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01.04.2026 00:00:00 |
Um die bundesdeutsche Unabhängigkeit hinsichtlich kostenintensiver Energieimporte weiter voranzubringen, gilt es verstärkt heimische Ressourcen zu nutzen. In diesem Zusammenhang haben wir uns gestern mit der Förderung von Erdgas beschäftigt – ein nicht unumstrittenes Thema – speziell, wenn der Begriff „Fracking“ ins Spiel kommt. |
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01.04.2026 02:51:15 |
Zitat von Redaktion HTD  heimische Ressourcen [...] Förderung von Erdgas Ein exotischeres Nischenthema ist Euch nicht eingefallen?
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01.04.2026 06:25:18 |
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01.04.2026 06:52:49 |
Bei uns in der Region hat schon „Onkel Adolf“ mal begonnen, Ölschiefer abzubauen, allerdings damals im Vergleich zu heute noch zu „federleichten“ (Lohn-)Kosten. Ressourcen wären da, müssten nur gehoben werden...
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01.04.2026 07:21:33 |
Die sinnvolle Entscheidung jenseits des Wunschdenken ist -die Braunkohlekraftwerke im Betrieb zu halten - um Batteriespeicher zu ergänzen damit diese Braunkohlekraftwerke flexible Ergänzung sind zum existierenden Strom aus Sonne und Wind (pro 1 GW Braunkohle 1GW Batterie mit 4-8GWh) - Gasheizungen auf Wärmepumpe umzustellen Dann haben wir in Deutschland - fast ohne Neubau genug Strom auch für Wärmepumpen (Batteriespeicher kann man wenn man wirklich will innerhalb von 2-3 Jahren an die Kohlestandorte zusätzlich hinbauen- Netzanschluß ist ja bereits vorhanden) - Den Gasverbrauch in Deutschland läßt sich locker um die Hälfte reduzieren durch Umbau von Gasheizungen auf Wärmepumpen Heimatenergie first und sehr schnell und sehr preisgünstig OHNE Wunschdenken. Gut bezahlte Arbeitsplätze im Handwerk über 10-15 Jahre durch Umbau auf Wärmepumpen. Welchen Grund kann es geben das nicht zu machen?
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01.04.2026 09:14:50 |
Musst du Gas-Kati bzw. deren AG fragen
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01.04.2026 09:44:41 |
Logik und Pragmatismus wurden vollständig durch Lobbyismus ersetzt. Logische Schritte und Lösungen gibt es derzeit nicht mehr. Gut das einige Biogasanlagen nach auslaufen der Förderungen, aus unternehmerischer Sicht lieber abgeschalten werden. Das wird und wurde sehenden Auges akzeptiert...
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01.04.2026 10:04:55 |
Die Biogasanlagen können auch als Blockheizkraftwerk ( BHKW) weiterlaufen oder/und Nahwärme liefern.
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11.04.2026 08:45:23 |
Zum Thema Biogas verstromen: Aktuell sind das 5 GW, mehr oder weniger konstant. electricitymaps.com/zone/DE/72h/fifteen_minutesBiogas Anlagen, die aus der Förderung fallen, müssen auf Spitzenlast umgestellt werden. Was typischerweise hohe Investitionen erfordert. Vgl auch HTD/3949066. Alternative: Die bestehenden Biogas Anlagen werden 1:1 weiterbetrieben bis an das wirtschaftliche Lebensende. Die notwendige Stromspeicherung wird durch Gross Batterien übernommen, die wo auch immer stehen können. Dazu müsste die Batteriefunktion auf "Multi Purpose" umgestellt werden. Also braucht es Grossbatterien, z. Bsp für PV und Gas. Das Konzept gibt es auch hier: Vgl HTD/3949016 Batteriespeicher spielen eine Schlüsselrolle und können flexibel für viele Zwecke genutzt werden.Natürlich braucht es dazu eine Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Aber unter dem Strich dürfte die Wirtschaftlichkeit mit diesem Lösungsansatz gesteigert werden & Gruss delta97
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12.04.2026 10:10:53 |
Hier der Kontakt FH Burgdorf, Prof. Dr. Christof Bucher: www.bfh.ch/de/ueber-die-bfh/personen/..Link zum White paper: Das ist zwar auf PV in der CH ausgelegt, funktioniert aber sinngemäss auch für Gas + PV Batterie in D: www.swissgrid.ch/../newsroom/blog/..downloadsZum wirtschaftlichen Aspekt: Rechnen wir mit 2GW BioStrom und die speichern wir während 5h über den Mittag = 10 GWh während 100 Tagen pa = 1000 GWh. "Gewinn" pro kWh 10 ct. Oder 100 Mio€ pa. Kosten für 10 GWh Batterien: 200 Mio €, Anteil für BioGas. Unter dem Strich reduziert man den Import Erdgas Verbrauch für die Stromproduktion erheblich, indem man mit diesen mit Bio Gas und PV substituiert & Gruss delta97
