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20.04.2026 10:22:14 |
Hallo zusammen, ich bin gerade im Bau meiner Halle / Werkstatt: 80qm Bodenfläche mit Betonkernaktivierung, EG 4m hoch, DG 2 m senkrechte Wände + Satteldach bis 10 m Gesamthöhe. 10 cm Sandwich Platten Dank des PV- Gesetzes muss ich die südliche Dachfläche mit PV-Modulen belegen. Leider helfen sie mir nichts, da mein Haus schon 10 kWp hat und ich keine Verwendung für den zusätzlichen Strom hab. Auch das Budget ist ein Problem. Plan: Das Dach mit alten Platten belegen, die 150W pro qm erzeugen und umsonst sind. Damit belaufen sich die Kosten nur auf das bisschen Unterkonstruktion und Kabel. Was mache ich mit dem Strom? Dank den Plänen von Frau Reiche lohnt sich das Einspeisen bald nicht mehr und kein Elektriker kümmert sich um die Anmeldung, wenn er nichts an den Platten usw. verdient. Meine Idee ist, den Strom in einer Insel-WP (möglichst günstig) oder einem Heizstab zu nutzen, um die Halle ein bisschen zusätzlich zu beheizen / frostfrei zu halten. Die Hauptheizung wird ein schon vorhandener Holzofen. Was meint ihr? Gruß Stefan
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20.04.2026 10:51:49 |
Ich hoffe das Du wenigsten Licht und ne Kaffemaschine haben wirst. Ansonsten freut sich die Allgemeinheit wenn die paar kWh dazukommen.
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20.04.2026 11:08:46 |
Zitat von Stear  Hallo zusammen, ich bin gerade im Bau meiner Halle / Werkstatt: 80qm Bodenfläche mit Betonkernaktivierung, EG 4m hoch, DG 2 m senkrechte Wände + Satteldach bis 10 m Gesamthöhe. 10 cm Sandwich Platten Dank des PV- Gesetzes muss ich die südliche Dachfläche mit PV-Modulen belegen.[...] Nüchtern betrachte bau neue Module daruf und noch diese Jahr anmelden, das deckt trotz geringer Einspeisevergühtung mittelfristig die Kosten. Für die Anmeldung findet man durchaus Elektriker die das nur anmelden wollen.Wenn du die hast kannst du zur Hallenbeheizung "Klimatechnik" einsetzen, da diese für temporäre Beheizung von Hallen meist die bessere Wahl ist.
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20.04.2026 11:16:51 |
Ich würde fast behaupten, die Frage ist im Photovoltaik-Forum besser aufgehoben: https://www.photovoltaikforum.com/board-list/ Ansonsten: 1. Es gibt Dienstleister, die dich beim DIY begleiten. Die übernehmen dann die Elektrik (bzw. nehmen sie dir ab) und Anmeldung während du die Paneele installierst und Kabel ziehst. Im oben genannten Forum bekommst du Unterstützung bei der Planung. 2. Alte Module erhalten normalerweise keine Förderung mehr bzw. die Förderung ist an die Module geknüpft. Könnte also kompliziert werden. 3. Du musst den Strom nicht selber verbrauchen. Du kannst die Anlage auch als Volleinspeiser bauen. Da bekommst du für die ersten 10kWp 12,34ct/kWh, alles darüber bis 40kWp 10,35ct/kWh. 4. Ab diesem Jahr kommt ein Gesetz welches "Energy Sharing" ermöglicht. Du kannst deinen Strom also an Verbraucher ohne PV verkaufen. Bis das in der Praxis einsatzbereit ist, wird aber noch etwas Zeit ins Land gehen. 5. Lass dir einen Termin bei deinem Bauamt geben und erkläre denen, warum du keine PV bauen kannst. Es gibt die Möglichkeit sich in Härtefällen von der Pflicht befreien zu lassen. Da musst du dir aber vermutlich etwas besseres einfallen lassen als "ist mir zu teuer". Bei uns in BW gibt es ausführliche Infos vom Land zum Thema: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/klima-energie/energiewende/erneuerbare-energien/sonnenenergie/photovoltaik/photovoltaikpflicht Viele Grüße Sebastian
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20.04.2026 11:25:14 |
Zitat: 5. Lass dir einen Termin bei deinem Bauamt geben und erkläre denen, warum du keine PV bauen kannst. Es gibt die Möglichkeit sich in Härtefällen von der Pflicht befreien zu lassen. Da musst du dir aber vermutlich etwas besseres einfallen lassen als "ist mir zu teuer". Eventuell sind die Sparren und Pfetten nicht in der Lage, die Lasten aus PV und Dämmung und Schnee und Wind aufzunehmen. Eine neue Dachkonstruktion wird man dir nicht abverlangen können.
