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21.04.2026 15:19:59 |
Auf welcher Grundlage basiert die Annahme von 50-54°C Vorlauftemperatur? Das hat der Vertriebler doch nur geraten, oder wurden da zumindest Anlageneinstellungen ausgewertet oder gar was gemessen? Kann für 3-FH BJ 70 hinkommen. Keine guten Voraussetzungen aber grundsätzlich möglich. Können aber auch 65°C VLT sein und dann sieht die WP ziemlich schlecht aus. Zur PV: 12MWh/Jahr Strom insgesamt könnte hinkommen. Macht ca. 9MWh Verbrauch Nov-Feb. Davon 6MWh+ nachts bzw. außerhalb der "hellen" Zeiten. Bleiben mögliche 3MWh- übrig. Die PV bringt ca. 24MWh/Jahr, davon aber nur 2,5MWh Nov-Feb. Mehr als die Hälfte der Tage bleibt nach dem Akku für die WP aber nichts mehr übrig. Und den Akku verbrauchst vmtl. für den regulären Bedarf. Da wirst kaum mehr als 1MWh aus der PV decken können. Von den restlichen 3 MWh außerhalb des Winters kannst vielleicht 2MWh durch die PV decken. Wären eher 25% aus der PV und vor allem außerhalb des Winters. 40-60% aus PV finde ich da reichlich optimistisch. Aber wenn "50% des Stroms aus der PV kommen" sind schlechtere reale Werte ja nicht so relevant ... zusätzlicher Verbrauch wird aber eher im Winter auftreten und dann zu 0% durch die PV abgedeckt sein. Wie willst den PV-Anteil überhaupt abrechnen? Bei gleichen Anteilen an den Heizkosten schenkst du zunächst 2/3 deiner entgangenen Einspeisevergütung den Mietern. Die kannst aber meines Wissens schwer bis gar nicht über die Heizkosten abrechnen. Damit ist dann der PV-Anteil für dich reichlich nutzlos und bei guter Vergütung sogar nachteilig. Die Mieter freuts aber ggf. Der Spezialist für MFH-Altbau sollte die Thematik kennen, will aber lieber Zwischen Kaffeefahrt mit Heizdecken und fundierter Beratung sieht mir das ganze eher nach Heizdecke aus.
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21.04.2026 16:42:01 |
Zitat von sh2807  Auf welcher Grundlage basiert die Annahme von 50-54°C Vorlauftemperatur? Das hat der Vertriebler doch nur geraten, oder wurden da zumindest Anlageneinstellungen ausgewertet oder gar was gemessen? Kann für 3-FH BJ 70 hinkommen. Keine guten Voraussetzungen aber grundsätzlich möglich.[...] Habe leider nicht gefragt, wie er das gerechnet hat, aber richtig ausgewertet wurde nichts. Zitat von sh2807  Wie willst den PV-Anteil überhaupt abrechnen? Bei gleichen Anteilen an den Heizkosten schenkst du zunächst 2/3 deiner entgangenen Einspeisevergütung den Mietern. Die kannst aber meines Wissens schwer bis gar nicht über die Heizkosten abrechnen. Damit ist dann der PV-Anteil für dich reichlich nutzlos und bei guter Vergütung sogar nachteilig. Die Mieter freuts aber ggf.[...] Ich weiss nicht, ob ich da nen Denkfehler habe, aber den Mietern ist es egal an wen sie den Strom für die Heizung bezahlen und ich verkaufe Ihnen meinen PV Strom gerne, statt ihn für 8Cent einzuspeisen
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21.04.2026 17:51:46 |
Wie verkaufst Du Deinen Mietern PV Strom? Wie berechnest Du da die Kosten - Bezahlung durch die Mieter?
Die Strompreise am Markt ändern sich, die Netzkosten am Markt ändern sich....???
Wenn man da den PV Strom in Wärme transferiert mittels WP - ändert ja auch nichts an diesen Fragen.
Und Deine Mieter spielen da mit?