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12.04.2026 10:56:38 |
Corr: die 200 Mio€ Invest für die 10 GWh Batterien sind ca Faktor 5x zu tief.. HTD/3946266/ |
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17.04.2026 18:28:51 |
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20.04.2026 18:46:19 |
Merz: Energie-Maßnahmen offenAktuell sind um die 31 GW Kohle / 36 GW Gas / 5GW Biomasse im Netz. Macht zusammen 72 GW Stromerzeugung. Von den Fossilen deklarieren wir während 6 Sommer Monaten 50 % als Reserve. Im Winter werden bedarfsweise Fossile KW aus der Reserve reaktiviert. Dh fossile KW gehen nicht vom Netz, solange diese das wirtschaftliche Lebensende nicht erreicht haben. Damit wird die Beschaffung von neuen Reserve Gas KW auf das Minimum reduziert. Dieser Lösungsansatz liegt auf der Hand. Auch klar: Im Detail muss man dann genau rechnen. Wie gesagt: 2nd opinion im Ausland einholen & Gruss delta97
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21.04.2026 19:21:24 |
andere Bsp: Fossil und Batterie. Hybrid‑Plants gemäss KI: Eraring Power Station (NSW) – Batterie + Kohle700 MW Kohleblock 460 MW Batterie im Bau Florida Power & Light – Manatee Hybrid Plant 409 MW Gas / 900 MWh Batterie China baut systematisch: 100–300 MW Batterien direkt an Kohlekraftwerke, total > 10 GW Reserve KW laufen 1-2 Monate pa. Dafür beschafft man sich keine nigelnagelneuen Gas Büchsen. Vor allem dann nicht, wenn man bestehende Kohle KW hat. Graue Energie ist auch nicht zu vernachlässigen & Gruss delta97 Diese hybrid plant message "Kohle KW + Batterie" ist aber bei der Bundesregierung nicht angekommen: www.zeit.de/deutschland/2026-04/merz-spd-reformen |
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21.04.2026 19:59:09 |
Zitat von delta97  ...Reserve KW laufen 1-2 Monate pa. Dafür beschafft man sich keine nigelnagelneuen Gas Büchsen. Vor allem dann nicht, wenn man bestehende Kohle KW hat.... Der war gut...🤣 Denkst du etwa, das Gas-Kathi das weiß? Und ihre Lobbyvereinigung da mitspielt? Mit den KKW läuft es am Ende vermutlich wie mit den AKW‘s: Kohle-Aus ist beschlossen, Gas bauen wir niegelnagelneu, das hält dann wieder mindestens 50 + Jahre... Wäre doch nicht Teutschland, wenn es anders wäre 🙄
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22.04.2026 09:23:00 |
Zitat von Reenergy_66  Bei uns in der Region hat schon „Onkel Adolf“ mal begonnen, Ölschiefer abzubauen, allerdings damals im Vergleich zu heute noch zu „federleichten“ (Lohn-)Kosten. Ressourcen wären da, müssten nur gehoben werden... Wohnst Du bei mir um die Ecke? Da gibt es heute nur noch eine kleine Gedenkstätte und als Denkmal ein "Ofenskelett". Die "federleichten Lohnkosten" damals aber auch hier schon weitgehend Null-Lohnkosten. Lohn bekamen nur die Wärter, nicht die Arbeiter ... Ein erheblicher Teil der im Ölschierfer enthaltenen Energie wird benötigt, um das Öl zu extrahieren. Die CO2-Bilanz ist unterirdisch.
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23.04.2026 18:07:05 |
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24.04.2026 18:42:41 |
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30.04.2026 12:40:28 |
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30.04.2026 12:53:23 |
Aber ganz ernsthaft: Es gibt einen bestehenden fossilen KW Park in D. Es ist wirtschaftlich mehr als naheliegend, diesen bis zum Ende der wirtschaftlichen Lebensdauer weiterzubetreiben. Ein Kohle KW ist kein CO2 Problem, solange es nicht läuft. Kaltstart ist auch kein Problem, Batterien übernehmen während der Startphase. Dieser Sachverhalt wird in jedem 2ten Leserbeitrag erwähnt, aber man findet diesen Ansatz weder im PV Magazine und noch viel weniger im Referentenentwurf & Gruss delta97
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02.05.2026 09:48:55 |
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02.05.2026 12:07:29 |
Über die Back-up-Kraftwerke wird schon seit Jahren diskutiert. Einige könnten schon fertig sein, wenn die Entscheider endlich mal entscheiden würden >((
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