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20.04.2026 12:22:44 |
Zitat von ajokr  Eventuell sind die Sparren und Pfetten nicht in der Lage, die Lasten aus PV und Dämmung und Schnee und Wind aufzunehmen. Eine neue Dachkonstruktion wird man dir nicht abverlangen können. Wenn ich den Startbeitrag des TE richtig verstanden habe, ist die Halle im Bau: " ... ich bin gerade im Bau meiner Halle / Werkstatt: 80qm Bodenfläche ..." Aber genau so will es die hinter K.Reiche stehende Fossillobby. Den Zubau von EE möglichst stark abwürden. Das sichert den Absatz von auf Fossilenergien beruhendem Material und Brennstoff über Jahrzehnte.
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20.04.2026 12:51:58 |
Die 80qm Grundfläche werden mit Überstand max 70qm nutzbare Dachfläche. 60% macht 42qm. Sind 21 Module. Kosten so 1500,- für DIY.
Dafür würde ich nicht des alte Zeug verbauen. Die neueren Module sind eher größer also weniger Kabel. Montage ist bei den neuen zumindest nicht schwerer.
Der Eli der den Rest der Halle installiert wird wohl auch die PV abnehmen. Und bei Volleinspeisung so 1000 €/Jahr Vergütung.
Inselnetz wird sobalds mehr als ein Verbraucher ist auch nicht einfach.
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20.04.2026 14:20:35 |
Hallo zusammen,
erstmal danke für die vielen Antworten: - von meiner Halle existiert momentan ein Loch im Boden, das Dach ist für den Herbst 2027 geplant - die meisten Pläne hier basieren ja auf der Annahme, dass es weiterhin eine Einspeisevergütung geben wird. Hat jemand sich mit der Direktvermarktung beschäftigt? Mit welchen Vergütungen kann man da rechnen? Ich rechne mit 1500€ für Platten, 2500€ für WR und 2000€ für Schienen, Kabel und Elektriker.
@Sebastian: danke, ich schaue mir das Energy Sharing genauer an.
Danke Stefan
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20.04.2026 14:50:53 |
Lege noch 1.000€ für den Elektriker drauf, dann bist du bei nur 9t€ für um die 10kWp. Das ist schon ganz ordentlich.
Und da es ja ein Neubau ist, hast du eh einen Elektriker dabei. Das erleichtert die Sache ungemein, der soll dir das einfach mit anbieten. Die meisten machen das dann mit.