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21.04.2026 19:03:25 |
Gegenfrage: wie berechnet man generell seinen Mietern die Wärmepumpe? Bei meiner Gasheizung zahle ich die Jahresrechnung und lege diese anhand des Verbrauchs, gemessen mit Wärmemengenzählern, um. Warum sollte ich das mit Strom nicht genauso machen?
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21.04.2026 19:26:18 |
Noch eine Frage, das Angebot sagt: 2 Set WP: 9.781,34 x 2= 19.562,68 + Mehrpreis Kaskadenanlage 1.976,16 = 21.538,84 + Mwst = € 25.631,21Die Vaillant aro Therm plus VWL 105/6 einzeln finde ich im Netz für €6.398,--, x2 = €12.796D.h. das Angebot ist glatt das Doppelte! Ist das Normal?
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21.04.2026 20:21:01 |
Zitat von emsic  Gegenfrage: wie berechnet man generell seinen Mietern die Wärmepumpe? Bei meiner Gasheizung zahle ich die Jahresrechnung und lege diese anhand des Verbrauchs, gemessen mit Wärmemengenzählern, um. Warum sollte ich das mit Strom nicht genauso machen? Das kann man ganz genau so machen.... Allerdings nur wenn die Wärmepumpe ausschließlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz betrieben wird. Dafür gibt's dann ja auch einen Zähler und eine Abrechnung, genau wie jetzt bei der Gasheizung. Wenn du aber auch deinen PV Strom an deine Mieter verkaufen willst dann wirst du quasi zum Stromversorger mit allem was da dranhängt. Und die messetechnische Erfassung wird dann auch komplizierter weil ja zwischen Strom aus dem Netz und PV Strom unterschieden werden muss. Der Mieter hat außerdem ein Recht auf freie Wahl seines Stromversorgers. Wenn sich also einer querstellt und deinen PV Strom nicht will dann kannst du ihn nicht dazu zwingen.
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21.04.2026 20:41:17 |
Es ist deutlich sinnvoller seinen Mietern den Strom zu schenken. Auch wenn einem Mieter momentan zufliegen steigert das den Wert der Wohnung. Will sagen... was willst du damit erreichen. Möglichst viel Strom dem Mieter zukommen lassen ohne dabei ein Vermögen an Technik und Abrechnungskonstrukte zu installieren. Also Miete um ein paar Cent erhöhen dann ist die PV nach <20 Jahren abgeschrieben. Viele Vermieter installieren für jeden Mieter eine Balkonanlage und sorgen dafür das das Thema auch gleich abgehakt ist. Speicher dürfen die Meiter dann selber installieren wenn sie möchten. Eine BalkonPV kommt dann noch für die Wärmepumpe und Allgemeinstrom. Kein Anmelden, kein Abrechnen, PV Gesetz eingehalten, zufriedene Mieter und vor allem enorme Kosteneinsparung für den Vermieter.
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21.04.2026 20:58:28 |
Zitat von Ruediger1931  Es ist deutlich sinnvoller seinen Mietern den Strom zu schenken.
Auch mit geschenktem Strom wird man "Stromversorger" und der Strom muss natürlich auch gezählt werden... Allein schon um ihn vom Strombezug aus dem Netz abzugrenzen... Den aus dem Netz bezogenen und von ihm bezahlten Strom wird er ja wohl kaum verschenken wollen. Na klar, es gibt Möglichkeiten aber die sind alle nicht so wirklich einfach.
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21.04.2026 22:29:09 |
Nein der PV Strom muss nicht gezählt werden. Der Strom bleibt von Anfang an im Bilanzraum des Mieters und wird somit auch nicht gezählt. Es wird lediglich der Stromüberschuss der ins Netz geht erfasst. Und wenn man kein EEG anmeldet bleibt er unvergütet. Betreiber der Anlage kann der Vermieter sein auch wenn der Zähler von Mieter angemeldet wird.
Ist seit 2024 und im Solarpaket 1 so neu geregelt worden.
