des Ventils ist die Einstellkerbe in eine der 12 Kanten vom Ring zum Festschrauben integriert. Das ist wohl die, welche auf dem Bild vom Versandhändler zu Beginn des Fadens zu sehen ist.
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01.05.2026 18:12:04 |
Bei mir ist das mit dem Thermostatkopf völlig egal, da ich sowieso eine Homematic Ausführung mit Display habe. Ich dachte nur, der Einsatz sollte die Öffnung vielleicht quer zur Flußrichtung des Wassers haben, damit der Volumenstrom nicht unnötig behindert wird. Anscheinend ist das aber egal.
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01.05.2026 18:29:30 |
Hier die Original Einbauanleitung dazu. FG. Schmitt
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01.05.2026 18:42:04 |
Danke, das ist aber von der Serie 1, oder? Meine haben ja diesen herausziehbaren Drehring.
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01.05.2026 22:52:19 |
Zitat von Meaparvitas  Danke, das ist aber von der Serie 1, oder? Meine haben ja diesen herausziehbaren Drehring. Ja, so ist das. Forist Schmitt bezieht sich auf ein ganz anderes Ventileinsatz-Modell.
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