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20.04.2026 18:12:06 |
wenn Du eh Selbermacher bist, mach das Dach komplett voll PV-Zellen sind sehr billig, die Montage ist einfach wenn eh ein Gerüst steht Du schreibst Betonkernaktivierung, also Wärmepumpe und Du willst die Halle beheizen? Hätte ich so eine Halle, ich würde alles was get vollmachen, selbst wenn es Einspeisevergütung gäbe Mir ist wichtig, einen hohen Autarkiegrad zu haben
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20.04.2026 19:56:13 |
Zitat von Stear  Hallo zusammen,
erstmal danke für die vielen Antworten: - von meiner Halle existiert momentan ein Loch im Boden, das Dach ist für den Herbst 2027 geplant - die meisten Pläne hier basieren ja auf der Annahme, dass es weiterhin eine Einspeisevergütung geben wird. Hat jemand[...] Wechselrichter mit 6-10kW gibts auch für unter 1000€. 2000€ für Schienen, Kabel und Elektriker wird nicht reichen. "Energy Sharing" kannst aktuell vergessen. Der Abnehmer braucht ne intelligente Messeinrichtung. Kostet 20€/Jahr. Zahlt dann 15 ct/kWh an Netzgebühren plus vielleicht 4 ct/kWh an dich. Dann nimmt er evtl. 800kWh/Jahr ab. Günstige Stromtarife aktuell 24 ct/kWh. Da spart er 5ct/kWh*800 = 40 €/Jahr. Minus 20 für den Zähler ... Wer soll das machen? Direktvermarktung kannst im Moment mit 10kWp vergessen. Mal sehen was sich da noch tut und das Gesetz ist noch nicht verabschiedet. Insel lohnt sich aber auch nicht. Hatte heute 25 Einbrüche auf 50-30% wegen Wolken. Mit Heizstab kannst des vielleicht hinbekommen. Ner Klimaanlage z.B. würde das aber gar nicht gefallen. Da müsstest mit sehr viel Sicherheitsabstand arbeiten. Heizstab kannst eh vergessen weil 90% der Energie nicht im Winter kommen. Außerdem ist Insel eher aufwändiger sobald es mehr als 1 Verbraucher sein soll.
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20.04.2026 20:16:31 |
Das PV Gesetz setzt eine wirtschafftliche Nutzung voraus. Wenn du die PV nicht bauen möchtest weil das Geld fehlt... Stelle beim VNB einen Antrag auf Netzprüfung für deinen Hausanschluss. Wahrscheinlich wird dein HA das nicht hergeben und du brauchst ein neues Kabel. Hole dir dann ein Angebot für eine PV Anlage. Das ganze legst du ab und rechnest dir das entsprechend schlecht. Ich hatte langen Mailverlehr und Telefonate mit einem Landkreis Bauamtsrat in Niedersachsen. Habe ihn gefragt was ich bei unwirtschaftlichjeit machen soll. Er sagte es wird weder Kontrollen noch Prüfungen geben. Was aber passieren kann ist das mich ein Nachbar anschwärzt, und dann müssen die handeln. Wenn man dann Glaubhaft darlegen kann durch entsprechende Angebote usw das es unwirtschaftlich ist dann wäre das für ihn ok. Frage ist nur ob das jeder so sehen würde der da das Amt leitet. Ziemlich dünn. Achja und auf die Frage ob es eine offiziellen Ausnahmegenehmigung gibt so wie bei mir wo ein eingetragener Wald das Dach ganzjährig verschattet wurde mir gesagt das sieht das Gesetz nicht vor. Soviel zu dem tollen PV Gesetz. Ich habe nun nur ein BKW was im Schatten auf Licht wartet.
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21.04.2026 09:02:36 |
Zitat von Ruediger1931  Stelle beim VNB einen Antrag auf Netzprüfung für deinen Hausanschluss. Wahrscheinlich wird dein HA das nicht hergeben und du brauchst ein neues Kabel.
Soweit mein Kenntnisstand ist, muss der VNB bis 30kWp den Anschluss ermöglichen. Und bei nur 10kWp Anlagengröße in Kombination der 60% Regelung wird der VNB nicht ablehnen. Klar, man kann es einfach nicht bauen. Aber wehe, wenn das Bauamt nach Fertigstellung doch mal kommt und sich alles anschaut. Dann ist das gejammere groß. Zitat von sh2807  "Energy Sharing" kannst aktuell vergessen.
Puh. Hast du auch einen Lösungsvorschlag oder läuft einfach alles unter "kannst vergessen"? Einfachste Lösung ohne viel Aufwand: Volleinspeiser.