Grüße
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21.04.2026 23:03:11 |
Zitat von Ruediger1931  Nein der PV Strom muss nicht gezählt werden. Der Strom bleibt von Anfang an im Bilanzraum des Mieters und wird somit auch nicht gezählt. Es wird lediglich der Stromüberschuss der ins Netz geht erfasst. Und wenn man kein EEG anmeldet bleibt er unvergütet. Betreiber der Anlage kann der[...] Die Gesetzesänderung erleichtert dem Vermieter zwar die Weitergabe des von der PV Anlage erzeugten Stroms, für ihn entfällt z.B die Pflicht der Stromkennzeichnung , umfangreiche Rechnungsvorlagen und die Meldung bei der BNA als Lieferant aber es bleibt noch eine Menge Bürokratie übrig. Selbst wenn man den Strom dann verschenkt würde ich mir das als Vermieter nicht antun wollen.
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| | Zeit:
21.04.2026 23:35:12 |
Der TE will ja keinen Strom an die Mieter liefern und die Mieter bekommen keine PV.
Es soll aber wohl der Strom der vorhandenen PV des Vermieters für die WP mitbenutzt werden. Der Mieter hat da natürlich kein Wahlrecht von welchem Stromanbieter der Strom für sein Heizwasser der gemeinsamen Wärmepumpe kommt.
Die entgangene Einspeisevergütung zu ermitteln geht messtechnisch mit gewissem Aufwand. Als Teil der Heizkosten abrechnen darfst se aber nicht. Zumindest nicht einfach so. Da solltest nen Spezialisten befragen.
Woher du die Vergütung bekommst ist dir vmtl. egal. Verschenken willst se aber wohl nicht.
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22.04.2026 06:00:11 |
Ok. Ist im Grunde das gleiche. Nur das die PV Anlage im Bezugskreis Allgemeinstrom und dann Wärmepumpe hängt. Der Mieter hat ja aber kein Wahlrecht für den Bezugsstrom der Wärmepumpe. Somit kann der Vernieter hier den Allgemeinstrom mit Zwischenzählern abrechnen. Natürlich kann er nicht mehr abrechnen als er aus dem Netz bezogen hat. Somit wird auch hier ein Teil des Stromes verschenkt an die Betriebskosten Allgemeinstrom/Wärmepumpe.
Mann kann es wenden wie man will. Möchte man diese paar kwh mit den Mietern abrechnen muss man einen doch erheblichen Aufwand betreiben. Hinzu das die Abrechnung leicht anfechtbar ist. Das beste ist einfach die PV zu installieren und dem Mieter den Strom zu schenken. Machen hier bei mir in der Gegend aktuell viele Bauträger so. Weim es einfach am günstigen ist.
Grüße
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22.04.2026 10:03:08 |
Ehrlich gesagt habe ich mir über die Abrechnung noch keine großen Gedanken gemacht. Ich werde das bei Gelegenheit mal mit dem Steuerberater besprechen. Nur so viel. Wenn man seinen Mietern gegenüber nicht als Gewinnmaximierer auftritt, werden diese auch entgegenkommend sein. Ich finde da schon eine Lösung. Mir wäre diese Frage im Moment wichtiger: Zitat von emsic  Noch eine Frage, das Angebot sagt: 2 Set WP: 9.781,34 x 2= 19.562,68 + Mehrpreis Kaskadenanlage 1.976,16 = 21.538,84 + Mwst = € 25.631,21Die Vaillant aro Therm plus VWL 105/6 einzeln finde ich im Netz für €6.398,--, x2 = €12.796D.h. das Angebot ist glatt[...] |
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22.04.2026 12:57:10 |
Was ist denn bei dem Kaskadenangebot noch alles drin (Puffer, Inneneinheit, Regelung etc;). DIe 105er Kaskadenpakete (Nur 2 WP + Steuerung) kosten im Großhandel schon über 18.500€
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| | Zeit:
22.04.2026 13:11:30 |
Ok danke ich denke das ist die Erklärung. Die Angebote im Netz sind vermutlich nur die Aussengeräte. In meinem Angebot steht Set enthält: -Außengerät -Innengerät - Steuerung- Internetmodul (kein Pufferspeicher)
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| | Zeit:
22.04.2026 16:58:51 |
Zitat von emsic  Ehrlich gesagt habe ich mir über die Abrechnung noch keine großen Gedanken gemacht. Ich werde das bei Gelegenheit mal mit dem Steuerberater besprechen. Nur so viel. Wenn man seinen Mietern gegenüber nicht als Gewinnmaximierer auftritt, werden diese auch entgegenkommend sein. Ich finde da schon eine[...] Zitat von emsic  [...] Steuerberater ist da eher nicht der richtige. Steuerlich ist das ganze vmtl. nicht relevant. Interessanter ist das Mietrecht. Da sind Rechtsanwalt, Vermieterverein oder Messdienstleister die sowas anbieten die besseren Ansprechpartner. Solange dein Anteil an Heizung und WW größer ist als Einspeisevergütung/Strompreis verlierst auch nichts wenn du den Mietern den PV-Strom schenkst. Ne kleine Zusatzvergütung kannst dann ja ggf. unter der Hand machen. Die Messung für Nulleinspeisung (für Akku) solltest aber eher nur auf deinen eigenen Strom machen. Sonst ist der Akku zackig leer und du hast selbst kaum noch Nutzen davon. Mit Kaskadenmessung sollte es eigentlich gehen. Aber trotzdem lieber klären lassen. Nicht, dass es doch irgendwann Streit gibt und ein Mieter deine Abrechnung der letzten 3 Jahre anficht.
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| | Zeit:
23.04.2026 12:00:29 |
Mal ne Frage: Könnte man das mit dem PV-Stromanteil nicht unbürokratisch regeln, wenn man den Strombezugspreis und den Eigenverbrauch mal Einspeisevergütung addiert und das ganze durch die Summe der bezogenen kWh und den Eigenverbrauch teilt.
Dann hat man einen Durchschnittsstrompreis, den man mit dem Stromverbrauch der WP multiplizieren kann.
Also
((PreisStrombezug+(Eigenverbrauch*Einspeisevergütung))/ (Strombezug+Eigenverbrauch))*StromverbrauchWP
Das wäre doch für alle fair und mit einer entsprechenden Vereinbarung mit den Mietern einigermaßen rechtssicher
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03.05.2026 09:30:34 |
wie sieht es eigentlich steuerlich aus? Bei Vermietung müsste die Anlage doch steuerlich absetzbar sein?
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| | Zeit:
03.05.2026 09:51:27 |
Natürlich ist sie das. Nach Abzug der Förderung sind das normale Reparaturkosten.
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| | Zeit:
03.05.2026 15:56:32 |
Zitat von emsic  Noch eine Frage, das Angebot sagt: 2 Set WP: 9.781,34 x 2= 19.562,68 + Mehrpreis Kaskadenanlage 1.976,16 = 21.538,84 + Mwst = € 25.631,21Die Vaillant aro Therm plus VWL 105/6 einzeln finde ich im Netz für €6.398,--, x2 = €12.796D.h. das Angebot ist glatt[...] Und ich frage mich dauernd, warum die alte Technik? Die 6er Serie wurde schon längst von der 8.1er abgelöst. Diese ist leiser, effizienter und hat die modernere Software. Und ehrlich für das Geld kannst Du Dir auch eine entsprechende WP ohne Kaskade installieren lassen. Der Aufpreis z.B. für eine entsprechende Lambda hält sich auch in Grenzen.
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03.05.2026 17:58:27 |
Zitat: Natürlich ist sie das. Nach Abzug der Förderung sind das normale Reparaturkosten. OK super danke, dann sieht es ja auch nochmals anders aus Zitat von Icef  Zitat von emsic  [...] Und ich frage mich dauernd, warum die alte Technik? Die 6er Serie wurde schon längst von der 8.1er abgelöst. Diese ist leiser, effizienter und hat die modernere Software. Und ehrlich für das Geld kannst Du Dir auch eine entsprechende WP ohne Kaskade installieren lassen. Der Aufpreis z.B. für eine entsprechende Lambda hält sich auch in Grenzen.[...] Mir wurde eigentlich die Doppelwärmepumpe als Vorteil beschrieben. Und es ist wohl so dass der Anbieter ausschliesslich mit Vaillant zusammen arbeiten und die haben wohl keine so Große. Denkt ihr dass eine Einzelne besser wäre? Apropos leiser.... der Aufstellpunkt wäre ca. 3m Höhe und 7 m Entfernung von einem Schlafzimmerfenster weg. Denkt ihr dass das stört? Theoretisch hat man ja eh nur im Sommer das Fenster offen und im Sommer sollte die WP ja Nachts wohl eher nicht arbeiten, oder?