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21.04.2026 19:33:00 |
hallo zusammen, ich fasse mal zusammen: 1. Volleinspeiser: Das rentiert sich nur mit Einspeisevergütung und neuen Platten. Kosten wie bei meiner am Dach: ca 7.000€ + X 2. PV-Zwang über das Landratsamt irgendwie aufheben lassen. Einfach nichts zu installieren halte ich für zu riskant in Zeiten von Google Maps... 3. Insellösung mit Heizstab und (alten?) Platten. Klingt interessant und es gibt DC-Stäbe, die keinen WR o.ä. brauchen. Werde ich mir aus Neugierde mal genauer anschauen. Nebenbemerkung: Einen Elektriker brauche ich nicht für die Halle, das geht mit etwas Vorarbeit mit einem befreundeten Elektrikermeister an einen Nachmittag. Leider ist er nicht selbstständig und seine Firma macht keine PVs. @sh: Selbst wenn deine Rechnung viel zu pessimistisch sein sollte, lohnt sich der Aufwand nicht für 100€ und selbst ich mit einer PV habe noch kein IMesSys... Das Sinnvollste ist zu warten, was unsere liebe Politik bis in einem Jahr macht oder nicht. Danke für eure Unterstützung Stefan
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21.04.2026 20:38:20 |
Zitat :"Nebenbemerkung: Einen Elektriker brauche ich nicht für die Halle, das geht mit etwas Vorarbeit mit einem befreundeten Elektrikermeister an einen Nachmittag. Leider ist er nicht selbstständig und seine Firma macht keine PVs." Wenn der keine Firma hat ist er auch nicht im Handwerkerverzeichnis des VNB eingetragen... Muss er aber wenn er die Anlage installieren und beim VNB mit E8 Formular (Inbetriebsetzungsprotokoll gem.VDE AR-N-4105) anmelden soll. Das gilt ja nicht nur für die PV Anlage sondern auch die elektrische Anlage in der Halle, vor allem die dazu gehörende Zähleranlage..... Oder läuft das alles über seinen Chef?
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21.04.2026 22:28:08 |
Zitat von Sebastian7  Zitat von Ruediger1931  [...] Soweit mein Kenntnisstand ist, muss der VNB bis 30kWp den Anschluss ermöglichen. Und bei nur 10kWp Anlagengröße in Kombination der 60% Regelung wird der VNB nicht ablehnen. Klar, man kann es einfach nicht bauen. Aber wehe, wenn das Bauamt nach Fertigstellung doch mal[...] Zitat von sh2807  [...] Puh. Hast du auch einen Lösungsvorschlag oder läuft einfach alles unter "kannst vergessen"? Einfachste Lösung ohne viel Aufwand: Volleinspeiser. Nach dem Entwurf fürs EEG2027 gibt's die Volleinspeiser-Option 2027 leider nicht mehr. Ansonsten läuft das ganze aktuell (vor dem Hintergrund des EEG-Entwurfs) tatsächlich alles auf "kannst vergessen" raus. Bzw. es ist halt unkalkulierbar. Selbst verbrauchen ist die Devise. Evtl. kommt ja mal ein E-Auto, dann wäre die PV sicher nützlich. Oder ne Ladesäule und die Nachbarn bei Sonne gegen was in die Kaffeekasse tanken lassen. Aber das EEG2027 ist noch nicht verabschiedet. Kritik gibt's genug. Auch an den hohen Netzentgelten beim Energy sharing. Von Direktvermarktung würde ich mir nichts erwarten. Außer man hat ne Solaranlage für Mondlicht. Marktpreis Solar war 2025 bei 4,51 ct/kWh. Ohne Akku / Eigenverbrauch wird man ziemlich genau so einspeisen wie alle. Macht 4,51 ct/kWh abzgl. ggf. variable Gebühren des Vermarkters. Abzgl. ggf. Grundgebühren des Vermarkters. Marktpräme wie für größere Anlagen soll es keine geben. Aber für kleine Anlagen gibt es aktuell kaum überhaupt nen Vermarkter. "Heizstab" heizt halt dann wenn die Sonne lustig ist. Frostfrei halten klappt da nicht zuverlässig. Um die typischen grob 10% des Jahresertrags im Winter rauszuholen braucht der MPPT und 5-6kW. Kostet alles Geld. Und der "DC-PV-Heizstab" braucht nen Puffer+ Pumpe+großen Heizkörper. Kleinerer Heizstab und es werden keine 10%. Billiglösung: Heizelemente aus alten Backöfen ausschlachten. Je nach Stringspannung reichen 3 oder 4 identische in Reihe (ansonsten muss man messen + rechnen). Damit wird der Ertrag aber deutlich unter den 10% (1MWh) liegen. Und für vielleicht 400 genutzte kWh/Jahr lohnt sich das ganze auch nicht.