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| | Zeit:
03.05.2026 20:12:55 |
Zitat von emsic  OK super danke, dann sieht es ja auch nochmals anders aus Zitat von Icef  [...] Mir wurde eigentlich die Doppelwärmepumpe als Vorteil beschrieben. Und es ist wohl so dass der Anbieter ausschliesslich mit Vaillant zusammen arbeiten und die haben wohl keine so Große. Denkt ihr dass eine Einzelne besser wäre? Apropos leiser.... der Aufstellpunkt wäre[...] Ich verstehe allerdings nicht, wieso er Euch die alte Technik andrehen will? Wenn Vaillant, dann macht für Dich die neue 8.1er Serie absolut Sinn. Die ist laut Datenblätter wesentlich leiser aber auch effizienter, vor allem bei höheren Vorlauftemperaturen. Für Warmwassererzeugung schaue Dir die Installation einer Frischwasserstation an, macht im Mietobjekt Sinn.
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04.05.2026 07:11:21 |
Wärmepumpen im unsanierten Altbau bei Fremdvermietung vorsicht : - Problem Warmwasserbereitung mit separatem Puffer und Friwa noch lösbar. - Es soll Mieter geben, die die Heizkörper abends und tagsüber total abdrehen, und dann bei Bedarf aufdrehen und verlangen, dass da sofort die Hütte warm wird, und lauwarme Heizkörper nicht akzeptieren. Hab Gespräche durch : ",, ich lasse mit nicht vorschreiben wie ich heize..., wenn ich nicht da bin, will ich keine teure Energie vergeuden. Eine höhere JAZ von 3 ist da sehr optimistisch....
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| | Zeit:
04.05.2026 11:38:45 |
Moin, habe mal alles überflogen: 1. Schritt: neuen Anbieter suchen... wer bei ca. 15-20 KW Heizlast eine WP-Kaskade vorsieht, der hat keine Ahnung und will nur verkaufen. 2. Schritt: Dann fakten sammeln... 1. Wie hoch ist die erzeugte Wärmemenge ( Heizkostenabrechnung) für Warmwasser und Heizung, wieviel Wasser wird da so verbraucht. Dann kann man vernünftig ableiten, was das für einen neuen Wärmeerzeuger bedeutet... Gutes Konzept kann sein, Brauchwasserwärmepumpe mit Zusatzwärmetauscher an die Heizungs-WP... Wenn es Brauchwarmwasser-WP (und der dort integrierte Heizstab) nicht schaffen genug Warmwasser zu bereiten, kann die Heizungs-WP unterstützen. Die Warmwasserwärmepumpen mit R290 sind in der Lage auch auf 60 Grad Brauchwasser zu heizen... natürlich nicht so effizient wie auf 55, aber das ist dann eben so. Wenn man die Brauchwarmwasser-WP über den Allgemeinstrom laufen lässt, kann man sogar noch ein seperates Balkonkraftwerk nur dafür laufen lassen... dann ist Warmwasser im Großteil des Jahres kostenlos zu haben...hängt natürlich auch davon ab, wie die große PV eingebunden werden soll... aber da sind in Summe einige Lösungen denkbar. Und alle sind besser als eine Kaskade aus technisch überholten WP... Gruß
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04.05.2026 12:01:47 |
Seltsames Konzept mit der Brauchwasser- WP. Und am Ende heizt dann noch die normale WP den Raum, dem die Brauchwasser-WP die Wärme entzieht ?
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