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22.04.2026 07:27:28 |
Ähnliches Konstrukt, aber ohne Zwang… 20 Platten a 270 w ausm Rückbau, Insel Wr mit 24 V, hängt am Stapler zur Ladung. Hier kommt dann ein Hoymiles WR mit 600w dran und der speist dann 24 h ins Hausnetz. Kosten für Videoüberwachung, Notstrom Router, Grundlast geht seither gegen 0. Dritter Winter, locker überstanden. Wenn du keinen Stapler oder Ameise bedienen kannst, nimm kleine Speichermodule. Die kosten fast nixhts mehr und decken die Grundlast. Dieser Regierungen muss man irgendwie entgegentreten… Einfach hinnehmen und alles abnickern ist keine Option…
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22.04.2026 16:41:51 |
Zitat von tricktracker  Ähnliches Konstrukt, aber ohne Zwang… 20 Platten a 270 w ausm Rückbau, Insel Wr mit 24 V, hängt am Stapler zur Ladung. Hier kommt dann ein Hoymiles WR mit 600w dran und der speist dann 24 h ins Hausnetz. Kosten für Videoüberwachung, Notstrom Router, Grundlast geht seither gegen 0.[...] Ist halt ein Guerilla-System. Kann die der Netzbetreiber auch eins aufs Dach geben. Zumindest der Akku kann so nicht angemeldet sein ;) Aber der TE braucht den Strom ja nicht. Wenn doch dann halt normale PV ggf. mit Akku.
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22.04.2026 17:53:38 |
Könnte man so interpretieren…. Tatsächlich ist es aber so, dass es keinen interessiert, solange die Hauptanlage gemeldet ist. Parallel hängt auch noch ein BKW gemeldet mit dran. Alles was geht. Aber im Gegensatz zum TE verbrauche ich sehr viel Strom tagsüber, da fällt da gar nix auf. Diese Guerilladiskussion ist so alt wie der Mann. Ich hätt gern mal einen Betreiber, dem sie aufs Dach gestiegen sind. Ich kenn da keinen Fall.
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22.04.2026 21:06:41 |
Zitat von sh2807  Aber der TE braucht den Strom ja nicht. Wenn doch dann halt normale PV ggf. mit Akku.
ganz am Anfang war doch die Rede von Betonkernaktivierung? Woher soll der Strom hierfür kommen?
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23.04.2026 07:50:56 |
Ist die Halle auf deinem Grundstück? Und das Haus hat schon Module auf dem Dach? Dann erfüllst du - soweit ich weiß - zumindest in BW die Pflicht doch schon
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23.04.2026 09:47:27 |
Wobei, habe eben nochmal gelesen. Bestehende Anlagen entbinden einen nicht von der Pflicht! Was für ein Schwachsinn…wir haben im Moment 16 und bald 25kwp auf Nebengebäuden und müssen dann bei der anstehenden Dachsanierung nochmal eine Anlage mit dann dem dritten Wechselrichter aufbauen!?
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23.04.2026 15:50:39 |
@KR0815: Wenn ich eine neue Betonplatte gieße, werde ich immer Rohre mit einbauen, unabhängig, ob ich sie später brauche oder nicht. Dann habe ich die Option später bei geringen Kosten. Daher auch die Frage hier, ob man die Halle nicht mit nem Heizstab ein bisschen beheizen kann. Vielleicht gönne ich mir später den Luxus und beheize das Gebäude einfach mit einer normalen Wärmepumpe... @ilchbart99: Zumindest in Bayern musst du Platten installieren trotz Anlage auf dem Wohnhaus... Ich habe für mich beschlossen, das Thema wieder aufzugreifen, wenn die Zukunft klarer ist.
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